Suchergebnisse für "hitler"
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[…]ausgrenzen und vertreiben wollte. Systematisch sprachen Mitglieder der Partei wie Adolf Hitler oder Joseph Goebbels von da an den Juden Menschenrechte ab und machten sie für Probleme der deutschen Bevölkerung verantwortlich. Ab 1938 begann das Dritte Reich mit der Deportation von Juden auf der Basis ihrer Religion. Mit dem Überfall […]
[…]den rund sechs Millionen europäischen Juden gewidmet, die von den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden. Die Anfänge Die Publizistin Lea Rosh hatte erstmals 1988 während einer Podiumsdiskussion vorgeschlagen, eine solche Stätte auf dem einstigen Gestapo-Gelände in Berlin-Kreuzberg zu errichten. Im Januar des folgenden Jahres rief […]
[…]die gegen britische Matrosen kämpfen. Weltpresse druckt die Bilder: „Sie fahren von Hitler zu Halifax.“ Der moralische Hebel wirkt: Die UN-Sonderkommission UNSCOP reist in DP-Lager, besucht arabische Notabeln, inspiziert jüdische Kibbuzim. Am 31. August 1947 empfiehlt sie Teilung – nur Jugoslawien, Iran und Indien stimmen dagegen. 4.3 Resolution 181 und […]
[…]1941–1945. Krieg im Osten. München: Herbig, 1991. Snyder, Timothy: Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin. München: C.H. Beck, 2011. Heinemann, Winfried: Die DDR und die sowjetische Besatzung. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2003. Pechatnov, Vladimir: The Soviet Union and the Origins of the Cold War, 1939–1953. Washington D.C.: Woodrow Wilson Center Press, […]
[…]den Beginn des Weges in die Shoah. Schon wenige Wochen später, am 30. Januar 1939, drohte Adolf Hitler in einer berüchtigten Rede im Reichstag unverhohlen die „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ an, falls es zum Krieg komme – ein Schritt von der Rhetorik zur realen Ermordung der europäischen Juden, […]
[…]der Film „Speer Goes to Hollywood“ nach. Albert Speer war einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers. Als ranghöchster Nazi und Reichsminister war er verantwortlich für den Tod von 12 Millionen Zwangsarbeitern. Bei seinem Auftrag, Berlin zur Welthauptstadt und zum Zentrum des Terrors umzugestalten, durfte ihn niemand aufhalten. Seine Pläne waren […]
[…]und bald drangen die Nachrichten von der britischen Spezialeinheit auch bis nach Berlin vor. Adolf Hitler (1889 – 1945) erließ daraufhin den Befehl, dass jedes gefasste Mitglied des SAS auf der Stelle zu erschießen sei. Aber erst einmal mussten sie sie fassen. Der Special Air Service schreibt Kriegsgeschichte Im Oktober […]
[…]amerikanischen und britischen Gegner. Der Film transportiert damit wieder einmal die Mär eines Hitler geschlossen fanatisch hörigen Volkes und bedient sich damit ironischerweise genau des Narrativs, das die Nazis selbst so gerne verbreiteten. Wenn uns die Geschichte aber eines gelehrt hat, dann, dass sich in ihr die Dinge nie so […]
[…]Fritzi Haberlandt, Lisa Hrdina, Lena Urzendowsky, Hans-Christan Hegewald und Nico Ehrenteit als Hitlergegner Harro Schulze-Boysen. Produziert wurde „In Liebe – Eure Hilde“ von Claudia Steffen, Christoph Friedel und Regina Ziegler. Das Drehbuch verfasste Laila Stieler. Judith Kaufmann führte die Kamera und Jörg Hauschild übernahm den Schnitt. Zu Beginn von Dresens […]
[…]Januar 2026 erleben Schulklassen ein kuratiertes Programm mit insgesamt 15 Filmen – von „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ und „Das Tagebuch der Anne Frank“ über „Der Staat gegen Fritz Bauer“ und „The Zone of Interest“ bis zu aktuellen Produktionen wie „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ oder „Zirkuskind“. […]
[…]zuletzt weil er die Ausbeutung des jugoslawischen Wirtschaftspotenzials verunmöglichte. Adolf Hitler ordnete schließlich den Einsatz „allerbrutalste[r] Mittel“ im „Kampf gegen die Banden“ (Befehl vom 16. 12. 1942, BA-MA RW 40/50) an. Zwangsumsiedlungen und Vertreibungen, die Vernichtung ganzer Dörfer und Geiselmorde, die schon zuvor auf der Tagesordnung gestanden waren, erhielten durch […]
[…]hätten es angesichts des Holocaust nicht besser verdient, sollte sich vor Augen halten, dass Hitler mit 33,1 % zum Kanzler gewählt wurde und die beiden darauffolgenden Wahlen bereits unter Zwang und Gewaltandrohungen stattfanden und folglich nicht als frei und demokratisch gewertet werden dürfen. Die Mehrheit der Deutschen hat sich der […]
[…]und der, trotz Nichtangriffspakt als unvermeidlich betrachtete, kommende Krieg mit Hitlerdeutschland ein. Zu Kriegsbeginn war Schukow Generalstabschef. Ewers begleitet den „Rüpel“ (General Pawel Batow) in die Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges. Er folgt ihm von den anfänglichen Kesseln, nach Leningrad, Moskau, Stalingrad, von Kursk nach Warschau und schließlich nach Berlin. […]
[…]Cottbus“. Hierzu noch ein Blick in das vielbeachtete Buch „Bloodlands Europa zwischen Hitler und Stalin“, (2. Auflage, 2011). Darin kann man folgende Szene nachlesen, die der Autor Timothy Snyder aufschrieb: „ An den Tagen darauf konnte man herrenlose Hunde und Schweine mit verbrannten menschlichen Gliedmaßen in der Schnauze herumlaufen sehen“. […]
[…]den Angriff auf Pearl Harbor entschuldigt. Autor: Angelo Wiesel Literatur Hill, Richard, Hitler Attacks Pearl Harbor. Why the United States Declared War on Germany, Boulder, Lynne: Rienner Publishers, 2022, abrufbar unter https://doi.org/10.1515/9781626370005 White, Geoffrey, Memorializing Pearl Harbor. Unfinished Histories and the Work of Remembrance, New York: Duke University Press, […]
[…]– einen Tag vor dessen Freistellung vom Kriegsdienst. Als der damalige Kriegsteilnehmer, Adolf Hitler, der sein Eisernes Kreuz nur der Fürsprache eines jüdischen Offiziers zu verdanken hatte, 1933 zur Macht gekommen war, galt Marcs Kunst übrigens als entartet. Abschließend, wenn solche Beispiele nicht eines klar machen: In jedem Krieg geht […]
[…]Art ins Rollen brachte, war seit urewig nur die Zauberkraft des gesprochenen Wortes.“ (Hitler, zit. Bei Blume S. 99). Die antisemitischen Verschwörungsmythen (Blume lehnt „Verschwörungstheorie“ ab, da es sich nicht um Theorien im wissenschaftlichen Sinne handelt) bedienen sich immer gleicher Konstrukte. Was neu und gefährlich ist, sind die „neuen Medien“, […]
[…]allem aber einer schuldenfinanzierten Aufrüstung begegnet. Das Konkordat mit dem Vatikan sicherte Hitler 1933 die Duldung der katholischen Kirche. In der evangelischen Kirche unterstützte die große Mehrheit der „Deutschen Christen“ die Nazis. Die Rückgliederung des Saargebietes 1935, der Propagandaerfolg der Olympischen Spiele 1936, der „Anschluss“ Österreichs, das Münchener Abkommen, die […]
[…]nationalistischen Bewegung verfiel und sich mit der „Hlinka-Garde“ (HG) ein Pendant von Hitlers SA zulegte.[5] Nachfolger Hlinkas wurde der Priester Jozef Tiso (1887–1947), der ab Oktober 1939 als Präsident des „Slowakischen Staats“ amtierte. Innerhalb des Staates, der von der HSL’S und ihren Formationen (HG, Hlinka-Jugend u. a.) nach Belieben manipuliert […]
[…]machen. Wenn da beispielsweise im Internet Bilder gefunden werden, die eine „Vereidigung der Hitlerjugend in Breslau, Polen“ von 1943 zeigen, dann ist wohl jeder Pole gleich mehrfach erbost – über die falsche geographische Zuschreibung des Orts und über den „ungeheuren Mangel an Kenntnissen zum Zweiten Weltkrieg, wie sie im Westen […]