Suchergebnisse für "propaganda"

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Georg Grosz. Korrekt und anarchisch – Akademie der Künste

[…]Meese. Norbert Bisky erzählt, wie er das Bild „Stützen der Gesellschaft“ von der DDR-Propaganda befreien musste, um es für sich entdecken zu können. Aber ein Bild ist ein Bild ist ein Bild. Und könnte es nicht sein, dass die DDR-Rezeption gerade in diesem Fall recht daran tat, die Kontinuität zwischen […]
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Nuremberg: Its Lesson For Today [The 2009 Schulberg/Waletzky Restoration] – von Stuart Schulberg

[…]einerseits als mögliche Täter andererseits aber auch als Mitläufer-Opfer und Betrogene der Nazi-Propaganda anspricht. Natürlich gibt es heute weit differenzierte Dokumentationen des Nürnberger Prozesses, denn manches wurde 1948 aufgrund der politischen Rahmenbedingungen ausgeblendet: Der Streit mit den Sowjets um die Einbeziehung der von Stalin zu verantwortenden Opfer von Katyn. Oder […]
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„Aufbruch“ – von Susanne Römer / Hans Coppi (Hrsg.)

[…]hinter dem Projekt stand. Für den Zugang einiger hundert Nationalisten durch eine entsprechende Propaganda riskierte die KPD, an ideologischer Trennschärfe gegenüber der politischen Rechten zu verlieren und die eigene Anhängerschaft durch Begriffe wie „Volksrevolution“ und „nationale Befreiung“ zu desorientieren. Hans Coppi, der bisher mit Arbeiten zur „Roten Kapelle“ und Harro […]
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Der Völkische Beobachter

[…]Sicht zunächst die innerparteiliche Kommunikation der „Bewegung“, die Integrationspropaganda: So forderte Hitler in seinem Artikel „Aufruf zur Bildung eines Pressefonds“, die Zeitung solle die Partei „nicht nur in ihrem Kampfe nach außen unterstützen, sondern auch mithelfen, im Inneren der „Bewegung“ jene einheitliche Richtung tonangebend zu bestimmen, ohne die eine innere […]

Die Wochenzeitung „Das Reich“

[…]einem Einheitsbrei verkommen war. Die Bevölkerung zeigte sich von der kontinuierlichen, plumpen Propaganda der Parteipresse ermüdet und auch im Rest der Welt genoß die deutsche Presse kein hohes Ansehen mehr.   Ein neues Konzept… Dieser Umstand war auch den Verantwortlichen längst bewußt geworden. Der Stabsleiter im Verwaltungsamt der NS-Presse, Rolf […]

Eskalation der Gewalt – Blutmai 1929

[…]in der Weimarer Republik war ein Scheinriese gewesen, selbst in ihrer Hochburg Wedding. Lautstarke Propaganda, Verbalradikalismus und viele Wählerstimmen auf der Habenseite, weniger offensichtlich waren jedoch die Defizite: Hohe Fluktuation der Mitglieder, Überalterung der Kader, wenig Einfluss in den Betrieben und Gewerkschaften, weil kaum noch ein KPD-Mitglied Arbeit hatte. Und […]

September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

[…]stattgefunden hatte.[2] Auf Einladung von Joseph Goebbels, „Reichsminister für Aufklärung und Propaganda“, besuchte eine Gruppe von 34 tschechischen Journalisten, Schriftstellern, Malern etc. das „Großdeutsche Reich“, wo man sie hofierte und schockte – um den Tschechen die Zwecklosigkeit jeglichen Widerstands zu demonstrieren und sie zur Kollaboration oder wenigstens zum Stillhalten zu […]
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Goebbels und die Juden – von Christian T. Barth

[…]begründet sich der Judenhass aus Sicht der Nationalsozialisten? Welche Funktion hatte er in der Propaganda des Dritten Reiches? Der Historiker Barth unternimmt es, das komplexe Gewirr antisemitischer Vorstellungen im Denken von Joseph Goebbels aufzulösen. Dabei kann er sich auf eine Fülle von Quellen stützen, denn Goebbels hat nicht nur seit […]

Mythos Rommel? Kritik einer Verblödung

[…]von so viel Wahnsinn. Nur war ich damals zehn Jahre alt, und diese Bände dienten der Kriegspropaganda. Es waren Überbleibsel der Dreißiger Jahre auf unserer Bühne, dem Dachboden, in Stuttgart-Bad Cannstatt. – Die Stuttgarter Rommel-Ausstellung erweist sich im Vergleich damit als seit über 50 Jahren überholt. Rommels Truppe machte 1917 […]

Andrzej Szeptycki (1865–1944)

[…]Kultureinfluß der Deutschen. Auch in dieser Hinsicht war der Zynismus der nazistischen Propaganda nicht zu übertreffen“.[4] Die Ukraine war ein deutsches Besatzungsgebiet (vgl. die nebenstehende Karte), das ökonomisch ausgebeutet, kulturell niedergehalten und politisch hingehalten wurde. Das war sehr bald offenkundig, und bereits Ende 1941 sind von Szeptycki einige sehr deutliche […]