Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]Das Staatsgeheimnis um die Riezler-Tagebücher, Reinbeck 1983 Niall Ferguson: Der falsche Krieg. Der Erste Weltkrieg und das 20. Jahrhundert, Stuttgart 2013 Immanuel Geiss: Das Deutsche Reich und die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, München 1978 Immanuel Geiss (Hrsg.): Julikrise und Kriegsausbruch 1914 (2 Bde.), Hannover 1964 Klaus Hildebrand: Julikrise 1914. Das […]
[…]er enthielt Gedanken, die im Grunde eine exzeptionelle Kriegserklärung waren. Alle bisherigen Kriege, so Barth, auch der Erste Weltkrieg hätten „faktisch nicht geführt zu werden brauchen“, denn die Konfliktursachen und Kriegsauslöser hätte man auch „auf anderen als militärischen Wegen“ ausräumen können. Im Unterschied dazu handelt es sich „bei dem im […]
[…]Reich drei Kriege. Einen gegen die anglo-amerikanische Allianz der Briten und der USA, einen Krieg gegen die Sowjetunion und den dritten Krieg gegen die Juden und gegen die osteuropäische Bevölkerung. Die Engpässe in der deutschen Nahrungsmittelversorgung sollen über Getreidevorräte aus der Ukraine gedeckt werden. Der Plan sieht vor, an die […]
[…]G. : Japans Deutschlandpolitik 1935-1941: Eine Studie zur Vorgeschichte des Pazifischen Krieges., Diss., Freiburg, 1982. Martin, B. : Japans Weg in den Krieg. Bemerkungen über Forschungsstand und Literatur zur japanischen Zeitgeschichte, MGM, 1978. Martin, B. (Hrsg.) : Japans Weg in die Moderne: Ein Sonderweg nach deutschem Vorbild ?, Frankfurt/Main, 1987. […]
[…]Die Geschichte der Kinowochenschau, St. Ingbert 2013 Kleinhans, Bernd: Der Erste Weltkrieg als Medienkrieg: Film und Propaganda da zwischen 1914 und 1918, in: Aus Politik und Zeitgeschichte (ApuZ) 16 – 17 / 2014, S. 32 – 38 Mühl-Benninghaus, Wolfgang: Vom Augusterlebnis zur Ufa-Gründung. Der deutsche Film im 1. Weltkrieg, Berlin […]
[…]ein, der von rassenideologischen Zielen geprägt war und die deutschen Soldaten in schwere Kriegsverbrechen verstrickte. Im weiteren Kriegsverlauf wendete sich das Blatt: Spätestens ab 1942 geriet die Wehrmacht zunehmend in die Defensive, während die alliierten Gegner an Stärke gewannen. Bis zur bedingungslosen Kapitulation 1945 führte die Wehrmacht einen verzweifelten Abwehrkampf, […]
[…]wo er von den Nationalsozialisten umgebracht wurde.[3] Literatur im Zweiten Weltkrieg Hitler wollte den Krieg und er wollte die Zustimmung der Deutschen zum Krieg. Solange er siegte, bekam er sie auch, und als der „Blitzkrieg“ sich immer mehr in die Länge zog, bemühte er sich, die Menschen durch allerlei […]
[…]in: Alef (Internationale jüdische Monatsschrift) 11.11.2011 Wolf Oschlies: Finnlands „Sonderkrieg“ im Weltkrieg, in: Preußische Allgemeine Zeitung Nr. 25, 25.6.2016, S.11 Klaus Reichel: An Hitlers Seite, in: Zeit online 1.3.2006 Šlygina, Natal’ja: Tradicionnye men’šinstva Finljandii: formirovanie I sovremennyj status (Traditionelle Minderheiten Finnlands: Entstehung und gegenwärtiger Status), in: Issledovanija po prikladnoj i […]
[…]den feindlichen Abwehrmaßnahmen an. Nach Dönitz’ Aufstieg zum Marinechef 1943 leitete Godt bis Kriegsende faktisch den U-Boot-Krieg. Er geriet 1945 in britische Gefangenschaft, wurde aber nicht belangt. Karl-Jesko von Puttkamer Konteradmiral 4. Juli 1981 Persönlicher Marine-Adjutant Hitlers 1935–1945. Von Puttkamer war im Führerhauptquartier für die Verbindung zur Kriegsmarine verantwortlich. Am […]
[…]Roten Armee Literatur (Auswahl) Frieser, Karl-Heinz (Hrsg.): Die Ostfront 1943/44 – Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg Bd. 8, München 2007 Ilizarov, Boris: Stalin o Gitlere i Germanii, Gitler o Staline I Rossii (Stalin über Hitler und Deutschland, Hitler über […]
[…]erlangen.“ Auch sind die von Thomas von Aquin benannten drei Bedingungen für das Rechts zum Krieg (ius ad bellum) in Hinblick auf den Abessinienkrieg nicht erfüllt: Vollmacht des princeps, auf dessen Befehl (mandatum) der Krieg geführt werden muss Gerechter Grund (causa iusta) Rechte Absicht der Kriegsführenden (recta intentio) Selbst der […]
[…]350f. :„Und endlich ist kein andrer Krieg für Preußen-Deutschland mehr möglich als ein Weltkrieg, und zwar ein Weltkrieg von einer nie geahnten Ausdehnung und Heftigkeit. Acht bis zehn Millionen Soldaten werden sich untereinander abwürgen und dabei ganz Europa kahlfressen, wie noch nie ein Heuschreckenschwarm. Die Verwüstungen des Dreißigjährigen Kriegs zusammengedrängt […]
[…]prägen unser Bild von diesem Krieg ebenso wie CNN-Reportagen aus dem Nahen Osten das vom Irakkrieg. Kriegsfilme, die vor allem in den USA nach wie vor sehr populär sind, beeinflussen zusätzlich das Bild von Soldaten und Militär insgesamt. Kriegführende Regierungen, gleich welcher politischen Ausrichtung, haben immer schon auf das von […]
[…]dessen Tätigkeit die drei Elemente einbrachte, die diese erst „abrundeten“ und im Zweiten Weltkrieg und in der unmittelbaren Nachkriegszeit menschenrettende Bedeutung erlangen sollten: Zum ersten war das ein spezifischer „Bonus“ für Kinder, der die Pädagogik Krchs und Pitters auszeichnete – „kein Kind kann etwas dafür, in welcher Zeit und in […]
[…]die später die finanzielle Basis der „NS-Volkswohlfahrt“ bildeten. Während des Kriegs fungierte es als „Kriegswinterhilfswerk“, erlahmte aber ab Frühjahr 1943, nachdem immer mehr Menschen selber bedürftig wurden. [23] Alle Gefangenen in Auschwitz trugen verschiedenfarbige Aufnäher, die ihre Nationalität, Funktion etc. bezeichneten. Dominierend waren die dreieckigen „Winkel“: rote Winkel bezeichneten politische, […]
[…]ein bezeichnender Witz: Ein Tscheche und ein Serbe unterhalten sich. Der Serbe: „Wir haben im Krieg jeden Deutschen, den wir kriegen konnten, sofort erschossen, besser noch erstochen, das sparte Munition“. Der Tscheche: „Das hätten wir auch gern getan, aber leider war es bei uns verboten…“ Die Tschechen haben „es“ nicht […]
[…]gegen Gaza“ erinnert, als ob sie alle von Israel ausgegangen seien. Über den aktuellen Krieg und die Kriegshandlungen darf und muss man kritisch diskutieren und darf dabei auch verurteilen, die Frage ist aber, auf welcher Grundlage. Auch hier wird doch, unbewusst oder auch nicht, das beispiellose aktuelle Geschehen auf die […]
[…]durch Krieg ausgefüllt: Politiker und Konzepte kamen aus dem Krieg, ihr Regime kulminierte im Krieg und ging durch den Krieg unter. Biographien verraten es: Der kriegerischer Erfahrungshorizont prägte Führung und Ideologie – Krieg war Ziel- und Selbstverwirklichung des Nationalsozialismus.[16] Deswegen hatte der klassische Unterschied, ob eine Propaganda von Machthabern oder […]
[…]zu nationalsozialistischen Doktrinen geraten – eigenes Kriegserleben aus dem Ersten Weltkrieg verbot ihm jegliche Kriegsbegeisterung oder Glauben an die Rechtfertigungen des Regimes. Das waffenstarrende Deutschland gefiel ihm nicht, wie manche kleine Bemerkung an seine „Kameraden“ verrät: „Eure Waffen, eure Rüstung, eure Panzerwagen, Flugzeuge, Schiffe und alles, was ihr habt, hat […]
[…]with Dr. Goebbels“ – Die Massenerschießungen von Katyn in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 8 (2011), S. 37-59. Sowie der Film: Katyn – von Andrzej Wajda. Anmerkungen [1] Kurt Lück: Der Lebenskampf im deutsch-polnischen Grenzraum, Der Osten Europas Bd. […]
[…]vermitteln durch ihren Mangel an Licht ein Gefühl der Gefahr und Unmittelbarkeit durch das Kriegsgeschehen. So wird der Krieg auch für das Filmpublikum greifbar und nahbar. Natürlich zittern auch die Interviewten häufig, wenn sie vor der Kamera von ihren traumatischen Erlebnissen berichten. Der amerikanische Drehbuchautor und Regisseur Abel Ferrara drehte […]
[…]und die Nichteinwandfreien. Diese Unterscheidung muß baldigst verschwinden … Der Krieg und auch die Wirren der Nachkriegszeit haben eine so harte Prüfung für viele gebracht und solche Versuchungen, daß man für manche Verfehlungen und Vergehen Verständnis aufbringen muß.“ Dieser Auszug aus der Regierungserklärung des Bundeskanzlers Konrad Adenauer vom 20. September […]
[…]im Nachkriegsdeutschland geprägt: Es war ein sauberer, notwendiger und kameradschaftlicher Krieg. Ein Krieg, in dem es deutsches Heldentum, aber keine Massenmorde gab. Die SS war nichts als eine kämpfende Truppe, nur einmal auf Seite 439 gibt es eine SS, die fanatisch und grausam ist: „Stalins ,SS‘, Rückgrat der Staatspolizei und […]
[…]des Osmanischen Reiches. Russland führte gemeinsam mit Montenegro, Serbien und Rumänien Krieg gegen das osmanische Reich. Dieser Krieg endete 1878 durch Vermittlung des Deutschen Reiches mit einem Friedensvertrag. Doch dieser Frieden währte nur für eine kurze Dauer. Der Balkan blieb auch weiterhin im Focus zahlreicher Unruhen. 1903 ermordeten serbische Offiziere […]
[…]durch die Schilderungen der Gräuel und Absurditäten des Bürgerkriegs zu zeigen: Jeder, der Krieg gut findet, ohne je Krieg erlebt zu haben, lebt hinter dem Mond. Rezension: Winfried Lintzen Hier geht es zum Wikipedia: Milovan Djilas Zukunft braucht Erinnerung: Massaker von Srebrenica Milovan Djilas: Verlorene Schlacht. Wien / München / […]
[…]eingangs der 1990-er Jahre, als Jugoslawien zerbrach und in fast allen Nachfolgestaaten blutige Kriege tobten. So sind beispielsweise im Krieg in Bosnien-Hercegovina (1992-1995) 1.077 Juden nach Serbien geflohen, von wo sie zumeist in andere Länder weitergingen; Ende 2003 lebten in Belgrad noch 239 bosnische Juden. 1999 wurden die wenigen Juden, […]
[…]und Vergeltungsaktionen verantwortlich, darunter die Zerstörung des Dorfes Lidice. Nach dem Krieg wurde er in Prag als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und 1946 gehängt. Oswald Pohl SS-Obergruppenführer; Chef WVHA 7. Juni 1951 (hingerichtet) Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamts (WVHA), das die Konzentrationslager verwaltete. Pohl organisierte die Ausbeutung hunderttausender KZ-Häftlinge durch Zwangsarbeit […]
[…]König über gleich drei Anschlussverwendungen für den – Jung – General -: Chef des Kriegsdepartements (Kriegsministerium), Chef des Generalstabes und Vorsitzender der Militär – Reorganisationskommission. Als Vorsitzender der Kommission wurde er durch die Offiziere Gneisenau, Grolmann, Boyen, Clausewitz unterstützt. Ihre Zielsetzung bestand darin, das preußische Heer soweit zu ertüchtigen, das […]
[…]warf ihm jedoch schwerwiegende Punkte vor: Verschwörung, Verbrechen gegen den Frieden(Angriffskrieg) und Kriegsverbrechen. Insbesondere konzentrierte man sich auf Raeders Mitwirkung an der Planung des Überfalls auf Norwegen (Fall Weserübung) und die Vorbereitung des gesamten Kriegsmarine-Aufrüstungsprogramms vor 1939, was als Bruch des Völkerrechts (Versailler Vertrag, Flottenabkommen) gewertet wurde. Außerdem wurde ihm […]
[…]Zweiter Weltkrieg – Alltag im Krieg. https://www.welt.de/themen/zweiter-weltkrieg-alltag-im-krieg/ Zeitklicks.de: Die Rolle der Frau. […]
[…]überzogenen Reaktion – sollte ein besonders folgenreiches Kapitel in der direkten Nachkriegsgeschichte zwischen den ehemaligen Weltkriegsgegnern aufgeschlagen werden: offene Konfrontation zwischen dem Militär Frankreichs und Belgiens mit der deutschen Zivilregierung und der im Ruhrgebiet lebenden Bevölkerung. An dieser Stelle müssen nur wenige Stichpunkte genügen: Die Reichsregierung unter dem damaligen Kanzler […]
[…]zu Filminterviews zu bewegen, während diese in ihren Alben blättern. 65 Jahre nach dem Krieg und trotz aller Erkenntnisse über den NS und seine Kriegs- und Vernichtungspolitik hat in den Schilderungen eine Sprachregelung überlebt, die das Ich und Wir von den Verbrechen völlig abkapselt. In der Ausstellung sind auch Alben […]
[…]erlassen wurden. Vom neugebildeten Ausschuss werden im Laufe des Krieges mehrere Gutachten zum Seekriegsrechts sowie zur Landkriegsordnung entworfen, die aber vom Wehrmachtsführungsstab nicht beachtet werden.) 9. September Besprechung zwischen Moltke und Adolf Reichwein. 10. September Besprechung zwischen Moltke und Adam von Trott zu Solz. Ende September Aufenthalt Freya und Helmuth […]
[…]Herauskam eine tiefenscharfe Momentaufnahme russischer Sichtweisen zum „Großen Vaterländischen Krieg“ (wie der Zweite Weltkrieg bei Russen nach einem Diktum Stalins genannt wird) und russischer Bildungslücken, die nach jahrzehntelanger Propaganda-Berieselung unvermeidlich sind. Eine summarische Würdigung von Kumanevs Leser-Dialog dürfte auch für nicht-russische Interessierte von Wert sein. Wie viele russische (und […]
[…]wiederholt: Juden sind destruktiv, staatsfeindlich und antinational, Juden waren vor dem Krieg kapitalistische Ausbeuter und danach kommunistische Unterdrücker, Juden haben im Krieg massenhaft mit den sowjetischen Geheimdiensten kollaboriert etc.[13] Eine der wenigen Quellen zu den Szmalcownicy sind ausgerechnet deutsche Gerichtsakten aus dem besetzten Warschau.[14] Aus diesen geht hervor, dass etwa […]
[…]Polen hat sich gegen die Juden entschieden. Die überlebenden jüdischen Rückkehrer sind vor dem Krieg nicht erwünscht gewesen und nach dem Krieg nicht erwünscht. Die alten Verdächtigungen und Vorwürfe des jüdischen Bolschewismus und ökonomische Interessen durch widerrechtliche Aneignung jüdischen Eigentums führen vielfach zum Mord an denjenigen, die die Hölle überlebt […]
[…]und eine Autobahn durch den „Korridor“ zu bauen. Dadurch wurde Polen in den Krieg gezogen, aber wäre es auf deutsche „Offerten“ eingegangen, hätte es auch an Hitlers Seite am Krieg teilnehmen müssen. Na und? Das wäre zwar ehrenrührig gewesen, hätte dem Land aber (mindestens) zwei weitere Jahre Frieden beschert, ihm danach die […]
[…]Eine andere Parallele zur Medienpolitik von 1914 waren die Presseversuche, eine ähnliche Kriegsbegeisterung wie im Ersten Weltkrieg in der deutschen Bevölkerung zu schaffen. Am 23. Mai 1939 beschloss Hitler in einer Rede vor führenden Militärs, Polen bei passender Gelegenheit anzugreifen. Die Presse versuchte die Bevölkerung zu überzeugen, dass die Freie […]
[…]bekannteste – verfassten Artikel berührten immer die Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg, jedes Mal mit der Tendenz, den NS-Staat und dessen Krieg zu beschönigen und zu rechtfertigen. Mit bis zu seinem Tod 1997 drei Millionen verkauften Büchern, die meisten davon zum „Unternehmen Barbarossa“, dem Russlandfeldzug des Dritten Reiches, prägte der […]
[…]mehr lebensfähigen Menschen psychologisch etwas leichter gemacht wird.“ Feindpropaganda und Kriegspropaganda Spätestens mit Kriegsbeginn wurde es für die Filmpropaganda im Spielfilm wichtig, auch Militärisches als solches zu verherrlichen und Stimmung gegen die Feinde aufzubauen. Der militärischen Bedeutung entsprechend spielten vor allem anti-englische und anti-russische Streifen eine Rolle. Die Entwicklung anti-englischer […]
[…]Bestandteil des rumänischen Staates. Zeitgenössische deutsche Darstellungen der rumänischen Kriegführung sind als Kriegspropaganda zu lesen.[35] Transnistria wurde zu einem zentralen Deportations- und Mordgebiet der rumänischen Judenverfolgung. Entrechtung, Beraubung, Zwangsarbeit und Massenmord waren miteinander verbunden. Die Gegenüberstellung eines lediglich wirtschaftlich motivierten rumänischen und eines rassistischen deutschen Antisemitismus ist deshalb unhaltbar. Laut […]
[…]Verpflichtung, die wir jeden Tag aufs Neue erfüllen müssen. Die Rolle der Münchner in der Nachkriegsgeschichte In der Nachkriegszeit mussten sich die Münchner ihrer Rolle als Stadt der Bewegung und gleichzeitig als Stadt des Widerstands stellen. Die Auseinandersetzung mit dem Erbe der Geschwister Scholl war ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess […]
[…]ihm jedoch, in der Armee zu bleiben. Später kam er erneut in Südafrika zum Einsatz. Erster Weltkrieg Als der Krieg ausbrach, befand sich Carton de Wiart auf dem Weg in die Kolonie Britisch-Somaliland, wo damals ein Krieg gegen die Anhänger des Derwisch-Führers Mohammed Abdullah Hassan stattfand. Er war zum „Somaliland […]
[…]furchtbaren, unmenschlichen Dingen wir uns beschäftigten. Doch der eben erst zu Ende gegangene Krieg war auch unmenschlich gewesen. Ich war in diesem Weltkrieg nicht Soldat gewesen. Aber ich fühlte mich als Soldat in diesem, dem naturwissenschaftlich-technischen Krieg. Ein Vorfall zeigt bereits im Jahr 1955, dass Sacharow in seinen Ansichten weit […]
[…]München 2011, ISBN 978-3-88680-965-3. Markus Pöhlmann: Der moderne Alexander im Maschinenkrieg. In: Stig Förster (Hrsg.): Kriegsherren der Weltgeschichte. 22 historische Porträts. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54983-7, S. 268–286. Andreas Schwab: Vom totalen Krieg zur deutschen Gotterkenntnis. Die Weltanschauung Erich Ludendorffs (= Schriftenreihe der Eidgenössischen Militärbibliothek und des Historischen Dienstes. Nr. 17). […]
[…]Die wesentlichen dabei: Vorbereitung eines Angriffskrieges und damit zur Entfesselung des Weltkrieges beigetragen zu haben, Kriegsverbrechen; damit Verstoß gegen das Kriegsvölkerrecht, Verbrechen gegen die Menschlichkeit; unter anderem Deportationen. In Nürnberg begann der Angeklagte mit der Niederschrift seiner Erinnerungen, er kam jedoch nur bis zu den zwanziger Jahren. Noch im August […]
[…](MID) am 22. September 2019 erklärte, war der Pakt ein „erzwungener Schritt“, der den Kriegsausbruch „um fast zwei Jahre verzögerte“ und dann Moskau erlaubte, „den Krieg in für die UdSSR günstigen Regionen zu führen“. Besonders stört das zum Pakt gehörige „Zusatzprotokoll, das die Aufteilung Ost- und Zentraleuropas in Einflusszonen verfügte. […]
[…]ein Akt der Gewalt, um dem Gegner zur Erfüllung (unseres) Willens zu zwingen (siehe in „Vom Kriege“). Doch jener Krieg war anders und sollte alles bisher gewesene Kriegsgeschehen in seiner Grausamkeit und Heftigkeit in den Schatten stellen. Der Krieg Hitlerdeutschlands gegen die Sowjetunion war von Anfang an, als bis dahin […]
[…]konträr: Dem leichten Sieg vom April schloß sich ein jahrelanger, blutiger und verlustreicher Krieg gegen Partisanen an, der nie zu gewinnen war. Zu keinem Zeitpunkt des Kriegs haben die Besatzer das gesamte Territorium lückenlos kontrolliert. Die spätere Historiographie hat es sich oft zu leicht gemacht, diese Kämpfe einzuordnen: Partisanen habe […]
[…]So kamen beispielsweise von allen Juden Serbiens 90 Prozent um. Region Juden vor dem Krieg Getötete im Krieg Anteil (%) Banat 4.200 3.800 90.47 Serbien 12.500 11.000 88.00 Kroatien, Slavonien 25.000 20.000 80.00 Bačka, Baranja 16.000 13.500 84.40 Bosnien-Hercegovina 14.000 10.000 71.43 Makedonien 7.762 6.982 89.95 Sandžak, Montenegro 330 288 […]