Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]sehr Kameradin und Freund des Mannes sein. Dies war für die NS-Führung besonders während des Krieges wichtig. Die Männer an der Front mussten sich auf ihre Frauen verlassen können: Diese sollten nun unabhängig von ihren Männern den Haushalt bewirtschaften, auch Berufen in der Kriegsindustrie nachgehen, aber in jedem Fall treu […]
[…]viel entgegensetzen, wenn sie Gewissen gegen Gesetz, Demokratie gegen Willkür, Religion gegen Krieg wägt. Leider wird sie als Heldin zu stark überhöht und verliert damit ihr Identifikationspotential für junge Zuschauer. Ihre Vorbildfunktion aber verliert sie nicht und alles in allem bleibt der Film ein gelungenes (Lehr-)stück über den Idealismus und […]
[…]Aufführungen gespielt. Bei der Hitlerjugend und bei Flugschülern wurde er aber noch bis Ende des Krieges eingesetzt. Von der filmhistorischen Forschung nach dem Krieg wurde er ebenfalls wenig beachtet. Er ist aber ein wichtiges Dokument, wie die NS-Propaganda gezielt Jugendliche anzusprechen versuchte. Zu den weiteren Spielfilmen, die sich vor allem […]
[…]Verwaltung“ vor (S.76ff.). Exzesstäter wie Oskar Dirlewanger als Protagonist der Terrorkriegsführung berauschten sich am Gefühl ihrer grenzenlosen Macht und brauchten keine Befehle. Sein Biograf, der Braunschweiger Historiker Knut Stang, resümiert: „Hitler und Himmler sahen – zu Recht – in Dirlewanger den radikalsten Vertreter dessen, was NS-Kriegsführung auszeichnete“ (S.73). Typisch für […]
[…]September 1943 über die Wichtigkeit eines gut funktionierenden Hilfswerkes nach Beendigung des Krieges. Der unter den Gästen anwesende junge Arzt Dr. Reckzeh, der als Spitzel gezielt auf diese „Mitte eines adligen Widerstandsnestes“ angesetzt worden war, gab die wegen „Zweifel am Endsieg und Beeinträchtigung der Wehrkraft“ belastenden Aussagen an die Gestapo […]
[…]zeigten allgemein kein Interesse am Schicksal der Juden, denn so etwas war unpopulär und unter Kriegsbedingungen sogar unangebracht. Das verstanden sogar die Führer des polnischen Untergrund-Staates, die ihre Exilregierung warnten, dass diese ja die Finger davon ließe.[5] Im Juli 1944 war die Sowjet-Armee in Majdanek[6], benötigte jedoch noch ein halbes […]
[…]Gelegenheit und Muße genug, sich vor der immer schlimmer werdenden NS-Realität und Hitlers Krieg auf kreative Art zu „verstecken“. Aber sie hatte erlebt, was mit ihrem wissenschaftlichen Mentor Salomon geschehen war, und sie sah, wie das Regime generell mit Juden umging. Als praktizierende Christin war sie weder bereit, sich in […]
[…]eine Jüdische Heimstädte nur im Heiligen Land denkbar war mit „Hilfe jener Macht welche nach Kriegsende im Östlichen Mittelmeer führend sein wird“. Durch eine zwielichtige Person ließ Eichmann ausrichten: „Wieso versteht Murmelstein nicht dass nur Deutschland nach Kriegsende die führende Macht im Östlichen Mittlemeer sein wird?“ Zur gleichen Zeit hatte […]
[…]Mann ein Nazi-Anhänger ist. Der Film verfolgt ihre Flucht aus dem Nazi-besetzten und von Kriegswirren zerstörten Europa mit Hilfe eines Radioreporters (Gary Grant), in den sie sich – wie konnte es auch anders kommen – verliebt. Interessant ist hierbei, dass Konzentrationslager bereits erwähnt werden. Ansonsten jedoch dient das von Nazi-Deutschland […]
[…]eine Assoziation selbst erbringen. Im ganzen Film wird z.B. – obwohl vor Beginn des 2. Weltkriegs gedreht – Kriegsterminologie verwendet. Der „Erreger“ ist für Koch der „Gegner“, er muss „aufgespürt“ und „ausgerottet“ werden. Ungläubige sind „Provinzler“ oder „Kanaken“. Außerdem benutzt Koch in zwischenmenschlichen Gesprächen medizinische Begriffe wie „Parasiten“. Durch dieses […]
[…]Segmenten der politischen Kultur aus der NS-Vergangenheit gezogen wurden. Statt „Nie wieder Krieg“ heißt es seitdem „Nie wieder Auschwitz“ – woraus folgt, dass der Einsatz militärischer Gewalt in der Bundesrepublik keinem Tabu mehr unterliegt. Volker Heins bestätigt diese Beobachtung mit einer weiteren Diskursanalyse anhand der Diskussionen über die Reaktionen auf […]
[…]bei Beamten, die bereits seit dem 1. August 1914 Beamte waren bzw. solche, die im 1. Weltkrieg an der Front für das Deutsche Reich oder für seine Verbündeten gekämpft hatten oder deren Väter oder Söhne im Krieg gefallen waren. Gleichwohl hatte Max Rosenbaum Probleme, seine Frontkämpfereigenschaft nachzuweisen. Obwohl die Militärdienstbescheinigung […]
[…]zu einer Zusammenarbeit mit den Amerikanern bereit erklärte. Für einen Mann, der praktisch ein Kriegsgefangener war und den die Russen eventuell sogar für einen Kriegsverbrecher halten mochten, war das eine ungeniert dreiste Vorgehensweise.[2] Gleichwohl gingen die Amerikaner darauf ein, und so begann Gehlen bereits 1946 mit dem Aufbau eines Auslandsnachrichtendienstes, […]
[…]Szpilman füllt seine Rolle vom bekannten Musiker bis zu seinem ersten Konzert im Sender nach dem Krieg durch alle Facetten, die diese Biographie abverlangt, glaubhaft und ohne jegliche Übertreibung. Die beiden Frauen in der Rolle von Helferinnen, Emilia Fox als Dorota und Ruth Platt als Janina zeigen Frauen, die menschlich […]
[…]Volksgemeinschaft einfügte. Ähnliche Aktionen gab es auch gegen „Arbeitsscheue“ im Krieg, etwa gegen Menschen, die nicht den gewünschten Einsatz in der Rüstungsindustrie erbrachten. Die Endstation war in jedem Fall das Konzentrationslager. Was für die Wehrmacht inzwischen kaum noch bestritten wird, kann mit Wagners Buch auch für die deutsche Polizei nicht […]
[…]monströsen Verbrechern außerhalb jeder Gesellschaft stilisiert wurden, entlastete sich die Nachkriegsgesellschaft von einer Diskussion über die Gesamtheit des politischen Systems des Nationalsozialismus und der Mitverantwortlichkeit der gesamten Bevölkerung. Die Mediengeschichte, die Habbo Knoch nachzeichnet, ist zugleich eine Geschichte des Umgangs der Nachkriegsgesellschaft mit dem Nationalsozialismus, ihren Verdrängungen und ihren Versuchen […]
[…]als Kriegsverbrechen in einer geschichtlichen Längsschnittuntersuchung vom Ersten Weltkrieg bis zum Krieg im ehemaligen Jugoslawien und beschreibt in diesem Zusammenhang die Entwicklung des Völkerrechts. In der Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien durch den UN-Sicherheitsratsbeschluss vom 25. Mai 1993 sieht sie einen bedeutenden historischen Fortschritt und resümiert: „Alleine […]
[…]während Beda-Löhner in einem Nebenlager von Auschwitz umkam. In einem unmittelbar nach dem Krieg erschienenen Artikel in der „Thüringer Volkszeitung“ berichtet der Zeitzeuge Stefan Heymann von der offiziellen „Einführung“ der Lagerhymne: „Text und Melodie des Liedes mussten in der Freizeit eingeübt werden, bis es eines Tages nach dem Abendappell – […]
[…]Zahl der Emigranten ist für die Schweiz zumindest für die Zeit bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges gut belegt. So befanden sich im Herbst 1933 ca. 2000 deutsche Emigranten in der Schweiz. Diese Zahl vergrößerte sich bis 1938 v.a. durch den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auf ca. 12.000. […]
[…]Massentötungen in die Vernichtungslager in Osteuropa. Den Zusammenhang zwischen Euthanasie und Krieg um „Lebensraum“ verdeutlicht Hitlers symbolische Rückdatierung des Euthanasiebefehls auf den 1. September 1939, den Tag des Angriffs auf Polen. Opferzahlen Eine erhalten gebliebene interne T4-Statistik überliefert die genauen Zahlen der in den sechs „Anstalten“ 1940 und 1941 […]
[…]Mannschaften allzu gut hielt. Die Polen, wohlbestückt mit Starspielern der berühmten Vorkriegsklubs (Cracovia, Warta, Wisla, Ruch u.a.) waren so etwas wie der „Angstgegner“ der anderen „nationalen“ Teams, und der Schrei der meist polnischen Zuschauer „Polska gol“ wirkte auf die Spieler wie „Doping“. Unter den Zuschauern war mit Czeslaw Sowul (Bild) […]
[…]den Bau des „Kübelwagens“ für den Kriegseinsatz. Vom Freizeitprogramm zum Kriegshelfer Im Zuge der erhöhten Kriegsvorbereitungen wurden im Sommer 1939 Seereisen und Bahnfahrten eingestellt, um die Schiffs- und Bahnkapazitäten für Kriegstransporte freizuhalten. Stattdessen wurden verstärkt Wanderungen und Feierabendveranstaltungen angeboten. Ebenso abgebrochen wurden die Bauarbeiten an der seit 1935 geplanten […]
[…]Frankreich und Großbritannien keine unmittelbaren Interessen in Abessinien hatte, ihm bei seinem Kriegsvorhaben in Abessinien nicht in den Rücken fiel. Mussolini versuchte, die internationale öffentliche Meinung für seinen geplanten Abessinienkrieg zu gewinnen und so Gegenmaßnahmen des Völkerbundes zu verhindern. Kritische deutsche Pressestimmen waren dabei unerwünscht. Am 13. 5. traf sich […]
[…]Fotografen war immer noch ungewöhnlich bei solchen Filmen. Sie meinten selbst, befragt nach dem Krieg, dass ihre international bekannten Namen dem „Authentizitätsanspruch“ des Filmes helfen sollten. Hans Dieter Schiller arbeitete normalerweise als Schneidemeister bei der Wochenschau und war für die ersten Cuts verantwortlich, bis er im Sommer 1940 als Sonderführer […]
[…]in gleicher Konstellation zuvor schon Erfolge mit „Jud Süß“ verbucht. Auch nach dem Krieg war „Die goldene Stadt“ laut Lowry (siehe Lowry: Pathos und Politik) überdurchschnittlich populär. Er wurde jedoch zunächst – wie alle anderen Harlan-Filme – von den Alliierten verboten. Aber schon 1954 kam es zur Wiederaufführung. Der Inhalt […]
[…]eliminieren sowie gegnerisches Schrift-, Archiv- und Kulturgut sicherzustellen. Während des Weltkrieges operierten zahlreiche „Einsatzgruppen“ in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten Europas; die Zahl der Opfer der Einsatzgruppen-Einsätze (Massenerschießungen, Gaswagen) schwankt zwischen deutlich mehr als einer halben Million und rund zwei Millionen Menschen. Der SD reklamierte seit Mitte der 1930er […]
[…]auf Grund ihrer Emanzipationsgedanken mit oder als KommunistInnen gekämpft haben. In der Nachkriegszeit, in der gegen den kommunistischen Feind im Osten ein Bollwerk aus verschiedensten Organisationen errichtet wurde, führte dies zu der „Konzentration auf die Darstellung des 20. Juli 1944 als zentralen oder gar legitimen Ereignis des deutschen Widerstands… bei […]
[…]der Festtagspionierschule Berlin-Karlshorst die Gesamtkapitulation der Wehrmacht. Der Zweite Weltkrieg in Europa war zu Ende. Autor: Thomas Schubert Literatur Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Dönitz, Karl: Zehn Jahre u. zwanzig Tage/Bernard & Gräfe Verlag für Wehrwesen/München […]
[…]unter Einschluß Österreichs und des Sudetenlandes und Luxemburgs). Erst danach gingen kriegsbedingt die Zahlen wieder zurück. Anders als im Produktions- und Verleihsektor, der von wenigen Firmen – allen voran der Ufa – dominiert wurde, gab es im Kinobereich überwiegend kleine, selbständige Unternehmen. Der NSDAP war es vor der Machtergreifung nur […]
[…]das wird ihm verübelt. Die Zeit ist gegen ein Aufzeigen des Ist-Zustandes und das Volk will seine Kriegshelden glorifiziert sehen, wenn der Krieg schon verloren wurde. In der Folgezeit bekommt Barlach immer seltener öffentliche Aufträge. 1933 zieht er sogar einen Entwurf für ein Denkmal in Stralsund wieder zurück. Das Magdeburger […]
[…]von 1999. In: Jan Philipp Reemtsma, Warum Hagen Jung-Ortlieb erschlug. Unzeitgemäßes über Krieg und Tod. München: Beck 2003. 220-249. Links „Dünnes Eis, deutsches Wasser“: FAZ-Interview mit Imre Kertész (08.10.2003) [URL: http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB84Scontent.html] (Seite nicht mehr abrufbar / Stand: 16. April 2015) Nobel e-Museum: The Nobel Prize in Literature 2002: […]
[…]Kraft er fördert. Am 08./09. November 1923 nimmt Röhm mit seinem eigenen Wehrverband „Reichskriegsflagge“ am Putschversuch der NSDAP teil – Grund genug, den hochdekorierten Kriegshelden nicht nur aus der Reichswehr auszuschließen, sondern auch zu 15 Monaten Festungshaft auf Bewährung zu verurteilen. Dennoch wird Röhm nur sechs Monate später, bei den […]
[…]Änderungen erzwang: Hatte man gesiegt, wie 1939 gegen Polen, dann durfte der RAD beinahe zum Vorkriegsbetrieb zurückkehren – gab es schwierigere Kriegsaufgaben, dann kam er unter militärische Kontrolle. In der letzten Kriegsphase wurde er mehr und mehr als Hilfstruppe, etwa im Luftschutz, eingesetzt, sogar kleinere Armeeeinheiten wurden aus RAD-Männern aufgestellt […]
[…]professionelle Kaderbildung für das NS-System gewährleisteten. Die Hitlerjugend im Zweiten Weltkrieg und Ende Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wandelte sich die Rolle der Hitlerjugend grundlegend von einer Erziehungsorganisation zu einer aktiven Unterstützerin der Kriegsanstrengungen. Bereits 1939 hatte die Wehrmacht Vereinbarungen mit der HJ-Führung getroffen, die eine vormilitärische Ausbildung aller HJ-Mitglieder […]
[…]oder geflohen waren. Unter diese Definition fielen also Zwangsarbeiter, die während des Krieges in deutschen Betrieben arbeiten mussten, Kriegsgefangene, ehemalige KZ-Häftlinge und Osteuropäer. Nicht gemeint waren die vielen Millionen deutschen Flüchtlinge, die nach Beendigung des Krieges aus ihrer Heimat vertrieben wurden, wie z.B. die Schlesier oder die Sudetendeutschen. Eine vergleichsweise […]
[…]Vom Beginn der offenen Konfrontation der USA und der Sowjetunion nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung Deutschlands und dem Wegfallen des Berlinproblems lassen sich an diesem Ort die Dominanz-, Eindämmungs-, Befreiungs-, Konsolidierungs-, Konfrontations- und Entspannungsperioden in der Politik der beiden deutschen Staaten und des Ost-West-Konfliktes betrachten. An […]
[…]Mutterkreuz). Sportliche Tätigkeiten und Wettkämpfe wurden deutlich zurückgenommen. Der BDM im Kriegseinsatz Nach Ausbruch des Krieges 1939 bekam der Bund deutscher Mädel neue Aufgaben. Insbesondere im Zuge des von Goebbels ausgerufenen Konzeptes des „totalen Krieges“ wurde die gesamte deutsche Bevölkerung – auch die Jugend – zu Kämpfern an der „Heimatfront“ […]
[…]Lewis’ Film sind nur 92 katholische Konvertiten deportiert und ermordet worden. Im Ersten Weltkrieg hatte Papst Pius XII. sich sehr für Kriegsgefangene beider Seiten eingesetzt. Auch im Zweiten Weltkrieg habe er, so seine Anhänger, humanitäre Hilfe geleistet für Kriegsgefangene und Verfolgte. So soll auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Roten […]
[…]Härte gegen sich selbst und gegen ihre militärischen Gegner, aber auch durch zahlreiche Kriegsverbrechen, darunter die Ermordung britischer Kriegsgefangener 1940 in Le Paradis, die Ermordung russischer Kommissare oder das Ausplündern und Niederbrennen russischer Dörfer. Die „Totenkopfdivision“ machte unter Eickes Befehl wie auch unter seinen Nachfolgern ihrem Namen alle Ehre, wobei […]
[…]Schutz für Oster und Canaris, der 1940 noch laut gegen die Ausschreitungen der SS gegen russische Kriegsgefangene protestieren kann. Mit Fortschreiten des Krieges jedoch schwindet sein Einfluss, besonders nachdem man ihm vorwirft, seine Abwehr habe nicht rechtzeitig vor der möglichen Landung der Alliierten an der Westfront und in Italien gewarnt. […]
[…]folgenden Jahre seines Lebens waren vom Kampf gegen die Gleichschaltung der Kirche, gegen den Krieg, gegen den Staatsterrorismus, gegen Rassismus und das Führerprinzip gekennzeichnet. Im Oktober 1933 übernahm er die Betreuung der deutsch-evangelischen Gemeinde in London-Sydenham und wandte sich von dort aus gegen die Deutschen Christen und warnte während einer […]
[…]Beleidigung der Öffentlichkeit und der Militärgerichtsbarkeit vor. Ossietzky wird im Ersten Weltkrieg am 14. Juni 1916 als Armierungssoldat an der Westfront zum Stellungs- und Straßenbau eingesetzt. Er bleibt Pazifist und schreibt seine Beiträge für das Monatsblatt des Monistenbundes. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg im Januar 1919 steht für ihn fest, […]
[…]nun endgültig zu einer festen Institution der Repression geworden. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs sollten „Schutzhäftlinge“ für die Dauer des Kriegs prinzipiell nicht mehr entlassen werden. Die Schutzhaft wurde etwa ab Februar 1933 praktiziert: Nach dem Reichstagsbrand verhaftete die SA willkürlich politische Gegner und hielt sie in den eigenen Räumlichkeiten […]
[…]Zentrale der außergerichtlichen nationalsozialistischen Terror- und Repressionsmaßnahmen seit Kriegsbeginn darstellte. Im Krieg verlor die Reichszentrale ihre Bedeutung, denn an die Stelle der Auswanderung trat nun die Deportation, an der das Referat IV B4 und somit Eichmann federführend beteiligt war. Entsprechend notierte Eichmann im Wannsee-Protokoll: „Anstelle der Auswanderung ist nunmehr als […]
[…]militärisch-industriellen Komplexes aktiv betreibt. Korea, Algerien, Vietnam und viele andere Kriege im Zeichen des Neokolonialismus wurden von Lurie in übermalten Collagen verarbeitet. NO! zum bourgeoisen, den Kapitalgesetzen unterworfenen Kunstmarkt. Boris Lurie hat sich diese Ablehnung bis heute bewahrt und weigert sich seine Arbeiten zu verkaufen. Das Ende der March Gallery […]
[…]der sowjetischen Truppen bei Fürstenberg/Oder ließ sich einfach nicht erstürmen. Bei Kriegsende im Mai 1945 begab sich Wlassow freiwillig in US-Kriegsgefangenschaft. Als ein Konvoi der US-Armee mit dem Ex-Sowjetgeneral zu einem Verhör unterwegs war, wurde dieser von einer sowjetischen Streife gestoppt. Von dieser Streife wurde Wlassow verhaftet. So sieht man […]