Suchergebnisse für "propaganda"
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[…]wichtigste und zugleich verhängnisvollste Beziehung in Harlans Karriere war die zum reichspropagandaminister Joseph Goebbels. Goebbels, der sich selbst als leidenschaftlicher Filmliebhaber und Patron der Künste sah, erkannte in Harlan das ideale Werkzeug für seine filmischen Ambitionen. Es entwickelte sich ein enges Verhältnis, in dem der Minister ihm oft persönlich Anweisungen gab […]
[…]im Frühjahr 1941 unter bis heute nicht geklärten Umständen sank, wurde der Tod Priens in der NS-Propaganda zum Opfertod für die Volksgemeinschaft verklärt. Erstaunlich genug: Günther Prien, der Held der NS-Propaganda, der im realen Krieg für den Tod Tausender Menschen verantwortlich war, erlebte in der Nachkriegszeit postum eine erneute Verehrung. […]
[…]Aufstieg und Fall, Wien/Köln/Weimar 2008. Buchbender, Ortwin: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg, Stuttgart 1978. Bussemer, Thymian: Propaganda. Konzepte und Theorien, 2., überarb. Auflage), Wiesbaden 2008. Dallin, Alexander: Deutsche Herrschaft in Russland 1941-1945. Eine Studie über Besatzungspolitik, Düsseldorf 1981. Fitzpatrick, Sheila: Everyday Stalinism. Ordinary […]
[…]schnell. Durch seine „Erfolge“ um Einfluss in Berlin wurde er im April 1930 Reichspropagandaleiter. Damit war Joseph Goebbels für die politische Ausrichtung in der Partei, ihre Wahlkämpfe und Großveranstaltungen, zuständig. Die Presse war ihm versagt, denn hier dominierte sein lebenslanger Rivale um Einflussnahmen, denn Alfred Rosenberg bleibt Schriftleiter des „Völkischen […]
[…]von Wahrheiten. Carmen Matussek hat mit ihrem Beitrag offen gelegt, dass es sich um keine stille Propaganda handelt, die auf historisch-antisemitische Figuren wie den Großmufti von Jerusalem Amin al-Husseini, Alfred Rosenberg, Adolf Hitler und Henry Ford zurückgreift und die im täglichen Diskurs ihre perfide Lüge über die „Protokolle der Weisen […]
[…]Friedensreden und die deutschen Friedensinitiativen waren keineswegs das Meisterstück deutscher Propaganda, wie es manche darstellen wollen. Es waren nichts als haarsträubende Lügen, deren Wirkung sich nicht aus ihrem Inhalt oder irgendwelchen ausgefeilten Propagandatricks erklären lässt, sondern zuerst in der Bereitwilligkeit der vermeintlich belogenen Öffentlichkeit zu suchen ist, sich jeden Bären […]
[…]des Bundespräsidenten verstanden werden. Von dieser Position ausgehend wurde versucht, mittels Propaganda ein Protestpotential der Bevölkerung zu erfassen. Unberührt von der realen gesellschaftlichen Situation wurde in Veröffentlichungen und Reden die Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung heraufbeschworen. Die NPD sah die innere Sicherheit durch Verbrechen aller Art, Terrorismus und Drogenhandel […]
[…]notwendigen Vorbereitung getroffen hatte, begann ein langsamer Kurswechsel von „friedlicher“ Propaganda zur Kriegspropaganda, der schon im Frühjahr 1939 abgeschlossen war. Das neue Opfer des deutschen Kriegsfanatikers war diesmal Polen und der Angriff sollte sowohl militärisch als auch psychologisch sorgfältig vorbereitet werden. Zu den neuen Standartthemen der Presse gehörte die von […]
[…]Propaganda, insbesondere auf die der NS-Bewegung. Dort bekannte man sich ganz offen zur Gewalt. „Propaganda und Gewalt sind niemals absolute Gegenpole. Die Gewaltanwendung kann Teil der Propaganda sein“, so der Nationalsozialist Eugen Hadamovsky. In einem ersten Abschnitt setzt sich Schulz mit der „Ästhetisierung von Gewalt in der Philosophie Nietzsches“ auseinander. […]
[…]vor allem an einem schnellen Frieden und Rückkehr in die Heimat interessiert war. Die Propaganda appellierte an Durchhaltebereitschaft und Ehrgefühl der Soldaten. Ein früher Friedensschluss, so wurde suggeriert, würde eine erbarmungslose Unterwerfung und ökonomische Ausbeutung Deutschlands durch die anderen Nationen bedeuten. Offen bediente man sich dabei rassistischer Vorurteile, wenn man […]
[…]für den totalen Krieg sollte durch eine massive Unterdrückung jeder Kritik und mit einer Propagandakampagne erzwungen werden. Todesstrafe drohte allen, die sich Dienstpflichten entzogen oder kritisch äußerten. Nach Stalingrad nahm die Zahl der Verurteilungen massiv zu. Neben Rundfunk und Wochenschau waren es zahlreiche Plakate, die für den totalen Krieg warben. […]
[…]Kanalküste im Luftkampf abgeschossen und blieb auf See verschollen. Seine Figur wurde von der NS-Propaganda zum tapferen „Engländer-Schreck“ stilisiert. Hans Korten Generaloberst 22. Juli 1944 (gefallen) Chef des Luftwaffen-Generalstabs ab Feb. 1944. Korten koordinierte die Luftabwehr während der alliierten Invasion in Frankreich. Am 22.7.1944 wurde er bei einem britischen Luftangriff […]
[…]nahe am Selbstzweifel. Die dritte Art russischer Distanzierung von „Sieges“-Propaganda ist deren Konfrontation mit sozioökonomischer Misere: Was war das wohl für ein „Sieg“, der uns Inflation in der Wirtschaft, Korruption in der Politik, Niedergang der Landwirtschaft, Zerfall der Infrastruktur und wachsendes Elend in der Bevölkerung brachte? Warum ist Russlands Bevölkerungsrückgang […]
[…]vor den Intendanten und Direktoren der Rundfunkanstalten: „Ich verwahre mich dagegen, dass die Propaganda etwas Minderwertiges sei, denn wir säßen heute nicht in den Ministersesseln, wenn wir nicht die großen Künstler der Propaganda gewesen wären“ (S. 14). Aggressivität, Primitivität und die Inhalte dieser weltanschaulichen Werbung während der Weimarer Republik hatten […]
[…]dieser Disziplin gefühlt. In dieser Rede war er indessen kaum mehr als ein Stümper. Propaganda arbeitet mit Suggestion und Überzeugung – Goebbels griff abwechselnd zum Holzhammer oder zum Honiglöffel. Propaganda ist zwecklos, wenn sie nicht mindestens in partieller Harmonie mit den Individuen und deren Wünschen geübt wird. Wird sie es […]
[…]Analysen, die Bildbeispiele und ihre Erläuterungen sprechen für sich: Der kommunistischen Propaganda ging es um nichts Geringeres als eine neue Welt zu schaffen, in der sie allein bestimmen, wer in dieser Welt vorkommt oder nicht. Was als Wahrheit und Wirklichkeit durch die Massen wahrgenommen wird, so war man überzeugt, ist […]
[…]Dr. Bernd Kleinhans Literatur Hoffmann, H.: Und die Fahne führt uns in die Ewigkeit. Propaganda im NS-Film, Frankfurt a.M. 1988. Kleinhans, B.: Himmelhunde – ein schwäbischer NS-Propagandafilm, uraufgeführt vor 61 Jahren, Schwäbische Heimat 54 (2003), S.204-209. Klönne, A.: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner, Köln […]
[…]besetzt und neue prägt, kann auch das Denken der Menschen beeinflussen. Das wusste gerade die NS-Propaganda sehr gut. Durch eine über die gleichgeschalteten Medien teilweise bis ins Detail regulierte Wortverwendung versuchte man, eine neue nationalsozialistische Wirklichkeit zu schaffen. Die Sprache der NS-Propaganda ist ebenso voll von überhöhenden wie verharmlosenden Sprachschöpfungen. […]
[…]Kurzspielfilme aus dem Programm gedrängt werden. Die Wochenschau, vor allem im Krieg wichtiges Propagandainstrument, wurde nun für jeden Kinoabend verbindlich. Damit kein Kinobesucher dieser offiziellen NS-Propaganda entgehen konnte, durften die Kinos niemand mehr nach der Wochenschau, also etwa erst zum Beginn des Hauptfilmes, einlassen. Verboten waren deswegen auch Pausen zwischen […]
[…]Kommunisten zu schnell. In den sogenannten Braunbüchern stellt eine Gruppe um Willi Münzenberg, Propagandachef der Komintern in Paris, den Anschuldigungen gegen die KPD die Behauptung entgegen, dass die Brandstifter aus den Reihen der SA stammen und ihren Auftrag von ganz oben haben. Ein vor Ort festgenommener Anhänger der Kommunisten soll […]