Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]Gerichtsverhandlung nach der Haftstrafe (teilweise sogar an deren Stelle) die Einweisung in ein Konzentrationslager erfolgen. Die überwiegende Mehrzahl der „Politischen“ kam aber in sog. Arbeitslager, nicht unbedingt in reine Vernichtungslager. In der perfiden Logik Heinrich Himmlers galt für diese Häftlinge die Devise: „Vernichtung durch Arbeit“. Das Großunternehmen SS war auf […]
[…]„Der Holocaust-Forscher Michael Berenbaum erzählt von einem erfahrenen Gefangenen des Konzentrationslagers in Sachsenhausen, der neuen Gefangenen direkt und ehrlich von den Regeln und kommenden Schwierigkeiten, sowie dem Grauen, was sie erwartet, im Konzentrationslager erzählt hat. Seine ehrliche Warnung schloss er mit den Worten ab: „Ich habe euch die Geschichte nicht […]
[…]der Jugend der Gewerkschaft Verdi, entstandene Ausstellung zu Geschichte und Wesen der deutschen Konzentrationslager mit einem Schwerpunkt Hasag Schlieben “Wider dem Vergessen“ zur Verfügung. Am 13. April 2007 besuchte eine Delegation aus Frankreich die Stadt. Ihr gehörten Überlebende der Konzentrationslager mit ihren Angehörigen und Schüler an, welche an einem Wettbewerb […]
[…]eine Dortmunder Firma. In der Pogromnacht vom 9. November 1938 wurde er überfallen und in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt. Als Vorstandsmitglied der Jüdischen Kultusgemeinde und Verbindungsmann der „Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“, wurde Max Rosenbaum mit dem letzten Transport 1944 in verschiedene Arbeitslager verschleppt und fristete bis zuletzt sein Leben […]
[…]Sigel, Göttingen 2007, S. 126 – 159. [7] Kogon, Eugen: Der SS-Staat. Das System der Deutschen Konzentrationslager, 2. Aufl., Hamburg 2014. [8] Bryant, Michael: „Die US-amerikanischen Militärgerichtsprozesse gegen SS-Personal, Ärzte und Kapos des KZ Dachau 1945 – 1948“, in: Dachauer Prozesse. NS-Verbrechen vor amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945 – 48. […]
[…]128 Seiten, ISBN 978-3-86241-488-8, 16,00 EUR. Dem Tod davongelaufen. Wie neun junge Frauen dem Konzentrationslager entkamen 75 Jahre nach seiner Abfassung erscheint jetzt der anrührende und zugleich ermutigende Bericht einer jungen Französin über ihre Flucht vor den Nazi-Schergen im April 1945 endlich auch auf Deutsch. Suzanne Maudet war Anfang zwanzig, […]
[…]Anatomie des SS-Staates. Dtv; (1. Auflage 1965) 8. Auflage 2005. (darin: Martin Broszat, Die Konzentrationslager 1933–1945). Eugen Kogon: Der SS-Staat – Das System der deutschen Konzentrationslager. Alber, München 1946 (zuletzt: Heyne, München 2004. Website von Yad […]
[…]1951 (hingerichtet) Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamts (WVHA), das die Konzentrationslager verwaltete. Pohl organisierte die Ausbeutung hunderttausender KZ-Häftlinge durch Zwangsarbeit und bereicherte das SS-Regime an ihrem Besitz. 1947 wurde er als Hauptverantwortlicher für die Lager im Nürnberger Nachfolgeprozess zum Tode verurteilt und 1951 hingerichtet. Theodor Eicke SS-Obergruppenführer; Inspekteur KZ 26. Feb. […]
[…]war die Nummer, die ihr auf den Arm tätowiert wurde. Anfang 1945 folgte der Transport in das Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo sie schließlich im April 1945 schwerkrank und mit einem Gewicht von 35 Kilo befreit wurde. Auch ihr Mann und die Töchter hatten im Versteck überlebt: Henriette konnte mit ihrer Familie […]
[…]wurde. Kertész selbst wurde 1944 mit 15 Jahren aufgrund seiner jüdischen Abstammung in diese Konzentrationslager deportiert und im April 1945 befreit. 13 Jahre lang, zwischen 1960 und 1973, hat er an diesem autobiographischen Roman gearbeitet, 1996 ist er in deutscher Übersetzung erschienen und mit seinen weiteren Romanen „Kaddisch für ein […]
[…]Jena: 2002, S. 64 [3] Wirths: Rechtfertigungsschrift, Bl. 1430 [4] Üblicherweise wurde die Konzentrationslager-SS in Dachau auf ihre Arbeit vorbereitet. Karin Orth spricht gar von einer Art Initiationsritus der „Dachauer Schule“, dem sich auch das Führungspersonal unterziehen musste. Vgl. hierzu: Orth, Karin: S. 129 [5] Lifton: S. 441 f, auch […]
[…]schicken kann.“ Was für ein Liebesbeweis! Die „Schutzhaft“ Ohlendorfs im Konzentrationslager Dachau (August bis Oktober 1944) Alle Hoffnungen Willi Ohlendorfs und seiner Familie hatten sich als nichtig erwiesen, er wurde nach der Verhandlung vor dem Volksgerichtshof am 22. August 1944 als „Schutzhaftgefangene[r]“ in das Konzentrationslager Dachau eingeliefert. Hanna Ohlendorf, […]
Hanna Bloch Kohner opferte ihr ungeborenes Kind, um im Konzentrationslager Auschwitz zu überleben. Jahre später brachte sie in Los Angeles eine Tochter auf die Welt, die von ihr einen Auftrag erhielt: die Erinnerung an den Holocaust weiterzugeben. Sie war zu jung für die ganze Wahrheit. Wenn die kleine Julie ihre […]
[…]so etwas wie Schuld unter seiner Haut entdeckt, schildert Altwasser die Handlung. Hauptort ist das Konzentrationslager Buchenwald im Jahr 1943. Der ehrgeizige und sich nur dem Recht verpflichtet fühlende Schmelz, ausgestattet mit einem Sonderbefehl von Himmler, soll im Lager herausfinden, ob der SS-Lagerkommandant Karl Koch in die eigene Tasche wirtschaftet […]
[…]Name Bergen-Belsen wurde zu einem Synonym für Terror, Gräuel und verhungerte Menschen im NS-Konzentrationslagersystem. Dass in einem solchen Inferno ein Jude aus der Voreifel zum Vorbild und zur Hoffnung vieler gequälter Menschen werden konnte und als „letzter Judenältester“ schließlich zur charismatischen Persönlichkeit wurde, widerspricht der grundsätzlichen Diskriminierung aller Funktionshäftlinge. Das […]
[…]kamen weitere 400 Menschen ums Leben. Unser Team erstellte eine vorläufige Märtyrerliste der im Konzentrationslager Buchenwald ums Leben gekommenen Menschen. 207 Juden fanden dort ihren Tod. In Dachau sollen es 185 Todesopfer gewesen sein. Die Zahl der Ermordeten des Konzentrationslagers Sachsenhausen ist unbekannt. Die korrekte Zahl der Märtyrer der Kristallnacht […]
[…]Kriegsbeginn zum Opfer. Sie wurden in Gestapo-Gefängnisse eingeliefert, ermordet, oder später im Konzentrationslager Stutthof zu Grunde gerichtet. Im August 1940 verließ nochmals ein von der Gemeinde organisierter Transport mit über 500 Juden Danzig in Richtung Palästina; Einzelauswanderungen waren sogar noch bis zum Frühjahr 1941 möglich. Weit über hundert alte und […]
[…]an die Reihe. Dann wurden Gewerkschafter, liberale Politiker und Intellektuelle in Konzentrationslager und Gefängnisse gesperrt. Konservative Politiker, die nicht mit den Wölfen heulten, blieben gleichfalls nicht verschont. Aufrechte Priester mussten sterben, weil sie Gott mehr gehorchten als den Machthabern des so genannten Dritten Reiches. Auch viele politische Gegner Hitlers endeten […]
[…]SS-Offizier, organisierte die Logistik und den Transport des Giftgases zu den verschiedenen Konzentrationslagern. Die Ermordung von Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma sowie politischen Gefangenen und anderen Minderheiten war ein zentraler Bestandteil der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Massenvernichtung und das Ende des Krieges Mit dem Fortschreiten des Krieges und der Intensivierung des […]
[…]und Wohnhäusern der Juden. Verhaftung von über 26.000 männlichen Juden und Einweisung in die Konzentrationslager Dachau, Buchenwald und Sachsenhausen. Mindestens 91 Juden werden getötet. Juden dürfen keine Kinos, Theater und Konzerte mehr besuchen. 1939: Hitler kündigt vor dem Reichstag im Falle eines Krieges die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in Europa […]
[…]eine Weisung des Reichsführers SS Heinrich Himmler (1900 – 1945) an den Inspekteur der Konzentrationslager, Richard Glücks (1989 – 1945), in den nun besetzten Ostgebieten nach geeigneten Lagern und Gefängnissen zu suchen, die man zu Konzentrationslagern ausbauen bzw. umfunktionieren könnte. Auschwitz, das wegen seiner Anbindung an die alte Bahnlinie Wien […]
[…]und Kollaboration im Jahre 1944, 145-156 (Köln 2003) Christoph Dieckmann: Das Ghetto und das Konzentrationslager in Kaunas, 1941-1944. in: Ulrich Herbert, Karin Orth, Christoph Dieckmann (Hrsg.), Die nationalsozialistischen Konzentrationslager – Entwicklung und Struktur, Band I, 439–471 (Göttingen 1998) Avraham Tory: Surviving the Holocaust: The Kovno Ghetto Diary. hrsg. Martin Gilbert, […]
[…]auf den diversen Veranstaltungen an diesem Tag auf. Sie berichten von ihren Erfahrungen in den Konzentrationslagern und von der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Im Zuge der Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, dessen Befreiung als Anlass für den Gedenktag genommen wurde, auch vom polnischen Staat erhalten. […]
[…]Mit dem Instrument der sogenannten „Vorbeugehaft“ konnte die Polizei jeden verhaften und ins Konzentrationslager abschieben, der früher einmal durch Straftaten aufgefallen war. Aktuelle Straftaten oder auch nur den Verdacht auf geplante Verbrechen brauchte es dafür erst gar nicht zu geben. Die Polizei wurde so zum Vollzugsorgan der Ideologie vom „Gewohnheitsverbrecher“ […]
[…]gegenüber. Die Ausbrüche der SA und das Leben im Ghetto werden ebenso gezeigt wie das Konzentrationslager, von dem der jüdische Friseur schließlich flieht. Dies führt zum Höhepunkt des Films, der Verwechslung des Juden mit dem Diktator und der Rede Chaplins für eine Welt von Gleichheit und Demokratie. Jodi Shermann erwähnt […]
[…]in Bedzin (Bendsburg) erkannt und denunziert wurde. Während seine Eltern inzwischen in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und dort ermordet wurden, wies ihn die Gestapo in das Gefängnis von Sosnowice ein. Nach einem Jahr Gestapohaft wurde Mandelbaum am 22. April 1944 mit einem Gefangenentransport nach Auschwitz überstellt, wo ihm die Häftlingsnummer […]
[…]fliehen. Sie starb 1970 im Stockholmer Exil. Gertrud Kolmar dagegen wurde 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. 1894 als Gertrud Chodziesner in Berlin geboren, hatte sie die deutsche Form ihres Nachnamens angenommen und sich geweigert, Deutschland ohne ihren Vater zu verlassen. Die drei Dichterinnen wurden wegen ihres Judentums verfolgt. Durch den […]
[…]die publizistische Plattform zu bieten, seine Sicht der NS-Judenpolitik und die Vorgänge, um die Konzentrationslager und die „Endlösung“ zu schildern und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen (die später sog. Sassen-Papiere). Sassen, der ja selbst gewisse „Insidererfahrungen“ hatte, war auch deshalb dafür geeignet, weil er bereits für andere ehemalige SS-Männer als […]
[…]auch die damals beteiligten Anwälte instrumentalisiert werden sollten). Es folgten Stationen im Konzentrationslager Brandenburg, im KZ Esterwegen bei Papenburg im Emsland, im KZ Lichtenburg in Prettin an der Elbe, im August 1937 ging es ins KZ Buchenwald: „Insgesamt blieb Litten nur zwei Monate in Buchenwald. Grund dafür war die inzwischen […]
[…]in „blaugestreiften Uniformpyjamas“ und deren geschorenen Köpfe klingen deutlich Motive aus Konzentrationslager an. Die Sklaven sind in Kojen untergebracht, die durch gläserne Wände Tag und Nacht einsehbar und von Lampen beleuchtet sind und mit „Marschliedern der radikalen amerikanischen Gewerkschaftsbewegung oder des Spanischen Bürgerkriegs“ beschallt werden. Ständige Verfügbarkeit stößt auf willfährige […]
[…]trat er in die SS ein und wurde in Dachau eingesetzt, ein Lager, das zum Modell für das gesamte Konzentrationslagersystem werden sollte. Mit der Gründung des KL Auschwitz im Frühjahr 1940 wurde Rudolf Höß auch dessen Kommandant. Er sollte es bis Ende November 1943 bleiben. Danach wurde er wegen eines […]
[…]in Österreich, wo Jugendliche 2009 die jährliche Feier zum Gedenken an die Toten des ehemaligen Konzentrationslagers mit Softguns störten. Anhand von schön fotografierten Momentaufnahmen aus dem Alltag der Teenager im Verlauf eines Jahres sowie Aussagen von ihnen und ihren Eltern über den Umgang mit der NS-Zeit skizziert der Film darüber hinaus, […]
[…]der Gestapo eingesessen hatte, wurde Schacht erst im Konzentrationslager Ravensbrück, dann im Konzentrationslager Flossenbürg und dann im Konzentrationslager Dachau interniert. Nachdem Schacht erst am 8. April 1945 nach Dachau verlegt worden war, transportierte die SS ihn wenige Tage später als einen von 141 Sonder- und Sippenhäftlingen in die „Alpenfestung“ Niederdorf […]
[…]Von den 663 Aufständischen wurden 451 nach Aufstandsende ermordet. Über dem Eingang des Konzentrationslagers hing der geschmiedete Schriftzug »Arbeit macht frei«. Häftlinge selbst mussten es herstellen. Stillen Protest zeigten sie dabei, indem sie das B in Arbeit verkehrt herum schmiedeten. Der schwedische Neonazi Anders Högström stahl im Dezember 2009 den Schriftzug […]
[…]und diese Herkunft ist weiterhin umstritten. Es gibt jedoch einige Werke, welche es aus den Konzentrationslagern geschafft haben. Man möchte meinen, dass Musik und ein Konzentrationslager nicht zusammenpassen, aber es gab tatsächlich verschiedene Arten, wie sich die Häftlinge musikalisch ausdrücken konnten, das alles aber unter dem wachsamen Auge der SS. […]
[…]als sein Nachfolger den Anforderungen nicht gerecht wird. Der Film schließt mit Szenen, die das Konzentrationslager in der heutigen Zeit als Museum zeigen, wo Frauen bei der Pflege und Erhaltung des Ortes, einschließlich der Krematorien, zu sehen sind. „Die Zone des Interesses“ ist der vierte Spielfilm des britischen Filmemachers Jonathan […]
[…]wurde noch offensiver. Am 1. Februar 1940 erging eine Weisung an den Inspekteur der Konzentrationslager, Richard Glücks (1989 – 1945) vom Reichsführer SS Heinrich Himmler (1900 – 1945) persönlich auch in den nun besetzten Gebieten Polens geeignete Strukturen zu finden, auf deren Grundlage man Konzentrations- und Vernichtungslager bauen könnte. Parallel […]
[…]Theodor Eicke zum Juni 1936 durchsetzte. Sauckel trieb den Bau des „neuen großen Konzentrationslagers“ in Thüringen gemeinsam mit den verschiedenen Institutionen des Reiches energisch voran. Nach einiger Zeit war auch der rechte Ort in der Nähe Weimars gefunden, der Ettersberg. Im seit Mitte 1937 entstehenden KL Buchenwald[6] mit seinen insgesamt […]
[…]Sender „Freies Jugoslawien“, was geschehen war: „Unsere Partsianen befreiten aus dem Konzentrationslager Jastrebarsko bei Zagreb 900 Kinder aus Kozara, nicht 600. wie früher gemeldet wurde. Die Ustaše haben diese Kinder gequält und wollten sie im Geiste des Faschismus umerziehen. Alle diese Kinder befinden sich bereits auf befreitem Territorium“. Die größeren […]
Das Konzentrationslager Auschwitz (KL Au) bestand vom 27. April 1940, als SS-„Reichsführer“ Heinrich Himmler den Befehl zu seinem Bau erteilte, bis zum 27. Januar 1945, als das Lager von der vorrückenden Sowjetarmee befreit wurde. In diesem Zeitraum wurden in Auschwitz mindestens 1,2 Millionen Menschen umgebracht, vermutlich sogar 1,5 Millionen oder […]
[…]der Juden in Zagreb. Ganze Familien wurden verhaftet und in verschiedene kroatische Konzentrationslager deportiert. Diese Verhaftungen und Verschleppungen verbreiteten sich über ganz Kroatien und wurden in mehreren „Etappen/Schüben“, im Jahre 1941 und bis ins Jahr 1942, fortgesetzt. Die letzte Deportation aus Zagreb fand im Frühjahr 1943 statt, wo sich noch […]
[…]Besitzer in „ihre“ Fabriken hatten. Die Deportationen der slowakischen Juden in die Konzentrationslager auf polnischem Gebiet begannen im März 1942. Im Auftrag von Ministerpräsident Vojtech Tuka verhandelte Ende Mai 1941 Augustin Morávek, Präsident des Zentralen Wirtschaftsamts, mit den nationalsozialistischen Beratern D. Wisliceny und E. Gebert über die Möglichkeit einer Deportation […]
[…]er über die Zwischenstationen der Gestapo-Haft im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und Haft im Konzentrationslager Buchenwald in das Konzentrationslager Flossenbürg gebracht. Am 8. April 1945 – wenige Tage vor Eintreffen der US-amerikanischen Soldaten – verurteilte ein SS-Standgericht Bonhoeffer zusammen mit Hans Oster (Stabschef im Amt Ausland/Abwehr des Oberkommandos des OKW) und Admiral Wilhelm […]
[…]Reserveoffizieren Ludwig Gehre und Theodor Strünck sowie dem Generalstabsrichter Karl Sack in das Konzentrationslager Flossenbürg. Dort werden Canaris und seine Mitgefangenen am 08. April 1945, einen Monat vor Kriegsende, mittels SS-Standgerichtsverfahren wegen Hochverrat zum Tode verurteilt. Einen Tag später werden sie alle im Hof des Gefängnistraktes gehängt. Den SS-Richter Dr. […]
[…]während dessen Überführung am 7. August 1933 von der Detmolder „Schutzhaft“ in das Konzentrationslager Dachau, also während Rieckes Amtszeit als Staatsminister für Schaumburg-Lippe. Zum anderen die durch seine Unterschrift dokumentierte Verantwortung für den Erlass des Ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 18. September 1942 zur „Lebensmittelversorgung von Juden“. Aufgrund dieser […]
[…]und Belgien zu erleichtern. Doch die internationalen Aufnahmekapazitäten sind äußerst begrenzt. Konzentrationslager und „Jedem das Seine“ „Jedem das Seine“. In den Konzentrationslagern Buchenwald, Sachsenhausen und Dachau zeigt die SS, SA und Gestapo, was sie mit der am Eingang des Konzentrationslagers Buchenwald befindlichen Inschrift meint. Die im Vorfeld auf den Polizeistationen […]
[…]durchgegriffen“. Politische Gegner und Andersdenkende werden verfolgt und in improvisierte Konzentrationslager verschleppt. Die Gleichschaltung Bei der letzten „freien“ Reichstagswahl am 5. März 1933 gelingt es der NSDAP trotz weitgehender Ausschaltung der Opposition zwar nicht, die absolute Mehrheit zu erreichen. Aber auch wenn sie weiterhin auf die Hilfe der DNVP angewiesen […]
[…]„Zigeunermischling“, der wegen seiner „falschen“ Abstammung erst verhaftet und dann ins Konzentrationslager gesteckt wurde. Der Kläger stützte seinen Anspruch auf § 1 Abs. 1 des Bundesentschädigungsgesetzes aus dem Jahr 1953: „Anspruch auf Entschädigung nach diesem Gesetz hat, wer in der Zeit vom 30. Januar 1933 bis zum 8. Mai 1945 […]
[…]Häftlingsgesellschaften in KZ und Gulag, Wien 1996 Haustein, Petra/Schmolling, Rolf (Hrsg.): Konzentrationslager. Geschichte und Erinnerung. Neue Studien zum KZ-System und zur Gedenkstruktur, Ulm 2001 Hilberg, Raul: Täter, Opfer, Zuschauer, Frankfurt/M. 1997 Kos, Marta: Frauenschicksale in Konzentrationslagern, Wien 1998 Lair, Katina: Berichte vom Überleben. Frauen in Auschwitz-Birkenau, in: Lichtenstein, Heiner/Romberg, Otto […]
[…]sicher jedoch ist die Anmerkung auf dem Klappentext falsch, wenn es sich um den Begriff „Konzentrationslager“ in genere handelt. Da gilt Josef Weiss, der letzte Judenälteste von Bergen-Belsen, ganz sicher als konkreteres Beispiel. Auch er, der letzte Judenälteste von Bergen-Belsen, überlebte. Aber er wurde selbst noch neulich im Rundfunk und im Jahre 2013 […]