Suchergebnisse für "holocaust"
| Ergebnisse 335 - 346 von 346
|
Seite 2 von 2
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
Die „Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte“ wurde 1951 von Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg gegründet. Es handelt sich um eine Organisation, die vor allem in der Unterstützung von NS-Mördern engagierte, leider erst jedoch sehr spät der Öffentlichkeit und nur rudimentär bekannt wurde. Das Erschreckende an der Hilfsorganisation war jedoch […]
Päpstliche Enzyklika über die Situation der katholischen Kirche im Dritten Reich (1937) Dem Vatikan war ein diplomatisches Kunststück gelungen. In der Woche vor dem Palmsonntag 1937 waren überall in Deutschland Druckmaschinen gelaufen, die hoch brisantes Material zu Papier brachten: eine viele Seiten umfassende Anklage gegen die Ideologie und Praxis der Nazis […]
[…]1966, S. 118ff [25] Die Evakuierungsliste war lange Zeit im Besitz von Fred Wohl, ehe er sie dem Holocaust Museum in Washington übergeben hat. [26] Erich Ziebarth: „Zypern. Griechen unter britischer Herrschaft“, Berlin 1940, S. 38 [27] Faksimile in „Lebensgeschichte“, S. […]
[…]zulassen konnte. Es ist dieselbe Frage, die Hiob umtreibt, und in seinem großen Essay über „Holocaust und Literatur“ zitiert der holländische Literaturwissenschaftler Sam Dresden aus dem Schauspiel „Himmelskommando“ einen jüdischen Häftling, der gezwungen wird, bei der Vernichtung seiner Glaubensgenossen mitzuhelfen. Dieser sagt: „Ich glaube nicht, dass Gott an sich selbst […]
[…]während des Zweiten Weltkrieges, die in der Ermordung von Million europäischer Juden im Holocaust kulminierten, ist diese Frage bis heute von Relevanz, schließlich prägten antisemitische Politiker wie Karl Lueger oder Georg von Schönerer in Wien ein judenfeindliches Klima, das Adolf Hitler in jungen Jahren zutiefst beeinflussen sollte.[2] Der Aufstieg politischer […]
[…]die Blut- und Bodenideologie, oder die gesellschaftliche Ausgrenzung von Juden (und später der Holocaust), lassen sich auf Ideologeme von völkischen Akteuren und Organisationen zurückführen, die sie seit dem späten 19. Jahrhundert propagierten. Demnach ist es kaum verwunderlich, dass völkische Akteure zumeist die Politik und die Kriegsbemühungen des „Dritten Reiches“ unterstützten […]
[…]Wandel der Erinnerung – vom Erzählen zum Sehen? Die Diskussion um die Ästhetisierung des Holocausts begleitet jede künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema. Wer Tellers Werk kennt, sein Spielen mit prolligem Kommerz und Vulgarismus, mag sich fragen, ob seine Bildsprache mit einem so belasteten Ort wie Auschwitz vereinbar ist. Die Antwort […]
[…]des Mondes“) überzeugen. In „Es war einmal in Deutschland“ verkörpert Bleibtreu einen Holocaust-Überlebenden im vom Krieg zerrütteten Nachkriegsdeutschland. Inszeniert wurde der Film vom deutschen Regisseur Sam Garbarski, der seit seiner Jugend in Belgien lebt und arbeitet. Die Berlinale ist Garbarski spätestens seit seinem zweiten Film „Irina Palm“ bekannt, mit dem er […]
[…]jemand einmal erzählen, er habe von nichts gewusst. R.: Gerhard Schröder hat über das Holocaust-Denkmal gesagt: „Ein Denkmal, zu dem man gerne hingeht“ und hat noch eins draufgesetzt und meinte, dass die Bundeswehr im Kosovo jetzt in gutem Licht, nämlich als friedensbewahrende Kraft erschiene. Endlich eine Läuterung?! „Da wird […]
Es war der erste Spielfilm über den Holocaust, gedreht in mehreren Sprachen nur drei Jahre nach der Befreiung von Auschwitz. Und er war Vorbild vieler Filme über das Unsagbare: Alain Resnais verwendet Aufnahmen in seinem Dokumentarfilm „Nuit et Brouillard“, Alan Pakula sieht ihn in der Vorbereitung zu „Sophie’s Choice“, […]
[…]„Hitler – Aufstieg des Bösen“ Viele Filme befassen sich mit den Verbrechen der Nazis. Dem Holocaust. Dem Zweiten Weltkrieg. Der Unterdrückung des eigenen Volks. Zweifelsohne ist es wichtig, der Untaten Adolf Hitlers (1889 – 1945) und seiner zahlreichen Mittäter zu gedenken. Nie dürfen diese Verbrechen in Vergessenheit geraten. Doch will […]
[…]der unterwürfigen, autoritären Persönlichkeit Was trieb NS-Täter an? Haben wir gelernt, den Holocaust zu verstehen? Die Psychologie in Deutschland hat ebenso wie die „Frankfurter Schule“ wenig zur empirischen Täterforschung beigetragen. John Michael Steiner, Tscheche, ehemaliger KZ-Häftling und späterer Soziologie-Professor, ließ jedoch während der 60er Jahre NS-Täter unterschiedlicher SS-Hierarchieebenen Lebensläufe schreiben […]