Suchergebnisse für "goebbels"

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Antisemitismus im Film: Propaganda, Aufklärung und die Macht der Bilder von Jud Süß bis Social Media

[…]früher als die meisten seiner Zeitgenossen das propagandistische Potenzial des Films. Joseph Goebbels, seit 1933 Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, verband im Film Unterhaltung mit politischer Einflussnahme. Die UFA, Deutschlands größter Filmkonzern, wurde gleichgeschaltet und in den Dienst der Propaganda gestellt. Zwei Filme stehen exemplarisch für die antisemitische Filmpropaganda: Veit […]
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Das Horst-Wessel-Lied

[…]love der fuehrer is a great disgrace So we heil heil right in Der Fuehrer’s Face When Herr Goebbels says we own the world and space We heil heil right in Herr Goebbels‘ face When Herr Goring says they’ll never bomb dis place We heil heil right in Herr Goring’s […]

Totaler Krieg

[…]hinter seiner Führung stehen müsse. Zu diesem Zweck verlangte er eine intensive Propaganda. Ob Goebbels und Hitler diese Schrift kannten, lässt sich nicht nachweisen, in ihren Grundgedanken stimmten sie jedenfalls mit Ludendorff überein. Autor: Dr. Bernd Kleinhans Literatur Stefan Mannes: Antisemitismus im nationalsozialistischen Film. Jud Süß und Der ewige Jude […]

Ein Skandalurteil – oder der ganz normale Wahnsinn im Dritten Reich?

[…]gesellschaftlichen Verhältnisse). Dass ein Propagandaminister, vor allem ein Mann vom Schlage Goebbels, besonders großes Interesse an den neuen Massenmedien Rundfunk und Film hatte, ist nicht verwunderlich; die Gründung einer eigenen Filmkammer unter dem Dach der „Reichskulturkammer“ war daher geradezu zwangsläufig. Denn gerade unter Propagandagesichtspunkten war die UFA als wichtigste Kinofilmproduzentin […]
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Der Untergang – von Oliver Hirschbiegel

[…]der Infanterie Wilhelm Burgdorf (1895 -1945; gespielt von Justus von Dohnányi, *1960): Magda Goebbels bringt ihre Kinder mit Gift um, danach erschießen sie und Joseph Goebbels sich. In der Realität vergifteten sich beide mit Blausäure. Ein ähnliches Schicksal ereilte die beiden Generäle, denn auch sie brachten sich laut den Obduktionsberichten […]

Der Sieg des Glaubens – von Leni Riefenstahl

[…]Ich mache ihr den Vorschlag eines Hitlerfilms. Sie ist begeistert davon.“ Diese positive Haltung Goebbels‘ gegenüber Riefenstahl sollte sich bei späteren Projekten allerdings wandeln. Obgleich Riefenstahl selbst den Film rückblickend als wenig gelungenes Stückwerk betrachtete, sind in dem etwa einstündigen Werk schon viele Ansätze von dem zu erkennen, was in […]

Der antisemitische Propagandafilm „Der ewige Jude“

[…]Herrschaftssicherung und ein Katalysator für Gewalt. Die Akteure hinter der Kamera, von Joseph Goebbels bis zu Fritz Hippler, trugen eine schwere Verantwortung für die Radikalisierung der Gesellschaft. Ihre Werke schufen die ideologische Grundlage für die Vernichtung der jüdischen Rasse, ein Verbrechen, das die Menschheit für immer gezeichnet hat. Wir stehen […]
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Widerstand 1933-1945

[…]Formenvielfalt äußerte: „Gemecker“, das anfänglich als „Stuhlgang der Seele“ (Goebbels) partiell geduldet, bald aber immer härter verfolgt wurde. „Miesmacherei“, die als „Defätismus“ strafbar war. Witze gegen das Regime, die zwar unter das „Heimtückegesetz“ fielen, aber dennoch eine Art „Folkolore“ waren. Wantzen hat über seine Tagebücher Dutzende Witze gestreut, die zum […]

Die Wochenzeitung „Das Reich“

[…]im Verwaltungsamt der NS-Presse, Rolf Rienhardt, legte bereits Ende 1937 Amann, Dietrich und Goebbels ein Konzept vor, dessen Vorbild der englische „Observer“ war: So sollte „Das Reich“ „die führende große politische deutsche Wochenzeitung sein, die das Deutsche Reich für In- und Ausland gleich wirksam und eindringlich publizistisch repräsentiert“ (Amann, zit. […]

Albert Speer (1905–1981)

[…]Joseph Goebbels den talentierten Nachwuchsarchitekten mit der Umgestaltung des Berliner Gauhauses; Goebbels war von seiner Arbeit „begeistert“. Paul Ludwig Troost, Hitlers bis dahin wichtigster Architekt, starb 1934 – Speer wurde daraufhin Hitlers neuer „Lieblingsarchitekt“. Er erhielt sofort gewaltige Projekte: Speer leitete den Ausbau des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg und übernahm den […]

Der deutsch-italienische Pressewaffenstillstand vom 13. Mai 1935

[…]zu verärgern oder zu beleidigen.“ [18] Am 24. 5. 1935 traf sich von Hassell mit Goebbels und sprach mit ihm, wie er es Cerruti zugesagt hatte, noch einmal über den Pressewaffenstillstand. Am folgenden Tag gab Goebbels auf der Pressekonferenz in von Hassells Gegenwart der Presse „strengste Anweisung, jede Kampagne gegen […]
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Volksgemeinschaft

[…]Effektvoll präsentierten sich die NS-Größen, allen voran Hitler selbst und Propagandaminister Goebbels, beim Eintopfessen in Presse und Wochenschau. Das ganze Volk vom einfachen Arbeiter bis zum Führer selbst als Volksgemeinschaft vor dem Eintopf vereint, sollte modellhaft die klassenlose nationalsozialistische Volksgemeinschaft zeigen. Die Differenz des billigen Eintopfes zu einem regulären Sonntagsessen […]

Georg Elser (1903–1945)

[…]Attentat sollte so Volk und Führer gegen das Ausland enger zusammenschweißen. Propagandaminister Goebbels startete eine Offensive in den Medien. Bereits einen Tag nach dem Attentat wurde ein Trauermarsch und am 11. November Totenkult und Staatsakt inszeniert: Die sieben Särge der Attentatsopfer, optisch wirkungsvoll mit Hakenkreuzflaggen drapiert, wurden in der Münchner […]

Der Führerbunker

[…]deren Schicksal ungewiss war. Besonders erschütternd war die Entscheidung von Joseph und Magda Goebbels, ihre Kinder zu ermorden, bevor sie selbst in den Tod gingen. Propagandaminister Joseph Goebbels sah in einer Welt ohne den Nationalsozialismus keinen Platz mehr für sich und seine Familie. Nach seinem Tod und dem Suizid seiner […]

Hans Litten (1903–1938)

[…]Programms war und auf direkte Befehle Hitlers und seines örtlichen Statthalters Goebbels zurückzuführen gewesen sind. Dieses Aufdecken und Hinweisen auf die größeren Zusammenhänge einzelner Verbrechen sollte auch bei den weiteren Prozessen, die Litten gegen die Nazis führte, eine zentrale Rolle spielen. Aus diesem Grund soll hier an dieser Stelle noch […]

Das Ende des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats (1932–1934) und der Generalrat der Wirtschaft (1933)

[…]in der Reichskanzlei Wilhelm Keppler. – Zur protokollierten Teilnahme von Goebbels: diese dürfte unzutreffend sein, denn ausweislich der Goebbels-Tagebücher (Sämtliche Fragmente, Teil I: Aufzeichnungen, Bd. 2, München 1987, S. 464) weilte Goebbels an diesem Tag offenbar in Genf. [16] Ebd., S. […]
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Inglourious Basterds – von Quentin Tarantino

[…]auf die NS-Führung bei der Premiere von „Stolz der Nation“ besprechen, anklingen, dass Goebbels sich selbst gerne als großen Regisseur sehen würde, aber natürlich jegliche künstlerische Vision missen lasse. Aber um Kunst ging es – ganz gleich, was Leni Riefenstahl zeitlebens behauptete – bei den Filmen der Nazis auch nie. […]

Kunst der Propaganda – von Manuel Köppen u. a. (Hrsg.)

[…]dazu leisten, die „Volksgenossen“ im Sinne des Nationalsozialismus zu formen. „Kunst“, so Goebbels in der gleichen Rede, sei „immer Volkserziehung“ gewesen. Doch darüber hinaus sollte der Film zugleich künstlerischen Ansprüchen genügen. Nach Vorstellung von Joseph Goebbels war der Nationalsozialismus nicht nur eine politische Bewegung, sondern eine Weltanschauung am Beginn einer neuen […]
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Deformation der Gesellschaft? – von Christian A. Braun u. a. (Hrsg.)

[…]der NS-Propaganda vor 1933 zeigen. So handelt es sich bei der immer noch vorhandenen Sichtweise, Goebbels‘ effektive Meinungsmanipulation habe weite Teile der Bevölkerung zum Nationalsozialismus verführt, um eine Übernahme von Goebbels‘ Selbststilisierung, der schlechthin geniale Dirigent der öffentlichen Meinung gewesen zu sein. Zahlreiche Befunde sprechen dafür, »dass die Wirkungsmächtigkeit der […]
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Jud Süß – Film ohne Gewissen – von Oskar Roehler

[…]ums Leben kam. Wir sehen Marian als teils naiven, teils zweifelnden Schauspieler, der von Goebbels (Moritz Bleibtreu) getrieben, versucht, der Rolle des Juden noch im Spiel etwas Würde zu verleihen, weil er sich – nicht zuletzt wegen eines jüdischen Kollegen und seiner „vierteljüdischen“ Frau – dem Propagandamissbrauch seiner Person verschließen […]
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