Suchergebnisse für "faschismus"
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[…](Strobl, Ingrid: „Sag nie, du gehst den letzten Weg“. Frauen im bewaffneten Widerstand gegen Faschismus und deutsche Besatzung. Fischer Taschenbuch Verlag 1995. Seite 309.). Einerseits brachen diese Gruppen die Vereinzelung auf, indem sie eine Gemeinschaft mit einem Ziel verkörperte, andererseits war Einsamkeit etwas, das man im Kampf gegen den Faschismus […]
[…]entsprungen erscheinen. Aber „Pans Labyrinth“ ist eben auch ein Film, der die Schrecken des Faschismus aus der Sicht der verwundbarsten Menschen überhaupt zeigt. Ofelia, ein Kind, stellt sich mit all ihrer Unschuld und Güte dem personifizierten Bösen, denn genau das ist Vidal. Wer geglaubt hat, nie eine fiktive Figur mehr […]
[…]antisowjetische Haltung war nicht nur durch die eindeutige antikommunistische Stoßrichtung des Faschismus begründet, sondern auch auf der Angst einer stärkeren Annäherung des Deutschen Reiches und der Sowjetunion. Dazu Ciano: „Man darf […] nicht vergessen, daß die Leute ’nieder mit Rußland‘ rufen und dabei denken: ‚Nieder mit Deutschland'“[6]. Mussolini sah seine […]
[…]Dafür war es nötig, die deutliche Minderheit, die an das „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ gemahnten, kaltzustellen. Wiederbewaffnung und KPD-Verbot waren die zwei Seiten einer Medaille. Vergessen die Millionen Opfer des Faschismus, stattdessen stilisierten sich die Deutschen selbst zu Opfern einer Hitlerdiktatur, und die Vertriebenenverbände klagten über den neuen […]
[…]Jahren auch Erinnerungen an die im Gegensatz zu den „Kämpfern“ als „Opfer des Faschismus“ verstandenen Verfolgten und Ermordeten. Außer zahlreicher Fach- und biografischer Literatur zeigten Verfilmungen – zum Beispiel 1961 „Professor Mamlock“, 1972 „Die Bilder des Zeugen Schattmann“– zwar ebenfalls Lebenswege zu politischer Erkenntnis und Widerstand, erinnerten aber unmißverständlich auch […]
[…]brieflich zur Verfügung zu stellen, um so die vorliegenden Dokumentationen über die Opfer des Faschismus zu komplettieren“. In der Januar/Februar-Ausgabe des „Bulletins“ von 1959 finden wir den Text von Zdenko Levental „Eine wichtige Aufgabe: Materialsammlung zum Kampf der jugoslawischen Juden gegen den Faschismus“. Darin wird nachgewiesen, wie unbefriedigend die Aufstellung […]
[…]Diese drei Eigenheiten machten ihn weitaus gefährlicher als etwa den italienischen „Faschismus“, mit dem er terminologisch („Antifaschismus“) oft gleichgestellt wird. Der Nationalsozialismus wollte nichts weniger als den ganzen Menschen: körperlich „gestählt“, „weltanschaulich durchdrungen“ und dem Führer „hingegeben“. Diesem Totalitätsanspruch zu widerstehen, war außerordentlich schwer, denn schon der Versuch dazu konnte […]
[…]zu rechtspolitischem und faschistischem Gedankengut. Die Ausarbeitung eines norwegischen Faschismus Bei seiner Rückkehr nach Norwegen im Jahr 1929 brachte Quisling ausgearbeitete Pläne für eine politische Bewegung mit, die radikale Verfassungsänderungen einschließlich eines militaristischen Staatsaufbaus, eines Zweikammerparlaments mit starker Repräsentanz der Arbeiterschaft sowie eine norwegische „Rassen-“politik vorsahen. 1930 veröffentlichte er das […]
[…]Beschäftigung nebst Vereinnahmung des Staates für ideologische Zwecke (vom italienischen Faschismus bis zum sowjetischen Stalinismus oder Maoismus); auf diesem ganz eigenen partei-ideologischen Gebiet hat das 20. Jahrhundert sehr viele Stilblüten hervorgebracht. Zugespitzt in der neuartigen, erst unter den Bedingungen totalitärer Herrschaftssysteme überhaupt funktionierenden Staats- bzw. Regierungsform der sog. „Bürokratie“, die […]
[…]näher ansah. Bei seiner Rückkehr ins Vereinigte Königreich war Mosley überzeugt, dass der Faschismus der Weg wäre, den sein Land zu gehen habe, und gründete die British Union of Fascists (BUF). Nach eigenen Angaben soll die BUF bis zu 50.000 Mitglieder gehabt haben. Die Tageszeitung Daily Mail unterstützte die faschistische […]