Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]in „Hlinkas Slowakischer Volkspartei“ (HSL’S), und als Doktrin der katholischen Kirche, die die Juden als „Volk der Gottesmörder“ denunzierte. Solange die Tschechoslowakei noch bestand, spielte das keine große Rolle, da in dieser säkularen Demokratie Nationalisten und Klerikale kaum Einfluss besaßen. Das änderte sich nach dem Münchner Abkommen, durch das im […]
[…]Zum Zeitpunkt des I.G.-Farben-Prozesses lagen diese Informationen jedoch genau so wenig vor wie die für die historische Aufarbeitung des Spanischen Bürgerkriegs eigentlich unvorstellbare Tatsache, dass Royal Dutch Shell, Texas Oil Company sowie die Standard Oil Company die Putschisten unterstützten. I.G. Farben und Auschwitz Eine Tochtergesellschaft der Degussa AG sowie […]
[…]Diese drei Organisationen wählten einen Ausschuss, der Maßnahmen einleiten sollte, für die sich die Synagogengemeinde nicht zuständig oder kompetent fühlte – wie etwa die Kontaktaufnahme mit dem Völkerbund in Genf. Der Selbstbehauptungswille der Danziger Juden zeigte sich auch auf kulturellem Gebiet. Nach dem Vorbild des 1933 in Berlin entstandenen Kulturvereins […]
[…]oder weniger erfolgreichen Versuch, diese Zustände oder Verhältnisse fundamental zu ändern oder diese auf die Spitze zu treiben. Es schien so, als wären die Leser, hauptsächlich die Frauen, einer allseitigen Berieselung ausgesetzt gewesen. Dabei ging es nicht nur um sie selbst, welche sorglose Zukunft sie erwarten konnten, sollten sie die […]
[…](Adlon mit „Fünf letzte Tage“ / 1982) oder die gesamte Widerstandsgruppe (Verhoeven mit „Die Weiße Rose“ / 1982). „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ setzt das historische Wissen des Zuschauers um die Flugblattaktion der `Weißen Rose´ sowie die darauffolgende Verhaftung der Geschwister Scholl in München voraus, zeigt diese nur kurz, […]
[…]einsetzte. Nicht von ungefähr schrieb Martin Niemöller deshalb 1976 in einem Gedicht: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja […]
[…]wurden neben den Personalien – sofern möglich – auf den Karteikarten der Dienstgrad, die Dienststellung und Einheit mit dem Zeitraum der Zugehörigkeit zu dieser und der Einsatzort vermerkt. Ferner wurden auch die zu dieser Person anfallenden Aktenzeichen bei den unterschiedlichen Verfahren sowohl der ZSt als auch bei den Staatsanwaltschaften, Hinweise […]
[…]Feinde der Republik. In wilden Konzentrationslagern, d. h. provisorischen Haftlagern, brachte die SA die Festgenommenen unter; bis April 1933 wurden 25.000 sogenannte Regimegegner identifiziert und in Schutzhaft genommen. 2. Die Separation der Politischen Polizei und die Gründung der Gestapo In der Weimarer Republik war die Politische Polizei für Preußen als […]
[…]Gruppen in München. Trotzdem kann man natürlich nicht so ein Projekt machen, ohne auch die „Weiße Rose“ oder Georg Elser zu behandeln. Die Auswahl hat natürlich auch beeinflusst, welche Orte, welche politischen Ereignisse den Texten zu Grunde lagen, es mussten Linien gezogen werden aus der Stadt heraus zum KZ Dachau […]
[…]um Länder ausfindig zu machen und eine geeignete jüdische Organisation zu gründen, die die Auswanderungsgesuche einheitlich vorzubereiten hatte. Als geforderte jüdische Organisation entstand mit der zehnten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 4. Juli 1939 die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland – als Nachfolgerin der Reichsvertretung der Juden in Deutschland. Laut Verordnung […]
[…]der Krieg birgt aber zweifelsohne Schrecken, die den Titel „Hölle auf Erden“ wahrhaft verdienen. Die Armee der Vereinigten Staaten war nicht selten in der Geschichte verantwortlich für derartige Zustände: Man denke an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, bei denen Menschen bei lebendigem Leibe verdampften, Foltergefängnisse im Nahen Osten oder […]
[…]und in der Berliner Pressekonferenz wurden täglich geheime Presseanweisungen herausgegeben, die für die jetzt Schriftleiter genannten Redakteure die Marschroute bezüglich Form, Inhalt, Diktion und politischer Tendenz der Tageszeitungen vorgaben: „Es muß immer wieder festgestellt werden, dass in der deutschen Presse noch Nachrichten und Schilderungen erscheinen, die geradezu von selbstmörderischer Objektivität […]
[…]die Befehle erkennbar rechtswidrig gewesen seien, was die Angeklagten auch eingeräumt hätten. Da diese die Befehle dennoch ausführten, treffe sie gemäß § 47 Militärstrafgesetzbuch die Strafe des Teilnehmers, wobei „Teilnehmer“ im Sinne dieser Vorschrift so ausgelegt werden müsse, dass auch die Mittäterschaft darunter falle. Ferner stellt das Schwurgericht fest, dass […]
[…]und Freiwillige leisteten zum Teil heftigen Widerstand. Doch schon am 10. September mussten die Italiener die Waffen strecken und Rom übergeben. Der Vatikan blieb unbesetzt. Kesselring und das Reichsaußenministerium in Berlin gaben förmliche Erklärungen ab, dass die Souveränität des Vatikanstaates respektiert werde. Gleich nach der Erlangung der Kontrolle in Italien […]
[…]Anna und ihr intriganter Cousin wären, würde die „schlechten“ Eigenschaften beider, die diese wiederum von ihren Eltern erbten, weitertragen. Wie an der Figur Anna gezeigt wird, konnte schon sie sich nicht gegen das ihr durch das Blut der Mutter auferlegte Schicksal wehren, obwohl sie doch noch einen guten Erbteil – […]
[…]aus den Judentransport. Harster war offensichtlich wie geplant noch bis Mittwoch in Rom geblieben. Die dienstliche Meldung der Deportation hatte er selbst in die Hand genommen. Er schrieb, dass der Transport mit der Nr. X70469 am 18. Okt. Rom verlassen habe und über Wien und Prag nach Auschwitz gehe. Bei […]
[…]Hitlers waren die SMERŠ-Abteilungen der Armeen einbezogen, die in Berlin einmarschierten – die 3. und die 5. Stoßarmee, die 47. und die 8. Gardearmee, die 1. und die 2. Garde-Panzerarmee. Eine Sonderrolle kam der SMERŠ-Abteilung der 3. Stoßarmee zu. Wie mehrfach bestätigt ist, bekam der stellvertretende Leiter der Abteilung, der […]
[…]Dies ist tatsächlich eine Camouflage, denn er nimmt lediglich den Holocaust als Vorwand, um über die USA, die amerikanischen Juden und über Israel im Besonderen Kritik zu üben, „man hat ihn [den Holocaust] dazu benutzt, die verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen.“[3] […]
[…]kaum zu bremsen. Insbesondere ab 1944 begleiteten langstreckenfähige US-Jagdflugzeuge wie die P-51 Mustang die alliierten Bomber bis tief nach Deutschland und neutralisierten die letzten deutschen Abfangjäger. In immer größerer Zahl gingen daher nun auch deutsche Städte in Flammen auf. Die Luftwaffe versuchte verzweifelt gegenzuhalten und entwickelte neue, leistungsfähigere Flugzeugtypen wie […]
[…]zu begegnen. Bald wird es nämlich keinen von denen mehr geben“. Einige von denen, die die Vorträge einleiten, sind sich gelegentlich wohl bewusst (die meisten gewiß nicht), wie taktlos und grobschlächtig sie uns hinstellen, denn sie reden über uns wie über den großen Panda-Bären. Ich habe bereits – als sozusagen […]
[…]Ihre Überzeugung wird zum allumfassenden Entlastungsmaterial. Fluchthilfe und Schlussstrich Die, die die Flucht ergreifen, können sich in den Trecks von Flüchtenden und Vertriebenen leicht verbergen. Mit Unterstützung des Internationalen Roten-Kreuzes, das Ersatzpässe für die Dokumentlosen ausstellt, gelingt es vielen NS-Massenmördern wie auch Eichmann, sich eine neue Identität zu geben. Mit […]
[…]Stellungen an, in der irrigen Ansicht auf wenig Widerstand zu stoßen. Stattdessen empfingen die Deutschen die heranstürmenden britischen Soldaten mit heftigem MG-Beschuss. Innerhalb von einer halben Stunde waren 8.000 britische Soldaten gefallen. Bis zum Ende des Tages stieg diese Zahl auf über 19.000 Gefallene an. Wegen der enormen Verluste gilt […]
[…]nahm sie nun in Kauf, wenn er den Hauptfilm nicht verpassen wollte. Zu speziellen Ereignissen, die die NS-Führung für propagandistisch besonders bedeutsam hielt, z.B. Reichsparteitage oder Olympische Spiele, gab es von den Wochenschauredaktionen „Eildienste“ – Berichte, die in großen Kopienzahlen verbreitet, meist schon wenige Tage nach dem eigentlichen Ereignis reichsweit […]
[…]oder drei Aufseherinnen eine Wohnung in den Aufseherinnenhäusern. Lediglich die Aufseherinnen, die dienstverpflichtet wurden und aus Zwang in Ravensbrück tätig waren, wurden in barackenähnlichen Unterkünften untergebracht, die zu einem späteren Zeitpunkt erbaut worden waren, als die Aufseherinnenhäuser keinen Platz mehr für weitere Aufseherinnen boten.[7] Hieran lässt sich erkennen, auf welche […]
[…]noch die theoretischen Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie darlegte, folgte bald darauf die die ebenso berühmte wie folgenschwere Formel E = m * c². Einsteins Theorien fanden raschen Anklang im Kreis seiner Kollegen. 1906 wurde Einsteins Habilitation (Lehrbefähigung an Hochschulen) an der Universität Bern noch abgelehnt, sie gelang ihm dann ein […]
[…]handelte: 29. Juni Aus einem Transport des RSHA aus Ungarn werden nach der Selektion 150 Juden, die die Nummern A-15069 bis A-15218 erhalten, als Häftlinge ins Lager eingewiesen. Ein Teil der Jungen und Gesunden wird wahrscheinlich als «Depot-Häftlinge» im Lager festgehalten. Die übrigen Menschen werden in den Gaskammern getötet. Die […]
[…]reichen sich am 21. März 1933 Hindenburg und Hitler die Hand. Eine große symbolische Geste, die die Geschlossenheit zwischen den Nationalsozialisten und den „alten“ konservativen Kräften demonstriert. Das Ermächtigungsgesetz – Weg in die braune Diktatur Nur zwei Tage später tragen die bürgerlichen Parteien die Weimarer Demokratie mit ihrer Zustimmung zum […]
[…]hätten die Judenräte „Non Partizipation“ üben sollen. Man behauptet auch, dass ohne die Judenräte die Erfassung der Juden für die Nazis viel schwieriger gewesen wäre. Ist dieser Standpunkt sachlich und moralisch gerechtfertigt? Aus moralischer Sicht: In Litauen, im Jahr 1941, sagten die Rabbiner, dass die Annahme der Wahl oder Ernennung […]
[…]Kinder und Jugendlicher prägte. Am 25. März 1939 trat die Jugenddienstverordnung in Kraft, die den Dienst in der Hitlerjugend grundsätzlich für deutsche Jugendliche von zehn bis achtzehn Jahren zur Pflicht machte und damit den Höhepunkt einer jahrelangen Entwicklung markierte. Jüdische Jugendliche waren von der Zugehörigkeit ausgeschlossen. Diese Jugenddienstpflicht machte die […]
[…]zwischen deutschen und russischen Truppen. Dabei handelte es sich um kleinere Scharmützel, die die Bevölkerung jedoch in Angst und Schrecken versetzten. Die Folge war, dass fast 200.000 Ostpreußen panikartig die Flucht nach Westen antraten. Die Angst vor der russischen Kavallerie zeigte sich an den Worten: „Die Kosaken kommen.“ Während der […]
[…]Kramhandels nicht mit Unrecht (!) erblickt“. Beklagt wurden der „Muthwillen frivoler Ladendiener, die Roheit von „Packträgern“ und deren „kleinliche Rachsucht“. Nun kämen diese „frechen Störer der öffentlichen Ruhe“ vor das Danziger Stadtgericht [20]. Offiziell betonten die zuständigen Beamten allein `Ruhe und Ordnung`, mochten einige auch selbst antijüdische Ressentiments hegen und […]
[…]zu dieser Ausstellung findet sich eine einleitende Bemerkung, die Volker Beck schon zitiert hat, die die Zielrichtung der Ausstellung deutlich werden läßt. Ich zitiere: Die Ausstellung will kein verspätetes und pauschales Urteil über eine ganze Generation ehemaliger Soldaten fällen. Sie will eine Debatte eröffnen über das – neben Auschwitz – […]
[…]Dr. med. Erwin Baur (1875 – 1933) und Dr. med. Fritz Lenz (1887 – 1976) von 1921, die die Nazis als Grundlage nahmen. Wobei es ihnen natürlich primär um die „Rassenhygiene“ ging, während der vermeintliche Gnadentod mehr Vorwand war. Auch wenn vordergründiges Ziel der „Aktion T4“ das Ausmerzen von Erbkrankheiten […]
[…]alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ beginnt mit einer ruhigen, fast melancholischen Klaviermelodie, die den gesamten Song begleitet. Diese musikalische Einfachheit stellt den Text und seine Botschaft in den Vordergrund und verstärkt die Wirkung der Worte. Danger Dan eröffnet den Song mit der Zeile „Du hast nie wirklich gelernt, wie man […]
[…]übertragbar. Antisemitische Inhalte in sozialen Medien arbeiten mit denselben Stereotypen, die die NS-Propaganda nutzte. Sie vermischen Fakten und Fiktion, indem sie echte Ereignisse in antisemitische Erklärungsmuster einbetten. Und sie setzen auf emotionale Überwältigung, verstärkt durch die algorithmische Logik der Plattformen, die starke Emotionen begünstigt. Natürlich gibt es Unterschiede. Die NS-Propaganda […]
[…]die sich überwiegend subtil und transformiert und teilweise offen fortsetzt. Eine Kontinuität, die die Tochter von Otto bis heute schweigen lässt. Ingvar Kamprad steht im Buch stellvertretend für die Täter, für die es nach dem Krieg kein zwingendes Ereignis gegeben hat, welches eine ideologische Perspektivenänderung nach sich gezogen hätte. Der […]
[…]unseres Umgangs mit einem Menschen wie Mengele geht. Da ist es umso wichtiger, wenn in Szenen wie dieser die eigentliche Schlüsselfrage zumindest angerissen wird. Denn die Szene gibt einen tiefen Einblick in Rohms Sicht auf die Nazis: Es ist purer Selbstschutz, aber auch Selbstbetrug, wenn man sich hinstellt und sagt: […]
[…]auf. „Die Tätigkeit aller Kommandos hat sich zufriedenstellend entwickelt. Vor allem haben sich die Liquidierungen eingespielt, die jetzt täglich in größerem Maße erfolgen.“ Die Tötungsmeldungen tauchen wie beiläufige Alltäglichkeiten und Kontoauflistungen auf. Tötung wird als Arbeit und Tätigkeit deklariert, als Sonderbehandlung, Säuberung, Strafaktionen und Selbstreinigung. Die Opfer sind Kommunisten, Funktionäre, […]
[…]die nationalsozialistische Gewaltherrschaft zusammen. Für Verfolgte und Überlebende bedeutete dies die Befreiung von einem Regime, das Krieg, Unterdrückung und Massenmord betrieben hatte. Die Erinnerung an die Schlacht um Berlin umfasst zugleich die getöteten Soldaten und Zivilisten, die zerstörte Stadt sowie die Gewalt während des Zusammenbruchs und der Besetzung. Eine historische […]
[…]Sitz eines Salzbergwerks, in welchem im Krieg zahlreiche Kulturschätze eingelagert waren, die die Nationalsozialisten in ganz Europa geraubt hatten. Am 5. Juni 1974 verstarb Bruno Brehm hier, und wenn die Stadt Altaussee prominente Mitbürger aufzählt, dann erscheint der Schauspieler Klaus Maria Brandauer auf dem ersten Platz, während Brehm nicht mehr […]
[…]Wesen“ oder „arisches Blut“ verkörpert sahen. Per Zirkelschluss ließen sich so Epochen, die die Zeitgenossen aus dem Geschichtsunterricht als kulturelle Blütezeiten kannten (z.B. das antike Griechenland oder die italienische Renaissance), für die Germanen bzw. die Deutschen reklamieren. Den Schlüssel zum Nachweis der angeblichen Überzeitlichkeit des deutschen Volkes fanden die Völkischen […]
[…]nicht nur bei den deutschen Stadtguerillas. Diese moralische Schuld ist Bestandteil der Linken, die diesen Umstand bis heute leugnet. Dieter Kunzelmann hat von „bauernschlaue Lüge der Galinskis und Springerknechte“ gesprochen, die heutigen sozialen Akteure sprechen vom Apartheidregime Israels, von palästinensischen Ghettos, vom nationalsozialistischen Israel, von der Opfer-Täter-Umkehrung, vom Völkermord an […]
[…]Synagogen hatte sich in der Literatur derart durchgesetzt, dass jegliche Veröffentlichungen, die die Anzahl anhoben, zunächst angezweifelt wurden. Roland Flade schrieb in einem Kapitel über die Pogromnacht bereits 1987: „Mehr als 1000 jüdische Gotteshäuser werden in Brand gesteckt oder verwüstet“ [13]. Leider lässt Flade an dieser Stelle unerwähnt, ob er […]
[…]Serbien u.a. auf, jede Propaganda und Aktionen gegen Österreich-Ungarn zu verbieten. Dies bezog sich auf die Presse und alle schulischen Einrichtungen, sowohl was den Lehrkörper als auch die Lehrmittel betrifft. Alle anti-habsburgischen Offiziere und Beamten waren zu entlassen. Die nationalistische Gruppierung Narodna Odbrana sollte aufgelöst werden. Des Weiteren hatte die […]
[…]aus Überzeugung abschwörte oder schlicht, weil viele Inhalte der ariosophischen Lehre, obwohl diese klar die Vorlage für die Rassenlehren der Nazis bildete, dem Volk schwer zu vermitteln gewesen wären, wird wohl nie abschließend geklärt werden können. Viele obskure Rituale pflegte auch Hitler, etwa die Verehrung der Blutfahne, einer Hakenkreuzflagge, die […]
[…]ist die berüchtigte „Hartheimer Statistik“? Laut Aussage eines Verwaltungsangestellten, die dieser 1968 und 1970 im Rahmen von Zeugenaussagen zu Protokoll gab, sei er 1942 angewiesen worden, das Zahlenmaterial für das vom Philologen Edmund Brandt, der nach Kriegsende eine neue Anstellung beim bis zur Wahl Willy Brandts (1913 – 1992) zum […]
[…]der „einfachen Leute“ Anders als die oft technokratisch argumentierenden Volksparteien bedient die AfD eine emotional aufgeladene Rhetorik. Begriffe wie „Heimat“, „Leistungsgerechtigkeit“ oder „law and order“ werden bewusst vage gehalten, um unterschiedliche Deutungen zuzulassen. In Wahlkampfauftritten ostdeutscher AfD-Politiker dominiert der Tonfall des „volksnahen Aufbegehrens“ gegen „Berliner Eliten“. Die Schwächen des demokratischen […]
[…]8. Mai 1945 ging der Zweite Weltkrieg zumindest in Europa zu Ende. Zu den Siegermächten gehörten die USA, die UdSSR, Großbritannien und Frankreich. Die Staatsoberhäupter dieser Länder trafen bereits im Februar 1945 in Jalta (Krim) zu einer Konferenz zusammen und beschlossen die Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen. Nach Kriegsende sollten […]
[…]Truppen zu unterscheiden. Am 6. Mai 1945 dankte Leo Baeck in einem Brief Murmelstein für die unter diesen schwierigen Umständen geleistete Arbeit. Die Rote Armee erreichte Theresienstadt am Abend des 8. Mai 1945. Feldmarschall Schörner stellte sich am 15. Mai 1945 den Amerikanern. Autor: Wolf Murmelstein. Der Autor ist Sohn […]
[…]der Aktion T4 im Spätsommer 1941 endete das Töten in Bernburg keineswegs. Bis Ende Juli 1943 diente die Anlage im Rahmen der Aktion 14f13 der Ermordung arbeitsunfähiger KZ-Häftlinge – man schätzt die Zahl der Opfer auf etwa 5000 Menschen. Im April 1945 wurde Bernburg von US-Truppen eingenommen. Diese beauftragten die […]