Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Die missglückte Abschiebung Adolf Hitlers aus Deutschland (1922-1925)

[…]des Vorsitzenden der damaligen SPD-Fraktion im bayerischen Landtag, Erhard Auer, die dieser nach 1933 bestimmt selbst am meisten bedauert haben dürfte, da er mehrfach inhaftiert wurde und noch kurz vor Kriegsende schwer erkrankt verstarb. Doch sogar der tapfere Innenminister Schweyer musste mit erheblicher Gegenwehr aus den eigenen Reihen rechnen, so […]
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Die T4-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein

[…]kapitulierte erst, nachdem sich das Gros der Sächsischen Armee am 14. Oktober 1756 den Preußen, die die Festung anschließend besetzten, ergeben hatte. Generalfeldmarschall Friedrich Michael von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld (1724 – 1767) eroberte die Festung am 5. September 1758 von Oberst Johann Heinrich von Grape (1696 – 1759) zurück. Keine sechs Jahre […]

Die Walser-Bubis-Kontroverse

[…]Maßstab der Realität, und die so geschaffene Realität bezieht er auf alle Deutschen. Alle, die diese Realität nicht akzeptieren, erscheinen als Störenfriede, bei ihm einige Intellektuelle und die Medien. Dann stellt er die Verbindung zur nationalsozialistischen Vergangenheit her: “Jeder kennt unsere geschichtliche Last, die unvergängliche Schande, kein Tag, an dem […]

Die 13. SS-Division Handschar in Bosnien und Herzegowina

[…]gebildeten muslimischen „Legionen“ anzuschließen. Ustaša-Einheiten verhafteten Ustaše, die in die neue Division eintreten wollten, obwohl ein solcher Übertritt vom kroatischen Kriegsministerium ausdrücklich gebilligt worden war. Nach Monaten intensiven Werbens zählte die neue Division gerade 7.000 Angehörige, und der Zustrom zu ihr nahm weiter ab, denn allen NDH-Bürgern blieb nicht verborgen, […]
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Denkmäler für die NS-Opfer in Deutschland

[…]Widerstandskreises des „20. Juli“, der Münchener Studentengruppe „Weiße Rose“ oder auch Günter Weisenborn durch seine 1953 veröffentlichte Sammlung „Der lautlose Aufstand“ ebenfalls auf der Anerkennung deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus, erreichten allerdings erst ab den 1970er Jahren eine breiter werdende öffentliche Zustimmung. Initiativen von Überlebenden oder Angehörigen zur Errichtung eines […]

Die alliierte Invasion in der Normandie 1944 − Politische und militärische Gegenmaßnahmen Deutschlands

[…]Soldaten, davon landeten allein am ersten Tag der Offensive 170.000 an den Stränden der Normandie. Die Truppen vor Ort führte der Brite Bernard Law Montgomery an, Oberbefehlshaber war der US-Amerikaner Dwight D. Eisenhower. Auch wenn die Beiden persönlich nicht gut miteinander auskamen, schätzten sie doch die militärischen Fähigkeiten des Partners. […]
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Die Widerständigen „also machen wir das weiter … “ (The Resistors “their spirit prevails …“) – von Katrin Seybold, Ula Stöckl

[…]war Seybolds Lebensthema. Die bisherigen filmischen Umsetzungen des Stoffes um Sophie Scholl und die Weiße Rose genügten der Münchner Dokumentarfilmerin nicht. Sie war an den persönlichen Erfahrungen der Widerständigen interessiert und dem weitaus größeren Netzwerk von befreundeten Lehrern, Professoren, Eltern, Buchhändlern, Pfarrern und Künstlern, die bisher kaum gewürdigt wurden. In […]
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Walther Rathenau, ein Nachtrag zum 100. Todestag

[…]ob zu den staatlichen Institutionen, die ein Netzwerk gegen die Weimarer Republik bildeten und die die Ermordung Walther Rathenaus dadurch förderten, auch bestimmte Personen konkret aus der Reichswehrführung oder dem politischen Berlin gehörten, müssen noch weitere Zusammenhänge und Querverbindungen betrachtet werden. Dabei ist einerseits zu beachten, dass Rathenaus „Russland-Politk“ stets […]

Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]stand dabei der abtretenden Kriegsgeneration gegenüber und diskutierte über die Hypotheken, die diese hinterlässt. Knapp 30 Jahre zuvor entlud sich der Konflikt über die Zeit des Nationalsozialismus innerhalb der deutschen Gesellschaft erstmals – auf der Straße; nun hatte er Platz gefunden in der parlamentarischen Öffentlichkeit. Das Thema der Debatte war […]
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Das deutsche Protektorat Böhmen und Mähren (1939–1945) und seine tschechischen Kollaborateure

[…]Kriegsausbruch um ein Jahr verzögert hätten. Dabei unterschlug er die vier immensen Vorteile, die die Vereinnahmung der „Rest-Tschechei“ gerade seiner Kriegsführung gebracht hatten: 1. Die Region war eine strategisch wichtige „Abrundung“ seines „groß-deutschen Reichs“. 2. Der in der alten Tschechoslowakei dominierende Einfluss Frankreichs war völlig eliminiert worden. 3. Die hochentwickelte […]
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Die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg

[…]das Afrikakorps unter General Erwin Rommel in Nordafrika vor und errang zunächst Siege gegen die Briten. Diese Phase war der Höhepunkt der Wehrmachtsmacht: dank moderner Gefechtsführung, hoher Mobilität und dem Überraschungsmoment konnte sie Gegner um Gegner bezwingen. Allerdings überdeckten die schnellen Siege auch strukturelle Schwächen – etwa Nachschubprobleme oder begrenzte […]

„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

[…]Debatte in Deutschland begann – wie oben erwähnt – mit dem Vorabdruck in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“. Die allerersten Reaktionen waren „überwiegend kritisch bis abwehrend“ (M. Kött, Goldhagen in der Qualitätspresse, S. 8) resümierte „DIE ZEIT“. Schon bevor es das Buch überhaupt im Handel gab, war es bereits „zerrissen“. Der […]
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Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule

[…]Werte als unehrenhaft und beschämend erlebt wurden und eine rechtspopulistische Propaganda, die diesen Scham-Modus des Erlebens zu schüren und instrumentalisieren vermochte. Eine besondere Rolle dürfte auch der Erfahrung von Millionen von Kindern und Jugendlichen zukommen, die die Heimkehr ihrer Väter von den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges erlebten. Statt siegreiche Väter, […]

Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ 1937

[…]wurden alle Dienststellen der Geheimpolizei und des SD eilig angewiesen, am morgen flächendeckend die Gottesdienste zu überwachen und insbesondere jedes Exemplar der Verlautbarung außerhalb der Kirchenmauern sofort zu konfiszieren. Um wirkungsvoll eingreifen zu können, war es aber zu spät. Am Sonntagmorgen, den 21. März 1937, stiegen tausende von Pfarrern und […]

Die Schlacht von Verdun

[…]3. März das Dorf Douaumont. Drei Tage später begann eine Großoffensive der Schlacht von Verdun, die auf die Stellungen westlich der Maas abzielte. Nach zahlreichen Gefechten konnten am 7. März die Dörfer Regneville und Forges sowie die strategisch wichtigen Stellungen „Gänserücken“ und „Pfefferrücken“ eingenommen werden. Durch den deutschen Angriff brach […]

Die Tragödie der Juden von Stip (Makedonien)

[…]in Kraft. Anders verhielt es sich mit dem jugoslawischen Makedonien und dem griechischen Thrakien, die die Deut­schen im April 1941 in ihrem Balkan­feldzug „Marita“ erobert und Bulgarien überantwortet hat­ten. Damit hatte Bulgarien eine „Bringeschuld“ ge­genüber Hitler übernommen, die es zum Jahreswechsel 1940/41 mit dem „Gesetz zum Schutz der Nation“, eine […]

Die NS-Okkupationspresse auf dem besetzten Gebiet der Sowjetunion (1941–1944)

[…]oder weniger erfolgreichen Versuch, diese Zustände oder Verhältnisse fundamental zu ändern oder diese auf die Spitze zu treiben. Es schien so, als wären die Leser, hauptsächlich die Frauen, einer allseitigen Berieselung ausgesetzt gewesen. Dabei ging es nicht nur um sie selbst, welche sorglose Zukunft sie erwarten konnten, sollten sie die […]
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Die I.G. Farbenindustrie AG und ihre Rolle im Dritten Reich

[…]Zum Zeitpunkt des I.G.-Farben-Prozesses lagen diese Informationen jedoch genau so wenig vor wie die für die historische Aufarbeitung des Spanischen Bürgerkriegs eigentlich unvorstellbare Tatsache, dass Royal Dutch Shell, Texas Oil Company sowie die Standard Oil Company die Putschisten unterstützten.   I.G. Farben und Auschwitz Eine Tochtergesellschaft der Degussa AG sowie […]
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Die „Lösung der Judenfrage“ in der Freien Stadt Danzig

[…]Diese drei Organisationen wählten einen Ausschuss, der Maßnahmen einleiten sollte, für die sich die Synagogengemeinde nicht zuständig oder kompetent fühlte – wie etwa die Kontaktaufnahme mit dem Völkerbund in Genf. Der Selbstbehauptungswille der Danziger Juden zeigte sich auch auf kulturellem Gebiet. Nach dem Vorbild des 1933 in Berlin entstandenen Kulturvereins […]
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Die slowakischen Juden im Zweiten Weltkrieg

[…]in „Hlinkas Slowakischer Volkspartei“ (HSL’S), und als Doktrin der katholischen Kirche, die die Juden als „Volk der Gottesmörder“ denunzierte. Solange die Tschechoslowakei noch bestand, spielte das keine große Rolle, da in dieser säkularen Demokratie Nationalisten und Klerikale kaum Einfluss besaßen. Das änderte sich nach dem Münchner Abkommen, durch das im […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (2. Teil)

[…]von Einzelfällen vorgehalten wurde: „Ganz und gar unverantwortbar ist die Schlussfolgerung, die die Verfasserin aus unfundierten Feststellungen zieht: nach der, wenn die Juden führerlos (also ohne „Judenräte“, Anmerkung T.F.) gewesen wären, die Gesamtzahl der jüdischen Opfer kaum fünf bis sechs Millionen erreicht hätte.“ (18) Diese Stellungnahme stammt vom „Council of […]
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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (3. Teil)

[…]etc.) von diesem imperialen Größenwahn betroffen gewesen – alles Zivilisten wohlgemerkt, für die die „normale“ Wehrmacht keinesfalls zuständig war, sondern die speziellen Einheiten von SS bzw. Sicherheitsdienst. (2) Reinhard Heydrich wusste daher genau, wen er (gleichsam handverlesen) zur Wannsee-Konferenz eingeladen hatte und wer für welche Aufgaben geeignet erschien. (3) Dies […]
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Die Deutsche Polizei im Nationalsozialismus

[…]gegen Feinde der Republik. In wilden Konzentrationslagern, d. h. provisorische Haftlager, brachte die SA die Festgenommenen unter; bis April 1933 wurden 25.000 sogenannte Regimegegner identifiziert und in Schutzhaft genommen.   2. Die Separation der Politischen Polizei und die Gründung der Gestapo In der Weimarer Republik war die Politische Polizei für […]

Friedensvertrag von Versailles

[…]gleicht der Waffenstillstand vom 11.11.1918 faktisch einer Kapitulation.(40) Die Hoffnung, die die neue Reichsregierung und weite Teile der Bevölkerung trotzdem auf eine moderate, gleichsam ehrenhafte Friedenslösung setzten, war von Beginn an trügerisch und vor allem unrealistisch. Das zeigte sich schon bald darin, dass – im Gegensatz zu bisherigen Friedensschlüssen im 19. […]

Die Ludwigsburger Justizunterlagen im Bundesarchiv

[…]wurden neben den Personalien – sofern möglich – auf den Karteikarten der Dienstgrad, die Dienststellung und Einheit mit dem Zeitraum der Zugehörigkeit zu dieser und der Einsatzort vermerkt. Ferner wurden auch die zu dieser Person anfallenden Aktenzeichen bei den unterschiedlichen Verfahren sowohl der ZSt als auch bei den Staatsanwaltschaften, Hinweise […]

Die Schlacht im Hürtgenwald

[…]der Krieg birgt aber zweifelsohne Schrecken, die den Titel „Hölle auf Erden“ wahrhaft verdienen. Die Armee der Vereinigten Staaten war nicht selten in der Geschichte verantwortlich für derartige Zustände: Man denke an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, bei denen Menschen bei lebendigem Leibe verdampften, Foltergefängnisse im Nahen Osten oder […]

Die unrühmliche Rolle der Evangelischen Kirche im Dritten Reich

[…]einsetzte. Nicht von ungefähr schrieb Martin Niemöller deshalb 1976 in einem Gedicht: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja […]
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Die Reichszentrale für jüdische Auswanderung

[…]um Länder ausfindig zu machen und eine geeignete jüdische Organisation zu gründen, die die Auswanderungsgesuche einheitlich vorzubereiten hatte. Als geforderte jüdische Organisation entstand mit der zehnten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 4. Juli 1939 die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland – als Nachfolgerin der Reichsvertretung der Juden in Deutschland. Laut Verordnung […]

Die Judenrazzia in Rom 1943

[…]und Freiwillige leisteten zum Teil heftigen Widerstand. Doch schon am 10. September mussten die Italiener die Waffen strecken und Rom übergeben. Der Vatikan blieb unbesetzt. Kesselring und das Reichs­außenministerium in Berlin gaben förmliche Erklärungen ab, dass die Souveränität des Vatikanstaates respektiert werde. Gleich nach der Erlangung der Kontrolle in Italien […]

„Die goldene Stadt“ von Veit Harlan

[…]Anna und ihr intriganter Cousin wären, würde die „schlechten“ Eigenschaften beider, die diese wiederum von ihren Eltern erbten, weitertragen. Wie an der Figur Anna gezeigt wird, konnte schon sie sich nicht gegen das ihr durch das Blut der Mutter auferlegte Schicksal wehren, obwohl sie doch noch einen guten Erbteil – […]

Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich

[…]und in der Berliner Pressekonferenz wurden täglich geheime Presseanweisungen herausgegeben die für die jetzt Schriftleiter genannten Redakteure die Marschroute bezüglich Form, Inhalt, Diktion und politischer Tendenz der Tageszeitungen vorgaben: „Es muß immer wieder festgestellt werden, dass in der deutschen Presse noch Nachrichten und Schilderungen erscheinen, die geradezu von selbstmörderischer Objektivität […]

Sophie Scholl – die letzten Tage – von Marc Rothemund

[…](Adlon mit „Fünf letzte Tage“ / 1982) oder die gesamte Widerstandsgruppe (Verhoeven mit „Die Weiße Rose“ / 1982). „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ setzt das historische Wissen des Zuschauers um die Flugblattaktion der `Weißen Rose´ sowie die darauf folgende Verhaftung der Geschwister Scholl in München voraus, zeigt diese nur […]
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Die Treblinka-Prozesse

[…]die Befehle erkennbar rechtswidrig gewesen seien, was die Angeklagten auch eingeräumt hätten. Da diese die Befehle dennoch ausführten, treffe sie gemäß § 47 Militärstrafgesetzbuch die Strafe des Teilnehmers, wobei „Teilnehmer“ im Sinne dieser Vorschrift so ausgelegt werden müsse, dass auch die Mittäterschaft darunter falle. Ferner stellt das Schwurgericht fest, dass […]

Die acht Bestattungen Hitlers

[…]Hitlers waren die SMERŠ-Abteilungen der Armeen einbezogen,  die in Berlin einmarschierten – die 3. und die 5. Stoßarmee, die 47. und die 8. Gardearmee, die 1. und die 2. Garde-Panzerarmee. Eine Sonderrolle kam der SMERŠ-Abteilung der 3. Stoßarmee zu. Wie mehrfach bestätigt ist, bekam der stellvertretende Leiter der Abteilung, der […]

Die deutsche Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg – Aufstieg und Niedergang einer Luftstreitmacht

[…]kaum zu bremsen. Insbesondere ab 1944 begleiteten langstreckenfähige US-Jagdflugzeuge wie die P-51 Mustang die alliierten Bomber bis tief nach Deutschland und neutralisierten die letzten deutschen Abfangjäger. In immer größerer Zahl gingen daher nun auch deutsche Städte in Flammen auf. Die Luftwaffe versuchte verzweifelt gegenzuhalten und entwickelte neue, leistungsfähigere Flugzeugtypen wie […]
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Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

[…]Gruppen in München. Trotzdem kann man natürlich nicht so ein Projekt machen, ohne auch die „Weiße Rose“ oder Georg Elser zu behandeln. Die Auswahl hat natürlich auch beeinflusst, welche Orte, welche politischen Ereignisse den Texten zu Grunde lagen, es mussten Linien gezogen werden aus der Stadt heraus zum KZ Dachau […]
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Die Holocaust-Industrie – von Norman G. Finkelstein

[…]Dies ist tatsächlich eine Camouflage, denn er nimmt lediglich den Holocaust als Vorwand, um über die USA, die amerikanischen Juden und über Israel im Besonderen Kritik zu üben, „man hat ihn [den Holocaust] dazu benutzt, die verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen.“[3] […]
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Der Hudal-Brief und die Judenrazzia in Rom

[…]aus den Judentransport. Harster war offensichtlich wie geplant noch bis Mittwoch in Rom geblieben. Die dienstliche Meldung der Deportation hatte er selbst in die Hand genommen. Er schrieb, dass der Trans­port mit der Nr. X70469 am 18. Okt. Rom verlassen habe und über Wien und Prag nach Auschwitz gehe. Bei […]

Die Gestapo nach 1945 – von Klaus-Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

[…]Ihre Überzeugung wird zum allumfassenden Entlastungsmaterial. Fluchthilfe und Schlussstrich Die, die die Flucht ergreifen, können sich in den Trecks von Flüchtenden und Vertriebenen leicht verbergen. Mit Unterstützung des Internationalen Roten-Kreuzes, das Ersatzpässe für die Dokumentlosen ausstellt, gelingt es vielen NS-Massenmördern wie auch Eichmann, sich eine neue Identität zu geben. Mit […]
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Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

[…]nahm sie nun in Kauf, wenn er den Hauptfilm nicht verpassen wollte. Zu speziellen Ereignissen, die die NS-Führung als propagandistisch besonders bedeutsam hielt, z.B. Reichsparteitage oder Olympische Spiele gab es von den Wochenschauredaktionen „Eildienste“ – Berichte, die in großen Kopienzahlen verbreitet, meist schon wenige Tage nach dem eigentlichen Ereignis reichsweit […]

Wir schweigen nicht! – von Anja Tuckermann

[…]Leserinnen und Leser ansprechen. Entbehrlich und dem Thema nicht angemessen ist der Versuch, die Weiße Rose mit aktuellen Entwicklungen, etwa den Enthüllungen Edward Snowdens, zu vergleichen. Trotz dieser leichten Einschränkung ist Anja Tuckermanns Buch über die Weiße Rose insbesondere für Jugendliche sehr zu empfehlen; zu Recht ist es im November […]

Die Schlacht an der Somme

[…]Stellungen an, in der irrigen Ansicht auf wenig Widerstand zu stoßen. Stattdessen empfingen die Deutschen die heranstürmenden britischen Soldaten mit heftigem MG-Beschuss. Innerhalb von einer halben Stunde waren 8.000 britische Soldaten gefallen. Bis zum Ende des Tages stieg diese Zahl auf über 19.000 Gefallene an. Wegen der enormen Verluste gilt […]

Die Leo-Glaser-Liste

[…]handelte: 29. Juni Aus einem Transport des RSHA aus Ungarn werden nach der Selektion 150 Juden, die die Nummern A-15069 bis A-15218 erhalten, als Häftlinge ins Lager eingewiesen. Ein Teil der Jungen und Gesunden wird wahrscheinlich als «Depot-Häftlinge» im Lager festgehalten. Die übrigen Menschen werden in den Gaskammern getötet. Die […]

Die Machtergreifung – von Guido Knopp

[…]reicht sich am 21. März 1933 Hindenburg mit Hitler die Hand. Eine große symbolische Geste, die die Geschlossenheit zwischen den Nationalsozialisten und den „alten“ konservativen Kräften demonstriert. Das Ermächtigungsgesetz – Weg in die braune Diktatur Nur zwei Tage später tragen die bürgerlichen Parteien die Weimarer Demokratie mit ihrer Zustimmung zum […]

Albert Einstein und die Atombombe

[…]noch die theoretischen Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie darlegte, folgte bald darauf die die ebenso berühmte wie folgenschwere Formel E = m * c². Einsteins Theorien fanden raschen Anklang im Kreis seiner Kollegen. 1906 wurde Einsteins Habilitation (Lehrbefähigung an Hochschulen) an der Universität Bern noch abgelehnt, sie gelang ihm dann ein […]

Die Hitlerjugend (HJ)

[…]unter Adolf Hitler. Die rechtlichen Grundlagen für die totale Erfassung der Jugend wurden durch die Jugenddienstverordnung vom 25. März 1939 noch weiter verschärft, die eine echte Jugenddienstpflicht einführte. Diese Verordnung verpflichtete alle Erziehungsberechtigten, ihre Kinder bis zum 15. März des Jahres, in dem das Kind sein zehntes Lebensjahr vollendete, bei […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (1. Teil)

[…]in der Kindheit, die deutsche Sprache flüssig beherrschten (sogar die normalen Polizeibeamten, die die Verhöre durchführten). Der Nachteil dabei war, dass Eichmann – zumindest im Laufe der Zeit – durch seine scheinbar wirre Argumentation eine gewisse Wirkungsmacht auszuüben schien. Für die Zeugen der Staatsanwaltschaft und die normalen Zuschauer war der […]
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Antisemitismus im Film: Propaganda, Aufklärung und die Macht der Bilder von Jud Süß bis Social Media

[…]übertragbar. Antisemitische Inhalte in sozialen Medien arbeiten mit denselben Stereotypen, die die NS-Propaganda nutzte. Sie vermischen Fakten und Fiktion, indem sie echte Ereignisse in antisemitische Erklärungsmuster einbetten. Und sie setzen auf emotionale Überwältigung, verstärkt durch die algorithmische Logik der Plattformen, die starke Emotionen begünstigt. Natürlich gibt es Unterschiede. Die NS-Propaganda […]
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Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

[…]zu begegnen. Bald wird es nämlich keinen von denen mehr geben“. Einige von denen, die die Vorträge einleiten, sind sich gelegentlich wohl bewusst (die meisten gewiß nicht), wie taktlos und grobschlächtig sie uns hinstellen, denn sie reden über uns wie über den großen Panda-Bären. Ich habe bereits – als sozusagen […]

„Todesurteil“ gegen Juden – die „Hepp-Hepp“-Unruhen in Danzig 1819

[…]Kramhandels nicht mit Unrecht (!) erblickt“. Beklagt wurden der „Muthwillen fri­voler La­dendiener, die Roheit von „Packträgern“ und deren „kleinliche Rach­sucht“. Nun kämen diese „frechen Störer der öffentlichen Ruhe“ vor das Danziger Stadtge­richt  [20]. Offiziell betonten die zuständigen Beamten allein `Ruhe und Ordnung`, mochten einige auch selbst antijüdische Ressentiments hegen und […]
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