Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Aktion Reinhardt ihr Ziel weitgehend erreicht. Die Ghettos im Generalgouvernement waren liquidiert, und die Lager Bełżec, Sobibor und Treblinka wurden nach der Ermordung der meisten polnischen Juden geschlossen. Auch das KZ Auschwitz wurde im Herbst 1944, nach der Ermordung von über 1 Million Menschen (darunter etwa 960.000 Juden), als Tötungsstätte […]
[…]wie die anderen politisch motivierten Morde in der frühen Weimarer Republik zeigten. Auch wenn die Medienwirksamkeit von Politikern und ihren Botschaften Anfang der 1920er Jahre bei weitem nicht so ausgeprägt gewesen ist, wie in Zeiten sog. Sozialer Medien (also dank Internet), gab es auch damals bereits Reizthemen und „Aufreger“. Ein […]
[…]früher Auslandsagenten gewesen sein. Im Rahmen des „Kriegsdienstes der Geisteswissenschaften“ diente die AG vor allem militärischen und politischen Zwecken, z.B. zur geografischen Unterstützung der Luftwaffe (H. Kißmehl: 150). Die Ziele der Gründung dieser Institution erkennt man auch daran, dass sie zwar offiziell der DMG zugeordnet wurde, aber eigentlich eine dem […]
[…]machte seine mittelbare Gefährlichkeit aus: Es bedurfte nur einiger „echter“ Antisemiten, die dieser Wirrnis eine rassistische Stoßrichtung gaben, und der Weg zum Holocaust war klar und kurz. Für Rumänien lässt sich das an der kurzfristigen Koalition zwischen Nicolae Iorga und Alexandru C. Cuza zu Beginn des 20. Jahrhunderts exemplifizieren. Der […]
[…]Reichsgründung keine Einwände erhob). 2) Süddeutschland 1866 – 1870 Trotz der Niederlage, die die „Südstaaten“ als Verbündete Österreichs einstecken mussten, waren sie (lässt man Hessen-Darmstadt nördlich des Mains außer Betracht) die eigentlichen Nutznießer der Auflösung des Deutschen Bundes: Die beiden Königreiche Württemberg und Bayern waren begehrter denn je; auch Baden […]
[…]und der Tendenz zu gewagten „Großthesen“ knüpft das Buch eher an die phänomenologischen Studien an, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen, als an die aktuelle Antisemitismusforschung. Aly widmet sich der Geschichte des deutschen Antisemitismus unter der Fragestellung, warum die Deutschen im Holocaust zu Tätern und die Juden zu Opfern […]
[…]freier Publizist in München, erachtet die Kriegserfahrungen der Münchner Medizinstudenten, die diese als Sanitätsfeldwebel mit der Kriegsführung und Besatzungsherrschaft der Wehrmacht direkt an der Ostfront im Sommer 1942 machten, als prägend für ihre Widerstandshaltung. Die Beiträge dieses auf einem entsprechenden von der Friedrich-Ebert-Stiftung im Jahr 2003 ausgerichteten Symposium an der […]
[…]Rangierbahnhof Ehrang und Ruwer nach Reinsfeld an der Strecke Trier – Hermeskeil [4] , wo die SS die Häftlinge für die restlichen 4 km auf Lkw umlud. Vor allem Züge mit NN-Häftlingen aus Frankreich rollten über die Ruwertalbahn in das offiziell als SS-Sonderlager bezeichnete KZ. Insgesamt waren es 3.000 Gefangene […]
[…]mit ihren Darstellungen brillieren. Luna Wedler verleiht ihrer Rolle als Maxi eine Tiefe, die unter die Haut geht. Der Zusammenbruch im Krankenhaus am Anfang des Films ist herzzerreißend und wirkt alles andere als gekünstelt. Man könnte allein beim Anschauen denken, dass jemand vom Team der jungen Frau wirklich eine echte […]
[…]Kleidung und brachen ihnen Goldzähne aus. „An die Zähne kam man mittels diverser Instrumente. Die Leute, die sich damit befassten, bekamen den Spitznamen »Dentisten«. Ihre Beute verkauften sie weiter über Vermittler“. In die Aktion zum Aufspüren versteckter Juden schalteten sich die Mitglieder polnischer Freiwilligenorganisationen ein, z.B. der Feuerwehr und ähnliche, […]
[…]türkische Rechtsextremisten Die Grauen Wölfe haben eine lange Geschichte der Gewaltanwendung, die bis in die 1970er Jahre zurückreicht. In der Türkei waren sie an mehreren Pogromen gegen Minderheiten wie Aleviten beteiligt. Auch in Deutschland gab es mehrere gewaltsame Vorfälle, darunter der Mord an dem Kommunisten Celalettin Kesim 1980 und der […]
[…]Berlin 1996. Strohm, Christoph: Die Kirchen im Dritten Reich. München 2011. Weblinks Die Kirche und die „Machtergreifung“ der Nazis. Kreuz und Hakenkreuz, von Steffen Zimmermann, in: https://www.katholisch.de/artikel/467-kreuz-und-hakenkreuz Kirchen im NS-Regime, Lebendiges Museum online, in: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/innenpolitik/kirchen-im-ns-regime.html Pastorale Anweisung „Nationalsozialismus und Seelsorge“, 10. Februar 1931, von Karl-Joseph Hummel, in: Historisches Lexikon […]
[…]blieb weiterhin nur eine Minderheit von schätzungsweise einigen Dutzend Männern informiert, die die Gruppen anführen und kurz vor dem Ausbruch der Aktion instruieren sollten. Da die Interessengegensätze auch in einem so isolierten und schicksalsvereinigten Arbeitskommando wie dem des Sonderkommandos erheblich waren, besonders angesichts der psychischen und physischen Belastung, die unter […]
[…]und eine schwache, auf oberflächlichen Glamour versessene Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die die Interessen der Bürger schlecht vertreten. Der vergleichende Blick auf Frankreich zeigt: Es wäre dort unmöglich, daß ein Sammler ein staatliches Museum in seinen privaten „Darkroom“ verwandeln dürfte, so der Kunsthistoriker Werner Spieß, langjähriger Direktor des Centre Pompidou. Am […]
[…]Zeilen, Kinderzeichnungen und Beileidsbekundungen schaffen eine intime Atmosphäre, die die Kluft zwischen privater Anteilnahme und öffentlicher Ignoranz sichtbar macht. Die Musik von Derya Yıldırım unterstreicht die emotionale Reise, ohne jemals aufdringlich zu werden. Besonders bemerkenswert ist die Art, wie der Film İbrahims eigene Aktivismus einbettet. Sein Kampf für eine neue […]
[…]erkennen, deren verfassungsfeindliche Tendenzen offensichtlich erscheinen. Zum einen war dies die Veränderung des sozialen Bewußtseins in Richtung einer Volkseinheit, die, von autoritären Verhaltensnormen geleitet, nur am kollektiven Nutzen der Nation ausgerichtet ist. Von dieser deutschen Volkseinheit ausgehend bestanden starke ausländerfeindliche und antisemitische Tendenzen, die in einem tiefen Mißtrauen insbesondere gegenüber […]
[…]ungeklärt, warum diese Erkenntnisse nicht früher publik gemacht wurden. Jacobsen selbst erklärt dies damit, dass die Öffentlichkeit heute sensibler auf solche Informationen reagiere als dies in den vergangen Jahren und Jahrzehnten der Fall war. Lügen im Entnazifizierungsverfahren Während der letzte Leiter der Reichsfilmintendanz, der SS-Gruppenführer Hans Hinkel, nach Ende des […]
[…]Tonnen Getreide und 116 Tonnen Mehl brachten. So startete die Blockade-„Arterie“ Leningrads, die die Menschen „Weg des Lebens“ (Doroga žizni) nannten. Diese Verbindung erlangte strategische Bedeutung – über sie gelangten aus der Tiefe des Landes Truppenverstärkungen, Nachschub, Brennstoffe in die Stadt. Sie wurden auf Lastkähnen und kleinen Schiffen ans Westufer […]
[…]verankert. „Der sozialistischen Grundforderung entsprechen die Artikel, die die Möglichkeit von Enteignung sowie der Vergesellschaftung wirtschaftlicher Unternehmungen vorsehen (Artikel 153 und 156). Das System der Sozialpolitik wird verfassungsrechtlich verankert (Artikel 161) und durch ein unbeschränktes Koalitionsrecht für alle Berufe, d.h. auch für Beamte ergänzt (Artikel 159). Aus dem Leitsatz für […]
[…]ist für den Betreffenden angemessen – wie auch das Unverständnis der Dänen einleuchtet, die die damalige Rettung gern als nationale Heldentat gewürdigt sähen. Noch augenfälliger wird dieser Konflikt zwischen beweisbarer Individualität und kollektiver Anonymität mit Blick auf Bulgarien, denn hier wurde ein jahrelanger, offen und versteckt geführter Kampf ausgetragen, an […]