Suchergebnisse für "anne frank"
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[…]der Europäischen Gemeinschaften vor. Der Kurator Thomas Tode und die Geschichtswissenschaftlerin Anne Bruch erläutern in ihren Einführungen die historischen Hintergründe dieser beispiellosen filmischen Öffentlichkeitsarbeit. Den europäischen Integrationsprozess begleitete seit Ende der 1940er Jahre eine umfassende, politisch motivierte und gesteuerte Filmarbeit, in deren Rahmen etwa 450 Kurzfilme sowie einige wenige Spielfilme entstanden. […]
[…]Historiographie einräumte.[17] Unter allen diesen Umständen festigte sich das Bündnis Frank-Moravec noch: Je komplizierter die Lage im Protektorat wurde, desto mehr benötigte dessen faktischer Herrscher Frank den „tschechischen Aktivismus“, also die kollaborationistische Beflissenheit von Moravec und seinen Geistesgenossen, die nie zögerten, jedem neuen Problem mit einer lärmenden Propagandakampagne zu begegnen. […]
[…]Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus. Berlin (Suhrkamp) 2025, S. 30. [21] Frank Decker/Volker Best/Sandra Fischer/Anne Küppers: Vertrauen in Demokratie. Wie zufrieden sind die Menschen in Deutschland mit Regierung, Staat und Politik? Friedrich-Ebert-Stiftung – Für ein besseres Morgen, 2019, S. 29. [22] Amlinger/Nachtwey, Zerstörungslust, Kapitel 1. Nach dem Fortschritt, S. 27-85. […]
[…]Blick funktionieren und trotzdem zu weiterem Lernen einladen. Verantwortet wird das Projekt vom Anne Frank Zentrum in Berlin, unterstützt von der Alfred Landecker Foundation. Statt dass wichtige Inhalte in den Feeds von TikTok, Instagram oder YouTube untergehen, sammelt die Plattform sorgfältig ausgewählte Clips von Gedenkstätten, Museen und seriösen Partnern an […]
[…]mit insgesamt 15 Filmen – von „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ und „Das Tagebuch der Anne Frank“ über „Der Staat gegen Fritz Bauer“ und „The Zone of Interest“ bis zu aktuellen Produktionen wie „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ oder „Zirkuskind“. Begleitende Filmgespräche, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen für Lehrkräfte […]
[…]Zeitschrift “Nation Europa” veröffentlicht. Im Streit um eine Straßenbenennung nach “Anne Frank” veröffentlichte 1985 ein Berger Anzeigenblatt Briesens Text erneut und auch Claudia Dettmar wurde während ihres Projekts von Bürgern immer wieder auf den – wie sie meinten – wichtigen Text hingewiesen. Neben Leugnung und Banalisierung sind viele Aussagen durch […]
[…]preisgekrönten Werk Let the Fire Burn unter Beweis gestellt hat. Gemeinsam mit den Editoren Anne Alvergue und Tyler H. Walk webt er Nachrichtenbeiträge der 80er Jahre, private Videoaufnahmen und aktuelle Interviews zu einer nahtlosen, fast atemlosen Erzählung zusammen. Die Musik von Dana Kaproff unterstreicht dabei die wachsende Spannung und die […]
[…]Heidemarie: Gedächtnis und Identität in Europa nach 1989. Wien: Böhlau, 2004. Applebaum, Anne: Der Eiserne Vorhang. Die Unterdrückung Osteuropas 1944–1956. München: Siedler Verlag, 2013. Kershaw, Ian: Höllensturz. Europa 1914 bis 1949. München: DVA, 2015. Braun, Matthias: Der Umgang mit dem Erbe des Kommunismus in Tschechien und der Slowakei. Wiesbaden: Springer […]
[…]Images produziert. Die Stimmen von Nelly und Nadine wurden von zwei belgischen Schauspielerinnen, Anne Coesens und Bwanga Pilipili, aufgenommen. Nelly & Nadine Regie: Magnus Gertten Norwegen 2022 92 Min. Farbe & Schwarz-Weiß Berlinale – Sektion Panorama […]
Rezension über: Moya Simons: Ein Flüstern in der Nacht. Aus dem Englischen von Anne Braun. München: cbj 2012, 304 Seiten, ISBN 978-3-570-15331-4, 12,99 EUR. Ein schwieriges Thema – etwas zu leicht genommen Rachel Schwarz, die Ich-Erzählerin in dem Jugendroman Ein Flüstern in der Nacht von Moya Simons, wird im Frühjahr 1933, […]
[…]wollen – der Ermordung entgegen. Die Enkelin Fanny überlebt dank des beherzten Eingreifens von Anne Dietz, eine Sternberg-Tochter, die in einer Ehe mit dem „arischen“ Hans Dietz Schutz gefunden hat. Im Zentrum des Romans steht jedoch die Rückkehr der Großmutter Betsy aus Theresienstadt und das Wiederfinden der Angehörigen in der […]
[…]borachat me-bessora bei Ha-Kibbuz ha-me’uhad in Tel Aviv, übersetzt aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer, Roman, fester Einband, Carl Hanser Verlag, München im August 2009, 736 Seiten, 24.90 € (D) / 42.90 sFR (CH) / 25.60 € (A), ISBN […]
[…]Claudia: Widerstand von Frauen, aus: Peter Steinbach, Johannes Tuchel (Hrsg.): Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur 1933-1945, Bonn 2004. Hetzer, Gerhard: Widerstand und Verfolgung in Augsburg 1933-1945, Wien / München 1981. Le Goupil, Paul / Gigi Texier / Pierre Texier: Bad Gandersheim. Autopsie d’un Kommando de Buchenwald, Herausgeber: o.O, oJ. Lemke-Müller, […]
[…]Budrich. Lethen, Helmut (1994). Verhaltenslehren der Kälte. Lebensversuche zwischen den Kriegen. Frankfurt: Suhrkamp. Leuzinger-Bohleber, Marianne & Pfeifer, Rolf (1998). Erinnern in der Übertragung – Vergangenheit in der Gegenwart? Psychoanalyse und Embodied Cognitive Science: ein interdisziplinärer Dialog zum Gedächtnis. In: Psyche 52, S. 884-918. Marks, Stephan (1999). Geschichte und Erinnerung. Täter […]
[…]Polen; Reichsminister ohne Geschäftsbereich 16. Okt. 1946 (hingerichtet) Frank war Hitlers ehemaliger Rechtsanwalt und ab 1939 als „Generalgouverneur“ Diktator über das besetzte Polen. Unter seiner Verwaltung wurden Ghettos errichtet und hunderttausende Polen und Juden durch Terror, Hunger und Massenmord getötet. In Nürnberg wurde Frank wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode […]
[…]Floßmann verwiesen werden; diese beschreibt den „bürgerlichen Tod“ prägnant, als ein in Frankreich verbreitetes Rechtsinstitut, „wo es sich aus Elementen der Friedlosigkeit und Acht entwickelte, aber auch Züge der römischen capitis deminutio und infamia sowie der kanonischen Exkommunikation in sich aufnahm.“ (23) Ohne auf die Verästelungen des Römischen Privatrechts bei […]
[…]verachteten. Das brachte die wahren „Nazis“, allen voran Staatsminister Karl Hermann Frank (1898–1946), in größte Verlegenheit: Lída Baarová war gewissermaßen ein Symbol, an welchem sich die antideutsche Stimmung der Tschechen entlud. Darum verbot Frank ihr 1941 jede weitere Filmtätigkeit. Die Schauspielerin wich nach Italien aus, wo sie 1942/43 einige erfolgreiche […]
[…]Räumungsangelegenheiten – in Wirklichkeit befördert. Generalgouverneur Hans Frank konnte so seinen Herrschaftsanspruch behaupten mit den Worten: „… keine andere Authorität ausser den Generalgouverneur“. Er konnte natürlich nicht ein Gebiet unter direkter Kontrolle der SS in seinem Generalgouvernement – unter Partei-Bonzen „Frankenreich“ genannt – zulassen. Er bevorzugte erstens die Errichtung von […]
[…]in Form einer massenhaften „Remigration“. Literatur Aly, Götz / Heim, Susanne: Vordenker der Vernichtung, Frankfurt /Main 1993. Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, München 1997. Breitmann, Richard: The Architect of Genocide. Himmler and the Final Solution. London 1992 (Tauber Institute for the Study of European […]
[…]als Kriegsverbrecher standrechtlich erschossen. Carl Oberg SS-Obergruppenführer; HSSPF Frankreich 26. April 1965 (Herzinfarkt) Oberg fungierte als „SS- und Polizeiführer“ im besetzten Frankreich. Er beaufsichtigte die Kollaboration der Vichy-Polizei bei der Verhaftung und Deportation zehntausender französischer Juden in die Vernichtungslager. 1946 wurde Oberg von einem französischen Gericht zum Tode verurteilt, aber später […]