Suchergebnisse für "propaganda"

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Nationalsozialistische Sprachwirklichkeit als Gesellschaftsreligion – von Doris Gorr

[…]besetzt und neue prägt, kann auch das Denken der Menschen beeinflussen. Das wusste gerade die NS-Propaganda sehr gut. Durch eine über die gleichgeschalteten Medien teilweise bis ins Detail regulierte Wortverwendung versuchte man, eine neue nationalsozialistische Wirklichkeit zu schaffen. Die Sprache der NS-Propaganda ist ebenso voll von überhöhenden wie verharmlosenden Sprachschöpfungen. […]
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Neue Dokumente zur Geschichte der Schulfilmbewegung in Deutschland II – von Malte Ewert

[…]Unabhängigkeit – sowohl gegenüber dem Goebbelschen Ministerium wie auch gegenüber anderen NS-Propagandastellen. Dies äußerte sich etwa darin, dass man Filme, die von der NS-Propagandaleitung bereits für staatspolitische Veranstaltungen ausgewählt worden waren, einem eigenen Genehmigungsverfahren unterzog. Gelegentlich wurde Propaganda-Material – so eine Lichtbildserie über „Bau- und Gestaltungswille im Dritten Reich“ – […]
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Stalingrad und kein Zurück – von Kurt Pätzold

[…]„totalen Krieg“ mobilisierenden Heldenmythos dar. Die Möglichkeiten und Grenzen der Goebbels-Propaganda werden im Kontext der tatsächlichen Auswirkungen des für Hitler-Deutschland katastrophalen Verlaufs der Schlacht erörtert. Nach Erhebungen des SD sanken die Sympathien der Bevölkerung für Hitler im Winter 1942/43 deutlich. Immer weniger Menschen wollten die propagandistische Analogie zur Situation 1941/42 […]

Der antisemitische Propagandafilm Der ewige Jude

[…]Reichs» genügte aus seiner Sicht seine «Prophezeiung» vom 30. Januar 1939 (siehe unten). Propaganda-Strategie: Der ewige Jude Der ewige Jude war Teil eines skurrilen Propaganda-Pakets: Dabei sollte der Spielfilm, «Jud Süss» (Veit Harlan, 1940), zunächst antisemitische Emotionen wecken, die anschließend durch den so genannten «Dokumentarfilm» verstärkt, beziehungsweise bewiesen werden sollten. […]

Deutsche Exilpresse 1933–1945

[…]und Göring die „Abwehr der von jüdischen Kreisen in England und Amerika entfesselten Greuelpropaganda gegen das neue Deutschland“. Die „Nationalsozialistische Parteikorrespondenz“ rief zum Boykott jüdischer Geschäfte und zum „Abwehrkampf“ auf. Am 28. März 1933 rief die NSDAP zur Bildung von „Boykottkomitees“ auf. Damit hatte man den Gegner ausgemacht. Von diesem […]

Analyse des antisemitischen Propagandafilmes Jud Süß

[…]Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische Kultur mit explizit negativen Eigenschaften, die höchstens mit den unmoralischen Elementen einer dem gegenübergestellten moralisch guten und aufrichtigen deutschen Kultur harmonieren könne. […]
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NS-Pressepolitik in Österreich ab 1938 am Beispiel eines Wiener Verlagshauses

[…](1933-38) nur noch eine relative Pressefreiheit bestanden, so fiel diese nun gänzlich der Propagandapolitik der Nationalsozialisten zum Opfer. Einige Zeitungen mussten ihr Erscheinen sofort einstellen, anderen verblieben noch wenige Wochen bis zur Volksabstimmung am 10. April 1938, damit der Anschein des vielfältigen und damit scheinbar freien Pressewesens Österreichs gewahrt wurde, […]
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Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ (KdF)

[…]im Sommer und zu Weihnachten nicht zu überlasten. Die günstigen Reisen wurden von der Propaganda als „Geschenk des Führers“ an „seine“ Arbeiter gepriesen. Daher sahen die offiziellen Teilnahmebedingungen vor, daß nur diejenigen, die sich sonst keinen Urlaub leisten konnten, von der KdF-Organisation profitieren sollten. Dementsprechend durften nur Mitglieder der DAF […]

Propaganda im Film des Dritten Reiches

[…]dieser nicht mehr lebensfähigen Menschen psychologisch etwas leichter gemacht wird.“ Feindpropaganda und Kriegspropaganda Spätestens mit Kriegsbeginn wurde es für die Filmpropaganda im Spielfilm wichtig, auch Militärisches als solches zu verherrlichen und Stimmung gegen die Feinde aufzubauen. Der militärischen Bedeutung entsprechend spielten vor allem anti-englische und anti-russische Streifen eine Rolle. Die […]

Deutsch-italienische Beziehungen 1937–1943

[…]zu zeigen, ganz gleich, wie die tatsächlichen Kräfteverhältnisse aussahen und die eigene Propaganda führten in eine Zwangslage, der nur mit einem Krieg begegnet werden konnte. Eifersüchtig auf die deutschen Erfolge, ständig von Minderwertigkeitskomplexen und Stimmungsschwankungen geplagt, hingerissen von der Person Hitlers, mußte Mussolini diesen Krieg führen, rationale Entscheidungen zu treffen […]