Suchergebnisse für "hitler"
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[…]Amtes II in der Kanzlei des Führers und SS-Oberführer Viktor Hermann Brack (1904 – 1948) und Hitlers Begleitarzt Dr. med. Karl Brandt (1904 – 1948) verantwortlich. In Württemberg selbst waren die Hauptverantwortlichen: der Allgemeinmediziner und Kinderarzt Dr. med. Ludwig Sprauer (1884 – 1962), der Gynäkologe Dr. med. Otto Mauthe (1892 […]
[…]Die Entstehung des Mutterkreuzes Das Mutterkreuz wurde am 16. Dezember 1938 durch Adolf Hitler selbst eingeführt und war Teil einer breiteren nationalsozialistischen Agenda zur Förderung der Geburtenrate in Deutschland. Die Idee, Frauen für ihre Rolle in der Familie zu ehren und zu belohnen, war nicht neu, aber sie wurde im […]
[…]eine Zukunft gestalten, in der die Rechte aller Menschen geachtet werden. Literatur Aly, Götz: Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus. Frankfurt am Main 2005. Benz, Wolfgang: Der Holocaust. München 1995. Browning, Christopher R.: Ganz normale Männer. Das Reserve-Polizeibataillon 101 und die Endlösung in Polen. Reinbek bei Hamburg 1993. Friedländer, […]
[…]Boll: Generalfeldmarschall Walter von Reichenau. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Band 1. Primus, Darmstadt 1998, S. 195–202. Johannes Hürter: Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42. Verlag Oldenbourg, München 2007, S. 652 f. (Kurzbiographie) Sönke Neitzel: Reichenau, Walter Karl Gustav August Ernst von. In: […]
[…]gegeneinander aus. So konnte er sich bedeutende Gegner vom Hals halten. Ähnlich wie damals Adolf Hitler die Japaner gegen die USA aufhetzte. Dies ist aber nicht die einzige Parallele der beiden Faschisten. Franco betrieb so wie Hitler einige Konzentrationslager, bis heute sind 190 von ihnen bekannt. Das letzte KZ wurde […]
[…]in Italien zeigen seine Fähigkeiten als Militärstratege. Doch seine bedingungslose Loyalität zu Hitler und seine Beteiligung an Kriegsverbrechen werfen einen dunklen Schatten auf sein Vermächtnis. Der „Soldat bis zum letzten Tag“ wurde zum Symbol für die moralische Bankrotterklärung einer ganzen Generation von Militärs, die ihre professionelle Pflichterfüllung über ethische Prinzipien […]
[…]Fritz Lenz (1887 – 1976) von 1921 hatten den ideologischen Grundstein für das gelegt, was Adolf Hitler (1889 – 1945) als nötigen Schritt zur Vermeidung „erbkranken Nachwuchses“, „Reinigung des Volkskörpers“ und auch zum Einsparen von Kapazitäten im Bereich der Pflege in den Kriegsjahren ansah. Hadamar war die letzte jener sechs […]
[…]sei dahingestellt – denn Gareth Jones ist ein Mann, der die Sowjetunion bewundert, vor Hitler warnt und sich damit nicht nur Freunde macht. Unbeirrt durch diese Entwicklung, plant Jones schon seine nächsten Schritte. Nachdem er bereits Hitler interviewt hat, verschafft er sich ein Visum und reist nach Moskau. All das […]
[…]einer Luftstreitmacht. Hermann Göring, ein Erster-Weltkrieg-Fliegerass und enger Vertrauter Hitlers, übernahm das neu geschaffene Reichsluftfahrtministerium und trieb die Aufrüstung mit Nachdruck voran. Im Februar 1935 verkündete Hitler dann offiziell die Existenz einer deutschen Luftwaffe – rund 800 einsatzfähige Kampfflugzeuge standen nun bereit –, womit sie neben Heer und Marine zur […]
[…]dunklere Zeiten bleiben. So wurde der antisemitische Boden bereitet, auf dem Männer wie Adolf Hitler ihre rassistisch-völkischen Vorstellungen und ihren Judenhass kultivieren konnten um Jahrzehnte später Antisemitismus erneut auf ihre politische Agenda zu setzen, nun jedoch mit verheerenden, tödlichen Folgen. Autor: Martin Kristoffer Hamre Literatur Boyer, John W., „The […]
[…]Deutschen installierten Regierung. So erklärte Terboven seine Partei Nasjonal Samling auf Befehl Hitlers zur nunmehr einzigen legalen Partei Norwegens. Im Februar 1942 ernannte sich Quisling erneut zum Ministerpräsidenten und Vorsitzenden einer „nationalen Regierung“ und beanspruchte für sich „die Autorität […], die gemäß der Verfassung dem König und dem Parlament zusteht“.[5] […]
[…]macht, ist der recht umfangreiche Dokumentenanhang. Darin finden sich Reden der Kriegsherren Hitler und Stalin, von Churchill, Roosevelt, (teils leider nur in englisch), Wehrmachtsberichte, Feldpostbriefe, Tagebucheinträge und anderes. In dem fallgeschichtlichen Druckwerk wird die zunehmende Wandlung von Siegeszuversicht, militärischer und politischer Größenwahn zu Unsicherheit, Zweifeln und Fassungslosigkeit ablesbar. Zwei Beispiele […]
[…]politischen Rassentheorien, wie die von J. Arthur de Gobineau, H. Steward Chamberlain und Adolf Hitler gibt, sind die Belege für das wissenschaftlich motivierte Klassifizieren von Menschen aus den enger biologisch bestimmten Bereichen zu wählen. Klassifikation von Menschen Rassenkunde Alltagsvorstellungen Divergierende Rassensystematiken kulturelle Unterschiede Exklusive Abgrenzungen, Erfassen auch von Übergängen als […]
[…]Films `Jew Süss´ von Lothar Mendes aus dem Jahre 1934 ist er, im Gegensatz zu der von Hitler favorisierten Form der direkten Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische […]
[…]Einteilung in sechs regionale Sturmbanne (Bataillone) 1934 folgte die Anerkennung Hitlers als Verbände der Partei und deren Finanzierung über den Reichshaushalt im September 1935; bis zum März 1936 wurden die Verbände dann auf 5.500 Mann vergrößert, bis März 1938 bestanden – einschließlich einer neu aufgestellten Einheit in Oberösterreich – vier […]
[…]Ausgabe mit dem tschechischen Original, entdecken einige ausgelassene Kapitel – in denen über Hitler, Mussolini, Henlei-Partei der Sudetendeutschen etc. gewitzelt wird – und bewundern den Übersetzer, der mit ein paar ausgewählten Auslassungen die Zensur austrickste. So kann es gewesen sein. War es so? Žák kehrte 1946 nach Prag zurück, schrieb […]
[…]der Publizist Nikolaj Starikov (*1970) Anfang 2018 gründete. Starikov mag ein Narr sein – „Hitler war ein britischer Agent“, „Engländer haben den Wundermönch Rasputin ermordet“ etc. -, das Programm seiner Bewegung könnte auch von Brežnev u.a. stammen, woher Starikov wohl diese Prinzipien übernahm: „Wiederherstellung der Einheit des Russischen Volks, das […]
[…]entkamen. Am Vorabend des 19.07.1937, der Eröffnung der oben genannten Ausstellung, weihte Hitler das „Haus der Deutschen Kunst“ ein. Seine Rede enthielt den Satz: […] „Mit der Eröffnung dieser Ausstellung aber hat das Ende der deutschen Kunstvernarrung und damit der Kulturvernichtung unseres Volkes begonnen. Wir werden von jetzt ab einen […]
[…]bereit gestellt werden. Erich Ludendorff, General im 1. Weltkrieg und späterer Verbündeter Hitlers, zog daraus die Konsequenzen und formulierte eine Doktrin des künftigen totalen Krieges. „Nicht nur die Heere, auch die Völker sind der unmittelbaren Kriegshandlung, wenn auch in ihren einzelnen Teilen abgestuft, unterworfen“, schrieb er 1935 in einer Abhandlung, […]
[…]Joseph Goebbels kritisierte bereits in seinen Jugendtagebüchern die Völkischen. Und Hitler verspottete sie mehrfach, sah in ihnen einen „Methusalem“, der eine Idee zum „Verkalken“ brachte – eine Bewegung jedenfalls, die mit dem Nationalsozialismus als der „jungen Bewegung“ nichts gemein habe. Wer oder was aber waren die Völkischen nun wirklich? Uwe […]