[…]aber durch den Nationalsozialismus radikalisiert. Adolf Hitler und seine Paladine wie Joseph Goebbels oder Heinrich Himmler stilisierten ihn zum absoluten Gegenbild des arischen Herrenmenschen. Diese rassistische Weltsicht war die treibende Kraft hinter der Shoah und rechtfertigte in den Augen der Täter jede Grausamkeit. Bereits in den frühen Programmen der NSDAP wurde […]
[…]Begriffe wie „Umvolkung“ oder „Lügenpresse“ wirken wie moderne Adaptionen von Goebbels‘ Propagandatechniken. Das Ziel bleibt dasselbe: die Delegitimierung demokratischer Institutionen. Der Mythos der Legalität Anders als die NSDAP, die offen zum Putsch aufrief, gibt sich die AfD betont staatskonform. Doch Historiker wie Jan-Werner Müller betonen, dass gerade diese „Legalitätstaktik“ gefährlich […]
[…]hat der braune „Größte Feldherr aller Zeiten“ verloren. So kam es auch anders als von Joseph Goebbels gedacht, als der von einem Gespräch bei seinem „Führer“ kommend in sein Tagebuch schrieb: „Das Beispiel Napoleon wiederholt sich nicht“. Das war am 16. Juni 1941. Autor: René Lindenau Kurt Pätzold: Der Überfall. Der […]
[…]Abstand zum Geschehen und wurden vermutlich von Angehörigen des NS-Regimes beeinflusst. Goebbels Propagandamaschinerie schlachtete die Ereignisse in Nemmersdorf im Nachhinein aus, nutzte sie, um die Rote Armee als bestialisch mordende, marodierende Bestien zu inszenieren. Eine Augenzeugin berichtete, sie habe die Besatzung eines deutschen Panzers, der auf dem Rückzug war, gebeten, […]
[…]für Filme und ihre Darstellerinnen waren es nicht zuletzt, die Reichspropagandaminister Joseph Goebbels dazu inspirierten, der Kunst endgültig ihre Freiheit zu nehmen. Ausgerechnet das Kriegsjahr 1940 sollte gleich zwei Filme aus seiner unheiligen Taufe heben: Jud Süß von Veit Harlan und Der ewige Jude von Fritz Hippler und Eberhard Taubert. […]