Suchergebnisse für "hitler"

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Zur Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit im Kaiserreich

[…]der promovierte Joseph Goebbels tat gut daran, seine intellektuelle Bildung zu „dosieren“. Hitlers Verachtung für Akademiker war bekannt. Daher wäre es sicher nicht zu weit hergeholt, würde man unterstellen, wenn Treitschke nach 1933 noch gelebt hätte, dass er nicht mehr als einen „Grüßonkel“ abgegeben hätte; vielleicht ehrenhalber in irgendeine Position […]
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„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

[…]im Buch („Die Vorstellung einer Kollektivschuld lehne ich kategorisch ab.“, D. Goldhagen, Hitlers willige Vollstrecker, S. 11) als auch durch seine Methode, nämlich die einzelnen handelnden Individuen und ihre je subjektive Motivation in den Fokus der Analyse zu rücken, widerspricht Goldhagen jeder Form von Kollektivschuldthese. Goldhagen betont(e) immer wieder, dass […]
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Nationalsozialistischer Städtebau im okkupierten Sudetenland

[…]und Mittel. Die Mehrheit der megalomanischen Projekte blieb letztlich nur papierene Vision. Hitler hegte neben seinen wahnsinnigen Bestrebungen nach der Weltherrschaft seit 1934 den Wunsch, die Verwaltung von ganz Deutschland so zu verändern, dass die letzten Überbleibsel demokratischer Strukturen beseitigt würden. Er wollte die relativ freien Bundesländer beseitigen und an […]
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Blalla W. Hallmann: Die Heilige Familie

[…]Erinnert sei hier an eine Bemerkung David Bowies in einem Interview in den 70er Jahren, als er Hitler den ersten Popstar nannte. Angesichts der augenblicklich immer noch auf allen Fernsehkanälen landauf, landab laufenden „Hitlerei“, die nur wieder die alte Leier repetiert und uns die Big Shots als Alleintäter präsentiert, kommt […]

Ein Jude als Exempel – von Jacques Chessex

[…]ein Signal setzen, einen Juden ermorden. Den Juden damit zeigen, welcher Wind jetzt nicht nur im Hitler Deutschland weht. Die Wahl fällt auf den bekannten Berner Viehhändler Arthur Bloch. Arthur Bloch kommt schon seit Jahren zum Viehmarkt nach Payerne. Hier fühlt er sich recht heimisch, glaubt sogar, dass die Bauern […]

Antisemitismus und politische Gewalt an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (1918–1933)

[…]‚bierehrliche’ Stichfestigkeit, sondern politische Schlagkraft ist jetzt nötig“ forderte Hitler 1927 in den NS-Hochschulbriefen.[67] Zudem behinderte kein Uniformverbot an den Berliner Universitäten die politische Markierung des Raumes. Seit Januar 1930 galten die Akademischen Bierhallen in der Dorotheenstraße 80 als Stützpunkt der NS-Studenten. In der Georgenstraße 44 befand sich die Geschäftsstelle […]
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Von der Siegesallee zur Allee der Opfer

[…]und architektonische Wurzeln des Stadtzentrums, Berlin 1993, S. 161-168; Sven Felix Kellerhoff, Hitlers Berlin. Geschichte einer Hassliebe, Berlin 2005; Friedrich, Thomas, Die missbrauchte Hauptstadt. Hitler und Berlin, Berlin 2007. [7] Schubert, Revanche oder Trauer (Anm. 1), S. 96. Besonders Reinhart Koselleck hat dies bis zu seinem Tod unermüdlich und mit […]

Die Schlacht um Moskau

[…](Ian Kershaw, ‚Wendepunkte‘ DVA, S. 322) . Obwohl von vielen Stimmen vor einem Überfall Hitlerdeutschlands gewarnt, blieben sie bei Bucharins Henker, J. Stalin ungehört. Nicht einmal der Volkskommissar für Staatssicherheit, Wsewolod Merkulow drang mit seinen Warnungen nur fünf Tage vor Kriegsbeginn zu dem Diktator vor. Einem Brief an Merkulow vertraute […]

Erwin Blumenfeld – Dada-Montagen

[…]den anderen, weil er ihn sehr früh sowohl als Antisemiten und Militaristen erkannte. Was Hitlers Wahl 1933 bedeutete, brachte Blumenfeld in einer großartigen per Doppelbelichtung erzeugten Montage zum Ausdruck. Der völlig lädierte Schädel eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg verschmilzt deckungsgleich mit einem Hitler-Portrait. Aber auch dieses Motiv wurde erst […]

The Man in the High Castle

[…]American Dream so drastisch wie möglich darzustellen. Etwa mit der Freiheitsstatue die mit Hitlergruß salutiert, oder auch riesigen Wolkenkratzern, geschmückt mit riesigen Hakenkreuzen. Doch nicht nur diese Details stellen sich anders dar als in der Romanvorlage. Den Regisseuren ist hier ein recht freie Interpretation gelungen, bei der einige Details verändert […]

Die Diskussion um das Karl-Lueger-Denkmal in Wien

[…]genug sein sollte, Karl Lueger mal unter die Lupe zu nehmen. Fündig wird man schnell, z.B. in der Hitler-Biografie von Ian Kershaw. Dort wird Lueger als populistischer Politiker beschrieben, der sich den Katholizismus zunutze machte und mit unverhohlen antisemitischen Parolen den Hass auf die jüdische Bevölkerung schürte. Auf die in […]

Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“

[…]eines Fliegerhorstes in der Nähe von Ulm. Er suchte in Verzweiflung über die Verbrechen des Hitler-Regimes bei einem Tieffliegerbeschuß den Tod. Mein ältester Bruder Peter Schily verweigerte sich der Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend und versuchte zunächst ins Ausland zu fliehen. Da ihm das nicht gelang, meldete er sich freiwillig an […]

D-Day / Operation Overlord: Der Anfang von Hitlers Ende

[…]Die USA traten in den Krieg ein, zunächst primär im Pazifik, dann aber im Rahmen einer Anti-Hitler-Koalition auch in Europa. Die Sowjetunion hatte schon lange darum gebeten, die Westalliierten mögen doch eine wirkliche zweite Front aufmachen, und die Briten hatten ihrerseits die Hilfe und Unterstützung der Vereinigten Staaten auch länger […]
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Bernard Montgomery (1887–1976)

[…]November antrat. Rommel war dies zwar aller Wahrscheinlichkeit nach eine Lehre, doch ignorierten Hitler und andere Generäle seine späteren Warnungen vor den Briten hinsichtlich des Atlantikwalls. Im November 1942 erhielt er Unterstützung durch US-amerikanische Truppen und konnte mit deren Hilfe die deutsch-italienischen Truppenverbände bis nach Tunis zurückdrängen. Eingekesselt mussten sie […]

Leni Riefenstahl – von Nina Gladitz

[…]in „Tiefland“ mit dem Tyrannenmord an Don Sebastian, gespielt von Bernhard Minetti, eigentlich Hitler gemeint gewesen sei. Völlig bizarr, zumal letzterer mit immer neuen Finanzspritzen der exorbitant teuren Verfilmung seiner Lieblingsoper den Weg ebnete, was Riefenstahl mit Glückwunschtelegrammen zu Geburtstagen und militärischen Siegen dankte. Eine der wenigen Personen, die an […]

Martin Luther (1895–1945)

[…]aus der Sackgasse des Zweifrontenkrieges herauszubringen“, in den letztlich niemand anderer als Hitler selbst das Land hineinmanövriert hatte. Luther verfasste daher ein Schreiben voller Anschuldigungen gegen Ribbentrop an Himmler selbst mit der klaren Zielsetzung, den Reichsminister als arbeitsunfähig oder gar geisteskrank darzustellen. Der Brief fiel Himmlers Adjutanten, SS-Obergruppenführer und General […]

Sehenswerte Filme auf der Berlinale 2014

[…]Monuments Men Nach der Landung US-amerikanischer und britischer Truppen in der Normandie erlässt Hitler den Befehl, dass dem Feind keine bedeutenden Kunstschätze in die Hand fallen dürfen. Was die deutschen Truppen nicht mitnehmen oder in Geheimverstecken unterbringen können, soll vernichtet werden. Doch die Alliierten sehen diesem barbarischen Akt nicht tatenlos […]

Katyn – von Andrzej Wajda

[…]durch die deutsche Wehrmacht am 1. September 1939 besetzt die Rote Armee Ostpolen als Folge des Hitler-Stalin-Pakts. Im nun geteilten Land machen sowohl Nazis als auch Sowjets Jagd auf die intellektuelle Elite Polens. Die Deutschen transportieren Universitätsprofessoren nach Sachsenhausen und die Sowjets gefangene Offiziere nach Osten. Auf beide Gruppen wartet […]

Elser (13 Minutes) – von Oliver Hirschbiegel

[…]November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller hochgehen lässt, explodiert 13 Minuten zu spät. Hitler hat die Veranstaltung bereits verlassen. Elser wird verhört, gefoltert und in Dachau inhaftiert. Im April 1945 wird er hingerichtet. Wäre die Bombe rechtzeitig explodiert, es wären mit Hitler wahrscheinlich auch Himmler, Bormann, Goebbels und Heß in die Luft […]

„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]US-Präsident Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945) zu schreiben, in dem er seine Angst, Adolf Hitler (1889 – 1945) könne das Potential, das der Kernspaltung innewohne, nutzen, um damit eine Waffe mit nie dagewesener Zerstörungskraft konstruieren zu lassen, zum Ausdruck brachte. In der Tat sollten die Nazis etwas halbherzig ein […]
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