Suchergebnisse für "hitler"
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[…]Sie schenkten ihm ein Bild von Prag und bekamen als Gegengabe – einen langen Vortrag, wie sich Hitlers Propagandachef das zukünftige Verhältnis zwischen „Reich“ und „Protektorat“ vorstellte[8]: Binnen kurzem sei England besiegt, und dann werde der „Führer“ im Großen realisieren, was vormals Bismarck im Kleinen vollbracht habe – Bismarcks Einigung […]
[…]Menschen über den Rest Europas zu verdunkeln. Das alles klingt, als sei Brehm ein Verfechter des Hitler’schen „Herrenmenschentum“ gewesen, aber genau das war er nicht! Die Deutschen mögen zwar tüchtiger als die Briten, solider als die Franzosen, ehrlicher als die Norweger etc. sein, aber das alles hat sie „in den […]
[…]Verknüpfung einzugestehen: Stalin „köpfte“ seine Rote Armee und ging eine enge Kumpanei mit Hitler ein. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, stieß er anfänglich kaum auf Widerstand der angeblich „unbesiegbaren“, tatsächlich fast um ihr gesamtes Offizierskorps gebrachten Roten Armee: „Unaufhaltsamer Rückzug, blutige Kesselschlachten, verzweifelte Versuche zur Frontstabilisierung […]
[…]hat sich in der Tschechoslowakei niemals zur deutschen Nationalität bekannt und niemals mit Hitlers Drittem Reich kollaboriert. Darum konnten die Beneṧ-Dekrete auch nicht für sie gelten. Der Fall Liechtenstein unterscheidet sich von anderen Nachkriegs-Konfiskationen dadurch, dass hier die Konfiskation sogar den Dekreten widerspricht. Die Liechtensteiner waren keinesfalls Bürger der Tschechoslowakei, […]
[…]Hitler, Himmler, Goebbels, Rosenberg und alle wichtigen NS-Führer haben sein Werk gekannt. Hitler und der spätere Propagandaminister Goebbels haben Chamberlain in Bayreuth besucht. Hitlers „Mein Kampf“ erscheint in seinem rassentheoretischen Teil über große Strecken wie eine Wiedergabe der Gedanken Chamberlains. Dasselbe lässt sich über Alfred Rosenbergs „Der Mythus des 20. […]
[…]dem großen Wahlsieg der NSDAP bei den Reichstagswahlen am 31. Juli 1932 –, daß „der Sieg der Hitlerpartei unabsehbare Konsequenzen nicht nur für die Entwicklung des deutschen Volkes, sondern für die Entwicklung der ganzen Welt [hätte].“ Auch später, als seine Befürchtungen Gewissheit wurden, sprach er weiter offen aus, was er […]
[…]überleben, behauptet er Volksdeutscher (namens Joseph “Jupp” Peters) zu sein und wird in eine Hitlerjugendschule geschickt. Schon der deutsche Filmtitel Hitlerjunge Salomon deutet auf den Identitätskomplex hin, der Salomon erwartet. (Perel meinte in einer Rede am Spertus College (1992), dass er oft an Voltaires Candide gedacht habe, als er seine […]
[…]wesentlich enger. Der Bildungszustand der Jüngeren ist teilweise katastrophal.“[1] Da es Adolf Hitler strikt ablehnte, dass programmatische Erklärungen über die europäische Nachkriegsordnung von deutschen Funktionären und Dienststellen abgegeben werden, befand sich das Deutsche Auslandswissenschaftliche Institut in einer prekären Lage. Kollaborierende Eliten der besetzten Staaten warfen immer wieder die Frage auf, […]
[…]drohte, die Schule wegen „staatsgefährdender Umtriebe“ zu schließen, weil im Gebäude kein Hitlerbild aufgehängt war und bei Andachten biblische – also jüdische – Psalmen gelesen wurden. Daraufhin verlegte Elisabeth von Thadden die Schule wieder zurück nach Wieblingen in der Hoffnung, hier wegen des anerkannt guten Rufs der Schule nicht behelligt […]
[…]ist keine Spur vorhanden. Kein Stück Unrechtsbewusstsein beim justizialen Steigbügelhalter Hitlers. „Hitlers Deutsche – ein Volk von Mitmachern, Zuschauern und Wegschauern.“, das nach 1945 bis heute einen Schlussstrich fordert. Die Frage nach dem Neubeginn Nach Helmut Ortner hat es keinen politischen Neubeginn gegeben. Hier ist ein Schritt weiter zu denken. […]
[…]hat geradezu nach einem antisemitischen Wagner gefordert. War denn nicht das Haus Bayreuth mit Hitler eng liiert und Bayreuth religiöse Wirkstätte? Selbst ein Wagnerverehrer wie Thomas Mann hat nach Scholz ein „antifaschistisches“ Gesicht aufgelegt. Historikern und Kulturkritikern wie Erich Kuby, Ludwig Marcuse und besonders im Fokus Hartmut Zelinsky und Adorno […]
[…]können“ und erheben daher ihren Zeigefinger. Die deutschen Templer begrüßten einst Adolf Hitler. Die Deutschen von heute begrüßen Palästinenser, die Hitler verehren. Schalom heißt Frieden. Was für ein Frieden ist das, wo Menschen ihre eigene Kultur verstecken, in der Hoffnung akzeptiert zu werden. Wo Menschen jede Stunde die Nachrichten verfolgen, […]
[…]hissten gegen 12:45 Uhr über dem deutschen Reichstag die rote Fahne. Am selben Tag begeht Hitler wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt Selbstmord. Kurz zuvor hatte er seine langjährige Geliebte Eva Braun geheiratet. Während sowjetische Einheiten letzte Widerstandsnester ausschalteten, versuchte Generalstabschef Krebs in einer Audienz bei Schukow einen Waffenstillstand auszuhandeln. […]
[…]überwiegend aus dem Warten auf die ersehnten Papiere nach Übersee und den Ängsten vor den Hitler– Truppen. Was tun, wenn man nicht arbeiten darf? Ins Café gehen. Dort sitzen sie, die bekannten Künstler wie Heinrich Mann, Alfred Döblin, Hannah Arendt, die Feuchtwangers, das Ehepaar Salvador und Gala Dalí, Jean Gabin […]
[…]niedergebrannt oder zerstört“. Davon stimmte nichts. Hamann war ein sehr fähiger Soldat, den Hitler mit neun (oder sogar elf) Orden und Ehrenzeichen dekorierte und dem auch seine Gegner Achtung zollten: Sowjet-Marschall Konstantin Rokossovskij (1886-1968) bewunderte in seinen Memoiren, wie umsichtig „General Gaman“ die von ihm geleiteten Ortschaften befestigt und verteidigt […]
[…]Brundibár von den Kindern besiegt. Eine Kinderoper mit versteckten Anspielungen auf Hitler in einem KZ zu präsentieren, war nicht ungefährlich, entsprach aber der Haltung, die die Überlebende Ela Stein – selbst eine der Darstellerinnen der Kinderoper, wie folgt zusammenfasst: „Wenn wir sangen, vergaßen wir den Hunger, wir vergaßen auch, wo […]
[…]von mehr als tausend Handwerkern bewirkte u. a., daß Kreisleiter Franz Binz 1935 Adolf Hitler die Meldung machen konnte, dass »dieser Kreis als erster im ganzen Deutschen Reich frei von Arbeitslosen« sei. Die Chronik der Bauarbeiten ist kurz und erfolgreich. Der erste Spatenstich war am 15. März, die Grundsteinlegung am […]
[…]ums Leben. Nicolaus von Below Oberst 24. Juli 1983 Persönlicher Luftwaffen-Adjutant Adolf Hitlers 1937–1945. Von Below erlebte alle Höhen und Tiefen an Hitlers Seite aus nächster Nähe; er war am 20. Juli 1944 mit im Lagebarackenraum und blieb unverletzt. In den letzten Kriegstagen überbrachte er in Berlin Hitlers Vermächtnisse an […]
[…]und ohne ordentliche Kabinettssitzungen geäußerten politischen Willen des Reichskanzlers Hitler in umsetzungsfähiger Form (Befehle, Anordnungen, Erlasse) an die nachgeordneten Ministerien und sonstigen Staatsorgane zur Ausführung weiter. Schwerpunkt der NS-Rechtspolitik waren das Strafrecht und Fragen des Strafvollzugs. Im Reichsjustizministerium gab es allein 3 Abteilungen, die mit “Strafrecht (Gesetzgebung)”, “Strafrechtspflege und Strafvollstreckung” […]
[…]Scheidemann am 29.11.1939 mit 74 Jahren eines natürlichen Todes – viereinhalb Monate, bevor Hitler in Dänemark einfiel. (104) 8) Tatabläufe, juristische Aufarbeitung, politische Konsequenzen a) Da alle drei Straftaten umfangreich dokumentiert sind, aber auch weil deren Niedertracht eine ausführliche Schilderung rechtfertigt, sollen die jeweiligen Tathandlungen gesondert dargestellt werden. aa) Ermordung […]