Suchergebnisse für "DAF"
| Ergebnisse 281 - 300 von 465
|
Seite 15 von 24
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]gegen die Entführer. Der damalige Verteidigungsminister Shimon Peres (Eddie Marsan) gibt dafür grünes Licht. Nach wenigen Tagen Training machen sich die Soldaten auf den Weg zu der entführten Maschine. Laut heutigen Erkenntnissen dauerte der Einsatz nur ca. 90 Minuten. Dabei gelingt es den Streitkräften, alle Terroristen zu töten. Allerdings kommen […]
[…]verdiente Anerkennung von „Fail Safe“ blieb zur Zeit seines Erscheinens aus. Ein Grund dafür war die parallele Produktion von Kubricks Film „Dr. Strangelove“. Stanley Kubrick sorgte dafür, dass sein Film vor „Fail safe“ veröffentlicht wurde. Dem Biographen Vincent LoBrutto zufolge, konnte Kubrick die Produktion von „Fail Safe“ mit Plagiatsvorwürfen verzögern. […]
[…]diesen Feindtoten zahlreiche Bauern des Landes befinden. Besonders das Bataillon Dirlewanger ist dafür bekannt, dass es zahlreiche Menschenleben vernichtet. Unter den 5000 Bandenverdächtigen, die erschossen wurden, befinden sich zahlreiche Frauen und Kinder. […]“. Ferner wurden bei dieser Aktion zur „Bandenbekämpfung“ Zivilisten als Vorhut nach vorn geschickt und als „Minenräumer“ benutzt. […]
[…]Auf diesem Wege konnte der notwendige Nachschub an die Front erfolgen. Zusätzlich sorgte Pétain dafür, dass die kämpfenden Truppen im Rotationssystem regelmäßig von frischen ausgeruhten Truppen abgelöst wurden. Zunächst konnten die Deutschen aber weiter an ihre Erfolge anknüpfen, und eroberten am 3. März das Dorf Douaumont. Drei Tage später begann […]
[…]Gehilfin des Dr. Veithausen ist. Sie verkörpert den schönen Todesengel und sorgt mit Himbeersaft dafür, dass der Giftcocktail, den sie den zum Tode auserwählten Kindern verabreicht, das Sterben „süß macht“. Bevor sie als sogenannte „Fachkraft“ an die Anstalt Irsee gerufen wird, werden zunächst „nur“ Insassen aus der Klinik in Bussen […]
[…]die Flüchtlinge hätten sich bei Auschwitz-Kommandant Rudolf Höss in einem hämischen Brief dafür entschuldigt, dass sie seinen PKW zweckentfremdeten. Dazu Piechowski 2012: „Das sind doch Märchen. Wir haben gar nichts abgeschickt“. Jaster trug einen geheimen Bericht an das Oberkommando der AK bei sich, den Witold Pilecki (1901-1948, Bild) verfasst hatte. […]
[…]der 8. Armee in Rastenburg ankamen, fanden Sie eine verzweifelte Lage vor. Als erstes sorgten sie dafür, dass sich die Armee neu formierte. Gleichzeitig wurden alle verfügbaren Truppen, teils mit der Eisenbahn, teils nach tagelangen Gewaltmärschen, im Aufmarschgebiet zusammengezogen. Geplant war trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit in die Offensive zu gehen. […]
[…]will eine unterhaltsame Konfrontation auf die politische Gegenwart ermöglichen und Impuls dafür sein, dass sich unsere dunkle Geschichte nie […]
[…]den NS-Starregisseur Veit Harlan mit der Regie für einen neuen, aufwändigen Propagandafilm. Die ostpreußische Stadt Kolberg, die 1806 in den Napoleonischen Kriegen wochenlang der französischen Belagerung erfolgreich Widerstand leistete, sollte den „Volksgenossen“ als Exempel für einen vorbildlichen Durchhaltewillen auch in schwieriger militärischer Lage dienen. Wie Kolberg durch die Einigkeit von […]
[…]erkennen: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein Quelle: Zitiert nach Alex Bein: Die Judenfrage. Biographie eines Weltproblems, Band 1. Stuttgart 1980, S. 224 Der Jude kann nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorgt er für die Korruption seiner Umgebung, […]
[…]10.000 „unbegleitete Kinder“ nach England kamen, aber weil es so gut wie keine Vorkehrungen dafür gab, ist vermutlich aus dieser großherzigen Erlaubnis nicht viel geworden. Das wenigstens ist aus einem Brief zu schließen, den Winton am 6. Mai 1939 an den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt schickte, in welchem er u.a. […]
[…]und Gerechtigkeit für alle Opfer fordert, aber die spanische Regierung scheint kein Interesse dafür zu zeigen. Andrea Weiss´ Aufarbeitung der Verbrechen gegen Transsexuelle, Homosexuelle und alle, die als Anomien verfemt wurden, bezeichnet man als die erste dieser Art. Diese Aufarbeitung ist eine Exhumierung auf soziologischer und historischer Ebene, wie sie […]
[…]Opolka in seinem Engagement gegen Rechtsextremismus leiten. Schon 2014 wurden er und sein Bruder dafür, vom Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden“ mit dem „Preis für Zivil Courage“ ausgezeichnet. Wie nötig Zivilcourage und Gesicht zeigen sind, das demonstrieren in den letzten Jahren PEGIDA auf den Straßen und eine rechtsradikale (Landgericht […]
[…]und das Wasser geht zu Neige – um neue Vorräte zu holen, müsste man die Wohnung verlassen und dafür das eigene Leben riskieren. Lange scheint es so, als wäre die Wohnung eine Enklave und der Krieg könnte – bis auf Erschütterungen und Geräusche – nicht in die Wohnung eindringen. Doch […]
[…]verpflichtet. Da die sogenannten „lebensunwerten“ Menschen nicht zum Volk gehören, hat er dafür zu sorgen, dass diese das Volk nicht schwächen. Die bisher im wissenschaftlichen Diskurs propagierte Eugenik wird nun mit dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und der damit verbundenen Zwangssterilisation in die Tat umgesetzt. Das Erbgesundheitsgesetz und die […]
[…]einschneidende Ereignisse in den Anfangsjahren und in der Endphase des Pontifikats Pius XI. stehen dafür beispielhaft: 1. Die Lösung der „römischen Frage“ mit den Lateranverträgen von 1929 und 2. die Einführung von Rassengesetzen 1938. Drei Jahre nach seinem Amtsantritt (1922) wollte Pius XI. endlich den isolierten Schwebezustand beenden, die den […]
[…]Schauprozessen geopfert auf dem ideologisch-antisemitischen Altar. Der entscheidende Motor dafür, dass die Juden nicht als polnische Mitbürger gesehen werden, sondern als zerstörerische Minderheit, ist und bleibt der katholische Antijudaismus und der Antisemitismus. Die polnische Nachkriegsgesellschaft hat sich über Jahrzehnte ein Identitätskonstrukt geschaffen, das sich der ethisch-moralischen Verantwortung ihrer Mittäterschaft an […]
[…]weggeholt und noch am Abend des 16. Oktober nach Berlin ins Außenamt telegrafiert. Verantwortlich dafür war Gerhard Gumpert von der Deutschen Botschaft. Gumpert war dort ein Mitarbeiter mittleren Ranges. Eigentlich hätte sein Chef Konsul Moellhausen die Weiterleitung nach Berlin vornehmen müssen, aber der war zur Zeit der Razzia nicht in […]
[…]dem Institut für pathologische Anatomie der Universität Freiburg: „Was gesund und krank ist, dafür gibt sich ein Volk und ein Zeitalter je nach der inneren Größe und Weite seines Daseins selbst das Gesetz. Das deutsche Volk ist jetzt dabei, sein eigenes Wesen wieder zu finden und sich würdig zu machen […]
[…]ein Waffenstillstand um jeden Preis gefordert wurde, aber eben diese Verantwortlichen sich dafür nicht die Finger schmutzig machen wollten, folgte Erzberger eher seinem Pflichtgefühl und nicht einer Art Profilierungssucht, als er ab dem 06.11.1918 die Leitung der deutschen Waffenstillstandskommission übernahm und persönlich den Waffenstillstand unterzeichnete. Ebenfalls folgte er seiner Einsicht […]