Suchergebnisse für "propaganda"

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„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]der Oppenheimer, Joseph Süß Oppenheimer (1698 – 1738), die Vorlage für den infamsten aller Propaganda-Filme der Nazis lieferte: „Jud Süß“. Robert Oppenheimer besuchte die Ethical Cultural School der New York Society for Ethical Culture und schloss sie 1921 mit Bestnoten in zehn Fächern ab. Ab der dritten Klasse hatte er […]
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Teuflische Allmacht – von Tilman Tarach

[…]oder antichristlich, sondern bezog die antijudaistische Tradition der Kirchen geschickt in die Propaganda ein. Ist der christliche Antisemitismus durch die Abwendung der Kirchen von ihrer judenfeindlichen Theologie überwunden? Tarach ist der Ansicht, er habe sich lediglich transformiert und nutze heute Israel als Projektionsfläche, um weiterhin sagbar zu bleiben. Auf der […]

Iron Butterflies – von Roman Liubyi

[…]Strategien russischer Manipulation und Kriegsführung, die gezielt mit falschen Informationen und Propaganda arbeitet, lange Zeit bevor der Begriff Fake News umgangssprachlich wurde. Liubyi weist somit zudem auf den sensiblen Umgang mit verschiedensten Informationsquellen hin. Die ukrainisch-deutsche Koproduktion „Iron Butterflies“ beschreibt neue Fronten in diesem schrecklichen Angriffskrieg. Roman Liubyi bekam von […]

Hjalmar Schacht (1877–1970)

[…]einem Freispruch: Hans Fritzsche (1900 – 1953) vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP), den ehemaligen Reichskanzler Franz von Papen (1879 – 1969) und den zeitweiligen Reichsbankpräsidenten und Reichsminister für Wirtschaft Hjalmar Schacht (1877 – 1970). Hitlers Bankier, wie er häufig genannt wird, plädierte vor Gericht gar, sich im Widerstand […]

Hans Litten (1903–1938)

[…]Vgl. bei Pfaffenhuemer, S. 48 16) Mein Artikel zum Propaganda-Buch über Horst Wessel: https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/propagandaroman-horst-wessel/ 17) Außer der beinahe schon huldvollen Behandlung durch das Münchner Landgericht im Frühjahr 1924 nach dem dilettantischen Putschversuch vom 9. Nov. 1923 zählen dazu bereits vorherige (für bayrische Verhältnisse) durchaus milde Urteile wegen Landfriedensbruchs, die rasche Gestattung […]

Hermann Göring (1893–1946)

[…]Guderian war also auch Reichsmarschall Göring Opfer seiner eigenen wie auch geduldeten Propaganda geworden, wodurch der Eindruck vermittelt werden sollte, sie seien die alleinigen Schöpfer ihrer jeweiligen Waffengattung. Auf einem Fliegerball wiederholte der neue Minister (1933) gegenüber seinen Weltkriegsveteranen jedenfalls seinen Schwur von Aschaffenburg 1918, er werde die neue deutsche […]

Leni Riefenstahl (1902–2003)

[…]Regisseurin. 1933 ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit einem Propagandafilm über den Reichsparteitag in Nürnberg: „Sieg des Glaubens“. Die Ästhetik des Films transportierte das faschistische Selbstbild. Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945) sah das enge Verhältnis Hitlers zu Riefenstahl kritisch, fürchtete vielleicht auch um seine […]

Inglourious Basterds – von Quentin Tarantino

[…]als du und ich (§ 175)“ durchaus fragwürdige Arbeiten ablieferte. Doch zentrale Figur des Propagandaapparats, der große Puppenspieler im Hintergrund, ist im Film wie in der Realität natürlich Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945; gespielt von Sylvester Groth, *1958). Tarantino lässt in einem Gespräch zwischen Lieutenant Archie Hicox (Michael Fassbender, […]

Martin Luther (1895–1945)

[…]Mai 1940 erfolgte Luthers Ernennung zum Leiter der Abteilung D (Deutschland), womit er fortan für Propaganda, aber auch die Kontaktpflege des Auswärtigen Amtes zu Parteiorganisationen, darunter vor allem SS und Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (SD) zuständig war. 1941 wurde Luther zum Ministerialdirektor befördert, was mit der Amtsbezeichnung „Unterstaatssekretär“ einherging. Er […]

Erich Ludendorff (1865–1937)

[…]mangelnder Härte nur noch mehr befeuerte. Ludendorff kam mit alledem auch nur davon, weil die NS-Propaganda ihn als Kriegshelden hofierte, weshalb er entgegen seinem ausdrücklichen Wunsch auch ein Staatsbegräbnis erhielt, nachdem er am 20. Dezember 1937 an Lungenkrebs verstorben war.   Literatur Gert Borst: Die Ludendorff-Bewegung 1919–1961. Eine Analyse monologer […]