Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]Nebelerlass, der Sühnebefehl, der Kommandobefehl, der Bandenbekämpfungsbefehl, die Ermordung von Kriegsgefangen, Zwangsarbeit von Kriegsgefangenen und Zivilisten und anderes. Laut der Anklage war er für Verstrickung der Wehrmacht als Institution in die verbrecherischen Aktionen des NS – Regimes besonders verantwortlich. Nach dem Verfahren befand der Gerichtshof Keitel in allen 4 Punkten […]
[…]LA MER À L’AUBE zu den Highlights der Berlinale und zeigt, dass der Themenkreis Zweiter Weltkrieg bei weitem noch nicht auserzählt ist. Bei Recherchen über Ernst Jünger, Oberst im, Zweiten Weltkrieg, war Schlöndorff auf das Schicksal Môquets gestoßen, der vor seiner Erschießung einen Brief hinterlassen hatte, den Jünger als Wehrmachtsoffizier […]
[…]Geschichte eines Staates, Nikol Verlag 2019, Seite 102). Als sich in den napoleonische Befreiungskriegen (1813 -1815) das Kriegsglück von dem Franzosen Kaiser abzuwenden begann, eroberten die antinapoleonischen Koalitionstruppen innerhalb des Winterfeldzuges am 30. März 1814 Paris. Mit dabei waren die preußischen Generale Gebhard von Blücher und August Neidhardt von Gneisenau. […]
[…]Großbauer Szentes wird von einem aufrührerischen Landarbeiter herausgefordert, als der aus dem Krieg zurückkam. Er wird weiterhin als streng jovialer Patriarch respektiert und genießt noch das überkommene Ansehen, wobei er durch seinen Besitz zusätzliche Macht innehat. Unter anderem gehören ihm die Drogerie des Dorfes und die Felder. Der Vorsteher des […]
[…]stammt von Rudolf Reder (1881 – 1977). Und die Täter? Die schwiegen, wenn sie den Krieg den überlebt hatten, über ihre Taten. Wirth selbst kam am 26. Mai 1944 in Slowenien bei einem Angriff von Partisanen ums Leben und musste sich folglich nie für seine Taten verantworten. Sein Nachfolger SS-Hauptsturmführer […]
[…]Europas. Hier hatten die Nazis ausprobiert, wie sie Menschen am effektivsten ermorden konnten. Kriegsende und Vertuschung Man schätzt heute, dass in Chelmno etwas über 150.000 Menschen ermordet wurden, hauptsächlich Juden. SS-Standartenführer Paul Blobel (1894 – 1951) testete im Sommer 1942 aus, wie effektiv es war, die Leichen zu verbrennen und […]
[…]Prozessen stellte Reichsmarschall Hermann Göring (1893 – 1946) es so dar, als habe er den Krieg zwar mitgetragen, sei aber ein Gegner der systematischen Vernichtung der Juden im vom Deutschen Reich kontrollierten Teil Europas gewesen. In Wahrheit existiert nur ein Schriftstück aus Regierungskreisen, das überhaupt den Befehl der NS-Führung zur Shoah […]
[…]Menschlichkeit bezeichnete, wurde Kritik in Deutschland unterdrückt, um das Osmanische Reich im Krieg an deutscher Seite zu halten. Auch wenn das Kaiserreich nicht an der Organisation beteiligt war und sich deutsche Offiziere und Diplomaten vor Ort für die armenische Bevölkerung einsetzten, so nutzte die türkische Regierung für die Deportationen Viehwaggons […]
[…]nei“ konzentriert sich auf nur drei Tage im April des Jahres 1940. Die deutsche Kriegsmarine tritt unerlaubt und ohne Kriegserklärung in norwegische Gewässer ein unter dem Vorwand, Norwegen vor einem Übergriff Großbritanniens zu schützen. Ein deutscher Kreuzer wird zwar von den Norwegern zerstört, aber schnell wird klar, dass es den […]
[…]Antipathien hegte der Theologe für die in liberalen Kreisen verbreitete Hoffnung auf das Ende von kriegerischen Auseinandersetzungen und einen anhaltenden Frieden (insbesondere unter den Nationen Europas). Lagarde setzte dieser Überzeugung entgegen, dass das Leben ein Kampf sei und er glaubte, dass die Überwindung von Hindernissen essentiell für die Herausbildung der […]
[…]für einen Meinungsumschwung. Das industrielle Potential der USA führte durch den amerikanischen Kriegseintritt für einen Umschwung im Zweiten Weltkrieg zugunsten der Alliierten. Bisher war der Zweite Weltkrieg auf Europa und Afrika begrenzt. Spätestens durch den Kriegseintritt der USA entstand ein globaler Konflikt. Die Tatsache, dass beim Angriff auf Pearl Harbor […]
[…]diesem Thema gewidmet. Deutschland befindet sich spätestens seit der Corona Pandemie, dem Ukrainekrieg und der gestiegenen Inflation in einer Phase wirtschaftlicher Stagnation.[7] Feindbilder haben in dieser Phase Hochkonjunktur, und so ist die Migrationspolitik nicht nur ein Thema, dem große Bedeutung beigemessen wird, sondern gerade in den letzten Wahlkämpfen wurden die […]
[…]„Das schweigende Klassenzimmer: Eine wahre Geschichte über Mut, Zusammenhalt und den Kalten Krieg“, über die nun von Lars Kraume verfilmten Ereignisse. Der Film orientiert sich sehr stark an dem Buch und lässt nur vereinzelt fiktive Elemente einfließen. Obwohl der Film im Vorfeld schon als sehr gelungen betitelt wurde, entschloss man […]
[…]der erste Film zu dem Thema. Er produzierte bereits mehrere Dokumentationen zum Thema Flucht und Krieg. Für „Das Boot ist voll“ (1980) erhielt er eine Oscar-Nominierung. Imhoof beschreibt den Weg der Flüchtenden aus den Krisenländern nach Europa und das Überleben im vermeintlichen „Eldorado“ Europa. Dazu hat er unter anderem das […]
[…]Berlin-Plötzensee hingerichtet. Am Ende der Verfilmung sieht man Amigo, der nach dem Krieg als Panzersoldat der Nationalen Volksarmee dient. Schnell wird dem Zuschauer klar – Amigo kennt den Unterschied zwischen dem, was moralisch vertretbar ist und dem, was unmoralisch ist. Noch dazu in einer Zeit, in der moralisch richtiges Denken […]
[…]zwischenmenschliche Beziehungen und der innere Konflikt sind fester Bestandteil dieses Kriegsdramas. Der Erste Weltkrieg nimmt seinen Lauf und Gasangriffe der Deutschen brechen über die Russen herein. Im Mittelpunkt der Handlung steht dabei ein russischer Junge, uniformiert, im Schützengraben – wo er während der Angriffe sein Augenlicht verliert. Dennoch bleibt er […]
[…]die Spomeniks aufnehmen, jene monumentalen Kriegerdenkmäler, die zu Ehren der im Zweiten Weltkrieg gefallenen jugoslawischen Soldaten errichtet worden waren. Diese vom damaligen Staatsoberhaupt Josip Broz, genannt Tito, in Auftrag gegebenen Monumente stehen noch heute überall auf dem Gebiet ehemals Jugoslawiens. Sie wurden zwischen 1950 und 1980 an den Orten erbaut, […]
[…]auf dem Regiestuhl, „aber keine Jakubowska“. Erst in den 1960er Jahren legt Bossak, der den Krieg in der Sowjetunion erlebte, sein „Requiem für 500 000“ vor. Aleksander Ford, Jakubowska kennt ihn vom „START“, versucht eine Kooperation mit der DEFA zu arrangieren. Doch der kurzzeitige Chefdramaturg Georg Klaren, der im Dritten […]
[…]vermeintlichen Farsi-Kenntnissen zu überzeugen. SS-Offizier Klaus Koch hat einen Traum: Nach dem Krieg will er zu seinem Bruder nach Teheran und ein Restaurant eröffnen. Dazu braucht er eine Sprache, mit der man sich verständigen kann. Dazu sucht er Zugang zu einer fremden Kultur. Gilles sucht eine Chance, um zu überleben. […]
[…]mit englischen Untertiteln versehen sind. Mograbi beginnt seinen Dokumentarfilm mit dem Sechstagekrieg von 1967 und der UN-Resolution 242, die die Grundlage für den israelischen Rückzug aus den besetzten Gebieten bilden sollte, aber systematisch ignoriert oder bewusst verschleiert wurde. Dann zeichnet er sorgfältig die verschiedenen Strategien nach, mit denen die Israelis […]
[…]der Hauptfiguren stellt der 101-jährige Benjamin Ferencz dar. Der Jurist war Chefankläger beim Kriegsverbrecherprozess gegen Einsatzgruppen in Nürnberg. Das Interview mit ihm bildet einen zentralen Punkt der Dokumentation. Neben dem Verfahren mit bekannten Nationalsozialisten wie Hermann Göring sollten sich in den ersten Nachkriegsjahren die „Mörder vor Ort“ ebenfalls verantworten. Das […]
[…]grotesk und zynisch – vom Schrecken, vom Irrsinn und gleichzeitig von der Banalität des Krieges: Krieg ist, wenn Du mit deinem Leben dafür bezahlen musst, dass du eine andere Sprache sprichst, eine andere Musik hörst oder die falsche Kleidung trägst. Regisseurin Erbach war übrigens gerade schwanger, als die Kampfhandlungen um […]
[…]Repertoire bestand aus Liedern und Arien von Debussy, Milhaud, Wagner, Puccini usw. Während des Krieges beteiligte sie sich als Kurier am Widerstand gegen die Nazis. Nadine Hwang war die Tochter des chinesischen Botschafters in Spanien und einer belgischen Mutter. Die 20er Jahre verbrachte sie in China, wo sie zum Ehrenoberst […]
[…]SAS-Mitglieder bei Gefangennahme zu töten. So verbrachte Stirling die letzten beiden Jahre des Krieges zunächst in einem Kriegsgefangenenlager, später in Schloss Coldiz in Sachsen. Warum die Nazis ihn nicht getötet haben, darüber kann man lediglich spekulieren, aber vermutlich verfuhren selbst sie bei Offizieren anders als bei einfachen Soldaten. Der SAS […]
[…]Nagasaki am 6. und 9. August 1945 änderte die Welt sich schlagartig grundlegend. Der Zweite Weltkrieg endete und plötzlich lebten wir in einer Welt, in der es nicht nur möglich war, 100.000 Menschen auf einen Schlag zu töten, sondern in der Menschen auch willens waren, von einer derartigen Zerstörungskraft Gebrauch […]
[…]„La Sirène“ ein Coming-of-Age-Film, bei dem ein Jugendlicher durch die Ereignisse des Kriegs und die vielen verschiedenen Charaktere zu einem Erwachsenen heranreift. Der Animationsfilm erhielt den Namen „La Sirène“, weil es der Name des Bootes ist, mit dem Omid und seine Liebsten flüchten wollen. Für Kinder ist der Trickfilm nicht […]
[…]Zustand den Überblick zu behalten. Das allgegenwärtige Chaos, das die Ukraine zu Beginn der Kriegsgeschehnisse durchlebt hat, ist auch auf der Leinwand zu spüren. Unruhige, verwackelte Kameraführung, es herrscht Hektik, ein heilloses Durcheinander. Sean Penn spricht mit Journalisten, Aktivisten, Angehörigen des ukrainischen Militärs, Menschen aus der einfachen Bevölkerung – und […]
[…]Mutig konfrontiert er Soldaten und Verantwortliche mit ihrem unethischen Handeln, um dem „leisen Krieg“ zu begegnen. Heute engagiert sich der heimatverbundene Aktivist unter anderem als ehrenamtlicher Fotograf für die Menschenrechtsorganisation B’tselem. Gemeinsam mit anderen kreativen Köpfen kämpft Adra gegen die jüdische Vorherrschaft zwischen Jordan und Mittelmeer, die Unterdrückung des palästinensischen […]
[…]Identität ein. Ein mutiger Film, der einen Beitrag zur Debatte über den Russisch-Ukrainischen Krieg leistet. Die unvermeidlichen Folgen des Krieges sind weit verbreitete Zerstörung, Armut und der Zusammenbruch der kollektiven Psyche. Titel: A bit of Stranger Von: Svitlana Lishchynska Länder: Ukraine 2024 Sprache: Ukrainisch, Russisch, Englisch Länge: 90’ Sektion: […]
[…]Blick auf den Nahostkonflikt sensibilisieren. Denn wer könne Cohns Filmwerk ansehen, ohne an den Krieg im Gazastreifen zu denken – an die Eskalation von Gewalt. Andererseits könnte sich eine Art Ratlosigkeit ausbreiten. Denn wenn man es nicht besser wüsste, könnte man dem Regisseur Andrei Cohn unterstellen, dass er Leiba als […]
[…]im Februar 2025 im Panorama der Berlinale gezeigt wurde, ist weit mehr als eine Chronik des Bürgerkriegs – es ist ein filmisches Mahnmal der Erinnerung, ein Labor der kollektiven Traumabewältigung und ein Beweis dafür, wie Kunst selbst unter apokalyptischen Bedingungen entstehen kann. Ursprünglich als vielstimmiges Porträt des urbanen Lebens in […]
[…]Freund ein Denkmal gesetzt, sondern auch ein wichtiges Werk geschaffen, das zur Reflexion über Krieg, Verlust und die Bedeutung von Menschlichkeit in Zeiten der Krise anregt. Die Premiere auf der Berlinale 2025 verspricht, diesem wichtigen Film die verdiente internationale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Es bleibt zu hoffen, dass er ein breites Publikum […]
[…]die familiäre Mikroperspektive hinaus. Indem sie die Brüder Jahrreiss unterschiedlichen Nachkriegsrealitäten zuordnet – Westdeutschland, USA, DDR –, zeigt sie, wie Ideologien Biografien formen. Hermann wird nach kurzer Entnazifizierung wieder Teil der Bonner Elite; Walther lebt als liberaler Intellektueller in Baltimore; Otto dient sich dem ostdeutschen Staat an, um nicht erneut […]
[…]Aufschrift „Kriegsverbrecher“ kommentiert. Dem verehrenden Gedenken an gefallene Weltkriegsveteranen begegnet er mit der Erinnerung an die ungezählten zivilen Kriegsopfer. Und an den 10. Mai, den Tag der Bücherverbrennung im Jahr 1933, erinnert Kastner an prominenter Stelle. Auf dem Münchner Königsplatz brannte er einen großen, kreisrunden Fleck in den Rasen, auf dass […]
Bereits wenige Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914, in dem Russland eine kriegsführende Partei darstellte, wurde deutlich, dass Russland die Ansprüche dieses Krieges im Industriezeitalter nicht erfüllen konnte. Infolge der enormen Unzufriedenheit des russischen Volkes beendete dann die Februarrevolution 1917 zwar das russische Zarentum, führte aber keinesfalls zu […]
[…]an Hitler, der deutschen Gesellschaft unter Hitler, dem „Führerstaat“ sowie dem Krieg und der Rolle von Kirche und Wirtschaft u.a. Im Kern war da wirklich nichts Neues zu erfahren. Was vor allem auf den Texttafeln zu lesen war, das konnte man bei dem normal schulgebildeten Besucher voraussetzen. Nun soll hier […]
[…]mit der Geschichte nicht beherzigt. Denn statt auf einer Veranstaltung zum Beginn des Zweiten Weltkrieges mahnend allen (!) Kriegsopfern zu gedenken und vor Ewiggestrigen mit braunen Antlitz, die teils wieder in Parlamenten zu finden sind zu warnen, gefiel er sich in der Rolle als Schulmeister; Hauptfach Demokratie, Freiheit. Ohne Zweifel […]
[…]und tot. Aber zunächst fand Rommel u.a. als Bataillonskommandeur, als Lehrer an der Kriegsschule in Potsdam und als Kommandeur der Kriegsschule Wiener Neustadt Beschäftigung. Zu Beginn des 2. Weltkrieges durfte er als Kommandant des Führerhauptquartiers ganz nahe bei seinem Führer sein. Mit dem Frankreich-Feldzug bekam der Autor des Buches „Infanterie […]
[…]Dirlewanger haben die Nazis tatsächlich jemanden mit einer kriminellen Vergangenheit in den Krieg gegen die Partisanen geschickt. Sein Vorstrafenregister wies Einträge über Landfriedensbruch und über die Verführung einer Minderjährigen auf. Sein Doktortitel wurde ihm dadurch auch entzogen. Nun – offiziellen Zählungen zufolge, sollen im „Unternehmen Cottbus“ 6087 Menschen, auch mit […]
[…]Schlesischen Kriege, die Befreiungskriege gegen Napoleon, die Revolution von 1848, die beiden Weltkriege sowie die Nachkriegsentwicklung nach 1945. Unmöglich hier auf alles einzugehen, das schafft auch kein noch so guter Ausstellungsführer, wie der, der käuflich zu erwerben ist. Bleibt also die Konzentration auf Schwerpunkte. So begegnen dem Besucher zahlreiche Geschütze, […]
[…]man zum Beispiel das Verhältnis zwischen Bonn und Moskau vor Augen. Denn hier saßen sich zwei Kriegsteilnehmer gegenüber: Der General der Roten Armee, Leonid Breschnew und der Oberleutnant der Wehrmacht, Helmut Schmidt. In „Menschen und Mächte“ (Berlin, Siedler, 1987) schilderte er wie sich die beiden über ihre Kriegserlebnisse austauschten. Möglicherweise […]
[…]trug somit auch die Handschrift des Stalingradkämpfers Paulus, die die Folie für unzählige Kriegsverbrechen, Tod und Zerstörung war. Deutlich wird für den Leser allerdings auch, das sowjetische Schuldkonto vor allem in der ersten Kriegsphase ist nicht gerade gering. Brutale Maßnahmen es auszugleichen erwiesen sich als hilflos wie die Exekutionswelle in […]
[…]den ersten Schlesischen Krieg vom Zaun. Insgesamt sollte der („Zaun“)-König vier Angriffskriege führen. Die Kriege des Friedrich II. trugen zwar dazu bei, das Preußen im Orchester der europäischen Großmächte mitspielen konnte. Aber um welchen Preis? Hunderttausende Menschen starben, Städte und Dörfer sanken in Schutt und Asche. Aber auch der König […]
[…]auf, die in Vernichtungslagern, bei den Einsatzgruppen, der sogenannten Euthanasie und als Kriegsverbrecher an Massenmorden beteiligt waren. Zu den schlimmsten Kriegsverbrechen gehören neben vielen anderen die Auslöschung von Bewohnern und die Zerstörung von Ortschaften wie etwa des tschechischen Lidice oder des französischen Oradour-sur-Glane. Dargestellt werden u.a. die alliierten Nürnberger Prozesse […]
[…]angeführt, dass die Wunde von Srebrenica nicht geheilt werden kann. Im jugoslawischen Bürgerkrieg (Kroatienkrieg und Bosnienkrieg) von 1991-1995 wurden während der Operation Krivaya ’95 der Armee der Republika Srpska gegen Srebrenica im Juli 1995 mindestens 8.372 Bosnier in Bosnien-Herzegowina getötet. Es ist durch Dokumente belegt, dass bei dem Massaker auch einige […]
[…]des Regimes. Natürlich spricht der Wahn Hitlers jene Soldaten unter den Alliierten, die sich Kriegsverbrechen schuldig machten, keineswegs von ihrer ganz individuellen Schuld frei. Aber es zeigt, wie wenig ein Menschenleben für Diktatoren, Autokraten und Kriegstreiber zählt. Es zeigt, wie gleichgültig Hitler auch sein eigenes Volk war. Autorin: Martina Meier […]
[…]Harbor ein starkes Narrativ aus amerikanischer Perspektive für den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. Der Film stellt den Pazifikkrieg als eine amerikanische Geschichte des Aufstiegs als siegreiche Nation dar. Militärisch war die USA den japanischen Streitkräften anfänglich unterlegen. Tatsächlich konnte die USA erst im Verlauf des Zweiten Weltkriegs zur Weltmacht […]