Suchergebnisse für "Widerstand"

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Erich Ludendorff (1865–1937)

[…]„ehrenvollen Frieden“ gewähren würden, weshalb die Anordnung an die Soldaten erging, „den Widerstand mit äußersten Kräften fortzusetzen“. Zwei Tage später wurde Ludendorff aus dem Dienst entlassen und floh bald darauf vor den revolutionären Kräften in der Heimat nach Schweden, wo er den ersten Band seiner Autobiografie, „Meine Kriegserinnerungen“ verfasste. Auch […]

Auschwitz: die Tötungsfabrik des NS-Regimes

[…]Auch Mütter schickte man in die Krematorien, denn sie von ihren Kindern zu trennen, hätte Widerstand ausgelöst. Den wollten die Nazis vermeiden. Also vergasten sie Mütter Seite an Seite mit ihren Kindern. Die übrigen Deportierten wurden von Lagerärzten auf ihre Arbeitstauglichkeit geprüft. Wen man als nicht arbeitsfähig einstufte, schickte man […]

Der Genozid an den Armeniern

[…]nächsten Monaten die Hinrichtung eines überwiegenden Teils der wehrfähigen Männer. Bewaffneter Widerstand von Armeniern in der Provinzhauptstadt Van und vereinzelte Ausschreitungen gegen Muslime interpretierte Talat Pascha am 24.04.1915 als armenische Revolution. Als Reaktion organisierte die Regierung den Abtransport hunderter armenischer Intellektueller aus Istanbul, sowie in den folgenden Wochen auch in […]

Nanking – Das Blutbad, das bis heute einen Keil zwischen China und Japan treibt

[…]Putins Truppen aktuell in der Ukraine war die japanische Armee in den folgenden Monaten auf einen Widerstand seitens der Chinesen getroffen, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Hirohito hatte am 5. August 1937 eine Direktive erlassen, die den ausdrücklichen Befehl enthielt, sich hinsichtlich von chinesischen Kriegsgefangenen nicht an die Haager […]
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Der Holodomor in der Ukraine Anfang der 1930er-Jahre

[…]– Hungersnot und Genozid Bereits im Frühjahr 1930 galt die Ukraine als Brennpunkt für den Widerstand gegen die Kollektivierung. Unter anhaltenden Aufständen und chaotischen gesellschaftlichen Verhältnissen betrug die Kollektivierungsquote im Jahr 1932 innerhalb des ukrainischen Sowjetgebiets rund 70 Prozent. Rund 27 Prozent des sowjetischen Getreides stammten aus der Produktion der […]

Erich von Manstein (1887–1973)

[…]war der spätere Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben, der als Mitglied des militärischen Widerstandes nach dem gescheiterten Hitler – Attentat 1944 durch das Fallbeil starb. Um hier vorzugreifen: Mehrfach unternahm man den Versuch Manstein für den militärischen Widerstand zu gewinnen. Seine Antwort war: „Preußische Generalfeldmarschälle meutern nicht“. Daher nicht verwunderlich seine […]

Staat, Verwaltung und Justiz im Kaiserreich

[…]enger verwandtschaftlicher Bindungen) war für die Reichsgründung 1871 aus dem Osten am wenigsten Widerstand zu erwarten. Davon abgesehen, war Russland auch eher mit den Folgen der Neutralisierung bzw. Entmilitarisierung des Schwarzen Meeres beschäftigt und hatte dank ständiger Haushaltsdefizite seit 1855 auch kaum Geld. (8) Zumindest nicht genug, um sich im […]

Der Weg zur Reichsgründung von 1871: Die drei Einigungskriege

[…]zum Brennpunkt und Symbol der Kriegführung. Bismarck drängte auf … rasches Niederkämpfen des Widerstands, bevor die europäischen Großmächte Preußen am Sieg hinderten.“ (43) Obwohl nach traditionellen Maßstäben der deutsch-französische Krieg nach der Niederlage von Sedan Anfang September 1870 knapp sechs Wochen, nachdem das Kaiserreich den Krieg (formal gegen Preußen) ausgerufen […]
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Tschechien – Liechtenstein ein schwieriges Verhältnis

[…]Bürger, die das Dekret betraf, waren nur 30, und von ihnen erwartete man keinen großen Widerstand. Die fürstliche Familie wehrte sich sofort und gerichtlich gegen die Kon­fiskation. Wäre 1948 nicht der kommunistische Putsch gewesen, dann hätte sie wohl obsiegt“. Liechtenstein und Tschechien: Kräftemessen Prag hat die antideutsche Zielrichtung der Enteignungen […]
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Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

[…]hoch organisierten und gut bewaffneten Gegner zu tun, Nazi-Deutschland und seine Verbündeten. Wir widerstanden und haben gesiegt“. Wer hat „gesiegt“? Der Romancier Viktor Astaf’ev (1918-2008) höhnte, dass die parteilichen „Politruks“ (Führer) die Soldaten nur behinderten, und ihretwegen „hätten wir den Krieg schon nach sechs Wochen verloren“. Darum sind „Sieges“-Parolen Selbstbetrug, […]
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Walter Jens (1923–2013)

[…]vom deutschen Boden ausging. So verließ er Anfang der 1980er Jahre die Studierstube, um sich im Widerstand gegen den NATO-Doppelbeschluss zu engagieren. Ein Höhepunkt dabei sicher seine Teilnahme an einer Sitzblockade gegen die Stationierung von Pershing-Raketen in Mutlangen. Später sollte er zwei vor dem Golfkrieg desertierte US-Soldaten bei sich verstecken. […]

Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“

[…]grassierenden Rassismus und Antisemitismus. Erschütternd war dabei auch die Erkenntnis, dass Widerstand so gut wie nie vorkam. Stattdessen wurden die verbrecherischen Befehle weitgehend widerspruchsfrei ausgeführt, was in der millionenfachen und fabrikmäßigen Hinrichtung der osteuropäischen Zivilbevölkerung einen grausamen Höhepunkt fand. Die Reaktionen auf die erste Wehrmachtsausstellung aus Medien, Politik und Wissenschaft […]

David Irving (*1938)

[…]damit dem Gärprozess im braunen Sumpf weiter Vorschub. Nachdem ihm 2013 gegen seinen juristischen Widerstand endgültig – bis 2022! – die Einreise in die Bundesrepublik verboten worden war, beobachtet ihn der Berliner Verassungsschutz. ‚Historische Forschung‘ mit Anhängung einer kleinen Null Interessant an David Irvings Karriere ist, dass er, ähnlich wie […]

Die Berlinale und die NS-Vergangenheit des Alfred Bauer

[…]Aktenlage. Bauer stilisierte sich gar zum Antifaschisten innerhalb der Behörde, der aus innerem Widerstand heraus gehandelt habe und nur widerwillig Mitglied von SA und NSDAP geworden sei. Zu diesem Zwecke brachte er mehrere so genannte „Persilscheine“ bei, also Aussagen Bekannter über seine Gesinnung. Die Mitgliedschaft im Nationalsozialistischen Studentenbund verheimlichte er […]
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Die Schlacht an der Somme

[…]und setzten zum Sturmangriff auf die deutschen Stellungen an, in der irrigen Ansicht auf wenig Widerstand zu stoßen. Stattdessen empfingen die Deutschen die heranstürmenden britischen Soldaten mit heftigem MG-Beschuss. Innerhalb von einer halben Stunde waren 8.000 britische Soldaten gefallen. Bis zum Ende des Tages stieg diese Zahl auf über 19.000 […]

Die Tragödie der Juden von Stip (Makedonien)

[…]Stefan eine Plenarsitzung des Heiligen Synods ein, auf welcher die Kirchenfürsten kollektiven Widerstand gegen „rassistische und unchristliche Gesetze“ vereinbarten. Im bulgarischen Kernland war die Zeit für politischen Antisemitismus abgelaufen. Für alle Fälle warnte der Bischof den Zaren: „Verfolge nicht, damit du nicht verfolgt wirst. Deine Maßnahmen fallen auf dich zurück. […]

Mehr als Kostüm und Kulisse – Plädoyer für Historienfilme als Geschichtsvermittler

[…]über deren Inhalt tatsächlich nichts bekannt ist, um dadurch Sophie Scholls Motivation für den Widerstand nachvollziehbar zu machen. Fiktionen können schließlich dafür genutzt werden, schwer verständliche historische Zusammenhänge durch die Schilderung konkreter Ereignisse und individueller Schicksale beispielhaft zu verdeutlichen. So illustriert in Das Leben der Anderen (D 2006) die fiktionale […]
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Die Schlacht von Verdun

[…]Söhnen lebendig geblieben ist und dass das deutsche Heer, wo es zum Angriff schreitet, jeden Widerstand überwindet.“ Der für den 12. Februar geplante Angriff musste wegen starker Regen- und Schneefälle, die sowohl die Luftaufklärung als auch die Artilleriebeobachtung stark beeinträchtigten, zunächst um 24 Stunden verschoben werden. Durch den aufgeweichten Boden […]

„Todesurteil“ gegen Juden – die „Hepp-Hepp“-Unruhen in Danzig 1819

[…]Nr. 3, Bl. 8f.   [2] Rainer Erb und Werner Bergmann, Die Nachtseite der Judenemanzipation. Der Widerstand gegen die Integra­tion der Juden in Deutschland 1780-1860, Berlin 1989, S. 218-224. Stefan Rohrbacher, The „Hep Hep“ Riots of 1819: Anti-Jewish Ideology, Agitation, and Violence, in: Christard Hoffmann, Werner Bergmann and Helmut W. […]
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Berliner Antisemitismusstreit (1879–1881): Geistige Grundlage für den Nationalsozialismus

[…]noch kann die künstlich angefachte Leidenschaft der Menge gebrochen werden durch den Widerstand besonnener Männer. Unser Ruf geht an die Christen aller Parteien, denen die Religion die frohe Botschaft vom Frieden ist; unser Ruf ergeht an alle Deutschen, welchen das ideale Erbe ihrer großen Fürsten, Denker und Dichter am Herzen […]
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