Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"

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Im Spiegel des Auschwitzprozesses

[…]Eine gespannte, nervöse Atmosphäre breitet sich aus. Die Angeklagten werden hereingeführt, als erster wie immer der hinkende frühere Arrestverwalter im Todesblock 11, Bruno Schlage. Der „schwarze Tod” von Auschwitz, Wilhelm Boger, trägt wie immer den Anflug eines Lächelns im harten Gesicht, dann betreten die Richter den Saal. Als Erster hört […]

Der Kreisauer Kreis: Zeitleiste

[…]zu eliminieren. Damit meint man – wie es in unserem gespräch betont wurde – nicht in erster Linie den von außenkommenden russischen Kommunismus, sondern die innere Bolschewisierung, die in ganz Groß-Deutschland erfolgt.” (Harry Johansson an Bischof Brilioth, 23.10.42; Archiv N.E.I., Sigtuna, zitiert nach Henrik Lindgren). 27. Oktober – Treffen zwischen […]

September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

[…]Literatur, der gerade an seiner voluminösen „Waldstein-Trilogie“ arbeitete. Deren erster Band erschien 1941 in Prag, das komplette Werk erst 1969 in Rom, nachdem Durych volle dreißig Jahre, von 1931 bis 1961, an ihm gearbeitet hatte. Der von christlicher Mystik stark beeinflusste Dichter hatte sich Themen der tschechischen Nationalgeschichte verschrieben, die […]
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Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

[…]zerstören. Für die 900 Blockade-Tage sollte die Parteiführung die Verantwortung tragen, in erster Linie ein besonders talentloser Bürokrat, der erste Sekretär des Leningrader Bezirkskomitees der Kommunistischen Partei, Genosse A.A. Ždanov, der zu den heroischen Anstrengungen der Einwohner der Stadt überhaupt kein Verhältnis hatte. Der erste Sekretär (Bild) „verschlief“ die Belagerung. […]
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Karrieren der Gewalt – Klaus-Michael Mallmann / Gerhard Paul (Hrsg.)

[…]316 arbeitet, porträtiert, war während der Weimarer Republik Schutzpolizist geworden. Im Zweiten Weltkrieg war Hölzl in Polen und der Sowjetunion als Kompanieführer an zahlreichen Massenmorden beteiligt. Auch Nord gelang in der Bundesrepublik die Rückkehr in den Polizeidienst (S.166ff.). Das bekannteste Beispiel für personelle Kontinuitäten im Polizeidienst vor und nach 1945 […]
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Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]mit den Tätern“[28] seinen traurigen Höhepunkt erreichte.[29] Aber hatte denn Adenauer als erster Bundeskanzler überhaupt eine andere Wahl angesichts der Tatsache, dass 1945 alle Autoritäten der deutschen Öffentlichkeit kompromittiert waren? Eine denkbare Antwort liegt in der Natur des neu eingeführten demokratischen Systems, also in dessen Abhängigkeit vom Wähler, begründet. Zudem […]
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Protagonisten der NSDAP im Dritten Reich (1933-1945)

[…]Außenminister 1938–45, schloss den Hitler-Stalin-Pakt 1939 ab und ebnete so den Weg in den Weltkrieg. Er vertrat die aggressive Expansionspolitik des Regimes und drängte die Verbündeten (Italien, Ungarn, Rumänien usw.), ihre jüdischen Bürger in deutsche Vernichtungslager deportieren zu lassen. Im Nürnberger Urteil wurde Ribbentrop als Hauptkriegsverbrecher gehängt – er war […]

Georgi Schukow (1896- 1974)

[…]bei Schukow ging das nicht mehr so einfach. Schlussendlich hat der „beste General des Zweiten Weltkrieges“ (General Dwight Eisenhower) diese Schlacht verloren. Weniger schmeichelhaft urteilte der US-Panzergeneral George Patton über Marschall Schukow: „Schukow sei ihm wie ein Operetten-Buffo vorgekommen, mit dem ganzen Ordensblech an seiner Brust, zudem sei er ziemlich […]

Karl Dönitz (1891–1980)

[…]Kreuzer Breslau, auf dem er nach seiner Beförderung zum Leutnant zur See im Jahre 1913 im Ersten Weltkrieg, also ab 1914, unter türkischem Kommando im Schwarzen Meer kämpfte. 1916 wurde Dönitz zum Oberleutnant zur See befördert und zur U-Boot-Flotte abkommandiert. Einen Monat vor Kriegsende 1918 geriet Dönitz, nun Kommandant eines […]

Anton Drexler (1884–1942)

[…]und dann als Werkzeugschlosser in einer Münchener Eisenbahnwerkstätte. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, wurde Drexler als untauglich ausgemustert. Er trat 1917 der neu gegründeten Deutschen Vaterlandspartei bei, denn auch im Kaiserreich gab es schon politische Parteien, wenn auch mit weit weniger Einfluss als später in der Weimarer Republik. 1918 […]