Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]Rechtsstaat eine Herausforderung. Am 8. November 1923 inszenierte Hitler zusammen mit dem Weltkriegsgeneral Ludendorff in Bayern einen Putsch, um anschließend – in Analogie zu Mussolinis Marsch auf Rom – nach Berlin vorzudringen und die Regierung Stresemann zu stürzen. Doch bereits am darauffolgenden Tag endete der Aufstand bei der Feldherrnhalle im […]
[…]in der Vision einer neuen deutschen Sendung als größte Macht der Welt. Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und dem Vertrag von Versailles wurden vor allem Heimatlose, Entwurzelte und politische Abenteurer von diesen Ideen ergriffen. Auch Adolf Hitler knüpfte daran an, als er im Jahre 1924 in der Festungshaftanstalt Landsberg am […]
Ich provoziere, also bin ich (Männer Helden und schwule Nazis) Es erscheint schon ein wenig merkwürdig und doch auch wieder so passend, dass ausgerechnet Deutschlands populärster Schwuler einen Film dreht, der den Zusammenhang von Homosexualität und Nationalsozialismus aufzuspüren versucht: Rosa von Praunheim mit seiner Dokumentation Männer Helden und schwule Nazis. […]
Zwischen 1933 und 1944 wurde eine Reihe von Propagandafilmen produziert, die sich speziell an ein jugendliches Publikum wandte. Sollten diese Filme zunächst allgemein für die Ideologie des Nationalsozialismus werben, stand mit Kriegsausbruch die psychologische Vorbereitung auf den Kriegsdienst im Mittelpunkt. Zu diesen Filmen zählt auch Himmelhunde, der 1942 in die […]
Das Frauen-Konzentrationslager am Abend des Zweiten Weltkrieges: Kreuzweg und Endstation für Tausende Deportierte Etwa 9.000 bis 15.000 ungarische Jüdinnen durchliefen 1944/45 das Lager – Massensterben im “Auschwitzer Zelt” – Vernichtung auch durch Gas Von Ungarn nach Auschwitz Der hunderttausendfache Mord an den ungarischen Juden wird in der Forschung gemeinhin […]
[…]geographische Zuschreibung des Orts und über den „ungeheuren Mangel an Kenntnissen zum Zweiten Weltkrieg, wie sie im Westen herrscht“. Was jeder unbedingt wissen und gerade als Journalist stets beherzigen sollte, fasste Grzegorz Gauden so zusammen: „Ich erinnere daran, dass Polen im September 1939 seine staatliche Souveränität verlor und das von […]
[…]gut getan, als er sah, dass die Druckereien dreißig Jahre nach seinem Tod, zu Zeiten äußerster Papierknappheit, Millionen-Auflagen seines Buchs auswarfen. Kaum jemand weiß, dass die Gesamtzahl der Exemplare am Ende sogar die Auflagen von Hitlers „Mein Kampf“ übertraf. Wodurch wurde das Buch so populär? Es genügt ein Blick in […]
[…]aber die notwendigen Voraussetzungen von fest bestimmten Siedlungsgebieten. In den nach dem Ersten Weltkrieg entstandenen Staaten lebten große jüdische Gemeinden, welche fast immer von den reaktionär-nationalistischen Parteien – an der Regierung oder in Opposition – als Fremdkörper betrachtet und entsprechend benachteiligt wurden. Deutschland betrachtete schon in den zwanziger Jahren die […]
[…]exemplarisch für einen wichtigen Teil seiner Generation. Als Freiwilliger kämpfte er im Ersten Weltkrieg, danach schloss er sich einem Freikorps an, das sowohl in Lettland als auch im Ruhrgebiet zum Einsatz kam. Höß nahm auch an den Kämpfen in Oberschlesien teil, in denen polnische und deutsche Einheiten die Grenzziehung durch […]
[…]Kriegserfahrungen deutscher Soldaten und ihre Deutung 1914 – 1918, Göttingen 2003 Der Erste Weltkrieg bedeutete mit seinen ungeheuren Verlusten an Menschenleben und der Verwüstung ganzer Landstriche nicht nur eine neue Dimension in der Kriegsführung. Er war auch der erste umfassende Versuch, Propaganda von staatlichen und militärischen Stellen als Teil der […]
[…]vorgenommen bei Beamten, die bereits seit dem 1. August 1914 Beamte waren bzw. solche, die im 1. Weltkrieg an der Front für das Deutsche Reich oder für seine Verbündeten gekämpft hatten oder deren Väter oder Söhne im Krieg gefallen waren. Gleichwohl hatte Max Rosenbaum Probleme, seine Frontkämpfereigenschaft nachzuweisen. Obwohl die […]
[…]von Liebenfels, einer der merkwürdigsten Sektengründer und Okkultisten im Wien vor dem Ersten Weltkrieg. 1874 geboren, prägte ihn schon als Kind eine diffuse romantische Schwärmerei für Ritter, Germanentum und das Mittelalter. Nach einer kurzen Phase als Mitglied im Zisterzienser-Orden entwickelte er ein zunehmend wirres Weltbild, in dem er den arischen […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Hardt, Hanno/Hilscher, Elke/Lerg, Wilfried B. (Hg.): Presse im Exil – Beiträge zur Kommunikationsgeschichte des deutschen Exils 1933-1945 (=Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung Bd 30), München/New York/London/Paris 1979 Huß-Michel, Angela: Literarische und […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen und […]
[…]größeres Publikum anzusprechen. Der staatliche Zugriff auf das Filmwesen – Goebbels als oberster Filmherr Nach der „Machtergreifung“ verstand es das NS-Regime, das deutsche Filmwesen „zentral zu dirigieren und es den politischen Absichten der Führung zu assimilieren.“ (Goebbels) Nach Errichtung des „Reichsministeriums für Propaganda und Volksaufklärung“ am 11. März 1933 unter […]
[…]1938) und veranstaltete wissenschaftliche Tagungen und Kongresse. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges änderten sich die Aufgaben des AE, das 1940 seine institutionelle Selbständigkeit verlor und als „Amt A“ in die Dienststelle „Persönlicher Stab Reichsführer SS“ integriert wurde. Hauptamtliche Mitarbeiter des AE beteiligten sich 1939/40 federführend an Kulturraub-Aktionen in Mittel- und […]
[…]anrückten. Von vielen Kindern konnte die Identität nicht geklärt werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Kinderheim weitergeführt. Der Leiter, der Arzt Gregor Ebner, unter der Naziherrschaft verantwortlich für die „Eindeutschung“ entführter Kinder und die Ermordung behinderter Kinder, wurde am 10. März 1948 bei den Nürnberger Prozessen zu zwei Jahren […]
[…]worden, wenn man auch die alten Menschen umgesiedelt hätte. So wurden die Alten und die im Ersten Weltkrieg ausgezeichneten Veteranen zuerst nach Theresienstadt und von hier in die östlichen Vernichtungslager deportiert. Theresienstadt wurde dem Internationalen Roten Kreuz und all denen präsentiert, die davon überzeugt werden mussten, dass das Gerede vom […]
[…]Universitäten sofort nach dem 9. Mai zu schließen, war fast nicht notwendig: „Als der 2. Weltkrieg seinem Ende entgegen sah, kam das ganze Bildungssystem langsam zum Erliegen, eine Starre, die auch alle anderen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens erfüllt“ (Tent 1982, 40 – Übersetzung durch den Verfasser). Die Alliierten erkannten schon […]
[…]Stunde verantwortlich war für das Schicksal der deutschen Nation und damit des deutschen Volkes oberster Gerichtsherr“. Dieser hat sein Urteil gesprochen und bereits vollstreckt. Eine weitere Diskussion ist weder nötig noch erwünscht. Die wenigen Stimmen, die sich gegen das Geschehene erheben, verhallen fast ungehört. Vielleicht ist man sogar froh, die […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Soer, Josh van (Hrsg.): Marinus van der Lubbe und der Reichstagsbrand. Edition Nautilius, Hamburg 1983. Calic, Edouard / Grégoire, Pierre: Der Reichstagsbrand, die Provokation des 20. Jahrhunderts. Verlag Der Freundeskreis, […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Fallois, Immo von: Kalkül und Illusion. Der Machtkampf zwischen Reichswehr und SA während der Röhmkrise 1934. Duncker und Humblot, Berlin 1994. Gallo, Max: Der schwarze Freitag der SA. Der Röhm-Putsch. […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Frei, Norbert: Journalismus im dritten Reich. München, 3. Auflage 1999. Hagemann, Jürgen: Die Presselenkung im Dritten Reich. Bonn 1970. Martens, Erika: Zum Beispiel „Das Reich“. Zur Phänomenologie der Presse im […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Frei, Norbert: Journalismus im dritten Reich. München, 3. Auflage 1999 Hagemann, Jürgen: Die Presselenkung im Dritten Reich. Bonn 1970 Hale, O. J.: Presse in der Zwangsjacke 1933-1945. Düsseldorf 1965 Koszyk, […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Fabry, Philip Walter: Der Hitler-Stalin-Pakt 1939-1941, Ein Beitrag zur Methode sowjetischer Außenpolitik, Darmstadt 1962 Fleischhauer, Ingeborg: Der Pakt: Hitler, Stalin und die Initiative der deutschen Diplomatie 1939, Berlin [u.a.] 1990 […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Broszat, Martin: Der Staat Hitlers: Grundlegung und Entwicklung seiner inneren Verfassung, 14. Aufl. München […]
[…]Parteien waren, sondern grenzte auch Juden (vorerst noch mit Ausnahme der Frontkämpfer des Ersten Weltkrieges) aus. Damit hatte zum ersten Mal ein rassenideologisches Element – mit Zustimmung auch der deutschnationalen Regierungspartner – Einzug in ein Reichsgesetz gefunden. Es folgten Verschärfungen der Strafbestimmungen wie etwa gegen „gefährliche Gewohnheitsverbrecher“ sowie die Verfügung, […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999 Das Dritte Reich im Überblick. Chronik. Ereignisse. Zusammenhänge. Martin Broszat, Norbert Frei / Taschenbuch […]
[…]das Amt dort involviert war, wird noch zu sprechen sein. Das Auswärtige Amt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges Nach 1936 bestand das Auswärtige Amt aus sieben Abteilungen. (Protokoll, Presseabteilung, Rechtsabteilung, Kulturpolitische Abteilung, Handelspolitische Abteilung, Politische Abteilung, Personal- und Verwaltungsabteilung) Bis zum Jahre 1937 waren unter den Abteilungsleitern keine-Mitglieder, wohl aber […]
[…]Hierachieebene eingesetzt. Insgesamt gab es im Bund deutscher Mädel 8 Hierarchiestufen. An oberster Stelle stand die BDM-Reichsreferentin, ihr folgten die Gebietsmädelführerinnen, die Hauptmädelführerinnen, die Mädelringführerin und drei weitere Stufen von Unterführerinnen. Am unteren Ende stand das einfache „Mädel“ ohne eigene Befehlskompetenz. Diese straffe Führungshierarchie hatte die gleiche Funktion wie in […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Dumbach, A.E. / Newborn, J.: Die Geschichte der Weißen Rose, Freiburg, Basel, Wien, 4. Aufl. 1994. Fleischhack, E.: Die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“. Literaturbericht und Bibliographie, Frankfurt a. M. 1971. Jacob, […]
[…]der Einwohner Israels aus Europa stammten und diese den Kontinent im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg verließen. Des Weiteren betonte das Gericht die Kontinuität zwischen britischer Mandatsgesetzgebung und israelischer Staatsgesetzgebung und wies darauf hin, dass Eichmanns Plan zur Vernichtung der Juden auch die in Palästina lebenden Juden erfasste. 3. Der […]
[…]hatte alles mit dem Priester Andrej Hlinka (1864–1938), der bereits vor dem Ersten Weltkrieg, als die Slowakei („Ober-Ungarn“) noch zu Ungarn gehörte, mit seiner 1905 gegründeten „Slowakischen Volkspartei“ für die Unabhängigkeit seiner Heimat eintrat und deswegen von den Behörden jahrelang inhaftiert wurde. Nach dem Krieg entstand die Tschechoslowakei aufgrund eines […]
[…]Zahlmeister beim 3. und ab 1916 beim 22. bayerischen Infanterieregiment. Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges als „Berufssoldat“ vor dem beruflichen Nichts stehend, versuchte er sich am Wohnort seiner Frau in Ilmenau mit einem – auch angesichts der von seinem Schwiegervater entzogenen Unterstützung –gescheiterten Studium, um sodann, 1920, die Polizeilaufbahn zunächst […]
[…]begraben wurde. Und ein kompromissloses Eintreten für den Frieden. Allen, die am Ende des Ersten Weltkrieges meinten, es müsse bis zum letzten Blutstropfen weitergekämpft werden, antwortete sie in der SPD-Zeitung „Vorwärts“: „Es ist genug gestorben. Keiner darf mehr fallen.“ Damals gebrauchte sie zum ersten Mal das Goethe-Zitat, das sie ihr […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999 Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999 Frank, Hans: Im Angesicht des Galgens. Deutung Hitlers und seiner Zeit aufgrund eigener Erlebnisse […]
[…]Jahr später unternimmt Else Lasker-Schüler ihre dritte Palästinareise. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verhindert eine Rückkehr in die Schweiz. Den Rest ihres Lebens verbringt die Dichterin in Jerusalem. Auch hier lebt sie in ärmlichen Verhältnissen. Sie verfasst ihr letztes Stück „Ichundich“, welches erst im Jahre 1979 zur Uraufführung kommt. Mit […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999 Bollmus, R.: Das Amt Rosenberg und seine Gegner. Studien zum Machtkampf im nationalsozialistischen Herrschaftssystem, […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Browning, Christopher: Die Entfesselung der „Endlösung“. Nationalsozialistische Judenpolitik 1939-1942. München 2003. Pohl, Dieter: Verfolgung und Massenmord in der NS-Zeit 1933-1945, Darmstadt […]
Überläufer Andrej Wlassow (Vlasov) kämpfte als General erst sowjetisch für Stalin und ab 1943 mit der sog. Wlassow-Armee für Hitler. Zur Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges gehört auch die Geschichte des Verrats – der des sowjetischen Generals: Andrej Wlassow. Geboren wurde Andrej Andrejewitsch Wlassow im September 1901 in Nishnij-Nowgorod. Zunächst […]