Suchergebnisse für "holocaust"
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[…]gemeinhin als das tragischste Kapitel in der Geschichte der Shoa sowie als “Holocaust nach dem Holocaust”[1] bezeichnet. Die Tragik gründet sich dabei nicht nur auf die enorme Anzahl der Getöteten. Auch der Zeitpunkt der Deportationen (Frühjahr-Herbst 1944), die Geschwindigkeit bei der Vernichtung der Menschen, die Untätigkeit der Alliierten, des Vatikans […]
[…]Wirkung des 1979 in der Bundesrepublik ausgestrahlten US-amerikanischen Vierteilers „Holocaust“ wurden von Geschichtsinteressierten nun fast flächendeckend Spuren jüdischen Lebens in Deutschland dokumentiert. Offizielle Ehrungen seitens der Politik für einzelne Personen, für zerstörte jüdische Einrichtungen und Synagogen oder ein mahnendes Gedenken an Vernichtungslager schlossen sich zahlreich und mit abnehmendem Widerstand der […]
[…]thematische, zeitliche und lokale Bandbreite des Themas Exil; sie greifen Themen auf wie Exil und Holocaust in Rumänien, Remigration nach Österreich, die Entstehung westdeutscher Nachkriegsliteratur oder die Situation des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens und die Emigration bis zur „Reichskristallnacht“. Autorin (Rezensentin): Dr. Andrea Brill Claus-Dieter Krohn (Hrsg.) u. a.: […]
[…]zum Indiz. Ereignisse mit weltpolitischen Folgen wie der Erste und Zweite Weltkrieg, selbst der Holocaust und die Nakba sowie das World Trade Center Attentat am 11. September 2001 werden der subversiven jüdischen Strategie zur Erringung der Weltherrschaft zugeordnet. Hinter Pandemien und Seuchen wie der Schweinegrippe steckt das jüdische Komplott. Selbst […]
[…]gewusst. Es sei zwar ebenso verständlich wie menschlich, dass die Deutschen ihre Beteiligung am Holocaust abstritten. „Aber sie verlangen auch noch, dass man ihnen glaubt. Und das geht einfach nicht.“ Der bodenlose Hass von damals sei in ihm gewichen, aber: „Zurück blieb eine nie endende Verachtung des Volkes, das sich […]
[…]Insbesondere das Gespräch mit dem Schriftsteller Tuvia Rübner, dessen gesamte Familie dem Holocaust zum Opfer gefallen war, zeigt, dass auch Malte Ludin nicht völlig frei ist von familiärer Befangenheit. Er vermeidet es, direkte Bezüge herzustellen zwischen seinem Vater und dessen Funktion in der Slowakei. In der Konfrontation mit dem „Opferkind“ […]
[…]„Nacht“. Nacht“ ist ein Roman, der die Ermordung der europäischen Juden und den Holocaust vor Augen führt. Der Autor zeigt das Ghetto als Teil der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik und als Zwischenstation in den Tod, in dem er das Leben und Überleben des osteuropäischen Juden Ranek im fiktiven Ghetto Prokow schildert. Hilsenrath […]
[…]der Juden. Die Propaganda einer „jüdischen Weltverschwörung“ wird zum Wegbereiter in den Holocaust. Bereits nach Hitlers Machtergreifung beginnen der Terror und die Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung, die sich am 9. November 1938 mit der Reichskristallnacht über das ganze Reich ausdehnen. Niederträchtig „die Verordnung über eine Sühneleistung der Juden deutscher […]
[…]eins deutlich: Die Weimarer Demokratie hätte gerettet werden können, Millionen Tote und der Holocaust wären kein historisches furchtbares Schicksal geworden. Auch wenn Demokratie erst erlernt werden muss, gibt es auf keinen Fall einen Freispruch für diese umfassende Komplizenschaft. Die Machtergreifung von Guido Knopp, ein eindrucksvolles historisches Dokument, untermauert mit Augenzeugenberichten […]
[…]der palästinensischen Flüchtlinge bewusst zementiert werden soll. Broders These, dass der Holocaust zu Ende gebracht werden muss, um das europäische und internationale Gewissen zu beruhigen, ist bei Betrachtung der Faktenlage nicht ganz abwegig. Denn die Indoktrination mit der israelischen Schuld auf der einen Seite und dem palästinensischem Leid auf der […]
[…]SPD-Politiker Carlo Schmid gesehen, der Veit Harlans Film mitverantwortlich gemacht hat für den Holocaust. Veit Harlans antisemitischer Propagandafilm wird auch nach Kriegsende in Europa und außerhalb in den Vereinigten Arabischen Emiraten weiterhin zum Zweck der Anstachelung antijüdischer Hasskampagnen gezeigt. Im Jahr 2010 erfährt der Film unter dem Titel Jud Süß – […]
[…]Geblieben ist die Erfahrung alleingelassen worden zu sein: vorher, während und nach der Shoa, dem Holocaust. Ausstellung: Jüdischer Widerstand, im Kronprinzenpalais, eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Unter den Linden bis 5. November 2002 täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr, Eintritt und Hörguide frei. Der Ausstellung […]
[…]gegeben hat, welches eine ideologische Perspektivenänderung nach sich gezogen hätte. Der Holocaust und die Mitwirkung der breiten gesellschaftlichen Massen, die sich zum Handlanger von Kriminellen gemacht haben, ist über Jahrzehnte tabuisiert worden. Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume, ein für die historisch-politische Erinnerungsarbeit lehrreiches und sehr gut recherchiertes […]
[…]ihrer gezimmerten politischen Agenda stützen. Bezahlen Reiseleiter, die selbst in Yad Vashem den Holocaust mit der israelischen Besatzung gleichsetzen. Auf dem Jerusalemer Filmfestival werden mit europäischer und insbesondere deutscher und schweizerischer Filmförderung Filme über Israel als koloniale rassistische Besatzungsmacht gezeigt. Gern auch im Duett mit Filmen über Nazideutschland. Ein Oberstleutnant […]
[…]würde. Astrid Messerschmidts Antwort auf Loewy, ist, dass sich der Nationalsozialismus mit dem Holocaust nicht zur Enkulturation in Bezug auf die Identitätsbildung eignet. Und die Autorin selbst? Ihr „ist unverständlich, warum der Sorge vor einer möglicherweise unzumutbaren Beschäftigung der Angehörigen anderer Kulturen mit der deutschen Verbrechensgeschichte eine ‚Identität der Ausgrenzung’ […]
[…]über Jahrhunderte währenden jüdisch-polnischen Zentrum beschäftigt. In einem Teil wird auf den Holocaust und die polnische Mitwirkung eingegangen. Berger schreibt, dass dieser Teil für die meisten Polen belanglos ist. Das alte Narrativ greift weiter wie die Diskussion um die Errichtung eines Heldendenkmals in unmittelbarer Nähe zum Museum zeigt. Berger verweist […]
[…]tragen ein Stück Vernichtung mit sich, dann ist daraus zu schließen, dass mit dem Erbe des Holocaust die Last der Vergangenheit ein integraler Bestandteil der jüdischen Identität ist. Der Bezug zu dem Staat Israel entwickelt sich ebenfalls für die Befragten zu einem Identitätsanker. Denn Israel steht für die Hoffnung auf […]
[…]in: Gravenhorst, Lerke (Hrsg.): Töchterfragen, Freiburg 1995 Distel, Barbara: Frauen im Holocaust, Gerlingen 2001 Gerber, Pia: Erwerbsbeteiligungen von deutschen und ausländischen Frauen 1933 – 1945, Frankfurt 1996 Kundrus, Birthe: Loyal, weil satt, in: Mittelweg 36, 6. Jahrgang, 1997, Heft 5, S. 80 – 93 Macciocchi, Maria-Antonietta: Jungfrauen, Mütter und ein […]
[…]ihren Heimatländern aus und bekannten sich zum Zionismus oder suchten die Nähe Israels nach dem Holocaust. Ein Beispiel: Netti Boleslav (1923 bis 1981) wanderte 1936 nach Palästina aus. Einerseits fiel es ihr schwer, sich dem neuen Leben zuzuwenden, andererseits beherrschte sie Sehnsucht nach dem verlorenen Zuhause. Sie blieb ein Leben […]
[…]unverhüllter Ausländerfeindlichkeit, deutscher Kriegsschulddebatte und stellte die Ausmaße des Holocaust in Frage. 1996 löste Udo Voigt ihn vom Parteivorsitz ab. Der ehemalige Bundeswehroffizier und Diplompolitologe konnte durch seine Stärken in der Organisation und strategischen Planungen überzeugen und damit eine Neuausrichtung vornehmen. Mit seinem Amtsantritt hob er die „Unvereinbarkeitsbeschlüsse“ auf. Ihr […]