Suchergebnisse für "Widerstand"
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Jeder Konflikt gebiert seine Schlagworte: „Nakba“, „Okkupation“, „Widerstand“, „Terror“. Wir jonglieren damit in Kommentarspalten, Talkshows und Schulhöfen, als ließen sich Jahrhunderte mit einem Etikett bändigen. Die schmerzhafteste Vokabel aber lautet seit jeher Schuld. Wer trägt sie – die Juden? die Araber? die Großmächte? Das Bedürfnis nach einem eindeutigen Schuldigen ist […]
[…]Lorentzen: Quislings koffert. NRK Radio 2021 (Podcast). Susanne Maerz: „Landesverrat versus Widerstand. Stationen und Probleme der „Vergangenheitsbewältigung“ in Norwegen,“ NORDEUROPAforum 15,2 (2005): 43-73. Kjetil Braut Simonsen: „Vidkun Quisling, antisemittismen og den paranoide stil,“ Historisk tidsskrift 96,4 (2017): 446-467. Carl Emil Vogt: „Fridtjof Nansen og kampen mot hungersnøden i Russland 1921-23,“ […]
[…]Residenzstadt zu gewinnen. Doch Kesslers avantgardistische Ansätze stießen bald auf Widerstand in konservativen Kreisen. Seine Ausstellungspolitik, die auch umstrittene Künstler wie Auguste Rodin und Edvard Munch einschloss, sorgte für Kontroversen. Der Graf sah sich zunehmend mit Anfeindungen konfrontiert, die schließlich 1906 zu seinem Rücktritt als Museumsleiter führten. Ein zeitgenössischer Kritiker […]
[…]einem der Gründungsmitglieder der SRP. Remer, der sich während des Krieges als Unterdrücker des Widerstands vom 20. Juli 1944 einen Namen gemacht hatte, stilisierte sich nach dem Verbot der SRP zum „ehemaliger Widerstandskämpfer“ gegen das „Unrechtsregime“ der Bundesrepublik – eine Verdrehung der Tatsachen, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. […]
[…]„Röhm-Putsch“ Reichenaus Pläne für eine Aufwertung der SA stießen jedoch auf den Widerstand konservativer Offiziere um Generalfeldmarschall Werner von Fritsch. Im Machtkampf zwischen SA und Reichswehr/SS positionierte sich Reichenau schließlich auf der Seite Hitlers und Himmlers. Am 30. Juni 1934 spielte er eine aktive Rolle bei der Ausschaltung der SA-Führung […]
[…]palästinensisch-israelischen Kollektiv junger Aktivisten produziert wurde, zeigt ihren kreativen Widerstand und strebt nach größerer Gerechtigkeit. mehr Ještě nejsem, kým chci být | I’m Not Everything I Want to Be – von Klára Tasovská Libuše Jarcovjáková, eine Fotografin aus der Tschechoslowakei, nutzt analoge Fotografie und Tagebucheinträge, um ihr Leben während der […]
[…]im Block 13. Heidelberg, 2001. Pierre Dietz: Briefe aus der Deportation, Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz. Edition AV, Lich, Hessen 2010. Pierre Dietz: Lettres d’un ouvrier déporté. De Maromme à Auschwitz, les deux résistances de William Letourneur. Edition Charles Corlet, Condé-sur-Noireau 2015. Paul Le Goupil: Resistance und Todesmarsch […]
[…]Bedingungen für ihre Mitgefangenen zu mildern. In den finsteren Ecken wo Solidarität als Widerstand galt, wagten es diese heimlichen Helden, gegen die Grausamkeiten vorzugehen. Dabei riskierten diese stillen Widerstandskämpfer täglich ihr eigenes Überleben, um die Last ihrer Mitgefangenen zu erleichtern, sei es durch das Teilen von Lebensmitteln oder durch Warnungen vor drohenden […]
[…]Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003. Udo Wohlfeld, Falk Burkhardt: Das Netz. Die Konzentrationslager in Thüringen bis 1945. Reihe: „gesucht 2. Die Vergangenheit für […]
[…]Frauenkonzentrationslager umgewandelt. Die weiblichen Gefangenen waren zum großen Teil politische Widerstandskämpferinnen und Mitglieder von linken Parteien wie der KPD. Um als Häftling in das Konzentrationslager eingewiesen zu werden, genügten die kleinsten Vorwürfe wie abfällige Äußerungen über das politische System oder dessen Repräsentanten sowie der Vorwurf, eine sexuelle Beziehung zu einer […]
[…]Berlin 1994. Ulrich Peters: Wer die Hoffnung verliert, hat alles verloren. Kommunistischer Widerstand in Buchenwald. PapyRossa-Verlag, Köln 2003. Website der Gedenkstätte der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und […]
[…]Das Warschauer Ghetto wurde zum traurigen Symbol für den Überlebenskampf und den späteren Widerstand gegen die nationalsozialistischen Besatzer. In diesen Gebieten mussten die Bewohner oft Zwangsarbeit leisten, um die deutsche Kriegswirtschaft zu unterstützen, während ihre Deportation in die Vernichtungslager bereits geplant wurde. Die Lebensbedingungen in jedem Ghetto waren darauf ausgerichtet, […]
[…]Deutschland zunächst erhebliche Gebietsgewinne verzeichnete, stieß es auf den entschlossenen Widerstand der Roten Armee und wurde schließlich in die Defensive gedrängt. Dies leitete das Ende der schnellen deutschen Expansion im Osten ein. V. Die langfristige Bedeutung des „Blitzkriegs“-Konzeptes Das Konzept hatte langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung der Kriegsführung. Seine Prinzipien […]
[…]sowie ihre Legionäre darin beschwichtigten den Kampf gegen den Austrofaschismus als legitimen Widerstand anzusehen. Sie sahen sich in ihrer Opferrolle bestätigt, handelte es sich bei ihnen in Wahrheit um Täter.[46] E. Der Juliputsch und das „Hilfswerk Nord-West“ „Die nationalsozialistische Dynamik der Jahre 1933/34 mündete schließlich in einem gewalttätigen Ausbruch: dem […]
[…]Krieg entscheiden kann. Euer Sieg wird mehr denn je die ganze Welt davon überzeugen, das jeder Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht letzten Endes vergeblich ist. Der gewaltige Hieb, der den sowjetischen Armeen versetzt wird, muss sie bis auf den Grund erschüttern…“ (siehe Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion Band […]
[…]bei Hitler sehr nahe, auch nach den damaligen juristischen Vorgaben, wie über den „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ laut §§ 110, 111 im Reichsstrafgesetzbuch von 1871 (RStGB). Sollte aber eine solch öffentlichkeitswirksame Aktion, wie der Überfall auf das Eden, tatsächlich völlig ohne jede Koordinierung durch vorgesetzte Parteistellen möglich gewesen sein, was […]
[…]von Ferdinand Ossendowski (1876 – 1945), einem polnischen Schriftsteller, der später zum Widerstand gegen die Nationalsozialisten gehören sollte, sah Himmler darin das unterirdische Reich Agarthi, welches der „König der Welt“ regiere. De Mengel war aber auch als Spion für Himmler tätig und berichtete über französische Geheimorganisationen. Da die weiteren Reiserouten […]
[…]nach einem Leben im Metropolenraum Wien nach Ungarn. Er behauptete später, er habe sich hier am Widerstand gegen die kurzlebige kommunistische Räterepublik des jüdischstämmigen Bolschewiken Béla Kun (1886 -1938) beteiligt. Lanz Hass auf Juden und Sozialisten wuchs sich zu einer handfesten Paranoia aus, die die gegenüber seinem bisherigen Feindbild Nummer […]
[…]Selbst Frankreich war kein Gegner für das NS-Regime. Nur ein Land leistete unbeugsam erfolgreich Widerstand, war es doch durch eine natürliche Barriere, die Vor- und Nachteile gleichermaßen barg, vom Rest Europas getrennt. Die Rede ist natürlich vom Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, welches als Inselstaat isoliert war. Das hatte […]
[…]bayerischen Ministerpräsidenten Eugen von Knilling (1865 – 1925) und drohte mit gewaltsamen Widerstand durch die NS-Parteimiliz Sturmabteilung (SA). Als 1923 ein weiteres Mal Haftbefehl erlassen wurde, floh Eckart erst auf den Obersalzberg und dann mithilfe von Ernst Röhm (1887 – 1934) nach Berchtesgaden. Eckart kehrte später nach München zurück und […]