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Das Erbe der Shoa: Die Häftlingsnummer als Bricolage

Relevanz: 100%      Geschrieben:15. August 2016

[…]gibt es die Hinwendung zu präventiven Berufen oder solchen, die der Ver- und Aufarbeitung der Shoa dienen, und zum anderen kann aus der Shoa eine Bewegung aus dem Säkularen zum Religiösen erfolgen. Es bleibt festzuhalten, dass die Shoa und alle ihr vorangegangen und nachfolgenden Verfolgungen/ Diskriminierungen usw. einen Ausgangspunkt der […]

Die Shoa und das Problem der Unsagbarkeit

Relevanz: 96%      Geschrieben:5. September 2006

[…]Erinnerung mit den Mitteln der Sprache ist die einzige Möglichkeit, um der Darstellung der Shoa näher zu kommen. Autorin: Carolin Bendel   Literatur Berg, Nicolas (Hrsg.): Shoah. Formen der Erinnerung, München 1996. Diner, Dan (Hrsg.): Ist der Nationalsozialismus Geschichte? Zur Historisierung und Historikerstreit, Frankfurt/M. 1987. Hilberg, Raul: Die Vernichtung der […]

Die Polen und die Shoa

Relevanz: 94%      Geschrieben:14. Dezember 2020

Tomáṧ Krystlík (*1947 in Prag), in Deutschland 2009 bekannt geworden durch sein (mehrbändiges) Buch „Verschwiegene Geschichte“, firmiert in tschechischen Medien oft als „tschechisch-deutscher Schriftsteller“, was aus seiner Biografie erklärlich ist: Aus der kommunistischen Tsche­choslowakei floh Krystlík eingangs der 1980-er Jahre in die Bundes­repu­blik, wo er beim Münchner Sen­der „Radio Freies […]

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

Relevanz: 94%      Geschrieben:25. Februar 2005

Eine kritische Betrachtung Die Geschichte der Jüdischen Gemeinde von Saloniki in der Zeit 1941/43 zeigt, bei einer genauen Überprüfung, wie gut das zuständige Wehrmachtskommando mit der SS – Eichmann Referat – und der lokalen Marionettenregierung zusammenarbeitete um die Juden erst auszubeuten und dann in den Tod zu schicken. Diese Tatsache […]

Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. Juli 2005

[…]die geheimsten Tiefen der menschlichen Seele ausloten kann. Dennoch versagt sie, sobald sie die Shoa ergründen soll. Die Shoa ist nicht zu beschreiben, nicht zu ergründen, nicht mitzuteilen. Aus Anlaß des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, das pars pro toto zum Symbol der Shoa geworden ist, wurden von […]

Die Kampagne „Gegen das Vergessen“

Relevanz: 1%      Geschrieben:8. Oktober 2006

[…]mit dem Thema und zum Dialog darüber auf. Da die Kampagne auch auf die Arbeit von Shoa.de verwies, fanden sich unter www.shoa.de daher entsprechende ausführliche Begleittexte zu allen zitierten Bereichen. Darüber hinaus konnten diese Texte auch als gedruckte Informationsleporellos bei angefordert […]

Widerstand 1933-1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]Kategorie „keine Einträge“ enthalte. Es verblüfft, daß niemand aus dem großen Umkreis von shoa.de – Moderatoren, Autoren, Besucher – bislang auf die Idee kam, die Leere der Kategorie „Widerstand“ wenigstens dadurch partiell zu beheben, daß man einen Hinweis der naheliegenden Art einfügt. Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel, zu der […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Felder, Häuser, Güter usw., die an Horthys Anhänger verteilt wurden. Autor: Wolf Oschlies * Shoa dankt dem Deutschlandfunk in Köln für die Erlaubnis, das 1996 mit Rudolf Vrba geführte Gespräch im vollen Wortlaut und zusätzlich kommentiert und illustriert veröffentlichen zu dürfen. Literatur Lanzmann, Claude: Shoa, Düsseldorf 1986 Smetáček, Zdenĕk: Od […]

Slowakei 1939-1945: Schmerzliche Erinnerungen an schwerste Zeiten

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2017

[…]Nr. VI/2010, S. 75-118 [2] Wolf Oschlies: Die slowakischen Juden im Zweiten Weltkrieg, in: Shoa.de (Zukunft braucht Erinnerung) 15. Januar 2007 [3] Wolf Oschlies: „Aktion David“ – Vor 65 Jahren wurden aus der Slowakei 60.000 Juden deportiert: In: Shoa.de (Zukunft braucht Erinnerung) 12. April 2007  [4] Hogo Ignotus (= Hugó […]

Die Angst vor dem Frieden – von Moshe Zimmermann

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Juli 2010

[…]Alibi Ein äußerst anrüchiger Geschichtsdeterminismus ist das, wenn Zimmermann behauptet, die Shoa ist eine willkommene Ausrede für eine stetige Opfersituation, die letztlich entsprechende Zwangsmaßnahmen gegen die Palästinenser und gegen die arabischen Nachbarstaaten rechtfertigt. Damit diskutiert er nicht kontrovers Menschenrechtsverletzungen, sondern stigmatisiert die Israelis zum Täter und universalisiert die Shoa. Geht […]