Suchergebnisse für "hitler"
| Ergebnisse 181 - 200 von 521
|
Seite 10 von 27
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]„Atlantikcharta“, wodurch die (rechtlich fortbestehende) Tschechoslowakei Teil der Anti-Hitler-Koalition wurde. Das war nicht nur symbolisch, vielmehr war die „tschechoslowakische Auslandsarmee“ ein nicht zu unterschätzender Teil der britischen Armee und vor allem der britischen Königlichen Luftwaffe (RAF). Wichtigstes Regierungsmitglied war neben Beneš Außenminister Jan Masaryk (1886-1948), Sohn des Staatsgründers Tomáš G. […]
[…]platzen ließ, musste auch Radbruch vom Ministeramt zurücktreten, so dass zum Zeitpunkt des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November 1923 das Amt an der Spitze des Justizministeriums vakant war. Ein Mann, mit seiner Durchsetzungsfähigkeit, hätte das anschließende Strafverfahren gegen die Putschisten durchaus in andere prozessuale Bahnen lenken können, sprich die Zuständigkeit des Reichsgerichts in […]
[…]paramilitärische Vereine, wie dem Vorläufer der späteren „SA“ (ganz zufälligerweise wurde Hitlers Sturmabteilung von Offizieren aus Ehrhardts Brigade gegründet bzw. ausgebildet). Die personellen und organisatorischen Überschneidungen zwischen ehemaligen kaiserlichen Offizieren und Hitlers Schlägertrupps sind offensichtlich; ein Grund, warum sich der braune Sumpf ab 1920 gerne in München aufhielt und dort […]
[…]er habe keine Kenntnis davon gehabt. Die Hierarchie innerhalb des NS-Regimes war komplett auf Hitler ausgerichtet: Ob nun Partei, Staat, SS, Wehrmacht oder Presse, ob Judikative, Exekutive oder Legislative alle Fäden liefen bei Hitler zusammen. Jede Weisung, jeder Befehl von Tragweite ging vom „Führer“ aus. Niemand hätte es gewagt, eigenmächtig […]
[…]Ladiszlav Szabó (Lebensdaten konnten wir leider nicht ermitteln) 1947 ein Buch mit dem Titel „Hitler está vivo“ (zu Deutsch: „Hitler ist am Leben“), womit die populäre Verschwörungstheorie geboren war. Dann wären da noch die Aktivitäten der Westalliierten. Richard Byrd leitete mit Operation „Highjump“ keinen Angriff auf die Nazis, sondern ein […]
[…]brachte nicht den gewünschten Erfolg in der Hürtgenwald Schlacht. Doch am 16. Dezember machte Hitler einen fatalen Fehler: die Ardennenoffensive. Statt die Grenzen des Deutschen Reichs zu halten, was nach dem Scheitern von Operation „Market Garden“ und dem schlechten Vorankommen der Alliierten im Hürtgenwald zumindest noch eine geringfügige Chance auf […]
[…]wurde mit der Zeit immer enger und offensichtlicher. Mosley bewunderte die Erfolge, die Adolf Hitler in Deutschland bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Wiederherstellung des nationalen Stolzes zu erzielen schien. Im Jahr 1936 heiratete er in Berlin seine zweite Frau, Diana Mitford, eine glühende Verehrerin des Nationalsozialismus, in der […]
[…]– 1941) dann die Deutsche Arbeiterpartei (DAP), der ihr neustes Mitglied, ein gewisser Adolf Hitler, wenige Monate später den Zusatz „Nationalsozialistische“ verpassen sollte. Ausgeschlossen aus der Thule Gesellschaft und „Bevor Hitler kam“ Doch schon bald nach Gründung der DAP wurde von Sebottendorf aus der von ihm selbst gegründeten Thule-Gesellschaft ausgeschlossen. […]
[…]wären, wird wohl nie abschließend geklärt werden können. Viele obskure Rituale pflegte auch Hitler, etwa die Verehrung der Blutfahne, einer Hakenkreuzflagge, die beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 mit dem Blut von drei beim Putsch erschossenen SA-Männern getränkt worden sein sollte, als Reliquie der Bewegung. Himmler aber war vom Okkultismus besessen und hielt […]
[…]schotteten sie eroberte Gebiete mit dem Atlantikwall nach außen ab. Hinzukommt dann aber Hitlers Selbstzerstörungstrieb, den er auf „sein“ ganzes Land übertrug. So gab Hitler kurz vor Kriegsende den Befehl, die empfindliche Infrastruktur zu sabotieren, weil er „sein“ Volk mit sich in den Untergrund reißen wollte. Wie die DAP erblickt […]
[…]weshalb es noch einige Jahre gedauert hätte, um eine einsatzfähige Atomwaffe zu konstruieren. Hitler setzte daher auf seine sogenannten Vergeltungswaffen. Die seit Juli 1945 auf dem englischen Landsitz Farm Hall festgehaltenen Physiker des deutschen Uranprojektes glaubten daher zunächst nicht, was man ihnen zutrug, als die USA im August 1945 Japan […]
[…]gab eine gewisse Rechtfertigung dafür – die Gefahr, dass die Deutschen welche bauen würden.“ Hitler im Besitz der Atombombe und die Alliierten nicht, das war das Horrorszenario des überzeugten Pazifisten Albert Einstein, denn einen gewissenlosen Massenmörder wie Hitler würde nur ein Gleichgewicht der Kräfte, die Angst vor der Konsequenz des […]
[…]im Führerhauptquartier und einer der letzten Zeugen im Führerbunker. Voss war ab 1942 Hitlers Marine-Adjutant und blieb bis zu dessen Ende in der Reichskanzlei anwesend. Nach Hitlers Suizid am 30.4.1945 überbrachte er persönliche Nachrichten an Dönitz. Voss geriet in sowjetische Gefangenschaft, wurde zu 10 Jahren verurteilt und 1954 entlassen. Er […]
[…]bei Karl Jaspers – doch seine aufkeimende akademische Karriere in Deutschland wurde durch Hitlers Machtergreifung jäh beendet. 1933 floh Golo Mann ins Ausland, zunächst in die Schweiz und nach Frankreich. Anders als seine extrovertierten Geschwister hielt er sich publizistisch zunächst zurück, doch innerlich lehnte er das NS-Regime ebenso entschieden ab. […]
[…]Beleidigung empfand. Zusammen mit Hans unternahm er nächtliche Aktionen, um Parolen gegen Hitler an die Mauern von München zu schreiben. Sein Mut war ebenso groß wie seine Sensibilität für das menschliche Leid, das der Krieg verursachte. Schmorell blieb bis zuletzt seinen Idealen treu und starb als Märtyrer für eine Freiheit, […]
[…]des Reichspräsidenten obliege. Von Neuraths Abschirmungspolitik tat ein Übriges. Das Hitler nach Hindenburgs Tod untätig blieb wird in der Tatsache begründet sein, dass das Außenamt Hitlers Politik von der Revision des „Schandvertrages von Versailles“ unterstützte. Er benötigte das Auswärtige Amt zur Beschaffung von Informationen. Ferner fehlte es in der NSDAP […]
[…]Messias“ undenkbar und ist als Goebbels‘ Credo an ihn gedacht. Außerdem ließ Hitler Goebbels den Film mehrmals umarbeiten, und das Endergebnis entspricht wahrscheinlich eher Hitlers Vorstellungen von Antisemitismus und Propaganda als denen von Goebbels. Insgesamt entsprach der Film vom Inhalt her genau den Vorstellungen der beiden. Als Auftraggeber und Produzent […]
[…]Vernichtung von Menschen im Dritten Reich. Verschleiert wurde die Aktion durch den von Hitler in seinem Ermächtigungsschreiben verwendeten Begriff „Gnadentod“. Als „lebensunwert“ galten nach seiner Definition vor allem missgebildete Kinder und an Geistes- und Erbkrankheiten oder Syphilis leidende Erwachsene, insbesondere wenn sie entsprechend der nationalsozialistischen Rassenkunde einer „minderwertigen Rasse“ angehörten. […]
[…](Bevölkerungszahlen) und moderner technischer Möglichkeiten (Information und Kommunikation). An Hitler-Geistgenossen war auch lange vor Hitler in Europa kein Mangel und – wie sichtbar und unüberhörbar zu vernehmen – sie fehlen auch heute nicht. Schweigen und Hände in Unschuld waschen Die Ermordung von Juden erschien als so normal, dass keine […]
[…]hatte Goebbels recht: Eine „gigantische Katastrophe“ für das deutsche Volks würde die von Hitler unterworfenen Völker befreien. Die Deutschen erlebten die von Hitler provozierte Katastrophe – die Tschechen warteten sie in Ruhe ab. Übersetzung aus dem Tschechischen und Kommentare: Wolf Oschlies Anmerkungen [1] Friedrich Heiss (Hrsg.): Das Böhmen- […]