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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme

Relevance: 0%      Geschrieben:5. November 2021

Einleitung Der Eichmann-Prozess jährt sich 2021 zum 60. Mal. (1). In einigen überregionalen Zeitungen hat es zwar im April 2021 (der ursprüngliche Prozessbeginn war am 11. April 1961) entsprechende Hinweise darauf, teils sogar größere Artikel gegeben, dennoch scheint dieser „Ausnahmeprozess“ im Wesentlichen aus dem Bewusstsein zumindest der deutschen Öffentlichkeit verschwunden…

Persian Lessons – von Vadim Perelman

Relevance: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

Eine Sprache, mit der man überlebt Ein Brot und ein Buch wechseln den Besitzer. Zunächst erscheint der Tausch absurd. Auf dem Weg ins KZ braucht man keine Lektüre, zumal kein persisches Buch über Mythen. Doch dann rettet Fantasie Leben, hilft Fantasie, zu erinnern und zu erzählen. „Persian Lessons“ ist ein…

Daleká cesta | Distant Journey | Der weite Weg – von Alfréd Radok

Relevance: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

 Der Versuch, zu begreifen Viktor Radok ist Jude. Er wird in Theresienstadt interniert. Seine Söhne, Alfréd und Emil Radok, vor der Gestapo aus Prag geflohen, arbeiten in einer Theater-Gruppe der Organisation Sokol in Mähren. Die Radoks fasziniert die Moderne. Der zehn Jahre ältere Emil František Burian steht im Zentrum…

„Hitler und die Deutschen“ – Gedanken über eine Ausstellung

Relevance: 0%      Geschrieben:18. Februar 2020

Tja – was soll man sagen zu dieser Ausstellung „Hitler und die Deutschen – Volksgemeinschaft und Verbrechen“? Diese Schau in das schlimmste Kapitel deutscher Geschichte, die seit dem 15. November 2010 im Berliner Deutschen Historischen Museum zu sehen ist erfuhr aufgrund der großen Besucherresonanz eine Verlängerung über den 6. Februar…

Nachruf Hanni Lévy

Relevance: 0%      Geschrieben:21. Januar 2020

Auf einem der letzten Fotos liegt Hanni Lévy zu Hause im Krankenbett und streckt der Kamera frech die Zunge entgegen. Mit dieser einsteinschen Geste wollte sie dem Tod nochmals trotzen und allen Freunden in der Welt zeigen, dass sie ihren Berliner Humor noch nicht verloren hat. Diesmal aber hat dem…

Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge – von Matteo Corradini

Relevance: 0%      Geschrieben:18. März 2019

Matteo Corradini: Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge. Ein Roman über die Kinder von Theresienstadt. Aus dem Italienischen von Ingrid Ickler, München 2017 Das Leben in einem Konzentrationslager ist für Menschen, die dieses nicht selbst erlitten haben, nicht vorstellbar. Alle Versuche der Imagination müssen scheitern angesichts der Schrecken, denen die…

Nicholas Winton: 1938/39 Retter von 669 jüdischen Kindern aus der Tschecho­slowakei

Relevance: 0%      Geschrieben:3. Mai 2017

Rund 6.000 Menschen bilden mittlerweile die welt­weite „Winton-Familie“, Nachfahren der 669 jüdi­schen Kinder, die der britische Staatsbürger Nicholas Winton (Bild) kurz vor Ausbruch des Zweiten Welt­kriegs vor deutschen Nationalsozialisten rettete. De­tails berichtete seine Tochter Barbara in ihrem Buch „Wenn etwas nicht unmöglich ist…“, das am 19. Mai 2014, auf den…

Karl Hermann Frank (1898–1946)

Relevance: 0%      Geschrieben:18. März 2016

Falls das Dienst­papier mit dem Briefkopf in Frak­tur echt sein soll­te – kaum glaub­haft bei falschem Vornamen Hermann und fehlendem staatrechtlichem Bezug auf „Protek­torat“ – dann wurde es im Frühjahr 1945 zum letzten Mal verwendet. Auf ihm wurde die tschechische Übersetzung des Verhörs niedergeschrieben, das Oberst Jo­sef Bartík (1897–1968), Leiter…

Leo Baeck. Repräsentant des liberalen Judentums
 

Relevance: 0%      Geschrieben:14. Dezember 2015

Eine Hommage an diesen bedeutenden immer auf einen Interessenausgleich bemühten Rabbiner Der Berliner Rabbiner Leo Baeck ist nicht der erste jüdische Religionsgelehrte, aber dieser Mann reiht sich ein in die führenden Neudenker der jüdischen Religion wie Moses Maimonides und Moses Mendelssohn. Drei große jüdische Religionsphilosophen vom 11. bis zum 20.…

Margarete Turnowsky-Pinner (1894–1982)

Relevance: 0%      Geschrieben:14. Juni 2015

Aus dem Leben der Margarete Turnowsky-Pinner – von Berlin nach Palästina (Geboren am 27. Februar 1894 in Kosten/Provinz Posen – gestorben 1982 in Tel Aviv) 1. Margarete Turnowsky-Pinners Ankunft in Tel Aviv 1933 Im Mai 1933 verließ Margarete Turnowsky-Pinner im Alter von 39 Jahren mit ihren beiden Töchtern, der zehnjährigen…