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Adolf Hitler (1889–1945)

Relevanz: 100%      Geschrieben:30. September 2004

[…]verstand er die Kapitulation als Dolchstoß von Juden und Marxisten. Der politische Aufstieg Hitlers Nach Ende des Ersten Weltkriegs blieb Hitler zunächst in der Reichswehr, die ihn für die nationalistische Schulung der Soldaten und als politischen Informanten einsetzte. In dieser Funktion besuchte er im September 1919 die Versammlung der Deutschen […]

Adolf Hitler als Maler

Relevanz: 99%      Geschrieben:3. Oktober 2022

[…]es etwa sehr bezeichnend, dass ein vom Fälscher Konrad Kujau (1938 – 2000) angefertigter „Hitler“, ein Akt von Hitlers Nichte Geli Raubal (1908 – 1931), von höherer Qualität ist als das Original von Hitler selbst. Dass es Hitler noch mal um einiges unheimlicher und sonderlicher macht, dass er einen Akt […]

Der Hitler-Ludendorff-Putsch: Der gescheiterte Staatsstreich von 1923

Relevanz: 99%      Geschrieben:2. Juli 2022

[…]& Graefe, München 1978. Otto Gritschneder: Bewährungsfrist für den Terroristen Adolf Hitler. Der Hitler-Putsch und die bayerische Justiz. C. H. Beck, München 1990, ISBN 3-406-34511-5. Hans Mommsen: Adolf Hitler und der 9. November 1923. In: Johannes Willms (Hrsg.): Der 9. November. Fünf Essays zur deutschen Geschichte. 2. Auflage. C. H. Beck, München 1995, S. 33–48. Ernst […]

Als Hitler unser Nachbar war − von Edgar Feuchtwanger

Relevanz: 99%      Geschrieben:21. Juni 2014

[…]Edgars Vater bedrohlichen Aussagen Adolf Hitlers in „Mein Kampf“. Wie sich zeigen wird, ist Hitlers „Mein Kampf“ nicht nur Hitlers Kampf gegen die „jüdisch-marxistische Brut“. Hitlers Weggefährtin heißt Deutschland. „Mein Kampf“ weist dementsprechend auf einen Kampf hin, den Hitler gemeinsam mit Deutschland, mit der deutschen Bevölkerung gegen die „jüdisch-marxistische Brut“ […]

Widerstand gegen Hitler

Relevanz: 99%      Geschrieben:6. April 2022

[…]hatte. Der schwere Konferenztisch, der für militärische Besprechungen verwendet wurde, schützte Hitler jedoch vor der vollen Wucht der Explosion. Hitler entkam der Explosion mit leichten Verbrennungen am Körper, einem Trommelfellbruch und einer teilweisen Lähmung seines rechten Arms. Stauffenberg wurde festgenommen und erschossen. Andere, die an der Verschwörung teilnahmen, wurden ebenfalls […]

Der Hitler-Putsch 1923

Relevanz: 99%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]beschränkt und richteten sich in erster Linie gegen die Gefahr aus Bayern.   Der Hitler-Prozeß Trotz zahlreicher Demonstrationen wurde Hitler sowie zehn seiner Mitstreiter vom „Kampfbund“ am 26. Februar 1924 vor einem bayrischen Sondergericht der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Während sich die rechtskonservativen Beteiligten bemühten, ihre zweifellos vorhandene Mitschuld zu […]

Hitler – Aufstieg des Bösen – von Christian Duguay

Relevanz: 99%      Geschrieben:13. September 2022

[…]und Sommer 1934 noch einmal ganz genau hätte beleuchten können. Zum jetzigen Zeitpunkt ist „Hitler – Aufstieg des Bösen“ aber der bislang beste Spielfilm, den es zu Hitlers Werdegang […]

Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

Relevanz: 99%      Geschrieben:12. März 2006

[…]zwei Bücher in die Hand. Sigrid Chamberlains 2003 neu aufgelegte Abhandlung über „Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ und Christa Mulacks 2005 erschienener Essay „Klara Hitler – Muttersein im Patriarchat“. Beide Bücher funktionieren wie Brillen, von denen eines die Blicke verschleiert, das andere sie schärft. Vom neuesten […]

Das Bekenntnis der universitären Elite Deutschlands zu Hitler im Jahr 1933

Relevanz: 99%      Geschrieben:8. Mai 2016

[…]Revolution“ unterzeichneten jedoch viele deutsche Professoren ein Bekenntnis zu Hitler unter dem Titel „Mit Adolf Hitler für des deutschen Volkes Ehre, Freiheit und Recht!“. Von der geistigen Elite Deutschland im Jahr 1933 muss man erwarten, dass diese die menschenverachtende NS-Ideologie kannten, so dass ihr Bekenntnis zu Hitler und den Nazis […]

Der Hitler-Stalin-Pakt 1939

Relevanz: 99%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]folgte am 17.09. der Einmarsch der sowjetischen Truppen in den Ostteil Polens.   Fazit Der Hitler-Stalin-Pakt ermöglichte Hitler letztendlich den Angriff auf Polen, ohne ein Eingreifen der Sowjetunion befürchten zu müssen. Der Zweifrontenkrieg wurde vermieden. Das Zusammenkommen dieser beiden, ideologisch verfeindeten Systeme bedarf der Aufklärung über die Motive der beiden […]

Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen

Relevanz: 99%      Geschrieben:31. Oktober 2010

[…]vieler Alltagsgegenstände, technischer Propagandamittel, bis hin zu einem Sideboard aus Hitlers „Neuen Reichskanzlei“. Autor: Matthias Reichelt   Bis 6.2.2011, täglich 10–18 Uhr Katalog, 25 € Umfangreiches Begleit- und Filmprogramm unter […]

„Hitler und die Deutschen“ – Gedanken über eine Ausstellung

Relevanz: 99%      Geschrieben:18. Februar 2020

[…]mich vieles Dunkeln. Man widmete sich dem Führermythos und der NSDAP, der Machtübertragung an Hitler, der deutschen Gesellschaft unter Hitler, dem „Führerstaat“ sowie dem Krieg und der Rolle von Kirche und Wirtschaft u.a. Im Kern war da wirklich nichts Neues zu erfahren. Was vor allem auf den Texttafel zu lesen […]

Diplomaten gegen Hitler – von Jan Erik Schulte u. a.

Relevanz: 98%      Geschrieben:24. November 2013

[…]im neuen „alten“ Auswärtigen Amt. Widerstand und Auswärtiges Amt. Diplomaten gegen Hitler legt den Mythos vom Auswärtigen Amt als Widerstandszentrum frei. Es zeigt, dass nur wenige Diplomaten aus Menschlichkeit heraus gegen die Rassepolitik Widerstand leisteten. Der aktive Widerstand der Männer des 20. Juli 1944 gehört nicht in die Kategorie Widerstand […]

Der Heilige Stuhl und Hitler-Deutschland – von Gerhard Besier

Relevanz: 98%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]ebenso im schriftlichen und mündlichen Dialog wie mit den Diktatoren Mussolini, Franco und Hitler. „An dem Konzept einer pluralen Gesellschaft lag dem Vatikan nichts – im Gegenteil. Der antiliberale und monopolisierende Autoritarismus Mussolinis störte den Papst so lange nicht, wie das Regime der Katholischen Aktion alle Freiheiten einräumte und der […]

Drogenbaron Hitler? Die vermeintliche Wunderdroge Pervitin im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 98%      Geschrieben:24. Juni 2022

[…]können, arbeitete man mit der SS zusammen, die in KZs die Drogen an Gefangenen austesteten. Auch Hitler selbst nahm Pervitintabletten ein, ab 1942 ließ er sich Methamphetamin mehrmals täglich spritzen. Allerdings nahmen nicht nur die deutschen Truppen Methamphetamin ein, auch amerikanische, britische und japanische Soldaten nahmen die Droge ein. Das […]

Operation „Mincemeat“ oder: Hackfleisch für Hitler

Relevanz: 98%      Geschrieben:27. Juni 2022

[…](1892 – 1975), dessen Diktatur in Spanien offiziell neutral war, aber in Wahrheit stark mit Hitler sympathisierte, Agenten der Abwehr, des deutschen Militärnachrichtendienstes, ihr Unwesen trieben. Während die Briten Funksprüche über einen vermissten Kurier die Runde machen ließen, trieb Major Martin im Wasser, bis er dann von einem einheimischen Fischer […]

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Relevanz: 98%      Geschrieben:30. Dezember 2019

Mit dem Erscheinen des Kinderbuchs Als Hitler das rosa Kaninchen stahl Anfang der 1970er-Jahre hatte die Thematik des Nationalsozialismus die deutschen Kinderzimmer erreicht. Die Geschichte der kleinen Anna, deren Vater zu den ersten ausgebürgerten Personen des „Dritten Reiches“ gehörte, der verfolgt und dessen Bücher verbrannt wurden, hatte einen wahren Hintergrund. […]

Marschall Schukow – Der Mann der Hitler besiegte – von Philipp Ewers

Relevanz: 98%      Geschrieben:18. Februar 2020

[…]und der, trotz Nichtangriffspakt als unvermeidlich betrachtete, kommende Krieg mit Hitlerdeutschland ein. Zu Kriegsbeginn war Schukow Generalstabschef. Ewers begleitet den „Rüpel“ (General Pawel Batow) in die Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges. Er folgt ihm von den anfänglichen Kesseln, nach Leningrad, Moskau, Stalingrad, von Kursk nach Warschau und schließlich nach Berlin. […]

Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen

Relevanz: 8%      Geschrieben:18. April 2014

[…]30 48493931 Email: redaktion@zukunft-braucht-erinnerung.de The responsible party is the natural or legal person who alone or jointly with others decides on the purposes and means of processing personal data (names, email addresses, etc.). Revocation of your consent to the processing of your data Many data processing operations are only possible […]

Die missglückte Abschiebung Adolf Hitlers aus Deutschland (1922-1925)

Relevanz: 2%      Geschrieben:20. September 2018

[…]hilflosen Zustand. (34)   Das endgültige Scheitern der Bemühungen um eine Ausweisung Hitlers Hitlers gescheiterter Putsch und dann auch der anschließende Prozess waren damals Medienereignisse ersten Ranges – teilweise auch im Ausland. Am 01.04.1924 (Tag der Urteilsverkündung) glich die Verhandlung am Volksgericht „einer Aufsehen erregenden Theaterveranstaltung“. (35) Insbesondere die angeklagten […]

Ein Skandalurteil – oder der ganz normale Wahnsinn im Dritten Reich?

Relevanz: 2%      Geschrieben:23. November 2019

[…]Hans Frank, Franz Schlegelberger und auch Roland Freisler, besaßen keinerlei Vertrauen bei Hitler (gegenüber Freisler hatte Hitler lange Zeit besondere Aversionen, da er den späteren Scharfrichter am Volksgerichtshof für einen „Bolschewik“ hielt). (34) Nachdem die Spitze im Reichsjustizministerium fast anderthalb Jahre lang unbesetzt geblieben war, wurde mit Otto Thierack ein […]

Der letzte Kronprinz, nur ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte?

Relevanz: 1%      Geschrieben:14. Januar 2020

[…]Herrschaftslegitimierung über, ohne jedoch die traditionale Legitimierung zu vergessen, von der Hitler nach wie vor viel hielt. Ihrer Unterstützung diente auch das Legalitätsargument der nationalsozialistischen »Erhebung«. Allerdings betonte Hitler immer wieder, dass er nicht an die Tradition der Weimarer Republik anknüpfen wollte, sondern an viel ältere Traditionen, ohne sich dabei […]

Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. Januar 2006

[…]verboten. Die Verlage suchten und fanden verkaufsträchtige Titel im Ausland, die sie dann legal und illegal unter die Leser brachten. Buchhändler hatten in der „Liste der nicht zu fördernden Bücher“ einen verlässlichen Seismographen dafür, um welche Bücher sie sich besonders liebevoll kümmern sollten. Dabei ergab sich ein heimliches Bündnis mit […]

Philipp Haeuser (1876–1960)

Relevanz: 1%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Hochachtung zollt, was man nicht vergessen sollte … er fand rasch den Weg zum Führer Adolf Hitler. Adolf Hitler war damals nicht der gewaltige Herrscher, auf den ein ganzes Volk, ganz Europa, die ganze Welt bewundernd blickt … er war der stille, verlassene Mann mit der tiefen Seele, dem hohen […]

Der Kapp-Lüttwitz-Putsch (13. – 17. März 1920)

Relevanz: 1%      Geschrieben:16. März 2019

[…]der Münchner Polizei. Anzumerken bleibt, dass Ehrhardt sich bereits 1923 tiefgreifend mit Adolf Hitler überworfen hatte und auch deshalb beim sog. Röhm-Putsch auf Hitlers Todesliste stand und Anfang Juli 1934 erst in allerletzter Sekunde vor den auf ihn angesetzten Gestapo-Männern fliehen konnte.  Nach dem Scheitern des Putsches stellte sich Traugott […]

Eva Braun (1912-1945)

Relevanz: 1%      Geschrieben:7. Juli 2022

[…]Tage ihres Lebens verbrachte Eva Braun im Führerbunker, in den sie am 15. April einzog. Als Hitler erfuhr, dass Himmler den Alliierten mit Berufung auf Hitlers Tod Verhandlungen angeboten hatte, ließ er Fegelein suchen. Eva Braun versuchte zunächst, sich für ihren Schwager zu verwenden, bis sie erfuhr, dass dieser seine […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. August 2020

[…]platzen ließ, musste auch Radbruch vom Ministeramt zurücktreten, so dass zum Zeitpunkt des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November 1923 das Amt an der Spitze des Justizministeriums vakant war. Ein Mann, mit seiner Durchsetzungsfähigkeit, hätte das anschließende Strafverfahren gegen die Putschisten durchaus in andere prozessuale Bahnen lenken können, sprich die Zuständigkeit des Reichsgerichts in […]

Nicholas Winton: 1938/39 Retter von 669 jüdischen Kindern aus der Tschecho­slowakei

Relevanz: 1%      Geschrieben:3. Mai 2017

[…]„Atlantikcharta“, wodurch die (rechtlich fortbestehende) Tschechoslowakei Teil der Anti-Hitler-Koalition wurde. Das war nicht nur symbolisch, vielmehr war die „tschechoslowakische Auslandsarmee“ ein nicht zu unterschätzender Teil der britischen Armee und vor allem der britischen Königlichen Luftwaffe (RAF). Wichtigstes Regierungsmitglied war neben Beneš Außenminister Jan Masaryk (1886-1948), Sohn des Staatsgründers Tomáš G. […]

Das deutsche Protektorat Böhmen und Mähren 1939–1945 und seine tschechischen Kollaborateure

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. April 2009

[…]wie z.B. Sebastian Haffner, der die Inbesitznahme von Böhmen und Mähren zu den „Erfolgen“ Hitlers zählte und zähneknirschend Hitlers eigener Sicht folgte, er habe damit die „tausendjährige Einheit des deutschen Lebensraums wiederhergestellt“.[1] Bei allem Respekt vor Haffner: Seine Sicht der Dinge ist mehrfach falsch! Zum ersten hat Hitler im März […]

Die Judenrazzia in Rom 1943

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. Januar 2011

[…]die Macht in Rom und ganz Italien. Seit dem Sturz des Duce am 25. Juli sechs Wochen zuvor, hatte Hitler schon mit einem Ausstieg seines Bündnispartners gerechnet und starke Verbände über die Alpen geschickt. Noch am Abend des 8. Sept. wurde das Codewort „Fall Achse“ für die Machtübernahme ausgelöst. Für […]

Deutschlands Prophet. Paul de Lagarde und die Ursprünge des modernen Antisemitismus – von Ulrich Sieg

Relevanz: 1%      Geschrieben:3. Oktober 2007

[…]grundsätzlich verwarf. Zum Bernstein-Fall: Barnet Hartston, Reluctant Justice. Government Legal Intervention on behalf of Jews in Imperial Germany, in: German Studies Review 27 (2004), S. 91-93; Ders., Sensationalizing the Jewish Question. Anti-Semitic trials and the press in the early German empire, Leiden 2005, S. 160-166. [15] Vgl. Claus-Ekkehard Bärsch, Die […]

Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW)

Relevanz: 1%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Konsolidierung des Regimes durch die Ausschaltung seines Gegenspielers konnte sich Hitler nun auch der Loyalität der Reichswehr sicher sein. Hitlers Witterung für Machtverhältnisse entsprechend konnte er nun davon ausgehen, daß sich ihm die Reichswehr nicht mehr wirksam entgegenstellen könnte – ließ sie sich doch korrumpieren, da sie in diesen Tagen […]

Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. November 2006

[…]aus der Küche verpflegt. Im Falle einer Bar-Mizwo war die Küche angewiesen, die illegal, doch jetzt legal hereingebrachten Lebensmittel für die Familie bzw. das Fest herzurichten. Die schönsten Kuchen wurden gebacken und sehr gutes Essen hergerichtet. Am Tage des Festes waren die Eltern von der Arbeit befreit; doch machten in […]

Die Deutsche Demokratische Republik, der „Unrechtsstaat“ und die Vereinten Nationen – Realität versus Ideologie –

Relevanz: 1%      Geschrieben:29. Februar 2020

[…]es bei diesen Mitteilungen um schwere Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Verschwindenlassen, illegale Hinrichtungen, willkürliche Verhaftungen oder allgemeine Ausreiseverbote; „ein übereinstimmendes Muster von systematisch und glaubhaft nachgewiesenen groben Menschenrechtsverletzungen (»Consistent pattern of gross and reliably attested violations of human rights«) geben der Menschenrechtskommission die Möglichkeit, von sich aus tätig zu werden, ohne […]

Im Spiegel des Auschwitzprozesses

Relevanz: 1%      Geschrieben:15. Juli 2014

[…]dem rechten Auge blind. Die gedankliche Gleichsetzung der DDR mit dem Großdeutschen Reich Adolf Hitlers ist Ausdruck jenes Fehlverhaltens, das der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, in scharfen Worten gegeißelt hat Unrecht und Brutalität der anderen zu nennen, um sich darauf zu berufen, sei „das Verfahren von moralisch […]

Deutsch-italienische Beziehungen 1937–1943

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. November 2004

[…]Oberbefehl handeln. Schon am 22. November notierte Ciano eine Bemerkung Mussolinis zu einem Brief Hitlers in sein Tagebuch, die das Mißverhältnis im Machtgefüge deutlich macht: „Er [Hitler] hat mir [Mussolini] mit dem Lineal auf die Finger gehauen“ [25]. Ihm blieb keine andere Möglichkeit, als die politischen Vorschläge und die militärische […]

Die NPD in den 1960ern – Geschichte und Ideologie

Relevanz: 1%      Geschrieben:27. März 2006

[…]großes Reservoir an Protestwählern. Trotz all dieser Fakten war die NPD in den 60er Jahren keine legal operierende Nachfolgepartei der NSDAP. Parteistruktur und -ideologie wiesen gegen Ende der 60er Jahre mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten auf. Dennoch war die NPD nicht irgendeine Partei rechts von der Union. Gegen Ende der 60er […]

Helmut Schmidt (1918 – 2015)

Relevanz: 1%      Geschrieben:7. April 2020

[…]als Königsmörder? Ein konstruktives Misstrauensvotum (1.10. 1982) erlaubte es praktisch, legal eine mehrheitlich gewählte Regierung zunächst – wahllos – auszuwechseln. Nach seiner Kanzlerschaft wurde Schmidt 1983 zum Mitherausgeber der „ZEIT“. Zahllose Artikel bereicherten das Blatt seitdem, die jeden Freitag in „ZEIT“- gemäßen – Redaktionssitzungen inmitten von Keksdosen, einhüllt vom Rauch der Zigaretten […]

Vera und der Braune Glücksmann – von Michael Klein

Relevanz: 1%      Geschrieben:12. April 2007

[…]zweifachen Mörders. Es ist weithin unbekannt, dass sich jüdische Einwohner während der Nazizeit legal in Deutschland aufhielten. Zumeist geduldet, lebten sie in sogenannten Mischehen, verfemt und weitgehend entrechtet. Die Lebensmittelkarten, die sie erhielten, sicherten kaum das Überleben. Vera Korn, eine in Berlin-Mitte lebende Jüdin, und ihre Tochter Eva hätten das […]

The Monuments Men – von George Clooney

Relevanz: 1%      Geschrieben:23. Februar 2014

[…]geheimer Gemäldebesitz aktuell so viele Fragen aufwirft. Hildebrand Gurlitt, der Kunsteinkäufer Hitlers und Vater von Cornelius Gurlitt, musste die Herkunft von 200 Bildern aus ehemals französischem Besitz erklären. Er gab damals an, alle Bilder in den letzten Kriegsjahren legal gekauft zu haben. Rund 150 „Kunstwerke, Antiquitäten und Gegenstände von kulturellem […]

Herta Oberheuser (1911–1978)

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]in seinen Körper gelangt. Zehn Tage nach dem Attentat erlag Heydrich seinen Verletzungen. Hitlers Leibarzt Theo Morell warf Gebhardt daraufhin vor, zu wenig auf die Wirkung der Sulfonamide geachtet zu haben. Sulfonamide sind Amidderivate der Sulfonsäuren, deren antibakterielle Heilwirkung erst einige Jahre zuvor von dem Münchner Bakteriologen Gerhard Domagk entdeckt […]

Die acht Bestattungen Hitlers

Relevanz: 1%      Geschrieben:17. Mai 2005

[…]möglichen Versionen. So wurde die Sache „Mythos“ zur zweiten Untersuchung der Todesumstände Hitlers. Am Fundort der Leichen Hitlers und Eva Brauns wurden zusätzliche Grabungen unternommen. Dabei entdeckten die Fahnder das Fragment eines Schädels (Bild), das im linken Scheitelbein eine Einschussöffnung auswies. Dazu passt die Bemerkung der Expertise vom 8. Mai […]

Die Machtergreifung – von Guido Knopp

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. April 2009

[…]geht in seinem Buch Die Machtergreifung dem Rechtfertigungsmythos der „Machtergreifung“ Adolf Hitlers nach, in dem er Hitlers Weg zur Alleinmacht vom 1. Januar 1933 bis zum Reichsparteitag 1934 beleuchtet. Auf diesem Weg begleiten ihn die Stimmen und Einschätzungen von Zeitzeugen und Historikern. Politisches Ränkespiel Ende 1932 beginnt sich die nach […]

Ernst Röhm (1887-1934)

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. Juli 2022

[…]von rechts, was durchaus dem ursprünglichen faschistischen Gedankengut mehr entsprach als Hitlers Legalitätspolitik. Doch die führte Hitler im Januar 1933 zum Erfolg. Nach der Machtübernahme stellte Hitler Röhm zunächst mit einem Posten als Reichsminister ohne Geschäftsbereich und bayerischen Staatsminister ruhig. Doch Röhm fand sich im neuen System nicht zurecht. Er […]

Der Berghof: Hitlers Feriendomizil am Obersalzberg

Relevanz: 1%      Geschrieben:12. Juli 2022

[…]auch an Personen und Personengruppen ausgegeben, die eine Audienz beim Diktator erhaschen konnten. Hitler empfing neben gewissen Stammgästen auch Abordnungen der Hitlerjugend (HJ) oder des Bundes Deutscher Mädel (BDM), um sich als nahbarer Kanzler bzw. später Führer des Volkes zu inszenieren. Hier zeigte sich scheinbar der private Hitler abseits der […]

Der Röhm-Putsch am 30. Juni 1934

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]allem radikaler Kräfte regt sich bereits jetzt Kritik aus den Reihen der SA an der vorgeblichen Legalitätspolitik Hitlers. Die Terrorwellen, mit denen die Sturmabteilung der NSDAP das Land überzieht, führen am 13. April 1932 sogar zum Verbot durch Reichskanzler Heinrich Brüning. Das Verbot wird jedoch bereits am 17. Juni von […]

Widerstand 1933-1945

Relevanz: 1%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]und eine wahre „Bibliothek“ gegnerischer Bemühungen, die Deutschen zum Widerstand gegen Hitlers Regime und Hitlers Krieg zu bewegen. Als im Dezember 1981 in Polen von einer Generals-Junta der „Kriegszustand“ ausgerufen wurde (weil man anders der freien Gewerkschaft „Solidarność“ nicht Herr werden konnte), war ich gerade in Warschau und Łódź. Ich […]

Hitlers „Mein Kampf“

Relevanz: 1%      Geschrieben:30. Mai 2005

[…]Stil, Aenderungen, Quellen, Quellenwert, kommentierte Auszüge. München 1966. Rosenbaum, Ron: Die Hitler-Debatte: auf der Suche nach dem Ursprung des Bösen. München 1999. Syring, Enrico: Hitler: seine politische Utopie. Berlin […]

Sudetenkrise und Münchener Konferenz

Relevanz: 1%      Geschrieben:15. Oktober 2004

[…]den Konflikt zu entspannen. Premierminister Arthur Neville Chamberlain (1869–1940) bot sich an, Hitler persönlich aufzusuchen. Er trat am 15. September 1938 die für ihn zu damaliger Zeit noch ungewohnte Flugreise nach Deutschland an, um Hitler in Berchtesgaden das Angebot zu unterbreiten, die sudetendeutschen Gebiete ans Reich anzugliedern und auch die […]

Die deutsch-japanischen Beziehungen 1933–1938

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]gesonnene England brüskieren würde. Da aber ein Bündnis mit England immer noch das Wunschziel Hitlers war, fürchtete Rosenberg, es könnte so auf die Seite Frankreichs getrieben werden.[6] Obwohl Hitler eine starke Aversion gegen die Diplomaten der Wilhelmstraße wegen ihrer konservativen wilhelminischen Prägung hegte, konnte er es sich nicht leisten auf […]