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Adolf Hitler (1889–1945)

Relevanz: 100%      Geschrieben:30. September 2004

[…]verstand er die Kapitulation als Dolchstoß von Juden und Marxisten. Der politische Aufstieg Hitlers Nach Ende des Ersten Weltkriegs blieb Hitler zunächst in der Reichswehr, die ihn für die nationalistische Schulung der Soldaten und als politischen Informanten einsetzte. In dieser Funktion besuchte er im September 1919 die Versammlung der Deutschen […]

Adolf Hitler als Maler

Relevanz: 99%      Geschrieben:3. Oktober 2022

[…]es etwa sehr bezeichnend, dass ein vom Fälscher Konrad Kujau (1938 – 2000) angefertigter „Hitler“, ein Akt von Hitlers Nichte Geli Raubal (1908 – 1931), von höherer Qualität ist als das Original von Hitler selbst. Dass es Hitler noch mal um einiges unheimlicher und sonderlicher macht, dass er einen Akt […]

Der Hitler-Ludendorff-Putsch: Der gescheiterte Staatsstreich von 1923

Relevanz: 99%      Geschrieben:2. Juli 2022

[…]& Graefe, München 1978. Otto Gritschneder: Bewährungsfrist für den Terroristen Adolf Hitler. Der Hitler-Putsch und die bayerische Justiz. C. H. Beck, München 1990, ISBN 3-406-34511-5. Hans Mommsen: Adolf Hitler und der 9. November 1923. In: Johannes Willms (Hrsg.): Der 9. November. Fünf Essays zur deutschen Geschichte. 2. Auflage. C. H. Beck, München 1995, S. 33–48. Ernst […]

Als Hitler unser Nachbar war − von Edgar Feuchtwanger

Relevanz: 99%      Geschrieben:21. Juni 2014

[…]Edgars Vater bedrohlichen Aussagen Adolf Hitlers in „Mein Kampf“. Wie sich zeigen wird, ist Hitlers „Mein Kampf“ nicht nur Hitlers Kampf gegen die „jüdisch-marxistische Brut“. Hitlers Weggefährtin heißt Deutschland. „Mein Kampf“ weist dementsprechend auf einen Kampf hin, den Hitler gemeinsam mit Deutschland, mit der deutschen Bevölkerung gegen die „jüdisch-marxistische Brut“ […]

Widerstand gegen Hitler

Relevanz: 99%      Geschrieben:6. April 2022

[…]hatte. Der schwere Konferenztisch, der für militärische Besprechungen verwendet wurde, schützte Hitler jedoch vor der vollen Wucht der Explosion. Hitler entkam der Explosion mit leichten Verbrennungen am Körper, einem Trommelfellbruch und einer teilweisen Lähmung seines rechten Arms. Stauffenberg wurde festgenommen und erschossen. Andere, die an der Verschwörung teilnahmen, wurden ebenfalls […]

Der Hitler-Putsch 1923

Relevanz: 99%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]beschränkt und richteten sich in erster Linie gegen die Gefahr aus Bayern.   Der Hitler-Prozeß Trotz zahlreicher Demonstrationen wurde Hitler sowie zehn seiner Mitstreiter vom „Kampfbund“ am 26. Februar 1924 vor einem bayrischen Sondergericht der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Während sich die rechtskonservativen Beteiligten bemühten, ihre zweifellos vorhandene Mitschuld zu […]

Hitler – Aufstieg des Bösen – von Christian Duguay

Relevanz: 99%      Geschrieben:13. September 2022

[…]und Sommer 1934 noch einmal ganz genau hätte beleuchten können. Zum jetzigen Zeitpunkt ist „Hitler – Aufstieg des Bösen“ aber der bislang beste Spielfilm, den es zu Hitlers Werdegang […]

Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

Relevanz: 99%      Geschrieben:12. März 2006

[…]zwei Bücher in die Hand. Sigrid Chamberlains 2003 neu aufgelegte Abhandlung über „Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ und Christa Mulacks 2005 erschienener Essay „Klara Hitler – Muttersein im Patriarchat“. Beide Bücher funktionieren wie Brillen, von denen eines die Blicke verschleiert, das andere sie schärft. Vom neuesten […]

Das Bekenntnis der universitären Elite Deutschlands zu Hitler im Jahr 1933

Relevanz: 99%      Geschrieben:8. Mai 2016

[…]Revolution“ unterzeichneten jedoch viele deutsche Professoren ein Bekenntnis zu Hitler unter dem Titel „Mit Adolf Hitler für des deutschen Volkes Ehre, Freiheit und Recht!“. Von der geistigen Elite Deutschland im Jahr 1933 muss man erwarten, dass diese die menschenverachtende NS-Ideologie kannten, so dass ihr Bekenntnis zu Hitler und den Nazis […]

Der Hitler-Stalin-Pakt 1939

Relevanz: 99%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]folgte am 17.09. der Einmarsch der sowjetischen Truppen in den Ostteil Polens.   Fazit Der Hitler-Stalin-Pakt ermöglichte Hitler letztendlich den Angriff auf Polen, ohne ein Eingreifen der Sowjetunion befürchten zu müssen. Der Zweifrontenkrieg wurde vermieden. Das Zusammenkommen dieser beiden, ideologisch verfeindeten Systeme bedarf der Aufklärung über die Motive der beiden […]

Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen

Relevanz: 99%      Geschrieben:31. Oktober 2010

[…]vieler Alltagsgegenstände, technischer Propagandamittel, bis hin zu einem Sideboard aus Hitlers „Neuen Reichskanzlei“. Autor: Matthias Reichelt   Bis 6.2.2011, täglich 10–18 Uhr Katalog, 25 € Umfangreiches Begleit- und Filmprogramm unter […]

„Hitler und die Deutschen“ – Gedanken über eine Ausstellung

Relevanz: 99%      Geschrieben:18. Februar 2020

[…]mich vieles Dunkeln. Man widmete sich dem Führermythos und der NSDAP, der Machtübertragung an Hitler, der deutschen Gesellschaft unter Hitler, dem „Führerstaat“ sowie dem Krieg und der Rolle von Kirche und Wirtschaft u.a. Im Kern war da wirklich nichts Neues zu erfahren. Was vor allem auf den Texttafel zu lesen […]

Diplomaten gegen Hitler – von Jan Erik Schulte u. a.

Relevanz: 98%      Geschrieben:24. November 2013

[…]im neuen „alten“ Auswärtigen Amt. Widerstand und Auswärtiges Amt. Diplomaten gegen Hitler legt den Mythos vom Auswärtigen Amt als Widerstandszentrum frei. Es zeigt, dass nur wenige Diplomaten aus Menschlichkeit heraus gegen die Rassepolitik Widerstand leisteten. Der aktive Widerstand der Männer des 20. Juli 1944 gehört nicht in die Kategorie Widerstand […]

Der Heilige Stuhl und Hitler-Deutschland – von Gerhard Besier

Relevanz: 98%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]ebenso im schriftlichen und mündlichen Dialog wie mit den Diktatoren Mussolini, Franco und Hitler. „An dem Konzept einer pluralen Gesellschaft lag dem Vatikan nichts – im Gegenteil. Der antiliberale und monopolisierende Autoritarismus Mussolinis störte den Papst so lange nicht, wie das Regime der Katholischen Aktion alle Freiheiten einräumte und der […]

Drogenbaron Hitler? Die vermeintliche Wunderdroge Pervitin im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 98%      Geschrieben:24. Juni 2022

[…]können, arbeitete man mit der SS zusammen, die in KZs die Drogen an Gefangenen austesteten. Auch Hitler selbst nahm Pervitintabletten ein, ab 1942 ließ er sich Methamphetamin mehrmals täglich spritzen. Allerdings nahmen nicht nur die deutschen Truppen Methamphetamin ein, auch amerikanische, britische und japanische Soldaten nahmen die Droge ein. Das […]

Operation „Mincemeat“ oder: Hackfleisch für Hitler

Relevanz: 98%      Geschrieben:27. Juni 2022

[…](1892 – 1975), dessen Diktatur in Spanien offiziell neutral war, aber in Wahrheit stark mit Hitler sympathisierte, Agenten der Abwehr, des deutschen Militärnachrichtendienstes, ihr Unwesen trieben. Während die Briten Funksprüche über einen vermissten Kurier die Runde machen ließen, trieb Major Martin im Wasser, bis er dann von einem einheimischen Fischer […]

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Relevanz: 98%      Geschrieben:30. Dezember 2019

Mit dem Erscheinen des Kinderbuchs Als Hitler das rosa Kaninchen stahl Anfang der 1970er-Jahre hatte die Thematik des Nationalsozialismus die deutschen Kinderzimmer erreicht. Die Geschichte der kleinen Anna, deren Vater zu den ersten ausgebürgerten Personen des „Dritten Reiches“ gehörte, der verfolgt und dessen Bücher verbrannt wurden, hatte einen wahren Hintergrund. […]

Marschall Schukow – Der Mann der Hitler besiegte – von Philipp Ewers

Relevanz: 98%      Geschrieben:18. Februar 2020

[…]und der, trotz Nichtangriffspakt als unvermeidlich betrachtete, kommende Krieg mit Hitlerdeutschland ein. Zu Kriegsbeginn war Schukow Generalstabschef. Ewers begleitet den „Rüpel“ (General Pawel Batow) in die Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges. Er folgt ihm von den anfänglichen Kesseln, nach Leningrad, Moskau, Stalingrad, von Kursk nach Warschau und schließlich nach Berlin. […]

Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen

Relevanz: 8%      Geschrieben:18. April 2014

[…]30 48493931 Email: redaktion@zukunft-braucht-erinnerung.de The responsible party is the natural or legal person who alone or jointly with others decides on the purposes and means of processing personal data (names, email addresses, etc.). Revocation of your consent to the processing of your data Many data processing operations are only possible […]

Die missglückte Abschiebung Adolf Hitlers aus Deutschland (1922-1925)

Relevanz: 2%      Geschrieben:20. September 2018

[…]hilflosen Zustand. (34)   Das endgültige Scheitern der Bemühungen um eine Ausweisung Hitlers Hitlers gescheiterter Putsch und dann auch der anschließende Prozess waren damals Medienereignisse ersten Ranges – teilweise auch im Ausland. Am 01.04.1924 (Tag der Urteilsverkündung) glich die Verhandlung am Volksgericht „einer Aufsehen erregenden Theaterveranstaltung“. (35) Insbesondere die angeklagten […]

Ein Skandalurteil – oder der ganz normale Wahnsinn im Dritten Reich?

Relevanz: 2%      Geschrieben:23. November 2019

[…]Hans Frank, Franz Schlegelberger und auch Roland Freisler, besaßen keinerlei Vertrauen bei Hitler (gegenüber Freisler hatte Hitler lange Zeit besondere Aversionen, da er den späteren Scharfrichter am Volksgerichtshof für einen „Bolschewik“ hielt). (34) Nachdem die Spitze im Reichsjustizministerium fast anderthalb Jahre lang unbesetzt geblieben war, wurde mit Otto Thierack ein […]

Der letzte Kronprinz, nur ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte?

Relevanz: 1%      Geschrieben:14. Januar 2020

[…]Herrschaftslegitimierung über, ohne jedoch die traditionale Legitimierung zu vergessen, von der Hitler nach wie vor viel hielt. Ihrer Unterstützung diente auch das Legalitätsargument der nationalsozialistischen »Erhebung«. Allerdings betonte Hitler immer wieder, dass er nicht an die Tradition der Weimarer Republik anknüpfen wollte, sondern an viel ältere Traditionen, ohne sich dabei […]

Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. Januar 2006

[…]verboten. Die Verlage suchten und fanden verkaufsträchtige Titel im Ausland, die sie dann legal und illegal unter die Leser brachten. Buchhändler hatten in der „Liste der nicht zu fördernden Bücher“ einen verlässlichen Seismographen dafür, um welche Bücher sie sich besonders liebevoll kümmern sollten. Dabei ergab sich ein heimliches Bündnis mit […]

Philipp Haeuser (1876–1960)

Relevanz: 1%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Hochachtung zollt, was man nicht vergessen sollte … er fand rasch den Weg zum Führer Adolf Hitler. Adolf Hitler war damals nicht der gewaltige Herrscher, auf den ein ganzes Volk, ganz Europa, die ganze Welt bewundernd blickt … er war der stille, verlassene Mann mit der tiefen Seele, dem hohen […]

Vor 90 Jahren: Der Propagandaroman „Horst Wessel

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. Oktober 2022

[…]Vormittag des 9. November 1923 vor der Münchner Feldherrenhalle getöteten sechzehn Gefolgsleute Hitlers weiter bis zur fast schon bizarren Mystifizierung des „Hitlerjungen Quex“ (in echt Herbert Norkus, der Anfang 1932 mit knapp 16 Jahren von „Jungkommunisten“, die kaum älter waren als er, tödlich verletzt wurde). Weiterhin sind auch die recht […]

Der Kapp-Lüttwitz-Putsch (13. – 17. März 1920)

Relevanz: 1%      Geschrieben:16. März 2019

[…]der Münchner Polizei. Anzumerken bleibt, dass Ehrhardt sich bereits 1923 tiefgreifend mit Adolf Hitler überworfen hatte und auch deshalb beim sog. Röhm-Putsch auf Hitlers Todesliste stand und Anfang Juli 1934 erst in allerletzter Sekunde vor den auf ihn angesetzten Gestapo-Männern fliehen konnte.  Nach dem Scheitern des Putsches stellte sich Traugott […]

Eva Braun (1912-1945)

Relevanz: 1%      Geschrieben:7. Juli 2022

[…]Tage ihres Lebens verbrachte Eva Braun im Führerbunker, in den sie am 15. April einzog. Als Hitler erfuhr, dass Himmler den Alliierten mit Berufung auf Hitlers Tod Verhandlungen angeboten hatte, ließ er Fegelein suchen. Eva Braun versuchte zunächst, sich für ihren Schwager zu verwenden, bis sie erfuhr, dass dieser seine […]

Das deutsche Protektorat Böhmen und Mähren 1939–1945 und seine tschechischen Kollaborateure

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. April 2009

[…]wie z.B. Sebastian Haffner, der die Inbesitznahme von Böhmen und Mähren zu den „Erfolgen“ Hitlers zählte und zähneknirschend Hitlers eigener Sicht folgte, er habe damit die „tausendjährige Einheit des deutschen Lebensraums wiederhergestellt“.[1] Bei allem Respekt vor Haffner: Seine Sicht der Dinge ist mehrfach falsch! Zum ersten hat Hitler im März […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. August 2020

[…]platzen ließ, musste auch Radbruch vom Ministeramt zurücktreten, so dass zum Zeitpunkt des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November 1923 das Amt an der Spitze des Justizministeriums vakant war. Ein Mann, mit seiner Durchsetzungsfähigkeit, hätte das anschließende Strafverfahren gegen die Putschisten durchaus in andere prozessuale Bahnen lenken können, sprich die Zuständigkeit des Reichsgerichts in […]

Nicholas Winton: 1938/39 Retter von 669 jüdischen Kindern aus der Tschecho­slowakei

Relevanz: 1%      Geschrieben:3. Mai 2017

[…]„Atlantikcharta“, wodurch die (rechtlich fortbestehende) Tschechoslowakei Teil der Anti-Hitler-Koalition wurde. Das war nicht nur symbolisch, vielmehr war die „tschechoslowakische Auslandsarmee“ ein nicht zu unterschätzender Teil der britischen Armee und vor allem der britischen Königlichen Luftwaffe (RAF). Wichtigstes Regierungsmitglied war neben Beneš Außenminister Jan Masaryk (1886-1948), Sohn des Staatsgründers Tomáš G. […]

Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW)

Relevanz: 1%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Konsolidierung des Regimes durch die Ausschaltung seines Gegenspielers konnte sich Hitler nun auch der Loyalität der Reichswehr sicher sein. Hitlers Witterung für Machtverhältnisse entsprechend konnte er nun davon ausgehen, daß sich ihm die Reichswehr nicht mehr wirksam entgegenstellen könnte – ließ sie sich doch korrumpieren, da sie in diesen Tagen […]

Die Judenrazzia in Rom 1943

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. Januar 2011

[…]die Macht in Rom und ganz Italien. Seit dem Sturz des Duce am 25. Juli sechs Wochen zuvor, hatte Hitler schon mit einem Ausstieg seines Bündnispartners gerechnet und starke Verbände über die Alpen geschickt. Noch am Abend des 8. Sept. wurde das Codewort „Fall Achse“ für die Machtübernahme ausgelöst. Für […]

Deutschlands Prophet. Paul de Lagarde und die Ursprünge des modernen Antisemitismus – von Ulrich Sieg

Relevanz: 1%      Geschrieben:3. Oktober 2007

[…]grundsätzlich verwarf. Zum Bernstein-Fall: Barnet Hartston, Reluctant Justice. Government Legal Intervention on behalf of Jews in Imperial Germany, in: German Studies Review 27 (2004), S. 91-93; Ders., Sensationalizing the Jewish Question. Anti-Semitic trials and the press in the early German empire, Leiden 2005, S. 160-166. [15] Vgl. Claus-Ekkehard Bärsch, Die […]

Deutsch-italienische Beziehungen 1937–1943

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. November 2004

[…]Oberbefehl handeln. Schon am 22. November notierte Ciano eine Bemerkung Mussolinis zu einem Brief Hitlers in sein Tagebuch, die das Mißverhältnis im Machtgefüge deutlich macht: „Er [Hitler] hat mir [Mussolini] mit dem Lineal auf die Finger gehauen“ [25]. Ihm blieb keine andere Möglichkeit, als die politischen Vorschläge und die militärische […]

Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. November 2006

[…]aus der Küche verpflegt. Im Falle einer Bar-Mizwo war die Küche angewiesen, die illegal, doch jetzt legal hereingebrachten Lebensmittel für die Familie bzw. das Fest herzurichten. Die schönsten Kuchen wurden gebacken und sehr gutes Essen hergerichtet. Am Tage des Festes waren die Eltern von der Arbeit befreit; doch machten in […]

Die Deutsche Demokratische Republik, der „Unrechtsstaat“ und die Vereinten Nationen – Realität versus Ideologie –

Relevanz: 1%      Geschrieben:29. Februar 2020

[…]es bei diesen Mitteilungen um schwere Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Verschwindenlassen, illegale Hinrichtungen, willkürliche Verhaftungen oder allgemeine Ausreiseverbote; „ein übereinstimmendes Muster von systematisch und glaubhaft nachgewiesenen groben Menschenrechtsverletzungen (»Consistent pattern of gross and reliably attested violations of human rights«) geben der Menschenrechtskommission die Möglichkeit, von sich aus tätig zu werden, ohne […]

Im Spiegel des Auschwitzprozesses

Relevanz: 1%      Geschrieben:15. Juli 2014

[…]dem rechten Auge blind. Die gedankliche Gleichsetzung der DDR mit dem Großdeutschen Reich Adolf Hitlers ist Ausdruck jenes Fehlverhaltens, das der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, in scharfen Worten gegeißelt hat Unrecht und Brutalität der anderen zu nennen, um sich darauf zu berufen, sei „das Verfahren von moralisch […]

Die acht Bestattungen Hitlers

Relevanz: 1%      Geschrieben:17. Mai 2005

[…]möglichen Versionen. So wurde die Sache „Mythos“ zur zweiten Untersuchung der Todesumstände Hitlers. Am Fundort der Leichen Hitlers und Eva Brauns wurden zusätzliche Grabungen unternommen. Dabei entdeckten die Fahnder das Fragment eines Schädels (Bild), das im linken Scheitelbein eine Einschussöffnung auswies. Dazu passt die Bemerkung der Expertise vom 8. Mai […]

Die Machtergreifung – von Guido Knopp

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. April 2009

[…]geht in seinem Buch Die Machtergreifung dem Rechtfertigungsmythos der „Machtergreifung“ Adolf Hitlers nach, in dem er Hitlers Weg zur Alleinmacht vom 1. Januar 1933 bis zum Reichsparteitag 1934 beleuchtet. Auf diesem Weg begleiten ihn die Stimmen und Einschätzungen von Zeitzeugen und Historikern. Politisches Ränkespiel Ende 1932 beginnt sich die nach […]

Die NPD in den 1960ern – Geschichte und Ideologie

Relevanz: 1%      Geschrieben:27. März 2006

[…]großes Reservoir an Protestwählern. Trotz all dieser Fakten war die NPD in den 60er Jahren keine legal operierende Nachfolgepartei der NSDAP. Parteistruktur und -ideologie wiesen gegen Ende der 60er Jahre mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten auf. Dennoch war die NPD nicht irgendeine Partei rechts von der Union. Gegen Ende der 60er […]

Helmut Schmidt (1918 – 2015)

Relevanz: 1%      Geschrieben:7. April 2020

[…]als Königsmörder? Ein konstruktives Misstrauensvotum (1.10. 1982) erlaubte es praktisch, legal eine mehrheitlich gewählte Regierung zunächst – wahllos – auszuwechseln. Nach seiner Kanzlerschaft wurde Schmidt 1983 zum Mitherausgeber der „ZEIT“. Zahllose Artikel bereicherten das Blatt seitdem, die jeden Freitag in „ZEIT“- gemäßen – Redaktionssitzungen inmitten von Keksdosen, einhüllt vom Rauch der Zigaretten […]

Vera und der Braune Glücksmann – von Michael Klein

Relevanz: 1%      Geschrieben:12. April 2007

[…]zweifachen Mörders. Es ist weithin unbekannt, dass sich jüdische Einwohner während der Nazizeit legal in Deutschland aufhielten. Zumeist geduldet, lebten sie in sogenannten Mischehen, verfemt und weitgehend entrechtet. Die Lebensmittelkarten, die sie erhielten, sicherten kaum das Überleben. Vera Korn, eine in Berlin-Mitte lebende Jüdin, und ihre Tochter Eva hätten das […]

The Monuments Men – von George Clooney

Relevanz: 1%      Geschrieben:23. Februar 2014

[…]geheimer Gemäldebesitz aktuell so viele Fragen aufwirft. Hildebrand Gurlitt, der Kunsteinkäufer Hitlers und Vater von Cornelius Gurlitt, musste die Herkunft von 200 Bildern aus ehemals französischem Besitz erklären. Er gab damals an, alle Bilder in den letzten Kriegsjahren legal gekauft zu haben. Rund 150 „Kunstwerke, Antiquitäten und Gegenstände von kulturellem […]

Herta Oberheuser (1911–1978)

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]in seinen Körper gelangt. Zehn Tage nach dem Attentat erlag Heydrich seinen Verletzungen. Hitlers Leibarzt Theo Morell warf Gebhardt daraufhin vor, zu wenig auf die Wirkung der Sulfonamide geachtet zu haben. Sulfonamide sind Amidderivate der Sulfonsäuren, deren antibakterielle Heilwirkung erst einige Jahre zuvor von dem Münchner Bakteriologen Gerhard Domagk entdeckt […]

Ernst Röhm (1887-1934)

Relevanz: 1%      Geschrieben:5. Juli 2022

[…]von rechts, was durchaus dem ursprünglichen faschistischen Gedankengut mehr entsprach als Hitlers Legalitätspolitik. Doch die führte Hitler im Januar 1933 zum Erfolg. Nach der Machtübernahme stellte Hitler Röhm zunächst mit einem Posten als Reichsminister ohne Geschäftsbereich und bayerischen Staatsminister ruhig. Doch Röhm fand sich im neuen System nicht zurecht. Er […]

Der Berghof: Hitlers Feriendomizil am Obersalzberg

Relevanz: 1%      Geschrieben:12. Juli 2022

[…]auch an Personen und Personengruppen ausgegeben, die eine Audienz beim Diktator erhaschen konnten. Hitler empfing neben gewissen Stammgästen auch Abordnungen der Hitlerjugend (HJ) oder des Bundes Deutscher Mädel (BDM), um sich als nahbarer Kanzler bzw. später Führer des Volkes zu inszenieren. Hier zeigte sich scheinbar der private Hitler abseits der […]

Der Röhm-Putsch am 30. Juni 1934

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]allem radikaler Kräfte regt sich bereits jetzt Kritik aus den Reihen der SA an der vorgeblichen Legalitätspolitik Hitlers. Die Terrorwellen, mit denen die Sturmabteilung der NSDAP das Land überzieht, führen am 13. April 1932 sogar zum Verbot durch Reichskanzler Heinrich Brüning. Das Verbot wird jedoch bereits am 17. Juni von […]

Widerstand 1933-1945

Relevanz: 1%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]und eine wahre „Bibliothek“ gegnerischer Bemühungen, die Deutschen zum Widerstand gegen Hitlers Regime und Hitlers Krieg zu bewegen. Als im Dezember 1981 in Polen von einer Generals-Junta der „Kriegszustand“ ausgerufen wurde (weil man anders der freien Gewerkschaft „Solidarność“ nicht Herr werden konnte), war ich gerade in Warschau und Łódź. Ich […]

Hitlers „Mein Kampf“

Relevanz: 1%      Geschrieben:30. Mai 2005

[…]Stil, Aenderungen, Quellen, Quellenwert, kommentierte Auszüge. München 1966. Rosenbaum, Ron: Die Hitler-Debatte: auf der Suche nach dem Ursprung des Bösen. München 1999. Syring, Enrico: Hitler: seine politische Utopie. Berlin […]

Sudetenkrise und Münchener Konferenz

Relevanz: 1%      Geschrieben:15. Oktober 2004

[…]den Konflikt zu entspannen. Premierminister Arthur Neville Chamberlain (1869–1940) bot sich an, Hitler persönlich aufzusuchen. Er trat am 15. September 1938 die für ihn zu damaliger Zeit noch ungewohnte Flugreise nach Deutschland an, um Hitler in Berchtesgaden das Angebot zu unterbreiten, die sudetendeutschen Gebiete ans Reich anzugliedern und auch die […]

Die deutsch-japanischen Beziehungen 1933–1938

Relevanz: 1%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]gesonnene England brüskieren würde. Da aber ein Bündnis mit England immer noch das Wunschziel Hitlers war, fürchtete Rosenberg, es könnte so auf die Seite Frankreichs getrieben werden.[6] Obwohl Hitler eine starke Aversion gegen die Diplomaten der Wilhelmstraße wegen ihrer konservativen wilhelminischen Prägung hegte, konnte er es sich nicht leisten auf […]

Erwin Rommel (1891-1944)

Relevanz: 1%      Geschrieben:28. Juni 2022

[…]eine Position, die er auch bei Kriegsbeginn innehatte. Beim Überfall auf Polen ernannte Hitler den Oberst Rommel rückwirkend zum 1. August 1939 zum Generalmajor. Auf Hitlers persönlichen Wunsch hin erhielt Rommel beim Frankreichfeldzug 1940 das Kommando über die 7. Panzerdivision. Dabei war Rommel stets mitten im Geschehen, was seine rasch […]

Die 13. SS-Division Handschar in Bosnien und Herzegowina

Relevanz: 1%      Geschrieben:22. Februar 2006

[…]Enver Redžić: Muslimansko autonomaštvo i 13. SS Divizija – Autonomija Bosne i Hercegovine i Hitlerov Treći Rajh (Das muslimische Autonomiestreben und die 13. SS-Division – Autonomie Bosnien-Hercegovinas und Hitlers Drittes, Reich, Sarajevo 1987; weiterhin wurde herangezogen die faktenreiche und mit zahlreichen Literaturangaben versehene Analyse „The Crescent and the Swastika: A […]

Gustav Adolf Steengracht von Moyland (1902–1969)

Relevanz: 1%      Geschrieben:25. Februar 2007

[…]Jahr 1947: Steengracht „hat wenn nicht positiv gewusst, so doch fraglos geahnt, dass der Sturz Hitlers geplant war und dass Vorbereitungen für die Zeit nach dem Ende des Hitler-Regimes im Gange waren. Er hat auch gewusst, von welcher Seite diese Versuche kamen und es war ihm klar, dass Peter Graf […]

Führerhauptquartier Wolfsschanze

Relevanz: 1%      Geschrieben:23. Juni 2022

[…]die als lokale Lagezentren, Befehlsstände und Besprechungsräume neben der Reichskanzlei und Hitlers Domizil auf dem Obersalzberg existierten. In den Führerhauptquartieren traf sich Hitler mit Wehrmachtsoffizieren, um sich vor Ort ein Bild zu machen, Lagebesprechungen abzuhalten und Befehle auszugeben. Sie trugen Namen wie Siegfried (Held der Nibelungensage), Adlerhorst, Werwolf, Bärenhöhle, Felsennest, […]

Der Untergang – von Oliver Hirschbiegel

Relevanz: 1%      Geschrieben:16. September 2022

[…]überragende und authentische Schauspielleistung von Bruno Ganz, sondern darum, ob es richtig ist, Hitler als Mensch zu porträtieren. Auf der einen Seite entmystifiziert so eine Darstellung Hitler, zeigt, dass er eben kein „Übermensch“ war, sondern eine ziemlich kümmerliche Gestalt, die trotz aller Megalomanie und alles Narzissmus von einem Selbsthass zerfressen […]

Alfred Rosenberg (1893–1946)

Relevanz: 1%      Geschrieben:30. September 2004

[…]München, wo er sich völkischen und nationalistischen Kreisen anschließt. Hier lernt er auch Hitler kennen. Er beteiligt sich aktiv am Hitler-Putsch 1923, übernimmt dann zeitweise während Hitlers Festungshaft wichtige Stellvertreterfunktionen. Nach Auffassung der Nationalsozialisten gehört Alfred Rosenberg also zu den sogenannten „alten Kämpfern“. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich in dieser Zeit […]

Baldur von Schirach (1907–1974)

Relevanz: 1%      Geschrieben:30. September 2004

[…]Personenlexikon zum Dritten Reich Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt/Main 2003 Knopp, Guido: Hitlers Kinder, Bertelsmann Verlag 2000 Lang, Jochen von: Der Hitler-Junge: Baldur von Schirach; der Mann, der Deutschlands Jugend erzog, Rasch und Röhring Verlag 1988 Meyer, Fridjof, Wiegrefe, Klaus: Die Schlacht der Frauen. Spiegel Nr. 47/2000 […]

Georg Elser (1903–1945)

Relevanz: 1%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]Übergang zur Demokratie wäre es jedenfalls kaum gekommen. Sicher ist aber auch: Ohne Hitler hätte das Regime kaum den Krieg bis hin zur totalen Vernichtung halb Europas auszuweiten können. Auch der Holocaust ist kaum denkbar ohne Hitler. So aber ist Elsers Scheitern in mehrfacher Hinsicht tragisch: Für ihn persönlich, denn […]

Der ganze Reichstag stand unter roten Fahnen …

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Mai 2006

[…]in völlig konträren Zeithorizonten. Stalin glaubte nicht an einen Kriegsausbruch 1941, weil Hitlers Kriegsführung im Westen stockte – Hitler sah die personell entblößte sowjetische Armee und rechnete sich einen raschen Sieg im Osten aus. Stalin hatte panisch Angst davor, der Krieg könne durch irgendwelche „Provokationen“ früher als erwartet ausbrechen, und […]

Der Untergang – von Oliver Hirschbiegel

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2004

[…]Wechsel von Perspektive, Personal und Schauplatz tut sein Übriges: Lagebesprechung des Führers, Hitlerjungen im Endkampf, Eva Braun beim Rauchen, Hitler und Speer beim Abschiedsgespräch. Zu viele handelnde Figuren, Mangel an Konzentration auf eine (Erzähl-)perspektive und die Bilder rauschen am Zuschauer vorbei. Lediglich Adolf Hitler und seine Sekretärin Traudl Junge sind […]

Karl Hermann Frank (1898–1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. März 2016

[…]Prag unter Umständen zugestimmt, aber das sabotierte Frank (auf nebenstehen­dem Bild v.r.n.l. Hitler, Henlein, Frank in Karlovy Vary 1941), der wie Hitler gar keinen Aus­gleich mit der Tschecho­slowakei wollte, sondern de­ren Zerschlagung. Zu diesem Ziel schwor Frank die anderen Min­der­heiten wie Polen und Un­garn und sogar die Slowaken auf einen […]

Hans Oster (1887-1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Mai 2022

[…]verhaftet worden war. Die Aktion ist auch als Röhm-Putsch bekannt, obwohl gar nicht Röhm gegen Hitler geputscht hatte, sondern Hitler, Röhm und andere Gegner aus dem rechten und konservativen Lager hatte verhaften und ermorden lassen; darunter eben sein Amtsvorgänger und politischer Rivale von Schleicher, aber etwa auch Widerstandsjournalist Fritz Gerlich […]

Fritz Gerlich (1883-1934)

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Juli 2022

[…]Kampf gegen Hitler. So wandte Gerlich in einem satirischen Artikel die Rassenlehren der Nazis auf Hitler selbst an und kam zu dem Schluss, Hitler habe ein slawisch-mongolisches Aussehen, woraus ein asiatisch-despotischer Rassecharakter folge. Gerlich prophezeite in seiner Zeitschrift mit erstaunlicher Treffsicherheit die Verbrechen des NS-Regimes, warnte vor Krieg, Völkermord und […]

Erich Ludendorff (1865-1937)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Juli 2022

[…]Hindenburg Hitlers Aufsteig anlastet, lässt man dabei all die vorangegangenen Jahre, in denen er Hitler bekämpfte, ebenso außer Acht, wie seine an Hitler gerichtete Bedingung, der Reichstag müsse das Ermächtigungsgesetz demokratisch legitimieren. Ludendorff hingegen suchte bald die Nähe des aufstrebenden rechtsextremistischen Politikers Hitler und seiner Partei. Oberleutnant Max Erwin von […]

Erziehung im Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. April 2005

[…]auf die deutsche Jugend durch die NS-Ideologie war nicht auf die Schule begrenzt. Vor allem in der Hitlerjugend wurde der Typ geprägt, den Hitler mit dem Schlagwort als „…flink wie ein Windhund, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“ idealisierte. Schon im Jahre 1926 war es unter der Leitung Kurt […]

Dietrich Eckart (1868-1923)

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. August 2022

[…]hartnäckig haltender Verschwörungstheorien gibt es keinen Beleg, dass Eckart, Rosenberg oder gar Hitler selbst Mitglieder der Thule-Gesellschaft waren. Eckart verschaffte Hitler fortan Kontakte zu den höheren Kreisen der Münchener Gesellschaft, machte ihn mit wohlhabenden Vertretern der rechten Ideologie bekannt, was Hitler und seiner Partei, der Eckart übrigens nie selbst beitrat, […]

Heinz Guderian (1888-1954)

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. April 2022

[…]Strategy of Indirect Approach, Kapitel XVII, S. 293. Liddell Hart, der nach dem Zweiten Weltkrieg Hitlers Generälen in Buchform ein Podium gab; „Jetzt dürfen sie reden – Hitlers Generäle berichten, DVA Stuttgart 1950. Zwischen bemerkt; bei all der „Panzerei“ absolviert Guderian 1926 an der Universität Lausanne einen Französisch Kurs und […]

Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ 1937

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. April 2007

[…]fährt fort: »Wie kann eine christlich zivilisierte Welt das satanische, unmenschliche Treiben Hitlers zusehen! Denn Hitler ist nichts anderes als das Werkzeug des Teufels.« Auch dieser Brief, vielleicht am Küchentisch unter Tränen geschrieben, wurde von Pacelli sorgsam gelesen und akkurat für den Papst protokolliert.[5] Es kam auch Post zur Judenfrage […]

Triumph des Willens – von Leni Riefenstahl

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. September 2022

[…]eine frühere Aussage Hitler kontrakariert und doch irgendwie untermauert: „Die Partei ist Hitler. Hitler aber ist Deutschland wie Deutschland Hitler ist! Hitler, Sieg Heil!“   Literatur Martin Loiperdinger: Der Parteitagsfilm „Triumph des Willens“ von Leni Riefenstahl. Rituale der Mobilmachung. Leske + Budrich, Opladen 1987, ISBN 3-8100-0598-3 (Forschungstexte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. […]

Europäisches Appeasement und deutsche Aufrüstung 1933–1936

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Mai 2009

[…]basierenden funktionierenden Staat, die ausbleibende antifaschistische Revolte waren ohne Zweifel Hitlers größte Trümpfe. Jedes Referendum, jedes Massenspektakel bewies der Welt, dass die Deutschen an Hitler und den Nationalsozialismus glaubten. Unter dem Mantel der Formel Gleichberechtigung und gerichtet gegen eine vermeintliche Diskriminierung wurde deutsche Aufrüstung zum Garant für Frieden. Die Tollkühnheit […]

Faschismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]einmal eine Parteitagsrede mit einem „Amen“ beenden. Die Propaganda betont immer wieder, daß Hitler von der „Vorsehung“ oder gar vom „Himmel“ geschickt worden sei. Auch der Gruß „Heil-Hitler“ ist in diesem Kontext zu sehen. „Heil“ im Kontext von „Heil Christi“ selbst wurde aus dem religiösen Zusammenhang gelöst und sollte nun […]

Reichsparteitage der NSDAP

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]In der Regel versammelte sich hier spätestens am Abend eine Menschenmenge, die verlangt, Hitler solle sich am Balkon zeigen. 2. Tag Vorbeimarsch der Hitler-Jugend am Deutschen Hof. Eröffnet wird der Kongreß in der Luitpoldhalle am Stadtrand von Nürnberg vor rund 16.000 Teilnehmern. Die Eröffnungsrede hält zunächst der „Stellvertreter des Führers“, […]

Das Ende des Reichsrats 1932–1934

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. März 2006

[…]Nr. 122). [54] Reichsinnenminister Wilhelm Frick in der Reichstatthalterkonferenz am 6.7.1933 (AdR Hitler I, S. 635). [55] AdR Hitler I, S. 842–864 (Nr. 221), hier: S. 855. [56] Reichsminister des Innern an sämtliche Reichsminister, 17.7.1933 (AdR Hitler I, S. 697 f. [Nr. 198]). [57] Niederschriften 1934, S. 2–7 (§§ 2–23). […]

Hans Schweitzer (Mjölnir) (1901–1980)

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]„linken“ und „revolutionären“ Nationalsozialismus das Wort redeten und sich darob mit Hitler verfeindeten, und zum anderen Goebbels, der in jungen Jahren auch „linke“ Anwandlungen gehabt hatte, im Oktober 1926 aber von Hitler „auf Linie“ gebracht und als „Gauleiter“ in das „rote Berlin“ geschickt worden war. Otto Strasser (1897–1974) hatte 1926 […]

17. Juli 1944: 57.600 deutsche Kriegsgefangene marschieren durch Moskau

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. August 2020

[…]2007 Ilizarov, Boris: Stalin o Gitlere i Germanii, Gitler o Staline I Rossii (Stalin über Hitler und Deutschland, Hitler über Stalin und Russland), in: Novaja gazeta 21.7.2020 Isaev, A.V.: Operacija „Bagration” Stalinskij blickrig v Belorussii (Operation „Bagra­tion“ Stalins Blitzkrieg in Belarus), Moskau 2015 Grigor’ev: Evgenij: „Včera my videli banditov, krovopijc…“ […]

Anton Drexler (1884-1942)

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Juli 2022

[…]der NSDAP unverhandelbar seien, suchte 1923 selbst den Schulterschluss mit anderen Parteien, die Hitler jedoch die Kooperation versagten. Hitzköpfig wie Hitler war, blies er zum Putsch und „Marsch auf Berlin“, welcher nach einigen Hundert Metern an der Feldherrenhalle von der Polizei gestoppt wurde. Obwohl Drexler nicht an den Umsturzplänen beteiligt […]

Wilhelm Canaris (1887–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]schnell genug handelt, häufen sich spätestens nach der Niederlage von Stalingrad die Versuche, Hitler zu stürzen. Doch die verstärkten Aktivitäten bleiben nicht unentdeckt. Hans von Dohnanyi ist im März 1943 der erste der Verschwörer aus der Abwehr, der nach einem fehlgeschlagenen Attentat auf Hitler verhaftet wird. Durch seinen engen Mitarbeiter […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (2. Teil)

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Februar 2022

[…]kam, die ja fast alle (zumindest rein zahlenmäßig) dem militärischen Teil des Widerstands gegen Hitler angehörten, hat sie lediglich die aus ihrer Sicht bei diesen Männern vorhandenen „Strömungen“ und Motive beleuchtet. Dass die wenigsten Akteure am gescheiterten Hitler-Attentat als „lupenreine Demokraten“ bezeichnet werden konnten, war doch schon seinerzeit bekannt. Wenn […]

Der Kreisauer Kreis − Zeitleiste

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. April 2009

[…]Union movement etc. These individuals are naturally unwilling to shoulder the burden and blame of Hitlers defeat unless they can hope to offer the people some improvement or advantage in their situation compared to what would follow Hitler’s own defeat. Accepting unconditional surrender now, they would feel unable later on […]

Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. März 2005

[…]an der Seite des Deutschen Reiches zu führen, zerschlagen. Er sah sich gezwungen, Hitler sowohl auf dem Balkan wie in Nordafrika um Hilfe zu bitten. Im Februar 1940 trafen die ersten Wehrmachtsverbände in Nordafrika ein, im März gingen sie zur Offensive über und erreichten bis April die ägyptische Grenze. Nach […]

Das Ende des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats 1932–1934 und der Generalrat der Wirtschaft 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juni 2007

[…]Reichsrats, 12.11.1932 (ebd., S. 929f. [Dok. Nr. 207]). [5] Akten der Reichskanzlei: Regierung Hitler 1933–1938, Teil I: 1933/34, bearb. von Karl-Heinz Minuth, Boppard 1983 (= AdR Hitler I), S. 266f. [Dok. Nr. 77, TOP 2, mit Fußn. 4]. – In der Kabinettssitzung am 4.4.1933 teilte Reichswirtschaftsminister Hugenberg mit, „daß er […]

Adolf Hitlers – Mein Kampf

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. September 2022

[…]in Landsberg am Lech im Jahre 1924, die er wegen Hochverrats verbüßen musste. Obwohl Hitler für den Hitler-Ludendorff-Putsch rechtskräftig verurteilt worden war und bestraft wurde, waren die Haftbedingungen nicht die schlechtesten. So erlaubte man ihm etwa einen persönlichen Sekretär: Rudolf Heß (1894 – 1987). Wahrscheinlich gestaltete es sich also so, […]

Der deutsch-italienische Pressewaffenstillstand vom 13. Mai 1935

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2004

[…]am 23. 5. beim Auswärtigen Amt vorstellig und erinnerte von Neurath an die Zusage, die ihm Hitler persönlich am 16. März bezüglich der Presse gegeben habe. Von Neurath versicherte ihm, Hitler habe in seiner Gegenwart dem Propagandaminister „kategorische Instruktionen erteilt. […] Er versprach mir (Cerruti) in aller Form, noch einmal […]

Propaganda im Film des Dritten Reiches

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. November 2004

[…]fand ebenfalls keine besonders gute Beurteilung in der NS-Führung. Lediglich der Spielfilm „Hitlerjunge Quex“, der an den ermordeten Hitlerjungen Herbert Norkus erinnerte, fand eine bessere Bewertung. Filmisch durchaus geschickt gemacht schildert er einen Eltern-Sohn-Konflikt. Der Sohn eines überzeugten Kommunisten schließt sich der Hitlerjugend an und stirbt schließlich für seinen Führer. […]

Kritik des Antisemitismus in der DDR

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. September 2006

[…]Aktivitäten zwischen der NSDAP und der KPD während der Weimarer Republik und führen bis zum Hitler-Stalin-Pakt und schließlich bis zu den Geheimverhandlungen der FDJ mit illegalen Nazi-Gruppen in Westdeutschland. In diesen Schnittstellen verbinden sich nationalistische und völkische Ansprüche der deutschen Faschisten und nationalbolschewistische, also stalinistische Ideologie und Praxis. Vergleiche zwischen […]

Hitlers Gott – von Michael Rißmann

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]groß werden zu lassen, ihn zum Führer der Nation zu erheben“. Es konnte sogar vorkommen, dass Hitler eine Rede mit „Amen“ beendete. Doch was war das für ein Glaube, den Hitler verkündete? War er bloße Propaganda, um die religiös gestimmten Massen für sich einzunehmen, hinter der sich in Wahrheit nur […]

Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) und der 20. Juli 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Februar 2008

[…]Verbrecher, einem Idioten beseitigt werden“. Er lässt sich von seiner SS-Leibstandarte „Adolf Hitler“ überall hin begleiten! Adolf Hitler ist zu der Zeit der bestbewachte Mann in Deutschland. Ist es das Glück von diesem „Blutsäufer“? Es scheint fast so. 1942 übt Stauffenberg öffentlich Kritik an Hitlers Befehlen und Massenmorden. Sein fachlicher […]

Die NSDAP

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]sie zu erschießen, so wird uns schließlich ihre eigene Verfassung den Erfolg garantieren“. Hitler ging damit vom Putschgedanken ab und zielte nun auf eine legale Machtübernahme ab. Am 27.2.1925 erfolgte die Neugründung der Partei und der Wiederaufbau der SA. Die Schutzstaffel (SS) entstand zunächst als Unterorganisation der SA, zum persönlichen […]

Volksdeutsche Manipuliermasse in der SS-Division „Prinz Eugen“

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Februar 2006

[…]noch verhindern, wenn man erst einmal diese Millionen Deutschen als „fünfte Kolonnen“ von Hitlers Eroberungsplänen einsetzte? Solche Pläne wurden bereits Anfang August 1940 im Reichssicherheits-Hauptamt gewälzt. Hitler war anfänglich nicht dafür zu haben, denn als Österreicher wusste er, dass der „Kampfwert“ der Deutschen in der Diaspora sehr gering war: „Die […]

Vom Vorurteil zur Vernichtung – von Torsten Ripper

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Fehlleistung der Zeitgeschichtskoryphäe Ian Kershaw. Dieser schreibt in seiner Biographie „Hitler 1936–1945“, S. 626 f., Hitlers Äußerung, der von Stalin am 3. Juli 1941 ausgerufene Partisanenkrieg habe einen Vorteil, „er gibt uns die Möglichkeit auszurotten, was sich gegen uns stellt“, dessen Vasall Heinrich Himmler zu. Zugegeben auch der Rezensent dachte […]

Emanuel Moravec (1893–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. September 2004

[…]Geheimbotschaften nach Berlin. Das war doppelt vergeblich, weil Krychtálek keinen Ausgleich mit Hitler wollte und Chvalkovský selber die Absichten Hitlers nie verstanden hatte – obwohl ihn der Nachrichtendienst der Armee mit allen Informationen und exakten Analysen versorgt hatte. Chef des militärischen Nachrichtendienstes war damals Emanuel Moravec gewesen, wenige Monate später trafen […]

Karl Barth (1886–1968)

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Januar 2005

[…]Begriff „appeasement policy“ eingebürgert, „Beschwichtigungspolitik“ gegenüber Hitler, der nicht auf Dauer zu beschwichtigen war. Barth gehörte damals zu den sehr wenigen, die die wahre Natur des Münchner Abkommens bereits erkannt hatten, als dieses noch in Vorbereitung war. In dem Brief an Hromadka schrieb er, dass „nicht der Strom von Lüge […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Januar 2020

[…]die Juden nach Madagaskar auszusiedeln. Zudem wussten Lipski und alle Welt, warum ein Hitlerdenkmal unmöglich war: Hitler hatte bereits zu Beginn seiner Herrschaft per „Erlass des Reichskanzlers“ verfügt, dass „zu seinen Lebzeiten“ keine Denkmäler und Gedenktafeln von ihm aufgestellt werden dürften. Diese Details sollte gerade der russische Präsident kennen, aber […]

Walther Rathenau (1867-1922): Person und Wirken – 100 Jahre nach dem Attentat

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Juni 2022

[…]des sog. „Röhm-Putsches“ im Sommer 1934 Deutschland fluchtartig verlassen musste, weil ihn Hitlers Mörderbanden verfolgten und verhaften wollten (eine Liquidierung wäre dann zwangsläufig erfolgt). Wäre Hermann Ehrhardt, wie viele andere „Intimfeinde“ Hitlers, der staatlich organisierten Mordnacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 1934 zum Opfer gefallen, würde man seinen […]

Winston Churchill (1874-1965)

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Juni 2022

[…]Churchill nämlich in Stalin (1878 – 1953). Nach Kriegsende sollte er seine Ablehnung gegen Hitler und den Schulterschluss mit Stalin, um Hitler loszuwerden, sogar bereuen und äußern: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“ Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, wetterte Churchill aber gegen Hitler, warnte vor dessen Ambitionen und […]

Die unrühmliche Rolle der Evangelischen Kirche im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2014

[…]der alten deutschen Eiche herauswuchs.“ Pfarrer Wienecke verweist in diesem Zusammenhang auf Hitlers Mein Kampf, wo Hitler den Deutschen die Hochachtung vor den Amtskirchen zur Pflicht macht. Die von Gott gewollte Aufgabe für die deutsche Politik sei nach Wienecke die Förderung des „arisch-germanischen Menschen.“ Die Aufgabe von Theologie und Pfarrerschaft […]

Deutsches Filmwunder – von Dietrich Kuhlbrodt

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Juli 2007

[…]und gut lesbaren Buch nach. Dabei zeigt sich: Jede Generation schafft sich ihren eigenen Hitler und ihre eigenen Nazis. Anstelle politischer Aufarbeitung der Hitler-Diktatur spiegelt sich in den Filmen oft nur der jeweilige Zeitgeist. So zeigt Kuhlbrodt auf, dass unmittelbar nach Kriegsende das gesellschaftliche Verdrängen der NS-Diktatur so weit ging, […]

Die „Neue Reichskanzlei“

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2007

[…]400 Quadratmeter Grundfläche und 10 Meter Höhe sollten auch nach dem erklärten Willen Hitlers Diplomaten und Staatsgäste vor allem einschüchtern. Die „Neue Reichskanzlei“ war aus Sicht Hitler nur der Anfang zur vollständigen Umgestaltung Berlins zur Hauptstadt „Germania“.   Nutzung der Neuen Reichskanzlei Als Regierungssitz wurde die „Neue Reichskanzlei“ von Hitler […]

München – Im Angesicht des Krieges: Zwischen Thriller und Politikdiskussion

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Januar 2022

[…]um den drohenden Krieg noch abzuwenden. Schwächer besetzt ist dagegen Ulrich Matthes als Adolf Hitler. Es fehlt in an dem dunklen Charisma, das beispielsweise Robert Carlyle in “Hitler – Aufstieg des Bösen” in die Rolle legte. Stattdessen wirkt Matthes eher wie eine Stereotyp-Vorstellung des Führers – inklusive übertrieben künstlicher Gestik […]

Anton Adriaan Mussert (1894–1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. September 2004

[…]starke Gruppe der „volksen“ (Völkische), zu der Mussert anfänglich gewiß nicht gehörte: Hitlers „Blut und Boden“-Mystik sagte ihm gar nichts, dessen „Nacht der lange Messer“ von 1934, also Hitlers rücksichtsloses Vorgehen gegen den sog. „Röhm-Putsch“ der SA, verurteilte er sogar öffentlich. Seine Verehrung galt Mussolini, dessen Feldzug gegen Abessinien er […]

Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2004

[…]Nicoleta Ionescu-Gura: 1940 – 1944 Cetateni români cu steaua lui David în Europa lui Hitler (Rumänische Bürger mit dem David-Stern in Hitlers Europa), in: www.itcnet.ro/history/archive/mi2000/current11/mi45.htm [53] Ionescu-Gura, 1940 – 1944… aaO. [54] Heinen, Ethnische… aaO., S. 193; ebd. auch weitere ähnliche Äußerungen von anderen Politikern. [55] Transnistrien, das Reich des […]

Thule-Gesellschaft – Ein Ideengeber der NS-Ideologie

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Januar 2015

[…]übernahm darauf der Thule Aktivist Alfred Rosenberg. Wie innig dabei die Beziehung zwischen Hitler und Eckart gewesen sein muss, zeigt sich daran, dass Adolf Hitler sein 1925 erschienenes Buch „Mein Kampf“ Eckart widmete.   Ende der Thule Gesellschaft Begonnen hatte die Thule Gesellschaft mit 200 Mitgliedern. Da viele Mitglieder nach […]

Leni Riefenstahl (1902–2003)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]und half mit ein ganzes Volk zu verführen. Leni Riefenstahl hat nie geleugnet der Person Adolf Hitler erlegen zu sein, weist aber jede Spekulation über eine sexuelle Beziehung zu Hitler zurück. Sie hätte stets den guten Adolf, ein höflicher und zuvorkommender Mensch, von dem bösen Hitler, ein Politiker mit rassistischen […]

Albert Speer (1905–1981)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]ein Maß an Selbständigkeit wie keinem anderen Mitglied seines Gefolges. Speer wiederum leistete Hitler außerordentliche Dienste und war ihm absolut ergeben. 1934 trat Speer als Hitlers Architekt an die Stelle von Paul Ludwig Troost, der Anfang des Jahres gestorben war. Er widmete sich zwei großen Projekten: einen Plan für die […]

Presse im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. März 2005

[…]des Führers und der nationalsozialistischen Ideologie. Mithilfe der gezielten Propaganda wurde Hitlers Persönlichkeit durch den Medieneinfluss auf die für einen Menschen unerreichbaren Höhen erhoben [Hitler = Gott]. Außer den Angriffen auf die Feinde des Innensystems der Regierung und der systematischen Aufbesserung des NS-Bildes in Augen des Volkes hatte die Presse […]

Erich Räder (1876-1960)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. August 2022

[…]Supermacht aufsteigen könnte, befürchteten zu diesem Zeitpunkt und auch noch nach Hitlers Machtergreifung 1933 die wenigsten. Als Hitler dann die Aufrüstung weiter vorantrieb, wurde dies von Raeder und vielen anderen Militärs begrüßt. Vor einer Auseinandersetzung mit den schlagkräftigen britischen Seestreitkräften warnte Raeder jedoch. Bei der Neuordnung der Wehrmacht benannte man […]

Das Hakenkreuz − Geschichte eines NS-Symbols

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juli 2005

[…]rotem Grundtuch mit einer weißen Scheibe und in deren Mitte ein schwarzes Hakenkreuz.“ So Hitler in „Mein Kampf“. Die Farbgebung selbst hatte hohen Symbol- und Wiedererkennungswert: Rot war traditionell die Farbe der Arbeiterbewegung, Weiß stand für das konservativ-nationalistische Bürgertum und das Hakenkreuz war bereits als völkisches und antisemitisches Zeichen fest […]

Karl Dönitz (1881-1980)

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. August 2022

[…]fest, doch als sich im April 1945 die Schlinge der Roten Armee immer enger um Berlin schloss und Hitler seinen Suizid plante, musste ein Nachfolger her, dem Hitler nach wie vor wohlgesonnen war. Reichskanzler wurde für einen Tag Joseph Goebbels (1897 – 1945), bis auch der Selbstmord beging und von […]

Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juni 2005

[…]Europa zu machen (…) Jetzt verlangte man, daß Deutschland eine Größe werden sollte. Und Hitler war die Inkarnation dieses Gedankens.„ Viele Interviewte heben hervor, daß Adolf Hitler Deutschland wieder zu einem ‚wertvollen Staat’ gemacht, ihm Ehre und Anerkennung in der Welt verschafft habe. So sagt etwa Herr Plessner, „daß man […]

Alfred Jodl (1890 – 1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Februar 2022

[…]war zum Beispiel, das er anders als viele seiner Kameraden die rechtsradikalen Intrigen und den Hitler Putsch von 1923 ablehnte. Und als sich seine zweite Frau Luise am Tag von Potsdam so sehr angetan von der Begegnung von Hindenburg mit Hitler zeigte, warnte er sie noch: „Fallen Sie doch bloß […]

Die Belagerung Leningrads 1941–1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. März 2006

[…]zumindest nicht enger um die Stadt ziehen konnten. Es besteht allerdings kein Zweifel, dass Hitler im Herbst 1941 felsenfest davon überzeugt war, Leningrad jederzeit einnehmen zu können. Doch warum tat er es nicht? Warum hat er auf diesen großen militärischen und symbolischen Erfolg verzichtet, auf den Triumph, die Stadt der […]

Kurt von Schleicher (1882-1934)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. August 2022

[…]in deren Folge von Papen samt Kabinett zurücktrat. Hindenburg und sein Umfeld verhandelten mit Hitler über eine Regierungsbeteiligung der NSDAP als Juniorpartner, doch Hitler bestand auf dem Amt des Reichskanzlers. Die Verhandlungen scheiterten. Nun schlug die Stunde von Schleichers, der von Hindenburg zum Kanzler ernannt wurde. Er versuchte, rechte Gewerkschaften […]

Die I.G. Farbenindustrie AG und ihre Rolle im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Juli 2014

[…]etwas gegen die Gründung dieses Monopolisten unternahm.   Gab es vor der Machtergreifung Hitlers Kontakte von I.G. Farben zu Hitler? Fakt ist erst einmal, dass bis zur Machtergreifung Hitlers niemand aus der Führungsriege der I.G. Farben Mitglied der NSDAP war. Gleichwohl gab es jedoch gewichtige Kontakte. Durch das so genannte […]

Der arme Swoboda – von János Székely

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juli 2006

[…]als die schönste seines Lebens. Gut genährt und vermögend kehrt er nach zwei Monaten mit dem Hitler Gruß auf den Lippen in das Städtchen zurück. Seine Illusion über Adolf Hitler zerbricht, als ihm das Reichsfinanzministerium sein Lebenswerk, sein Vermögen, beschlagnahmt. In Swoboda wächst der Widerstand heran und ein vermeintlich geplantes […]

Franz von Papen (1879–1969)

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Februar 2015

[…]„Die Grundlagen des Nationalsozialismus“ an und propagierte sie beim katholisch sozialisierten Hitler. Der vermeintlich konservative und kirchenfreundliche Hitler sollte gegenüber den revolutionären und kirchenfeindlichen Kräften um den NS-Chefideologen Alfred Rosenberg gestärkt und eine Brücke vom Katholizismus zum Nationalsozialismus geschlagen werden. Papen vertrat keinen Rassenantisemitismus. Er verfolgte in katholischer Tradition einen […]

Erich von Manstein (1887 – 1973)

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. März 2022

[…]über die Spitzengliederung der Wehrmacht im Kriegsfall (siehe Gerd R. Ueberschär (Hrsg.), Hitlers militärische Elite, 68 Lebensläufe, THEISS Verlag, 3. Auflage,Generalfeldmarschall Erich von Lewinski, genannt von Manstein, Seite 416). Aber die Blomberg – Fritsch Affäre sollten den Karrierewunsch des Generalstäblers unerfüllt lassen. Der Oberste Befehlshaber (Hitler) nutze diese Affäre, um […]

Lída Baarová (1914–2000)

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2007

[…]Baarová ein Dreiecksverhältnis vor, was diese aber ablehnte. Darauf beschwor Magda Goebbels Hitler mit theatralischen Szenen zum Eingreifen. Hitler hätte Goebbels wegen dessen Eskapaden am liebsten entlassen, konnte auf ihn in diesen bewegten Monaten jedoch nicht verzichten; also befahl er am 24. Oktober 1938 den zerstrittenen Eheleuten Goebbels die umgehende […]

Widerstand in Kunst, Literatur und Film

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Februar 2007

[…]ansprechend, Charlie Chaplins filmisches Meisterwerk ”Der große Diktator”, eine Parodie auf Hitler, Nazideutschland, Hitlers Paladine und das faschistische Italien. Obwohl Chaplin in seinem Film die Komik vorherrschen lässt, bleibt der tragische Ernst hinter seiner Geschichte nicht verborgen, zum Beispiel die fehlgeschlagenen Attentate und das Leid der Juden im Ghetto. Chaplin […]

Fritz Sauckel (1894–1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. November 2005

[…]und Innenminister von Thüringen auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten belohnte Hitler Sauckel wiederum mit einer einflussreichen Position im politischen Machtgefüge. Hitler erkannte die uneingeschränkte Loyalität gegenüber seiner Person und ließ ihn vom Reichspräsidenten von Hindenburg zum Reichsstatthalter in Thüringen ernennen. Diese weitreichende Machtbefugnis wurde noch erweitert durch die Übernahme […]

Wilhelm Keitel (1882-1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Januar 2022

[…]-1933), diesmal aber als Abteilungschef „seiner“ T 2. Auf diesem Posten beteiligte sich „Hitlers Krieger“ (gleichnamiges Buch von Guido Knopp, Bertelsmann Verlag, 1998) am illegalen Ausbau und der Aufrüstung der Reichswehr, soll heißen, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages. In diesem Zusammenhang reiste Keitel 1931 mindestens einmal in die Sowjetunion, […]

Wernher von Braun (1912–1977)

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Mai 2015

[…]gesprochen wurde. Wernher von Braun gab zum Beispiel selbst an, wie er am 8. Juli 1943 von Hitler persönlich zum Professor ernannt wurde: „Nach meinem Gespräch mit Hitler sah ich zufällig, dass Speer mit ihm – gleichsam hinter vorgehaltener Hand – etwas besprach. Wenige Augenblicke danach schritt Hitler auf mich […]

Die alliierte Invasion in der Normandie 1944 − Politische und militärische Gegenmaßnahmen Deutschlands

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. September 2004

[…]weitreichende Kompetenzstreitigkeiten innerhalb des Oberkommandos der Wehrmacht und der Allmacht Hitlers wurde eine geordnete Verteidigungsvorbereitung sowie eine schnelle Reaktion auf den alliierten Großangriff verhindert. Besonders Hitlers anfängliche Weigerung, die Panzertruppen direkt nach dem Beginn der Invasion Richtung Normandie in Bewegung zu setzen, trug dazu bei, dass die Alliierten die ersten […]

Jan Karski (1914–2000)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]meinen Augen waren alle diese Versuche, die Deutschen durch Aufrufe und Kritik zum Aufstand gegen Hitler zu bekehren, eine Verschwendung von Atem und elektrischem Strom. (…) Wer in dem damaligen Stadium des Krieges die Deutschen zu hitlerfeindlichen Gedanken und Handlungen veranlassen wollte, musste sich des Mittels der Irreführung bedienen. (…) […]

Joachim von Ribbentrop (1893–1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]des Reichskanzlers Kurt von Schleicher führen. Nach der so genannten „Machtergreifung“ Hitlers 1933 wird Ribbentrop in den Reichstag gewählt. Er wird SS-Standartenführer und als Hitlers Außenpolitischer Berater erhält er sogar eine eigene Abteilung, die „Dienststelle Ribbentrop“. Hitler treu ergeben, genießt er dessen persönlichen Schutz. Ribbentrop gilt als arrogant, takt- und […]

Rudolf Heß (1894–1987)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]und wird zu fünfzehn Monaten Festungshaft (in Landsberg am Lech) verurteilt. Dort hilft er Hitler bei der Schlußredaktion von „Mein Kampf“ und avanciert zu seinem Privatsekretär. 1927 heiratet Heß Ilse Pröhl, Adolf Hitler ist Trauzeuge. Bis 1932 hat er keinen besonderen Rang in der Partei, im Dezember des gleichen Jahres […]

Das Auge des Dritten Reiches – von Hans Georg Hiller von Gaertringen (Hrsg.)

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. November 2008

[…]des „Führers“ und begleitete ihn praktisch ständig, auch in den Führerhauptquartieren. Hitler selbst soll Frentz persönlich sehr geschätzt haben. Er filmte auch den berüchtigten Freudenausbruch Hitlers im Sommer 1940, als dieser von dem Kapitulationsersuchen Frankreichs erfuhr. Insgesamt über 20.000 Fotografien aus der Zeit bis 1945 umfasst der Nachlass von Frentz. […]

Hitlerjugend (HJ)

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]die Jungen ab 1942 eine vierwöchige Grundausbildung durchlaufen. Die „12. SS-Panzerdivision Hitler-Jugend“, deren Mitglieder sich vorwiegend aus Hitlerjungen rekrutierten, wurde auf traurige Weise bekannt, als sie in der Normandie gegen die Alliierten eingesetzt und in kurzer Zeit völlig aufgerieben wurde. Viele dieser Jungen waren erst 17 Jahre alt und jünger. […]

Das deutsche „Ghetto Litzmannstadt“ im polnischen Łódź

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. September 2005

[…]und physischen Instanzen stand. Unter der Voraussetzung der unwiederholbaren Ausnahmestellung Hitlers praktizierten die Nationalsozialisten ein situativ variables „Führerprinzip“: Es gab die charismatischen Führer, die wegen ihrer Nähe zu Hitler, ihrer „Verdienste“ und ihrer Schlüsselstellung im Machtapparat sektoral eine vergleichbar hohe Führerposition einnahmen – wie z.B. Heinrich Himmler als „Reichsführer SS“. […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (3. Teil)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. April 2022

[…]Fall kann die offizielle Politik des NS- Staates, die ja maßgeblich von den Vorstellungen Adolf Hitlers geprägt gewesen war, auf ihre Bezüge zu bekannten historischen Geschehnissen überprüft werden, um dadurch auch Rückschlüsse auf die Einstellung von subalternen Beamten, wie ein Adolf Eichmann, zu gewinnen. So haben Hitler und viele andere NS-Größen […]

Die Sturmabteilung (SA) im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Oktober 2004

[…]zu vereinen, forderte Röhm den Widerstand nicht nur der Reichswehroffiziere, sondern vor allem Hitlers heraus. Unter dem Vorwand des so genannten Röhm-Putsches ließ Hitler am 30. Juni 1934 die gesamte Führungsriege der SA ermorden. Unter ihrem neuen Stabschef Viktor Lutze konnte die SA ihren alten Einfluss nicht mehr wieder erlangen, […]

Der Reichstagsbrand 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Oktober 2004

[…]mit deutlicher Ausrichtung auf die Geschehnisse des 27. Februar 1933 jedoch der Legitimierung und Legalisierung aller in Folge durchgeführten Übergriffe gegen Kommunisten, Sozialdemokraten und alle, „die mit den Kommunisten zusammenarbeiten und deren verbrecherische Ziele unterstützen und fördern“. In den Tagen nach dem Brand nehmen Polizei und die schon Mitte Februar […]

Neuschwabenland: Hitlers geheime Festung im ewigen Eis

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Juni 2022

[…]Ladiszlav Szabó (Lebensdaten konnten wir leider nicht ermitteln) 1947 ein Buch mit dem Titel „Hitler está vivo“ (zu Deutsch: „Hitler ist am Leben“), womit die populäre Verschwörungstheorie geboren war. Dann wären da noch die Aktivitäten der Westalliierten. Richard Byrd leitete mit Operation „Highjump“ keinen Angriff auf die Nazis, sondern ein […]

Der 22. Juni 1941: Verdammt lang her – doch nicht vergessen

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Juni 2011

[…]ließ. Sinnigerweise – genau 129 Jahre nach Napoleon, gefiel es nun dem Führer Adolf Hitler in Russland sein Kriegsglück zu versuchen. Napoleon war gescheitert, Hitler wird scheitern das weiß man. Aber davor war ein weiter Weg aus Blut, Tränen, Zerstörung, Entbehrungen, Rückzug, Angriff und Niederlage zurückzulegen. 1418 Tage waren es […]

Das deutsche Atombombenentwicklungsprogramm im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2022

[…]weshalb es noch einige Jahre gedauert hätte, um eine einsatzfähige Atomwaffe zu konstruieren. Hitler setzte daher auf seine sogenannten Vergeltungswaffen. Die seit Juli 1945 auf dem englischen Landsitz Farm Hall festgehaltenen Physiker des deutschen Uranprojektes glaubten daher zunächst nicht, was man ihnen zutrug, als die USA im August 1945 Japan […]

Die Aktion T4

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. August 2022

[…]Reichs auf Polen, soweit es Europa betrifft, der Zweite Weltkrieg. Auf diesen Tag datierte Hitler nachträglich einen Brief vom Oktober 1933 vor, in dem er seinen Begleitarzt Karl Brandt (1904 – 1948) und den Reichsleiter der NSDAP und Chef der Kanzlei des Führers, SS-Obergruppenführer Philipp Bouhler (1899 – 1945) damit […]

Jörg lanz von Liebenfels (1874-1954)

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. August 2022

[…]der Welt. Lanz versuchte sich auch als „Bahnbrecher des Nationalsozialismus“ und „Mann, der Hitler die Ideen gab“ zu stilisieren. Hitler selbst ignorierte Lanz zunächst, erteilte ihm und anderen okkultistischen Geheimbündlern in „Mein Kampf“ aber eine Abfuhr. Im NS-Staat sollte Lanz vom Regime an weiteren Publikationen gehindert werden. Auch den Neutemplerorden […]

Die slowakischen Juden im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]vom 18. Januar 1940 verbot ihnen den Dienst in der Armee. Im Juli 1940 trafen sich Hitler und Tiso in Salzburg, wonach es zu radikalen Änderungen in der Slowakei kam. Deutscher Druck verschaffte slowakische Radikalen größten Einfluß, z.B. Šaňo Mach (1902-1980), dem nationalistischen Ideologen und Führer der paramilitärischen Hlinka-Garden, der […]

Walther Rathenau, ein Nachtrag zum 100. Todestag

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. August 2022

[…](Sowjetunion) zum Gegner und somit Angriffsziel werden musste – ganz davon abgesehen, dass Hitler die slawische Rasse von vornherein als Feind und minderwertig betrachtet hat. Ein Punkt, der wohl im August 1939 (Abschluss des „Hitler-Stalin-Paktes“) in Moskau übersehen wurde. Auch wenn Hans v. Seeckt bereits im Herbst 1926 seinen Rücktritt […]

Die Gestapo: Hitlers wichtigstes Instrument zum Machterhalt

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Mai 2022

[…]in sonstigen Belangen vor allem Benito Mussolini (1883 – 1945), der Erfinder des Faschismus, Hitlers großes Vorbild war, orientierte sich die Gestapo an der GPU, der Geheimpolizei der UdSSR und somit an Hitlers Rivalen Josef Stalin (1878 – 1953; eigentlich: Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili). Gestapo als die politische Polizei des […]

Wolfsschanze – von Uwe Neumärker u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Mai 2008

[…]sondern das von der NS-Propaganda gewünschte. Das gilt natürlich besonders für die Darstellung Hitlers. Der Gefahr, ungewollt eine „Home-Story“ aus dem Umfeld Hitlers zu präsentieren, entgehen die Autoren aber dadurch, dass sie eine Vielzahl von Bildern zeigen, die die Grausamkeit des Krieges und das Leid der Zivilbevölkerung illustrieren. Idyllische Bilder […]

Der Hudal-Brief und die Judenrazzia in Rom

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2016

[…]zuzuführen. Das war der politisch brisanteste „Judenbefehl“ während des Krieges. Weder Hitler, noch das SS-Reichssicherheitsamt, noch das Außenamt wussten, wie Papst Pius XII. darauf reagieren würde. Hitler ließ es darauf ankommen. Papst Pius XII. im Vatikan wurde zeitnah alarmiert. Eine Vertraute Pius XII., die Principessa Pignatelli d´Ara­gona Cortes, war in […]

Leni Riefenstahl (1902-2003)

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. September 2022

[…]die Silbermedaille. Viel entscheidender jedoch: Der Publikumserfolg erregte auch das Interesse Hitlers, der sich im Mai erstmals persönlich mit Riefenstahl traf. Es war der Anfang einer auf gegenseitigem Respekt beruhenden Freundschaft zwischen dem faschistischen Politiker und „seiner“ Regisseurin. 1933 ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit […]

Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2005

[…]des pro-nazistischen Einflusses der Wallis Simpson erzwungenen, Abdankung von Eduard VIII. Für Hitler das Signal der Möglichkeit eines Konfliktes mit England. Aus der Sicht von Groß-Mufti al-Husseini hatte Mussolini mit Waffenlieferungen den Anfang der Angriffe ermöglicht, aber Hitler hatte den Hebel der jüdischen Auswanderung, sowohl aus Deutschland, als auch aus […]

Die Weiße Rose

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]der braunen Lüge kämpfen.“ (aus dem 3. Flugblatt) „Wer hat die Toten gezählt. Hitler oder Goebbels – wohl keiner von beiden. Täglich fallen in Rußland Tausende.(…) Jedes Wort, das aus Hitlers Munde kommt, ist Lüge. Wenn er Frieden sagt, meint er den Krieg, und wenn er in frevelhafter Weise den […]

Neue Reichskanzlei und „Führerbunker“ – von Dietmar Arnold

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Mai 2007

[…]unkritisch wiederholt wurde. Als Regierungssitz wurde die „Neue Reichskanzlei“ von Hitler aber tatsächlich kaum genutzt. Viel häufiger hielt sich Hitler auf seinem „Berghof“ bei Berchtesgaden auf und während des Krieges wechselte er zwischen den „Führerhauptquartieren“ in Frontnähe. Die „Neue Reichskanzlei“ war vor allem ein Repräsentationsbau, der die Stärke und Gewalt […]

Die Deutsche Polizei im Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2011

[…]weitgehend unabhängig agieren. Als Reichsführer SS war er ohnehin dem Führer der Partei Adolf Hitler direkt unterstellt. Anweisungen erhielt Heinrich Himmler demnach von Adolf Hitler direkt, ohne dass der Dienstweg über das Innenministerium einzuhalten war. Kurz nach seiner Ernennung nahm Himmler eine Neuorganisation seiner Behörde vor. Kurt Daluege wurde zum […]

Die Ardennenoffensive 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Juni 2022

[…]Gamble. Viking, London 2015, ISBN 978-0-670-91864-5. Deutsche Ausgabe: Die Ardennenoffensive 1944. Hitlers letzte Schlacht im Westen. Bertelsmann, München 2016. ISBN 978-3-570-10220-6. Gert Buchheit: Hitler der Feldherr, List Taschenbücher 285, München 1965. Peter Caddick-Adams: Snow and Steel: The Battle of the Bulge, 1944–45. Oxford University Press, New York 2014, ISBN 978-0-19-933514-5. […]

Von Göttern und Wurzelrassen: Die Zusammenhänge von Okkultismus und Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. August 2022

[…]wären, wird wohl nie abschließend geklärt werden können. Viele obskure Rituale pflegte auch Hitler, etwa die Verehrung der Blutfahne, einer Hakenkreuzflagge, die beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 mit dem Blut von drei beim Putsch erschossenen SA-Männern getränkt worden sein sollte, als Reliquie der Bewegung. Himmler aber war vom Okkultismus besessen und hielt […]

Präventivkriegsthese und Barbarossa

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]orientierte. Richtig ist, dass Stalin sich der Realität stellen musste, die einen Krieg zwischen Hitler-Deutschland und der UdSSR immer wahrscheinlicher erscheinen ließ und diesen für eigene skrupellose machtpolitische Ambitionen nutzen wollte. Die Anzeichen für Kriegsabsichten der Wehrmacht Hitlers konnte auch er nicht übersehen. Dennoch sprach er sich schon allein auf […]

Interview mit Ernst Piper zu seinem Buch über Alfred Rosenberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]Propagandisten des antisemitischen Programms.   Warum setzte sich bisher niemand mit Hitlers „Chefideologen“ intensiv auseinander? Das gilt auch für andere führende Nationalsozialisten. Es gibt zahllose Hitler-Biografien, einiges über Goebbels und Speer. Dann hört es schnell auf. Über andere wichtige Figuren, denken Sie etwa an Heinrich Himmler, Rudolf Heß, Martin Bormann oder […]

Der Madagaskar-Plan

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]zu nutzen. Auf einer Konferenz über die Zukunft des französischen Territoriums informierten Hitler und Ribbentrop am 18. Juni 1940 Benito Mussolini und den italienischen Außenminister, Graf Ciano, über den Madagaskar-Plan. Zwei Tage später teilte Hitler seine Absichten Großadmiral Erich Raeder mit. Himmlers Stellvertreter, Reinhard Heydrich, erklärte sich unverzüglich für eine […]

Seligsprechung des dem Faschismus nahestehenden Mailänder Erzbischof Kardinal Schuster

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. April 2016

[…]Papst Pius XI. vor dem Abschluss des Konkordats die späteren Kriegsverbrecher Franz von Papen (Hitlers Vizekanzler) und Hitlers Intimus Reichminister Hermann Göring mit großen Ehren empfangen hatte. Aber auch hier darf eine wichtige historische Randnotiz nicht vergessen werden: Der als entschiedener Gegner des Kommunismus bekannte Papst Pius XI. hatte am […]

Der Holocaust an Sinti und Roma

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Juli 2014

[…]in Deutschland lebenden Sinti und Roma vorangetrieben, die nicht nur diskriminierend war, sondern Hitler später sein verbrecherisches Handwerk erleichtern sollte. Welche Haltung Hitler und die NSDAP in Sachen Sinti und Roma hatten, lässt sich daran erkennen, dass unmittelbar nach der Machtergreifung Planungen für ein Reichszigeunergesetz einsetzten. Zwar wurde dieses Gesetz […]

Mein Führer – von Dani Levy

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]dieser ersten deutschen Führer-Komödie stellt, ist nicht die, ob man über Hitler lachen darf. Solche Lacher provoziert der Cartoonist Walter Moers („Der Bonker“, „Adolf, die Nazisau“) schon seit Jahren – und bislang hat sich noch niemand beschwert. Vielmehr sollten wir uns Sorgen machen um das „deutsche Volk“. Letzteres scheint sich […]

Stalingrad und kein Zurück – von Kurt Pätzold

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]und Grenzen der Goebbels-Propaganda werden im Kontext der tatsächlichen Auswirkungen des für Hitler-Deutschland katastrophalen Verlaufs der Schlacht erörtert. Nach Erhebungen des SD sanken die Sympathien der Bevölkerung für Hitler im Winter 1942/43 deutlich. Immer weniger Menschen wollten die propagandistische Analogie zur Situation 1941/42 wie die Bewältigung einer angeblich neuen „Winterkrise“ […]

Die NS-Okkupationspresse auf dem besetzten Gebiet der Sowjetunion (1941-1944)

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juni 2014

[…]in den letzten 20 Jahre fand Erwähnung, nur um Kindererziehung im Reich und innerhalb der Hitlerjugend zu loben. Das Kernstück bildete hierbei die Annahme, dass Hitler im Gegensatz zu Stalin nun mal um das Potential der Jugend als Zukunftsträger wisse. Dieses Argument griff die Okkupationspresse in jedem Artikel auf, angefangen […]

Riefenstahl – von Jürgen Trimborn

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]und Zeugenaussagen heute zeigt. Neu sind beispielsweise Belege für die filmische Arbeit bei Hitlers Einmarsch in Polen, wo Riefenstahl auch Zeugin von Greueltaten wurde. Riefenstahl, so zeigt Trimborn, hatte sehr viel mehr gewusst und wissen können über die Verbrechen der Hitler-Diktatur als sie später zugab. Trimborn zeigt aber auch, dass […]

Bekanntmachung über das Münchener Abkommen vom 31. Oktober 1938

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Januar 2014

[…]Regierung zu ernennenden Mitglied zusammensetzt. München, den 29. September 1938. Adolf Hitler Neville Chamberlain Mussolini Ed Daladier —————— Zusatzerklärung Alle Fragen, die sich aus der Gebietsübergabe ergeben, gelten als zur Zuständigkeit des internationalen Ausschusses gehörig. München, den 29. September 1938. Adolf Hitler Neville Chamberlain Mussolini Ed Daladier —————— Zusätzliche Erklärung […]

„Aktion T4“ – Systematischer Mord der Nazis an behinderten Menschen

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. November 2014

[…]später in der Geschichtsaufarbeitung gebräuchlicher Arbeitstitel. Im Oktober 1939 ermächtigte Hitler mit einem auf den 1. September 1939 zurückdatierten Schreiben den Leiter der KdF Bouhler sowie den Begleitarzt Hitlers, Karl Brandt, als medizinische Ansprechpartner mit der organisatorischen Durchführung der als „Euthanasie“ bezeichneten Tötung von „lebensunwertem Leben“. Das Schreiben auf Hitlers […]

Die „Aktion Reinhardt“

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Mai 2022

[…]er habe keine Kenntnis davon gehabt. Die Hierarchie innerhalb des NS-Regimes war komplett auf Hitler ausgerichtet: Ob nun Partei, Staat, SS, Wehrmacht oder Presse, ob Judikative, Exekutive oder Legislative alle Fäden liefen bei Hitler zusammen. Jede Weisung, jeder Befehl von Tragweite ging vom „Führer“ aus. Niemand hätte es gewagt, eigenmächtig […]

Ökonomie der Zerstörung – von Adam Tooze

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2007

[…]Adam Tooze in die historische Auseinandersetzung mit Götz Aly um die Frage, was Hitlers Erfolg ausgemacht hat. Tooze entkräftet Alys These von Hitlers „Gefälligkeitsdiktatur“, die sich die Zustimmung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten „gekauft“ hat. Nach Analyse von Adam Tooze ist das „Dritte Reich“ von Beginn an eine totalitäre „Mobilisierungsdiktatur“, […]

Jojo Rabbit – von Taika Waititi (1)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Juni 2019

[…]und Regie geführt. Zusätzlich verkörpert der Drehbuchautor die imaginäre Figur von Adolf Hitler. Waititi ist eine überzeugende Anti-Kriegs-Satire gelungen. Es stellt sich die Frage, ob Kinobesucher über Hitler lachen dürfen? Es ist ohne Frage ein Tabubruch und genau damit spielt der Film. Die Protagonisten werden als absurde Karikaturen dargestellt. Der […]

Wie Polen vor 70 Jahren den Zweiten Weltkrieg gewann …

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Dezember 2014

[…]Krieg gezogen, aber wäre es auf deutsche „Offerten“ eingegangen, hätte es auch an Hitlers Seite am Krieg teilnehmen müssen. Na und? Das wäre zwar ehrenrührig gewesen, hätte dem Land aber (mindestens) zwei weitere Jahre Frieden beschert, ihm danach die einstigen Sowjetrepubliken Weißrussland und Ukraine, Teile der historischen polnischen „Rzeczpospolita“, zurückgegeben und Polen zur machtvollen […]

Vergangenheitsbewältigung im Fernsehen – von Christiane Fritsche

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]entsprechen im Wesentlichen der Kritik, die später öffentlich an Fests Kinoproduktion „Hitler – Eine Karriere“ (1977) geäußert wurde: Die Reduzierung des Nationalsozialismus’ auf die Person Hitlers und dessen faszinative Dämonisierung als das ‚absolut Böse‘. Fritsche veranschaulicht, wie suggestive Effekte der filmtechnischen Gestaltung dies unterstützen bei gleichzeitige Dominanz des Kommentars, der […]

Hans Frank (1900–1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien im Sinne einer nationalsozialistischen Ideologie aussprach. Hitler verlangte von Frank die Niederlegung aller Parteiämter bis auf das Reichsministeramt und verhängte über ihn ein Redeverbot, ausgenommen in seiner Funktion als Generalgouverneur. Franks Position wurde durch die von Hitler tolerierten „Kompetenzmehrgleisigkeiten“ im GG immer weiter unterminiert, so dass die […]

Katyń 1940: Polnische Tragödie und internationales Lehrstück

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2004

[…]und anderen Veröffentlichungen dürfen nur Formulierungen wie „erschossen durch Hitler-Leute (hitlerowcy) in Katyń“ oder „umgekommen in Katyń“ verwendet werden; sofern Daten zu nennen seien, dürfen diese nicht früher als vom Sommer 1941 sein; polnische Soldaten seien nach dem September 1939 „Internierte“, nicht aber „Kriegsgefangene“ der Roten Armee gewesen; Nekrologe u.ä. […]

Der Doctor und die Nazis: Bezüge zur NS-Zeit in „Doctor Who“

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. September 2022

[…]mehr, vielleicht noch mehr als die Daleks, die so geschaffen sind, verachtet der Doctor aber Hitler. In „Gegen die Zeit“ („Let’s kill Hitler“, 2011) kracht der Doctor mit der TARDIS in die Neue Reichskanzlei und hindert unbeabsichtigt einen Roboter, der den Diktator seiner gerechten Strafe zuführen sollte, daran, Hitler zu […]

Theodor Eicke (1892–1943)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]im Stadelheimer Gefängnis inhaftierten SA-Chef Ernst Röhm – ein Vertrauensbeweis gegenüber Hitler und Himmler, der ihm die Beförderung zum SS-Gruppenführer einbrachte, nachdem er mit ausgesuchten Untergebenen der Dachauer Wachmannschaften bereits am 30. Juni Sepp Dietrichs Einheiten der „SS-Leibstandarte Adolf Hitler“ bei der Inhaftierung der wichtigsten SA-Führer behilflich war. Eickes Skrupellosigkeit in […]

Slowenen und Deutsche im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. November 2008

[…]mittelalterlichen „Herzogtums Krain“ den Slowenen eine Art von Autonomie zu verschaffen, was Hitler ihm verbot.   Um die Militarisierung der Slowenen Rainers Hauptsorge waren die Partisanen, die vor allem im großen deutschen Besatzungsgebiet aktiv waren, weil dort Hitlers Germanisierungs-Gebot anfänglich mit aller Härte umgesetzt wurde. Eben davor hatte Wutte Rainer […]

Massenerschiessungen im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Mai 2018

[…]Grund und Boden den eigenen Volksgenossen zu überweisen“.[3] Im August 1939 verkündete Hitler dem führenden Militär, dass das Ende Polens beschlossen war. Hitler wollte jedoch nicht, dass das Heer mit den notwendigen Liquidationen „belastetet“ wurde. Diese Aufgabe sollte stattdessen die SS übernehmen.   Massenerschießungen in Polen Die Vernichtung des europäischen […]

Paul Carell (1911–1997)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]und im ersten Weltkrieg so erwiesenermaßen tödliche Gefahr eines Zweifrontenkrieges auch von Hitler nicht ignoriert werden können. Man stellt den deutsch-sowjetischen Pakt gern als Hitlers große diabolische Leistung hin. Das ist eine Verkennung der Tatsachen und der historischen Hintergründe. Wer die Vorgeschichte und das Zustandekommen dieses Paktes wirklich studiert, muss […]

Staat, Verwaltung und Justiz im Kaiserreich

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. August 2021

[…]paramilitärische Vereine, wie dem Vorläufer der späteren „SA“ (ganz zufälligerweise wurde Hitlers Sturmabteilung von Offizieren aus Ehrhardts Brigade gegründet bzw. ausgebildet). Die personellen und organisatorischen Überschneidungen zwischen ehemaligen kaiserlichen Offizieren und Hitlers Schlägertrupps sind offensichtlich; ein Grund, warum sich der braune Sumpf ab 1920 gerne in München aufhielt und dort […]

Houston Stewart Chamberlain. Wagners Schwiegersohn, Hitlers Vordenker – von Udo Bermbach

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. April 2017

[…]der Bruckmanns, Bechsteins, Hanfstaengls und Wagners. Wenn Chamberlains Gedankengut von Hitler missverstanden bzw. missbraucht worden sei (S. 612f), obwohl die Nationalsozialisten lediglich die naheliegenden politischen Schlussfolgerungen daraus zogen, Chamberlain Parteimitglied war, für den „Völkischen Beobachter“ schrieb und Hitler für den Vollstrecker seines Gedankenguts hielt – wer kann dann überhaupt noch […]

Hellboy – von Mike Mignola und Guillermo del Toro

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2022

[…]schotteten sie eroberte Gebiete mit dem Atlantikwall nach außen ab. Hinzukommt dann aber Hitlers Selbstzerstörungstrieb, den er auf „sein“ ganzes Land übertrug. So gab Hitler kurz vor Kriegsende den Befehl, die empfindliche Infrastruktur zu sabotieren, weil er „sein“ Volk mit sich in den Untergrund reißen wollte. Wie die DAP erblickt […]

Josef Stalin (1878-1953)

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Juni 2022

[…]in Schauprozessen verurteilt und öffentlich hingerichtet. 1939 schlossen Stalin und Adolf Hitler (1889 – 1945) einen geheimen Nichtangriffspakt, den Hitler bekanntlich brach, was zum Krieg zwischen Sowjetunion und Deutschem Reich führte. Stalins Sohn aus erster Ehe, Jakow, starb in deutscher Kriegsgefangenschaft, weil sein Vater keinen Finger rührte, um ihn freizubekommen. […]

Wannsee-Konferenz (20. Januar 1942) – Der dunkelste Tag der deutschen Geschichte

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. März 2015

[…]antisemitischem Gedankengut geprägt sind, dürfte ebenso unstrittig sein wie der Umstand, dass in Hitlers Büro in München ein Bild von Henry Ford hing und dass Hitler im Jahr 1938 den US-Industriellen Henry Ford mit dem Großkreuz des Adlerordens auszeichnen ließ. In wie weit die Fließbandmethode von Fords Autoherstellung Modellcharakter für […]

Andrzej Szeptycki (1865–1944)

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2005

[…]Rahmen von Formen, Vorbehalten und Verweigerungen im Umgang mit dem Okkupator. Der Okkupator war Hitler, der Ausgangspunkt jedweder Kollaboration der von ihm entfesselte Zweite Weltkrieg. Gegenüber Hitler gab es nur drei Verhaltensweisen bei den Opfern: Zum einen die totale Unterwerfung und Identifikation mit dem „Sieger“, zum zweiten der totale Widerstand, […]

Der „Anschluß“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 und seine Folgen für die jüdische Bevölkerung

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]gegangen wäre. Mehrmals intervenierten die Führer der Österreichischen NSDAP bei Adolf Hitler, die Eigenständigkeit Österreichs zu bewahren. Aufgrund der Antipathie Hitlers gegenüber seiner alten Heimat und aufgrund der Empfehlung des Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop wurde den Wünschen der Österr. NSDAP nicht stattgegeben. Hitler, der im Grunde Österreich haßte, löschte auch […]

„Rommel“ – (noch) ein Film

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. November 2012

[…]zu tarnen. Noch am 19. März 1944 legte er mit sämtlichen Feldmarschällen einen Treueschwur auf Hitler ab. Dieser war einzig, eine Beschwörung, „innerster Verbundenheit und nie wankender Treue zum Führer und zum Nationalsozialismus“ ( Maurice Philip Remy, „Mythos Rommel“, List, 2002). Der „Rommel“ der am 1. November 2012 über die ARD […]

Unternehmen Barbarossa

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]Hamburger Edition 1999. Kaiser, Wolf: Täter im Vernichtungskrieg. Berlin 2002. Kershaw, Ian: Hitler. 1936 – 1945. Stuttgart: DVA 2000. Müller, Rolf-Dieter / Ueberschär, Gerd. R.: Hitlers Krieg im Osten 1941 – 1945. Ein Forschungsbericht. Darmstadt: WBG 2000 Gerd R. Ueberschär und Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion. […]

Otto von Bismarck: Der weiße Revolutionär?

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. April 2021

[…]zu Bismarcks Indemnitätsgesetz behandelt. Schmitt habe versucht, „die Machtübertragung an Hitler als logisches Resultat der deutschen Verfassungsentwicklung seit dem Jahre 1866 erscheinen zu lassen“. Schmitt zufolge habe diese Indemnität eine verhängnisvolle Weichenstellung bewirkt, Winkler, S. 127 u. 128. 31) Bismarck, S. 142f. 32) Gall, S. 277. Eine Übersicht des Briefwechsels […]

Babylon Berlin: Die „Schwarze Reichswehr“ und die historischen Tatsachen

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2019

[…]Berlin-Brandenburg existierte. Eine weiter gefasste Definition bezeichnet dagegen sämtliche illegalen oder halblegalen militärischen Formationen außerhalb der Reichswehr im gesamten Reich. (3) Im vorliegenden Beitrag werden beide Erscheinungen behandelt, da es zum einen eine große inhaltliche (politische) Übereinstimmung gibt und andererseits unverkennbar identische Personen bzw. Personenkreise bei der „schwarzen Reichswehr“ verstrickt […]

Die Schlacht um Berlin

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]hissten gegen 12:45 Uhr über dem deutschen Reichstag die rote Fahne. Am selben Tag begeht Hitler wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt Selbstmord. Kurz zuvor hatte er seine langjährige Geliebte Eva Braun geheiratet. Während sowjetische Einheiten letzte Widerstandsnester ausschalteten, versuchte Generalstabschef Krebs in einer Audienz bei Schukow einen Waffenstillstand auszuhandeln. […]

Das Produktionteam hinter dem Film Der ewige Jude

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]Messias“ undenkbar und ist als Goebbels‘ Credo an ihn gedacht. Außerdem ließ Hitler Goebbels den Film mehrmals umarbeiten, und das Endergebnis entspricht wahrscheinlich eher Hitlers Vorstellungen von Antisemitismus und Propaganda als denen von Goebbels. Insgesamt entsprach der Film vom Inhalt her genau den Vorstellungen der beiden. Als Auftraggeber und Produzent […]

Der Nationalsozialismus im Film – von Sonja M. Schultz

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juli 2014

[…]„Hitler − Eine Karriere“ aus dem Jahr 1977 etwa intendierte eine Dekuvrierung des Hitler-Mythos, indem er Hitler als Kleinbürger voller Ressentiments und als Psychopath voller Zerstörungsfantasien vorführte. Faktisch verdankte der Film seinen Kinoerfolg eher der Faszination der visuellen Präsenz Hitlers. Gerade die 1970er-Jahre brachten eine regelrechte Flut an Filmen über die NS-Zeit, […]

Die „braune“ Vergangenheit des Spiegel

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Juni 2016

[…]vom 20. Juli 1944. Oven gelang es nach dem Attentat, eine telefonische Verbindung zwischen Hitler und Göbbels herzustellen, so dass Göbbels hiernach den Befehlshaber der Berliner Wachtruppen Major Renner davon überzeugen konnte, dass Hitler noch lebte und dass umgehend die Anführer des Putsches vom 20. Juli 1944 zu verhaften seien. […]

Nicht minderwertig, sondern mindersinnig – von Malin Büttner

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. August 2006

[…]und damit über eine weitere Möglichkeit propagandistischer Einflussnahme – etwa durch Hitlerzitate, Artikel zu den einschlägigen Schulungsthemen und Verhaltensbelehrungen. Beiträge zu ‚erbbiologischen’ und ‚rassenhygienischen’ Themen fänden sich in dem Blatt überraschender Weise nur selten. Die Hitlerjugend, so resümiert Büttner, habe auf viele gehörlose Kinder eine große Faszination ausgeübt, und die […]

Euthanasie und Eugenik im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Vernichtung von Menschen im Dritten Reich. Verschleiert wurde die Aktion durch den von Hitler in seinem Ermächtigungsschreiben verwendeten Begriff „Gnadentod“. Als „lebensunwert“ galten nach seiner Definition vor allem missgebildete Kinder und an Geistes- und Erbkrankheiten oder Syphilis leidende Erwachsene, insbesondere wenn sie entsprechend der nationalsozialistischen Rassenkunde einer „minderwertigen Rasse“ angehörten. […]

Unter Soldaten und Agitatoren – von Othmar Plöckinger

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juli 2013

[…]braucht es für den Verkaufserfolg eines Buchtitels mehr als eine kernige Aussage und den Namen Hitler auf dem Buchdeckel. In unserem Fall versucht Plöckinger im zeitlich eng gespannten Rahmen der Frage nach den gedanklichen Ursprüngen von Hitlers Ideologie mit seinen Hauptbestandteilen Antisemitismus und Antibolschewismus kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges […]

Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2007

[…]Geschlecht stand, über die Frau bestimmen konnte und ihr übergeordnet war. Weiter erklärte Hitler, dass Frauen keinen Anteil an der Weltgeschichte hatten, da die Politik allein den Männern vorbehalten war, „aber es darf nicht ungesagt bleiben, dass Dinge, die dem Mann gehören, dem Mann auch verbleiben müssen. Und dazu gehört […]

Protokolle der Weisen von Zion

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2004

[…]als Beweis für ihre Authentizität. Im Gespräch mit Hermann Rauschning (Gespräche mit Hitler, 1940) brüstete sich Hitler angeblich, viel aus den „Protokollen“ gelernt zu haben: politische Intrigen, politische Praktiken, Verschwörungen, revolutionäre Spaltung, Tarnung, Ablenkung und Methoden der Organisation. Alfred Rosenbergs weltanschauliche Thesen in seinem Buch Der Mythus des 20. Jahrhunderts […]

Der Nachrichtendienst der Wehrmacht: Abwehr gegen das Regime

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Mai 2022

[…]Hans von Dohnanyi (1902 – 1945) und Canaris zählten zu den Hauptverschwörern gegen Hitler. Der Putsch wurde wegen des Münchener Abkommens zwischen Hitler und Neville Chamberlain (1869 – 1940) abgeblasen. Auch ein zweiter Putsch seitens Halders, den die Abwehr mittrug, wurde nie verwirklicht. Canaris wiederum unterwanderte Hitlers Regime, wo er […]

Die Tragödie der Juden von Stip (Makedonien)

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Mai 2018

[…]XVI (1981), S. 85-96; Koen, David: Ekspropriacijata na  evrejskite imuštestva prez perioda na hitleristkata okupacija (Die Enteignung jüdischen Besitzes während der Hitler-Besatzung), in: Godiš­nik Bd. 1/1967, S. 65-110; Kuzman, Pasko: Macedonian cultural heritage – Archaeological sites, Skoje 2008; Matkovski, Aleksandar: Tragedijata na evreite od Makedonija (Die Tragödie der Juden aus […]

Kaiser Wilhelm II. (1859 – 1941)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. April 2020

[…]wurde im Februar 1935 abgelehnt. Daraufhin distanzierte sich der ehemalige Kaiser wieder von Hitler [3]. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges begrüßte er jedoch die Wehrmachtstruppen, die am 13. Mai 1940 Doorn erreichten. Ebenso gratulierte er Hitler telegrafisch zur Einnahme von Paris, konnte bei den Nationalsozialisten aber keinen Eindruck machen [3] […]

Martin Bormann (1900–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]organisatorischen Führung des „Volksturms“ betraut. Seine unbedingte Ergebenheit gegenüber Hitler und seine Machtgier fanden auch nach Hitlers Rückzug in seinen Berliner Bunker kein Ende. In der letzten Phase der nationalsozialistischen Herrschaft versuchte Bormann, Göring hinrichten zu lassen, war Zeuge bei Hitlers Heirat mit Eva Braun einen Tag vor ihrem Selbstmord […]

Oswald Mosley (1896-1980)

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Juli 2022

[…]eine der Schwestern von Diana, Unity Valkyrie Mitford (1914 – 1948) war glühende Verehrerin Hitlers, der bei der Hochzeitsfeier zu den Gästen zählte. Diana verhandelte auch mit Hitler über Geldmittel für einen faschistischen Radiosender, da Mosley selbst sein Vermögen komplett in die BUF gesteckt hatte. Diese wurde auf Betreiben des […]

Warum Europa nichts aus dem Holocaust gelernt hat

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Februar 2005

[…](Bevölkerungszahlen) und moderner technischer Möglichkeiten (Information und Kommunikation). An Hitler-Geistgenossen war auch lange vor Hitler in Europa kein Mangel und – wie sichtbar und unüberhörbar zu vernehmen – sie fehlen auch heute nicht.   Schweigen und Hände in Unschuld waschen Die Ermordung von Juden erschien als so normal, dass keine […]

Das Auswärtige Amt im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]des Reichspräsidenten obliege. Von Neuraths Abschirmungspolitik tat ein Übriges. Das Hitler nach Hindenburgs Tod untätig blieb wird in der Tatsache begründet sein, dass das Außenamt Hitlers Politik von der Revision des „Schandvertrages von Versailles“ unterstützte. Er benötigte das Auswärtige Amt zur Beschaffung von Informationen. Ferner fehlte es in der NSDAP […]

David Irving (*24. 3.1938)

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. März 2020

[…]Thesen seit mehreren Jahrzehnten als geschichtsrevisionistisch erkannt. Seine kruden Behauptungen, Hitler habe von alledem nichts gewusst und erst 1943, also beinahe nach vollbrachter Tat, davon erfahren (war Hitler taub? war er blind?), können heute, aufgrund wirklicher historischer Dokumente und Fakten, nur noch als illusorisch und volksverhetzend bezeichnet werden. Mit den Jahren […]

Antisemitismus als politische Strategie österreichischer Parteien in der Habsburgermonarchie

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. März 2020

[…]dunklere Zeiten bleiben. So wurde der antisemitische Boden bereitet, auf dem Männer wie Adolf Hitler ihre rassistisch-völkischen Vorstellungen und ihren Judenhass kultivieren konnten um Jahrzehnte später Antisemitismus erneut auf ihre politische Agenda zu setzen, nun jedoch mit verheerenden, tödlichen Folgen. Autor: Martin Kristoffer Hamre   Literatur Boyer, John W., „The […]

Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. März 2020

[…]eines Fliegerhorstes in der Nähe von Ulm. Er suchte in Verzweiflung über die Verbrechen des Hitler-Regimes bei einem Tieffliegerbeschuß den Tod. Mein ältester Bruder Peter Schily verweigerte sich der Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend und versuchte zunächst ins Ausland zu fliehen. Da ihm das nicht gelang, meldete er sich freiwillig an […]

Kunst und Kultur im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Bleeker, einem der bedeutendsten Bildnisplastiker der Zeit, stets die Darstellungen von Adolf Hitler. Viele Bilder von Hitler sind um ihn als Parteiführer oder Teilnehmer von nationalsozialistischen Kundgebungen oder Feierlichkeiten aufgebaut, die einen erheblichen Anteil an der NS-Kunst einnahmen. So fing der Maler Ernst Vollbehr (1876-1960) in seinen Bildern von den […]

Der Diskurs um Widerstand im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juni 2012

[…]Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Deutsche Gesellschaft und der Widerstand gegen Hitler. München 21986, S. 799–812. Anmerkungen [1] Die Problematik offenbart sich bspw. Neuhäusler, Johann: Kreuz und Hakenkreuz. Der Kampf des Nationalsozialismus gegen die katholische Kirche und der kirchliche Widerstand. München 1946. [2] Vgl. Kershaw, Ian: ’Widerstand ohne Volk?’ […]

September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. September 2005

[…]Sie schenkten ihm ein Bild von Prag und bekamen als Gegengabe – einen langen Vortrag, wie sich Hitlers Propagandachef das zukünftige Verhältnis zwischen „Reich“ und „Protektorat“ vorstellte[8]: Binnen kurzem sei England besiegt, und dann werde der „Führer“ im Großen realisieren, was vormals Bismarck im Kleinen vollbracht habe – Bismarcks Einigung […]

Mythos Rommel? Kritik einer Verblödung

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Juni 2009

[…]am „Widerstandskämpfer“ Rommel zu verstehen sein? Wie fast alle Generale scheute er sich, Hitler ins nazistische Jenseits zu schicken, nach Walhalla. In einer Denkschrift empfahl er zwar Hitler, den Krieg zu beenden. Aber zum tödlichen Schlag gegen den Massenmörder konnte er sich nicht entschließen. Wie nannte man das einst? Feigheit […]

Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Oktober 2005

[…]hatte Goebbels recht: Eine „gigantische Katastrophe“ für das deutsche Volks würde die von Hitler unterworfenen Völker befreien. Die Deutschen erlebten die von Hitler provozierte Katastrophe – die Tschechen warteten sie in Ruhe ab. Übersetzung aus dem Tschechischen und Kommentare: Wolf Oschlies     Anmerkungen [1] Friedrich Heiss (Hrsg.): Das Böhmen- […]

Julius Streicher (1885-1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. August 2022

[…]Rasse“ zu schädigen und zu zersetzen. Am 9. und 10. November 1923 versuchte Hitler zusammen mit General Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff (1865 – 1937) mit dem „Marsch auf Berlin“, welcher schon nach wenigen Hundert Metern in München an der Feldherrnhalle gestoppt wurde, zu putschen und die demokratisch legitimierte Reichsregierung abzusetzen. […]

Der Reichsarbeitsdienst (RAD)

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Oktober 2004

[…]Truppen wie „Freikorps“ und andere missbraucht wurden. Dadurch aber wurde die Idee auch bei Hitlers Partei interessant. Als die Nationalsozialisten zur Macht kamen, ernannte Hitler Konstantin Hierl (1875-1955), NSDAP-Mitglied seit 1927, zum Staatsekretär im Arbeitsministerium und beauftragte ihn mit der Bildung eines zunächst noch freiwilligen Arbeitsdienstes. Seit 1934 amtierte er […]

Operation „Husky“ – die Landung der Alliierten auf Sizilien

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juni 2022

[…]Griechenland, Kroatien und natürlich das Deutsche Reich. Mussolini, der „Duce“, war Adolf Hitlers (1889 – 1945) großes Vorbild. Als Hitlers Macht jedoch wuchs, wurde aus seinem Vorbild eine Art Haustier (neben Blondie), ein kleiner bissiger Kampfhund, den sich der Diktator hielt. Aus der Sicht der Westalliierten war Hitlers Wadenbeißer zugleich […]

Rudolf von Sebottendorf (1875-1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. August 2022

[…]– 1941) dann die Deutsche Arbeiterpartei (DAP), der ihr neustes Mitglied, ein gewisser Adolf Hitler, wenige Monate später den Zusatz „Nationalsozialistische“ verpassen sollte. Doch schon bald nach Gründung der DAP wurde von Sebottendorf aus der von ihm selbst gegründeten Thule-Gesellschaft ausgeschlossen. Er hatte zugelassen, dass die Räteregierung Mitgliederlisten bei ihm […]

Der Hauptmann – von Robert Schwentke

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2022

[…]bei der Person zusammenlief, die allen Organisationen als oberster Befehlshaber vorstand: Hitler selbst. Da Herold aber vorgeblich in Hitlers Auftrag handelt und dies wegen des Kompetenzgeschachers auf die Schnelle nicht widerlegt werden kann, übernimmt er de facto die Kontrolle. Er und Schütte richten daraufhin ein Massaker unter den Gefangenen an, […]

„Jud Süß“ und „Der Ewige Jude“

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]Besonders Der Ewige Jude verkündete offen, was bald furchtbare Realität werden sollte. Hitler prophezeite darin in einer Rede die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Sowohl Jud Süß als auch Der Ewige Jude passten in das Klima des sich ständig verschärfenden Antisemitismus im Dritten Reich. Beide Filme sollten zusammen mit […]

Der antisemitische Propagandafilm Der ewige Jude

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]wodurch die Vernichtungsbotschaft des Films immer deutlicher wurde. Allem Anschein nach gab Hitler schließlich am 20. Mai 1940 seine Zustimmung zu derjenigen Version des Films, die auf den heutigen Tag überliefert ist. Der ewige Jude kann als eine Art amtliche Veröffentlichung der Entscheidung Hitlers zum Holocaust gesehen werden. Dabei ging […]

„Die goldene Stadt“ von Veit Harlan

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]durch solche einer undefinierbaren, gefühlsmäßigen Sehnsucht nach ergänzender Kraft“ (Hitler, Adolf: Mein Kampf. Zitiert nach Albrecht) wird die Annahme des „unpolitischen Frauenfilms“ widerlegt. Keinesfalls ist eine Sache deshalb „unpolitisch“, weil sie „für Frauen“ gemacht wurde. Sie erscheint als „unpolitisch“, und zwar weil die Emotion – das „weibliche“ Fühlen, der Affekt, […]

Slowakei 1939-1945: Schmerzliche Erinnerungen an schwerste Zeiten

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2017

[…]erklärt der slowakische Militärhistoriker Joszef Bystrický: Die Slowakei ließ sich willig von Hitler für die Zerschlagung der Tschechoslowakei einspannen, sie war von Anfang an, dem 1. September 1939 (Überfall auf Polen), der „erste aktive Verbündete der Wehrmacht“. Slowakische Soldaten beteiligten sich ab Juni 1941 im Verband der 17. deutschen Armee […]

Presselenkung im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]und Volksfeinden beläßt“ (Hitler, „Mein Kampf“, 1943, S. 269). Ganz ähnlich wie Hitler und nicht weniger deutlich beschrieb Goebbels als das Ziel seiner Propagandapolitik, „daß die Presse so fein organisiert ist, daß sie in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier ist, auf dem die Regierung spielen kann“ (zit. nach […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. November 2020

[…]der Publizist Nikolaj Starikov (*1970) Anfang 2018 gründete. Starikov mag ein Narr sein – „Hitler war ein britischer Agent“, „Engländer haben den Wundermönch Rasputin ermordet“ etc. -, das Programm seiner Bewegung könn­te auch von Brežnev u.a. stammen, woher Starikov wohl diese Prinzipien übernahm: „Wiederherstellung der Einheit des Russischen Volks, das […]

Mediale Mobilmachung – von Harro Segeberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Juni 2006

[…]seiner Macht einmal gesagt haben. Ob authentisch oder nicht, zeigt das Zitat doch deutlich, was Hitler vor allem für die Deutschen war: eine Medienfigur, vielfach in Fotos, Rundfunkreden und Wochenschaubeiträgen multipliziert. Und nicht nur Hitler selbst: Ob Reichsparteitage, politische Ereignisse oder schlichte Unterhaltung, das Dritte Reich präsentierte sich den „Volksgenossen“ […]

Horst Wessel (1907–1930)

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juli 2006

[…]zu gewinnen und die Kampfbereitschaft der eigenen Anhänger zu stärken. In einem Brief an die Hitler-Jugend schrieb er: „Wir sind Hitlers braune Haufen, und mit an erster Stelle wollen wir unser Hakenkreuzbanner zum Sturme tragen. Kämpfer wollen wir sein, Soldaten unserer Idee, Soldaten in stiller und eiserner Pflichterfüllung kämpfen.“ Seit […]

Martin Bormann – von Volker Koop

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. November 2012

[…]Parteigenosse war, profilierte sich Bormann sich 1933 mit seiner Initiative der „Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft“ in der Partei-Riege. Früheren Weggefährten wie Philipp Bouhler oder Alfred Rosenberg begegnete er mit unverhohlener Feindschaft und ließ sie unentwegt seinen Einfluss auf Adolf Hitler spüren. „Möglicherweise weil sie ihn in früheren Zeiten in untergeordneter […]

Kongens nei (The King’s) Choice) – von Erik Poppe

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Februar 2017

[…]der Parteiführer der faschistischen Nasjonal Samling bereit, eine Marionettenregierung unter Hitler anzuführen. Der König hat mittlerweile die Hauptstadt Oslo verlassen und versteckt sich im Dorf Nybergsund. Die Szenen unterscheiden sich doch sehr gegenüber den rasanten Kampfszenen und der turbulenten Flucht und erinnern an ein Kammerspiel. Als besonderer Antagonist erscheint der […]

Guido von List (1848-1919)

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. August 2022

[…](1889 – 1945) eine Angliederung Österreichs an das Deutsche Reich an. 1924 formulierte Hitler in „Mein Kampf“ nämlich: „Deutschösterreich muß wieder zurück zum großen deutschen Mutterlande und zwar nicht aus Gründen irgendwelcher wirtschaftlichen Erwägungen heraus. Nein, nein: Auch wenn diese Vereinigung, wirtschaftlich gedacht, gleichgültig, ja selbst wenn sie schädlich wäre, […]

Deutsche Exilpresse 1933–1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]„Neue Weltbühne“ und „Das Tage-Buch“ verboten. Am 23. März 1933 wandten sich Hitler und Göring in Reichstagsreden gegen die ausländische Kritik. Am 27. März 1933 erörterten Hitler und Göring die „Abwehr der von jüdischen Kreisen in England und Amerika entfesselten Greuelpropaganda gegen das neue Deutschland“. Die „Nationalsozialistische Parteikorrespondenz“ rief zum […]

Georg Elser schwäbisch bei der Gestapo – von Hellmut G. Haasis

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. März 2007

[…]fängt Haasis erst an. Elser wird zur Gestapo geschleppt, tagelang gefoltert und verhört. Der Hitler-Attentäter antwortet mit seiner Stärke: Er spricht ganz langsam und aus einer anderen Welt: einer unstillbaren Friedenssehnsucht und einer Heimat ohne Unterwerfung unter die Staatsterroristen. Er spricht ungekünstelt, also schwäbisch. Die anderen Personen reden gehoben: in […]

Hitlers Krieg im Osten 1941−1945 – von Rolf-Dieter Müller u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]auf H-Soz-Kult (20. November 2000) Rolf-Dieter Müller / Gerd R. Ueberschär: Hitlers Krieg im Osten 1941−1945. Ein Forschungsbericht. Erweiterte und vollständig überarbeitete Neuausgabe der 1997 auf Englisch erschienen Fassung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, 451 Seiten, ISBN 3-534-14768-5. (Originalausgabe: Hitler’s War in the East 1941−1945. A Critical Assessment. Berghan Books, New York, […]

Leo Baeck. Repräsentant des liberalen Judentums
 

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Dezember 2015

[…]nicht korrekt? Hayoun spricht von dem „Schicksalsdatum der Machtergreifung durch Adolf Hitler“. Adolf Hitler hat nicht per Schicksal dem deutschen Volk die Macht entrissen. Sondern die Entscheidung für Adolf Hitler und für den Weg in den Nationalsozialismus lag beim deutschen Volk. Dementsprechend hat es auch keine Machtergreifung, sondern eine Machtübernahme […]

Rudolf John Gorsleben (1883-1930)

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. August 2022

[…]Veröffentlichungen von Lanz von Liebenfels oder von Sebottendorf, die sich beide als Ideengeber Hitlers inszenierten, aber mit ihren okkultistischen Lehren nicht mehr zum Anstrich der NSDAP, wie sie sich nach außen geben wollte, passten. Der okkultismusbegeisterte Himmler dürfte auch an ihnen interessiert gewesen sein, Hitler hingegen dementierte eine Verbindung zu […]

Die Jugend des Dritten Reiches im Widerstand

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Februar 2007

[…]gezwungen wurden, waren ganze Straßenzüge in München mit Teerfarbe bemalt; “Nieder mit Hitler!” und “Freiheit” war in großen Buchstaben zu lesen. Als diese erste Niederlage das deutsche Volk stark verunsicherte, glaubte die Gruppe, nun endlich einen Durchbruch erringen zu können. Das sechste Flugblatt “Kommilitoninnen! Kommilitonen!” war einerseits Glanzstück, andererseits Verhängnis […]

Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus – von Nicholas Goodrick-Clarke

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]zu einem Sammelbegriff dieser uneinheitlichen Bewegung, die auch in Deutschland Anhänger fand. Hitler hatte in seinen Wiener Jahren tatsächlich Kontakt zu dieser Bewegung. Nachgewiesen werden konnte eine persönliche, wenn auch nicht intensive Begegnung mit Lanz von Liebenfels und die Lektüre der Ostara-Hefte. Offensichtlich reichte dies Lanz, den inzwischen mächtig gewordenen […]

Mädchen im 3. Reich – von Martin Klaus

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]politischen Entscheidungen nahezu völlig ausgeschlossen. Wenn dennoch gerade junge Mädchen in Hitler ihren „Führer“ sahen und mit Begeisterung in der weiblichen Hitlerjugend, im „Bund Deutscher Mädel“ (BDM) mitarbeiteten, dann ist das erklärungsbedürftig. Martin Klaus geht in seiner Untersuchung genau dieser Frage nach. Mädchen im Dritten Reich ist ursprünglich 1983 als […]

Die Bundestagsdebatte zur Wehrmachtsausstellung

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. März 2022

[…]den Tod. Mein ältester Bruder Peter Schily verweigerte sich der Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend und versuchte zunächst ins Ausland zu fliehen. Da ihm das nicht gelang, meldete er sich freiwillig an die Front. Er wurde nach kurzer Ausbildung als Pionier im Rußlandfeldzug eingesetzt, erlitt schwere Verwundungen und verlor ein Auge […]

Otto Rahn (1904-1939)

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. August 2022

[…]sicher wieder seine blühende Fantasie mit George Lucas durchgegangen. Mitnichten. Es war nicht Hitler, sondern der Reichsführer SS Heinrich Himmler (1900 – 1945), der vom Okkultismus besessen war, und nicht SS-Standartenführer Vogel (gespielt von Michael Byrne, *1943), sondern SS-Obersturmführer Otto Rahn (1904 – 1939) war der Mann, der für Himmler […]

Odilo Globocnik (1904–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juni 2011

[…]wurde 1934 Mitglied bei der SS (Mitgliedsnummer 292.776). Für diese Organisation baute er einen illegalen Nachrichtendienst für Kärnten auf. Odilo Globocnik wurde nun zum wichtigsten Verbindungsmann zwischen Adolf Hitler und den Nationalsozialisten in Österreich. Im Juli 1936, nach Abschluss des Juliabkommens, bestellte der Führer Globocnik zu sich auf den Berghof […]

Widerstand des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK)

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Juni 2005

[…]Großstädten, wie sich Hellmut von Rauschenplat später erinnerte.   Die Hauptphase des illegalen Widerstands (1935/36) Gegen Ende des Jahres 1934 war der Aufbau der USG-Gruppen nahezu abgeschlossen; fortan begann die Hauptphase der illegalen Widerstandsaktionen, die v.a. darauf ausgerichtet waren, in der Öffentlichkeit Aufsehen zu erregen. Die sog. „Vertrauensratswahlen“ der nationalsozialistischen […]

Gesetz über die Vereidigung der Beamten und der Soldaten der Wehrmacht vom 20. August 1934

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2014

[…]schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.“ § 3 Die im Dienst befindlichen Beamten sind unverzüglich gemäß § 2 […]

Der Historikerstreit

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juli 2007

[…]jedoch spätestens seit Christopher Browning („Ganz normale Männer“), Daniel Goldhagen („Hitlers willige Vollstrecker“) oder Götz Aly („Hitlers Volksstaat“) einer interessierten Öffentlichkeit bekannt. Habermas geht nun dazu über, Ernst Noltes Aufsatz „Zwischen Mythos und Revisionismus“ – der bereits 1980 erschien – zu kritisieren. Bereits dort verweist Nolte auf die angebliche „Kriegserklärung“ […]

Goebbels – von Ralf Georg Reuth

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Februar 2013

[…]Redner und wurde journalistisch tätig. Goebbels’ Vorstellungen wichen zum Teil erheblich von Hitlers ab, der es aber stets verstand ihn für seine Zwecke und Interessen, auch gegen dessen zeitweiligen Mentor Gregor Strasser, zu instrumentalisieren. Als Vertrauensbeweis ernannte Adolf Hitler seinen Gewährsmann Joseph Goebbels Ende Oktober 1926 zum Gauleiter des desolaten, […]

Die Schlacht im Hürtgenwald

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Juli 2022

[…]gegen Großhau und Kleinhau brachte nicht den gewünschten Erfolg. Doch am 16. Dezember machte Hitler einen fatalen Fehler: die Ardennenoffensive. Statt die Grenzen des Deutschen Reichs zu halten, was nach dem Scheitern von Operation „Market Garden“ und dem schlechten Vorankommen der Alliierten im Hürtgenwald zumindest noch eine geringfügige Chance auf […]

Neue Gesamtdarstellungen zur Geschichte des Antisemitismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Dezember 2007

[…]und sein Handbuch der Judenfrage hatten unmittelbaren Einfluss auf Adolf Hitler und andere Nationalsozialisten. Als Kontrastprogramm widmet Zumbini das folgende Kapitel Friedrich Nietzsche. Der umstrittene Philosoph war ein erklärter Gegner des Antisemitismus und doch konnte er nicht verhindern, dass sich die völkische Bewegung seines Werks bemächtigte. Beide Kapitel zeigen auf, […]

Heinrich Himmler (1900–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]Michael H.: Das „Ahnenerbe“ der SS 1935-1945. München 1997. Knopp, Guido: Hitlers Helfer, München 1998 Knopp, Guido: Hitlers Helfer, Täter und Vollstrecker, München 1999 Knopp, Guido: Hitlers Helfer – Himmler: Der Vollstrecker , Video, Mainz 1996 Lorenz, Sönke / Dieter R. Bauer / Wolfgang Behringer: „Himmlers Hexenkartothek. Das Interesse des […]

Antisemitismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2004

[…]91 Juden werden getötet. Juden dürfen keine Kinos, Theater und Konzerte mehr besuchen. 1939: Hitler kündigt vor dem Reichstag im Falle eines Krieges die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in Europa an. Deutscher Angriff auf Polen am 1.9., Beginn des Zweiten Weltkriegs. Beginn der Judenverfolgungen und -vernichtungen in allen von deutschen […]

BilderLast. Franken im Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2008

[…]kann. So wählten im Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber am 10. April 1932 87,5 % der Wähler die Hitler-Partei! Zeitgenössische Beobachter sprachen v. a. in den evangelischen Teilen Frankens von einem „Hitlerrausch“. Darüber hinaus wird auf die zentrale Rolle des „Frankenführers“ und Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes – „Der Stürmer“ – […]

Jugoslawien und Makedonien als Sieger im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Mai 2005

[…]nach Thessaloniki marschiert, dann hätte sie praktisch einen großen Verbündeten aus der Anti-Hitler-Koalition angegriffen und mit der gut bewaffneten Armee Großbritanniens kämpfen müssen. Damit wären jedoch alle Errungenschaften zerfallen, die die makedonischen Verbände in einem vierjährigen Kampf erstritten hatten und vermutlich existierte heute kein makedonischer Staat. Damals war Makedonien jedoch […]

Gedanken zum deutsch-sowjetischen Krieg 1941 -1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juni 2021

[…]Frank Cass Publishers, London, Portland 1997). Aber nicht nur der künftige Vertreter der Antihitlerkoalition sollte hier einer gewaltigen Fehleinschätzung unterliegen. Auch Entscheidungsträger der Wehrmacht wie zum Beispiel der Oberste Befehlshaber Adolf Hitler oder sein Generalstabschef Generaloberst Franz Halder (1938 – 1942) gelangten über den russischen Kriegsgegner zu falschen Prognosen, da […]

Ein Sinnbild des Krieges – Das Massaker von Nemmersdorf 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. März 2022

[…]nahelegen, unterstreicht nur noch einmal den Zynismus des Regimes. Natürlich spricht der Wahn Hitlers jene Soldaten unter den Alliierten, die sich Kriegsverbrechen schuldig machten, keineswegs von ihrer ganz individuellen Schuld frei. Aber es zeigt, wie wenig ein Menschenleben für Diktatoren, Autokraten und Kriegstreiber zählt. Es zeigt, wie gleichgültig Hitler auch […]

Pius XII. (1876–1958)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Hilfe der deutschsprachigen Kardinälen Bertram, Schulte, Faulhaber und Innitzer einen Brief an Hitler, den er mit „Dem hochzuehrenden Herrn Adolf Hitler“ überschrieb. Im Gegensatz zu den Anhängern sind die Gegner Pius XII. nicht der Meinung, er habe für die Juden Roms bei ihrer Deportation alles getan, was in seiner Macht […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 2

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Juli 2022

[…]Vasi­levskij (1895-1977), hat Hitler erst ermutigt, die ­Sowjet­union anzugreifen: „Der Hitler-Überfall vom 27. Juni 1941 traf auf 303 Divisionen der Roten Arbeiter- und Bauernarmee (RKKA) mit zusammen 5.373.000 Mann. Nach einem halben Jahr verblieben noch rund 1.650.000 Mann. Das heißt, der Feind hatte über vier Millionen Mann getötet, verwundet oder […]

Premysl Pitter (1895–1976)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]das nun Hunderte tschechische und deutsche Flüchtlinge aus dem Sudetenland aufnahm, die vor Hitlers Herrschaft flohen. Aber dabei blieb es ja nicht: Präsident Beneš floh ins britische Exil, sein Nachfolger wurde der ehemalige Nationalbank-Präsident Emil Hácha (1872–1945), den Hitler im März 1939 zwang, „das Schicksal des tschechischen Landes und Volkes […]

Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]werden. Aber auch die Opfer des deutschen Vormarsches wurden nur spärlich gezeigt. Goebbels und Hitler wußten ganz genau, daß ungeachtet der Propaganda, die den Feind zum Untermenschen erklärte, solche Bilder in der Bevölkerung einen ungewollten Mitleidseffekt hätten auslösen können. Um so lieber wurde zerstörtes feindliches Gerät, liegengebliebene Panzer, ausgebrannte Flugzeuge […]

Finnlands Juden zwischen Russland und Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Juli 2016

[…]konnte seine staatliche Unabhängigkeit bewahren und startete ab Ende Juni 1941 im Gefolge von Hitlers „Feldzug“ gegen die Sowjetunion seinen „Fortsetzungskrieg“ gegen denselben Gegner. Denn laut Juho Paasikivi (1870–1956), finnischer Bot­schafter in Moskau, ab 1946 Staatspräsident, das Sowjetsystem war „tausend Mal schlimmer“ als Hitlers Regi­me. Diese Überzeugung teilten auch die […]

München als „Hauptstadt der Bewegung“

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]zu diesem Zeitpunkt im nationalsozialistischen Deutschland schon eingenommen hatte.   Hitlers Münchner Jahre – Aufstieg und Ausbau der NSDAP Gewiss, zunächst einmal war München der Ort, an dem Hitlers politische Laufbahn begonnen hatte. Nach der Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg stand er im Dienst des Reichswehrgruppenkommandos der Arbeiter- und Soldatenräte, […]

Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]Kultur der Bundesrepublik 1949-1989, Frankfurt am Main/New York 1997. Benz, Wolfgang: Zwischen Hitler und Adenauer. Studien zur deutschen Nachkriegsgesellschaft, Frankfurt/Main 1991. Benz, Wolfgang: Zwischen Antisemitismus und Philosemitismus. Juden in der Bundesrepublik, Berlin 1991 Bodemann, Y. Michal: Gedächtnistheater. Die jüdische Gemeinschaft und ihre deutsche Erfindung. Hamburg 1996. Diner, Dan: Ist der […]

Der Vierjahresplan im Dritten Reich – Hintergrund, Auswirkungen und Geschichte

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. März 2022

[…]Laut Göring wurde der erste Vierjahresplan bereits 1933 nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler verkündet und beinhaltete damals die Wahlversprechen, sowie eine verstärkte militärische Aufrüstung. Ziele des Vierjahresplanes bis 1940 In seiner Denkschrift formulierte Hitler die Ziele des Vierjahresplanes in zwei prägnanten Punkten: 1. „Die deutsche Armee muss in vier […]

Volksgemeinschaft

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]an der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft war die Angehörigkeit zur arischen Rasse. Hitler verkündet beim Erntedankfest auf dem Bückeberg am 1. Oktober 1933, das Volk sei eine „blutsmäßig bedingte Erscheinung“. Während das einzelne Individuum „vergänglich“ sei, sei das Volk „bleibend“. Obgleich es eine Vielzahl von rassekundlichen Publikationen im Dritten Reich gab und […]

Hitlers „Wunderwaffen“ V1 und V2 – Der lautlose Tod aus der Luft

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juni 2022

[…]A4, die in 58 Sekunden 190 km weit flog. Im Juni 1943, also nach dem Debakel bei Stalingrad, ließ Hitler sich auf der Wolfsschanze von von Braun über den Entwicklungsstand der A4 in Kenntnis setzen. Hitler befürwortete die Forschung angesichts der militärischen Misserfolge, die sich zu häufen begannen. Von Braun […]

Tschechische Schulen unter dem Hakenkreuz

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. August 2005

[…]die 2005 aus Anlaß des 60. Jahrestags des Kriegsendes erschien. In ihr wird der Alltag in Hitlers „Protektorat Böhmen und Mähren“ (15. März 1939 – 5. Mai 1945) aus dem Blickwinkel der tschechischen Schulen beschrieben. Die deutschen Herrscher in Böhmen und Mähren schlossen alle tschechischen Universitäten und Hochschulen und dezimierten […]

Don’t cry for me Argentina – die Geschichte der Rattenlinien

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juni 2022

[…]als zu wertvoll für den Kalten Krieg eingestuft. Wernher Freiherr von Braun (1912-1977), der für Hitler die V2 entwickelt hatte, etwa durfte nach Kriegsende für die Amerikaner Menschen zum Mond schießen. Aber dann gab es noch jene, die aus Europa flohen wie Ratten, die das sinkende Schiff verlassen. Die genutzten […]

Der Junge im gestreiften Pyjama – von John Boynes

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2022

[…]zu Hause, um ihn mit der Lagerkommandantur zu betrauen. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass Hitler ohne Gefolge abends bei einem einfachen SS-Offizier zum Essen vorbeikam. Dass Brunos Vater Ralf eine frei erfundene Figur ist, kann man hingegen vernachlässigen. Die realen Lagerkommandanten waren im Übrigen: 4. Mai 1940[7] bis 11. […]

Prora – Seebad der Zwanzigtausend

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. September 2005

[…]und „Vertrauensarchitekt der Deutschen Arbeitsfront“ hatte er auch persönliche Kontakte zu Hitler. Durch Staats- und Parteiaufträge wie für NS-Ordensburgen, „Adolf-Hitler-Schulen“ und andere NS-Bauten galt er bei den Nationalsozialisten als unbedingt zuverlässig. Sein Entwurf sah eine Kette von 8 miteinander verbundenen Unterkunftsgebäuden vor. Ein zentraler, 600 Meter breiter Festplatz gliederte den […]

Der Überfall: Der 22. Juni 1941: Ursachen, Pläne und Folgen – von Kurz Pätzold

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Mai 2020

[…]macht, ist der recht umfangreiche Dokumentenanhang. Darin finden sich Reden der Kriegsherren Hitler und Stalin, von Churchill, Roosevelt, (teils leider nur in englisch), Wehrmachtsberichte, Feldpostbriefe, Tagebucheinträge und anderes. In dem fallgeschichtlichen Druckwerk wird die zunehmende Wandlung von Siegeszuversicht, militärischer und politischer Größenwahn zu Unsicherheit, Zweifeln und Fassungslosigkeit ablesbar. Zwei Beispiele […]

Operation „Market Garden“ – ein ambitioniertes Unterfangen

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Juni 2022

[…]Nijmegen verlassen. Hinzu kamen widrige Wetterverhältnisse, womit sich wieder einmal bewies, dass Hitler mit seiner schon in Stalingrad widerlegten Annahme, ein Krieg werde nicht vom Wetter entschieden, falsch lag. Kurzum: Operation „Market Garden“ war für die Alliierten ein Desaster, bei dem sie 17.000 Mann verloren und viele der übrigen Truppen […]

Richard Sorge (1895–1944)

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. November 2005

[…]Frühe“. Stalin wischte die Warnungen vom Tisch und glaubte an seine „Freundschaft“ mit Hitler. Dann griff Hitler an, und die Sowjetunion geriet in größte Schwierigkeiten – vor Wintereinbruch sollte durch die Einnahme Moskaus der Krieg entschieden sein. Da kam am 14. September 1941 ein Funkspruch Sorges: Die kaiserliche Regierung Japans […]

Die Gestapo nach 1945 – von Klaus-Michael Mallmann u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. September 2009

[…]Gesellschaft, frei von jedweder Schuld an einzig kapitalistisch motivierten NS-Verbrechen. „Hitlers Unvollendete“ Und die Österreicher? Sie sehen sich frei von jeder Schuld und einzig als Opfer des Hitlerregimes. Ihren bis dahin gelebten Antisemitismus leugnen sie vehement, während sie gleichzeitig von „Hitlers Unvollendete“ sprechen. Dieses Bild zur eigenen Vergangenheit zeigt sich […]

„Wer war eigentlich Jude?“

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Dezember 2005

[…]zur Todesstrafe für „Rassenschande“, Anklagen gegen „Judenknechte“ etc. weiter. Selbst Hitler soll sich gewundert haben, woher Streicher das Material für seine Zeitschrift hatte – es kam aus ungezählten Briefen, Hinweisen, Verleumdungen etc., die ganz „normale“ Menschen an die Redaktion schickten (Fred Hahn: Lieber Stürmer! Leserbriefe an das NS-Kampfblatt 1924-1945, Stuttgart […]

Interview mit Gabriele von Arnim zu ihrem Buch „Das große Schweigen. Von der Schwierigkeit mit den Schatten der Vergangenheit zu leben.“

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. April 2021

[…]wusste, dass sie mit Hitler befreundet gewesen war. Alle ihre Kinder hatten entweder Göring oder Hitler oder sonst eine Nazi-Größe als Paten. Ich war vielleicht 16 oder 17, und begann ganz vorsichtig Fragen zu stellen. Mir war es peinlich und ich wurde rot, während sie fröhlich erzählen konnte, wie wunderbar […]

Karl Maria Wiligut (1866-1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. August 2022

[…]verlorenen Schatzes“ oder „Hellboy“ gerne ein Hang zum Okkulten nachgesagt, doch obgleich Hitler eine Faszination für deutschtümelnde Sagen und nordische Mythen hatte, war es vor allem Heinrich Himmler (1900 – 1945), der einen Hang zu okkulten Riten hatte. Sein Ratgeber in Fragen des Übernatürlichen war Karl Maria Wiligut (1866 – […]

Alfred Rosenberg – von Ernst Piper

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Januar 2006

[…]Bewegung, so in der antisemitischen Thule-Gesellschaft. In München lernte er auch Adolf Hitler kennen und schloss sich ihm als bedingungslos loyaler Gefolgsmann an. Am Putsch Hitlers 1923 gegen die Demokratie beteiligte er sich. Während der Weimarer Zeit saß er für die NSDAP im Reichstag und leitete die Propagandaorganisation „Kampfbund für […]

Ein Jude als Exempel – von Jacques Chessex

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Juni 2010

[…]ein Signal setzen, einen Juden ermorden. Den Juden damit zeigen, welcher Wind jetzt nicht nur im Hitler Deutschland weht. Die Wahl fällt auf den bekannten Berner Viehhändler Arthur Bloch. Arthur Bloch kommt schon seit Jahren zum Viehmarkt nach Payerne. Hier fühlt er sich recht heimisch, glaubt sogar, dass die Bauern […]

Drei Zahlen – ein Datum 12 – 28 -´89 Der 13. August 1961

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Juni 2011

[…]ist ohne Wirkung. So verhält es sich auch mit dem 13. August des Jahres 1961, den es so ohne die Hitler-Herrschaft und den 2. Weltkrieg nicht gegeben hätte. Lassen wir uns hier darauf ein und holen die Schaufel raus… Schon aus der Frühgeschichte der DDR ist eine Protestnote des Vorsitzenden […]

Zur Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit im Kaiserreich

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. März 2021

[…]der promovierte Joseph Goebbels tat gut daran, seine intellektuelle Bildung zu „dosieren“. Hitlers Verachtung für Akademiker war bekannt. Daher wäre es sicher nicht zu weit hergeholt, würde man unterstellen, wenn Treitschke nach 1933 noch gelebt hätte, dass er nicht mehr als einen „Grüßonkel“ abgegeben hätte; vielleicht ehrenhalber in irgendeine Position […]

Bernard Montgomery (1887 – 1976)

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Juni 2022

[…]November antrat. Rommel war dies zwar aller Wahrscheinlichkeit nach eine Lehre, doch ignorierten Hitler und andere Generäle seine späteren Warnungen vor den Briten hinsichtlich des Atlantikwalls. Im November 1942 erhielt Montgomery Unterstützung durch US-amerikanische Truppen und konnte mit deren Hilfe die deutsch-italienischen Truppenverbände bis nach Tunis zurückdrängen. Eingekesselt mussten sie […]

Sprache unterm Hakenkreuz

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Oktober 2004

[…]stellt ein Merkmal nationalsozialistischen Sprachgebrauchs dar. Folgendes Beispiel setzt Hitler sogar implizit mit Christus gleich, der durch seine Heilsbotschaft, nämlich „das nationalsozialistische Glaubensbekenntnis“ Erlösung bringt: „[…] Fest fußend auf den Lehren dieses politischen Glaubensbekenntnisses, das im Nationalsozialismus späte Gestalt fand, stehen wir heute, in einer festen Gemeinschaft zusammengeschlossen, um den […]

The Man in the High Castle

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Januar 2018

[…]American Dream so drastisch wie möglich darzustellen. Etwa mit der Freiheitsstatue die mit Hitlergruß salutiert, oder auch riesigen Wolkenkratzern, geschmückt mit riesigen Hakenkreuzen. Doch nicht nur diese Details stellen sich anders dar als in der Romanvorlage. Den Regisseuren ist hier ein recht freie Interpretation gelungen, bei der einige Details verändert […]

Das Reichsjustizministerium

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Oktober 2014

[…]und ohne ordentliche Kabinettssitzungen geäußerten politischen Willen des Reichskanzlers Hitler in umsetzungsfähiger Form (Befehle, Anordnungen, Erlasse) an die nachgeordneten Ministerien und sonstigen Staatsorgane zur Ausführung weiter. Schwerpunkt der NS-Rechtspolitik waren das Strafrecht und Fragen des Strafvollzugs. Im Reichsjustizministerium gab es allein 3 Abteilungen, die mit “Strafrecht (Gesetzgebung)”, “Strafrechtspflege und Strafvollstreckung” […]

Elser – 13 Minutes – von Oliver Hirschbiegel

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Februar 2015

[…]November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller hochgehen lässt, explodiert 13 Minuten zu spät. Hitler hat die Veranstaltung bereits verlassen. Elser wird verhört, gefoltert und in Dachau inhaftiert. Im April 1945 wird er hingerichtet. Wäre die Bombe rechtzeitig explodiert, es wären mit Hitler wahrscheinlich auch Himmler, Bormann, Goebbels und Heß in die Luft […]

Das kroatische KZ Jasenovac

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]der Kroaten mit unbeschreiblicher Begeisterung begrüßt“. 1 Aber in diesem Gebilde von Hitlers und Mussolinis Gnaden lebten neben den ca. 3,5 Millionen Kroaten noch rund 2 Millionen andere, vorwiegend Serben. Und wie man mit diesen verfahren wollte, wurde in Ustasa-Liedern, die der erwähnte „Thompson“ zur Begeisterung der Kroaten heute nachsingt, […]

Sehenswerte Filme auf der Berlinale 2014

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Februar 2014

[…]Monuments Men Nach der Landung US-amerikanischer und britischer Truppen in der Normandie erlässt Hitler den Befehl, dass dem Feind keine bedeutenden Kunstschätze in die Hand fallen dürfen. Was die deutschen Truppen nicht mitnehmen oder in Geheimverstecken unterbringen können, soll vernichtet werden. Doch die Alliierten sehen diesem barbarischen Akt nicht tatenlos […]

Die Schlacht um Moskau

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Dezember 2021

[…](Ian Kershaw, ‚Wendepunkte‘ DVA, S. 322) . Obwohl von vielen Stimmen vor einem Überfall Hitlerdeutschlands gewarnt, blieben sie bei Bucharins Henker, J. Stalin ungehört. Nicht einmal der Volkskommissar für Staatssicherheit, Wsewolod Merkulow drang mit seinen Warnungen nur fünf Tage vor Kriegsbeginn nicht zu dem Diktator vor. Einem Brief an Merkulow […]

Bruno Brehm und sein Verhaltenskodex für die deutsche Wehrmacht

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. November 2006

[…]Menschen über den Rest Europas zu verdunkeln. Das alles klingt, als sei Brehm ein Verfechter des Hitler’schen „Herrenmenschentum“ gewesen, aber genau das war er nicht! Die Deutschen mögen zwar tüchtiger als die Briten, solider als die Franzosen, ehrlicher als die Norweger etc. sein, aber das alles hat sie „in den […]

Der Hinrichter – von Helmut Ortner

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. März 2013

[…]ist keine Spur vorhanden. Kein Stück Unrechtsbewusstsein beim justizialen Steigbügelhalter Hitlers. „Hitlers Deutsche – ein Volk von Mitmachern, Zuschauern und Wegschauern.“, das nach 1945 bis heute einen Schlussstrich fordert. Die Frage nach dem Neubeginn Nach Helmut Ortner hat es keinen politischen Neubeginn gegeben. Hier ist ein Schritt weiter zu denken. […]

Wagners Antisemitismus – von Dieter David Scholz

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Juni 2013

[…]hat geradezu nach einem antisemitischen Wagner gefordert. War denn nicht das Haus Bayreuth mit Hitler eng liiert und Bayreuth religiöse Wirkstätte? Selbst ein Wagnerverehrer wie Thomas Mann hat nach Scholz ein „antifaschistisches“ Gesicht aufgelegt. Historikern und Kulturkritikern wie Erich Kuby, Ludwig Marcuse und besonders im Fokus Hartmut Zelinsky und Adorno […]

Ordensburg Vogelsang 1934–1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Dezember 2005

[…]von mehr als tausend Handwerkern bewirkte u. a., daß Kreisleiter Franz Binz 1935 Adolf Hitler die Meldung machen konnte, dass »dieser Kreis als erster im ganzen Deutschen Reich frei von Arbeitslosen« sei. Die Chronik der Bauarbeiten ist kurz und erfolgreich. Der erste Spatenstich war am 15. März, die Grundsteinlegung am […]

„Stalinorgel“ und „Katjuscha“

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]Verknüpfung einzugestehen: Stalin „köpfte“ seine Rote Armee und ging eine enge Kumpanei mit Hitler ein. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, stieß er anfänglich kaum auf Widerstand der angeblich „unbesiegbaren“, tatsächlich fast um ihr gesamtes Offizierskorps gebrachten Roten Armee: „Unaufhaltsamer Rückzug, blutige Kesselschlachten, verzweifelte Versuche zur Frontstabilisierung […]

Ehrenfried & Cohn – von Uwe Westphal

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Mai 2015

[…]ist Schweizer. Und die Schweiz hat sich bekanntlich der wirtschaftlichen Kollaboration mit dem Hitlerreich schuldig gemacht. So wie Rube von sich sagt, er sei nicht Dorian Gray, so hat auch die Schweiz versucht sich reinzuwaschen und zu argumentieren, dass der Devisentausch mit dem Raub- und Opfergold des Dritten Reiches dazu […]

Politische Morde in der Weimarer Republik

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. April 2016

[…]wie den „Germanenorden“ oder deutschvölkische Schutz- und Trutzbündnisse, die teils mit legalen Organisationen wie den bayerischen Einwohnerwehren kooperierten. Als diese paramilitärischen Freiwilligenverbände auf Druck der Alliierten aufgelöst werden mussten, um die Abrüstungsbestimmungen laut VV erfüllen zu können, wurden viele dieser Wehrverbände insgeheim von der O.C. übernommen; da diese über große […]

Ein Glückskind – von Thomas Buergenthal (2)

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Mai 2007

[…]und eröffnet in der Tschechoslowakei in Ľubochňa ein Kurhotel. Er hofft darauf, dass die Hitler-Euphorie nicht von Dauer ist und er, sobald sich alles zum Positiven wendet, wieder nach Deutschland zurückkehren kann. In Ľubochňa verliebt sich Mundek Buergenthal in die aus Göttingen stammende Gerda Silbergleit. Sie heiraten und ein knappes […]

Allein unter Juden − von Tuvia Tenenbom

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. März 2015

[…]können“ und erheben daher ihren Zeigefinger. Die deutschen Templer begrüßten einst Adolf Hitler. Die Deutschen von heute begrüßen Palästinenser, die Hitler verehren. Schalom heißt Frieden. Was für ein Frieden ist das, wo Menschen ihre eigene Kultur verstecken, in der Hoffnung akzeptiert zu werden. Wo Menschen jede Stunde die Nachrichten verfolgen, […]

Tschechien – Liechtenstein ein schwieriges Verhältnis

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Januar 2021

[…]hat sich in der Tschechoslowakei niemals zur deutschen Nationalität bekannt und niemals mit Hitlers Drittem Reich kollaboriert. Darum konnten die Beneṧ-Dekrete auch nicht für sie gelten. Der Fall Liechtenstein unterscheidet sich von anderen Nachkriegs-Konfiskationen dadurch, dass hier die Konfiskation sogar den Dekreten widerspricht. Die Liechtensteiner waren keinesfalls Bürger der Tschechoslowakei, […]

Katyn – von Andrzej Wajda

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Februar 2008

[…]durch die deutsche Wehrmacht am 1. September 1939 besetzt die Rote Armee Ostpolen als Folge des Hitler-Stalin-Pakts. Im nun geteilten Land machen sowohl Nazis als auch Sowjets Jagd auf die intellektuelle Elite Polens. Die Deutschen transportieren Universitätsprofessoren nach Sachsenhausen und die Sowjets gefangene Offiziere nach Osten. Auf beide Gruppen wartet […]

Die Mädchen von Zimmer 28 – von Hannelore Brenner-Wonschick

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Brundibár von den Kindern besiegt. Eine Kinderoper mit versteckten Anspielungen auf Hitler in einem KZ zu präsentieren, war nicht ungefährlich, entsprach aber der Haltung, die die Überlebende Ela Stein – selbst eine der Darstellerinnen der Kinderoper, wie folgt zusammenfasst: „Wenn wir sangen, vergaßen wir den Hunger, wir vergaßen auch, wo […]

Schadenfroher „Großer Walzer“ Moskau 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. August 2020

[…]oder zerstört“.    Davon stimmte nichts. Hamann war ein sehr fähiger Soldat, den Hitler mit neun (oder sogar elf) Orden und Ehrenzeichen dekorierte und dem auch sei­ne Gegner Achtung zollten: Sowjet-Marschall Konstantin Rokos­sovskij (1886-1968) bewunderte in seinen Memoiren, wie umsichtig „General Gaman“ die von ihm geleiteten Ort­schaften befestigt und ver­tei­digt […]

Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. September 2004

[…]an erster Stelle stand für ihn der Kampf gegen den Nationalsozialismus. 1940 wurde das illegal geleitete Predigerseminar zum zweiten Mal geschlossen und Bonhoeffer mit Rede- und Schreibverbot belegt. Wegen seiner Kritik an der rein kirchlichen Widerstandshaltung in christlichen Kreisen suchte er Anschluß an den politischen Widerstand, um Hitler zu beseitigen, […]

„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2008

[…]im Buch („Die Vorstellung einer Kollektivschuld lehne ich kategorisch ab.“, D. Goldhagen, Hitlers willige Vollstrecker, S. 11) als auch durch seine Methode, nämlich die einzelnen handelnden Individuen und ihre je subjektive Motivation in den Fokus der Analyse zu rücken, widerspricht Goldhagen jeder Form von Kollektivschuldthese. Goldhagen betont(e) immer wieder, dass […]

The Silence of Others – von Almudena Carracedo und Robert Bahar

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Februar 2018

[…]gegeneinander aus. So konnte er sich bedeutende Gegner vom Hals halten. Ähnlich wie damals Adolf Hitler die Japaner gegen die USA aufhetzte. Dies ist aber nicht die einzige Parallele der beiden Faschisten. Franco betrieb so wie Hitler einige Konzentrationslager, bis heute sind 190 von ihnen bekannt. Das letzte KZ wurde […]

Wilhelm Frick (1877–1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]einen eigenen Lehrstuhl für Rassenforschung an der Universität Jena. Die Jahre der Macht Nach Hitlers „Machtergreifung“ erhielt Frick mit dem Amt des Reichsinnenministers eine Schlüsselposition. Öffentliche Auftritte waren seine Sache nicht. Statt dessen arbeitete er in aller Stille und schuf als Jurist eine Fassade der Scheinlegalität für den Polizeistaat. Frick […]

Holocaust-Komödien: Gefahr oder Chance?

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2005

[…]überleben, behauptet er Volksdeutscher (namens Joseph “Jupp” Peters) zu sein und wird in eine Hitlerjugendschule geschickt. Schon der deutsche Filmtitel Hitlerjunge Salomon deutet auf den Identitätskomplex hin, der Salomon erwartet. (Perel meinte in einer Rede am Spertus College (1992), dass er oft an Voltaires Candide gedacht habe, als er seine […]

Houston Stewart Chamberlain (1855–1927)

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Dezember 2004

[…]Hitler, Himmler, Goebbels, Rosenberg und alle wichtigen NS-Führer haben sein Werk gekannt. Hitler und der spätere Propagandaminister Goebbels haben Chamberlain in Bayreuth besucht. Hitlers „Mein Kampf“ erscheint in seinem rassentheoretischen Teil über große Strecken wie eine Wiedergabe der Gedanken Chamberlains. Dasselbe lässt sich über Alfred Rosenbergs „Der Mythus des 20. […]

War Auschwitz ein „polnisches Konzentrationslager“?

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Februar 2005

[…]machen. Wenn da beispielsweise im Internet Bilder gefunden werden, die eine „Vereidigung der Hitlerjugend in Breslau, Polen“ von 1943 zeigen, dann ist wohl jeder Pole gleich mehrfach erbost – über die falsche geographische Zuschreibung des Orts und über den „ungeheuren Mangel an Kenntnissen zum Zweiten Weltkrieg, wie sie im Westen […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]nationalistischen Bewegung verfiel und sich mit der „Hlinka-Garde“ (HG) ein Pendant von Hitlers SA zulegte.[5] Nachfolger Hlinkas wurde der Priester Jozef Tiso (1887–1947), der ab Oktober 1939 als Präsident des „Slowakischen Staats“ amtierte. Innerhalb des Staates, der von der HSL’S und ihren Formationen (HG, Hlinka-Jugend u. a.) nach Belieben manipuliert […]

Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Mai 2005

[…]dem restlichen Land verbunden hatte, lag in deutschen Händen. Am 8. September 1941 eroberten die Hitler-Soldaten östlich der Neva die Stadt Šlissel’burg und kreisten so Leningrad zu Lande ein. Es begannen die 871 Tage der Blockade Leningrads.   Dunkle Wolken ballten sich über der Stadt… Als sich die Blockade schloß, […]

Jojo Rabbit – von Taika Waititi (2)

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Januar 2020

[…]dass Deutschland den Krieg gewinnen wird. Jojos größter Traum ist es als Mitglied der Hitlerjugend für sein großes Vorbild gegen den Feind kämpfen zu können. Sein kindlicher Fanatismus geht soweit, dass er sich ausmalt, wie er und Adolf Freunde werden. Aber die Pläne von Jojo werden jäh über den Haufen […]

Erwin Blumenfeld – Dada-Montagen

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. März 2009

[…]den anderen, weil er ihn sehr früh sowohl als Antisemiten und Militaristen erkannte. Was Hitlers Wahl 1933 bedeutete, brachte Blumenfeld in einer großartigen per Doppelbelichtung erzeugten Montage zum Ausdruck. Der völlig lädierte Schädel eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg verschmilzt deckungsgleich mit einem Hitler-Portrait. Aber auch dieses Motiv wurde erst […]

Elisabeth von Thadden (1890–1944)

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Februar 2005

[…]drohte, die Schule wegen „staatsgefährdender Umtriebe“ zu schließen, weil im Gebäude kein Hitlerbild aufgehängt war und bei Andachten biblische – also jüdische – Psalmen gelesen wurden. Daraufhin verlegte Elisabeth von Thadden die Schule wieder zurück nach Wieblingen in der Hoffnung, hier wegen des anerkannt guten Rufs der Schule nicht behelligt […]

Nationalsozialistischer Städtebau im okkupierten Sudetenland

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Mai 2007

[…]und Mittel. Die Mehrheit der megalomanischen Projekte blieb letztlich nur papierene Vision. Hitler hegte neben seinen wahnsinnigen Bestrebungen nach der Weltherrschaft seit 1934 den Wunsch, die Verwaltung von ganz Deutschland so zu verändern, dass die letzten Überbleibsel demokratischer Strukturen beseitigt würden. Er wollte die relativ freien Bundesländer beseitigen und an […]

„Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Juni 2009

[…]wesentlich enger. Der Bildungszustand der Jüngeren ist teilweise katastrophal.“[1] Da es Adolf Hitler strikt ablehnte, dass programmatische Erklärungen über die europäische Nachkriegsordnung von deutschen Funktionären und Dienststellen abgegeben werden, befand sich das Deutsche Auslandswissenschaftliche Institut in einer prekären Lage. Kollaborierende Eliten der besetzten Staaten warfen immer wieder die Frage auf, […]

Putins private Eingreiftruppe: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. März 2022

[…]Wohnhäuser in Moskau. Die kamen Putin ähnlich verdächtig gelegen wie 1933 der Reichstagsbrand Hitler. Beide Terrorakte wurden nie abschließend untersucht, doch Schuldige fand der jeweilige Machthaber schnell: Hitler die Kommunisten, Putin die Tschetschenen. Und wie George W. Bush 2001 nach den Anschlägen aufs World Trade Center dem Terror den Krieg […]

Männer Helden und schwule Nazis – von Rosa von Praunheim

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. April 2005

[…]an sie geknüpfte Verpflichtungen – die besseren Kämpfer seien, unabhängig und frei. Auch Hitler fand in den 30er Jahren, dass die „SA keine Mädchenanstalt, sondern ein Heer rauer Kämpfer“ sei. Und so wird in Männer Helden und schwule Nazis der Zusammenhang zwischen der Faszination vieler Homosexueller für Männlichkeit und Faschismus […]

„Szmalcownicy“: Polen debattiert über Widerstand, Kollaboration und Denunziantentum im 2. Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. April 2005

[…]des Pogroms im polnischen Jedwabne alle Polen anginge, weil die Juden von Jedwabne „weder von Hitler-Leuten noch von sowjetischen Geheimdienstlern getötet wurden, sondern von der Gesellschaft“. So hatte Gross geschrieben, und Żakowski präzisierte, „von der polnischen Gesellschaft“. Und eben das beunruhige ihn, denn „in gewissem Sinne stimme ich mit Jan […]

Die Diskussion um das Karl-Lueger-Denkmal in Wien

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2010

[…]genug sein sollte, Karl Lueger mal unter die Lupe zu nehmen. Fündig wird man schnell, z.B. in der Hitler-Biografie von Ian Kershaw. Dort wird Lueger als populistischer Politiker beschrieben, der sich den Katholizismus zunutze machte und mit unverhohlen antisemitischen Parolen den Hass auf die jüdische Bevölkerung schürte. Auf die in […]

Antisemitismus und politische Gewalt an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität 1918–1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]‚bierehrliche’ Stichfestigkeit, sondern politische Schlagkraft ist jetzt nötig“ forderte Hitler 1927 in den NS-Hochschulbriefen.[67] Zudem behinderte kein Uniformverbot an den Berliner Universitäten die politische Markierung des Raumes. Seit Januar 1930 galten die Akademischen Bierhallen in der Dorotheenstraße 80 als Stützpunkt der NS-Studenten. In der Georgenstraße 44 befand sich die Geschäftsstelle […]

Der Völkische Beobachter

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Oktober 2004

[…]hinzu (vgl. Noller, 9).   Von der Integrationspropaganda… Bis 1933 zeichnete Hitler als Herausgeber verantwortlich und trat des öfteren mit seinen Leitartikeln in Erscheinung. Denn eine wichtige Aufgabe des Völkischen Beobachters war aus seiner Sicht zunächst die innerparteiliche Kommunikation der „Bewegung“, die Integrationspropaganda: So forderte Hitler in seinem Artikel „Aufruf […]

Mr. Jones – von Agnieszka Holland

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Februar 2019

[…]sei dahingestellt – denn Gareth Jones ist ein Mann, der die Sowjetunion bewundert, vor Hitler warnt und sich damit nicht nur Freunde macht. Unbeirrt durch diese Entwicklung, plant Jones schon seine nächsten Schritte. Nachdem er bereits Hitler interviewt hat, verschafft er sich ein Visum und reist nach Moskau. All das […]

D-Day Operation „Overlord“ – Der Anfang von Hitlers Ende

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Juni 2022

[…]Die USA traten in den Krieg ein, zunächst primär im Pazifik, dann aber im Rahmen einer Anti-Hitler-Koalition auch in Europa. Die Sowjetunion hatte schon lange darum gebeten, die Westalliierten mögen doch eine wirkliche zweite Front aufmachen, und die Briten hatten ihrerseits die Hilfe und Unterstützung der Vereinigten Staaten auch länger […]

Leni Riefenstahl. Karriere einer Täterin – von Nina Gladitz

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. April 2021

[…]in „Tiefland“ mit dem Tyrannenmord an Don Sebastian, gespielt von Bernhard Minetti, eigentlich Hitler gemeint gewesen sei. Völlig bizarr, zumal letzterer mit immer neuen Finanzspritzen der exorbitant teuren Verfilmung seiner Lieblingsoper den Weg ebnete, was Riefenstahl mit Glückwunschtelegrammen zu Geburtstagen und militärischen Siegen dankte. Eine der wenigen Personen, die an […]

Von der Siegesallee zur Allee der Opfer. Ein neues Kriegerdenkmal als Störfall in der hauptstädtischen Denkmallandschaft

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]und architektonische Wurzeln des Stadtzentrums, Berlin 1993, S. 161-168; Sven Felix Kellerhoff, Hitlers Berlin. Geschichte einer Hassliebe, Berlin 2005; Friedrich, Thomas, Die missbrauchte Hauptstadt. Hitler und Berlin, Berlin 2007. [7] Schubert, Revanche oder Trauer (Anm. 1), S. 96. Besonders Reinhart Koselleck hat dies bis zu seinem Tod unermüdlich und mit […]

Der Mythos vom guten Krieg – von Jacques Pauwels

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Pauwels zweifelt nicht daran, dass die Soldaten der US-amerikanischen Streitkräfte in der Anti-Hitler-Koalition für eine gute Sache kämpften, als sie dazu beitrugen, die faschistische Mächtekoalition zu zerschlagen. Auch gemessen an den Kriegen, welche die USA vor 1941 und nach 1945 führten, billigt er dem gegen Deutschland und seine Verbündeten die […]

Blumen für den Führer – von Jürgen Seidel

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. April 2010

[…]regelmäßig, weiß, die Stirn, das Kinn … alles harmonierte.“) wird Reni auserwählt, Adolf Hitler bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1936 in Berlin einen Blumenstrauß zu überreichen. Während sich Reni auf diesen großen Augenblick vorbereitet, gibt sich der Inhaber des Internats, Graf Haardt, als ihr Vater zu erkennen, der vor […]

„Unternehmen Cottbus“ – ein Kriegsverbrechen

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Februar 2018

[…]Cottbus“. Hierzu noch ein Blick in das vielbeachtete Buch „Bloodlands Europa zwischen Hitler und Stalin“, (2. Auflage, 2011). Darin kann man folgende Szene nachlesen, die der Autor Timothy Snyder aufschrieb: „ An den Tagen darauf konnte man herrenlose Hunde und Schweine mit verbrannten menschlichen Gliedmaßen in der Schnauze herumlaufen sehen“. […]

Der Erste Weltkrieg – Ein Krieg der Dichter und Denker

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. März 2020

[…]– einen Tag vor dessen Freistellung vom Kriegsdienst. Als der damaliger Kriegsteilnehmer, Adolf Hitler, der sein Eisernes Kreuz nur der Fürsprache eines jüdischen Offiziers zu verdanken hatte, 1933 zur Macht gekommen war, galt Marcs Kunst übrigens als entartet. Abschließend, wenn solche Beispiele nicht eines klar machen: In jedem Krieg geht […]

Es gab Juden in Reutlingen – von Bernd Serger u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]Unheil in Deutschland kommen sah, entschlossen auswanderte und jenseits der Grenzen den Kampf mit Hitler aufnahm. – Die berühmte Kriegsfotografin Gerta Taro, die mit 27 Jahren im Spanischen Bürgerkrieg umkam, nachdem sie 1933 aus Reutlingen geflohen war. – Der Reutlinger Immobilienmakler Adolf Maier, der sich nach seinem Bankrott 1937 das […]

Hitlers Künstler – von Hans Sarkowicz

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]errichteten faschistischen Diktatur wohlgefällig verhielten, versucht der Sammelband über „Hitlers Künstler“ zu erhellen, auch, welche persönlichen Sichtweisen Antrieb der Anpassung waren. Herausgeber Hans Sarkowicz, der die in Deutschland gebliebenen Schriftsteller unter die Lupe nimmt, bietet in ihm ein breit gefächertes Panorama. Die elf Beiträge widmen sich der Rolle der Propaganda, […]

Andrej A. Wlassow (1901 – 1946)

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. März 1996

[…]Bereitschaft, zu einem Gespräch mit Wlassow. Ursprünglicher Termin dafür war der 21. Juli. Das Hitler-Attentat ließ dieses Treffen am 16. September stattfinden. Deutschland stimmte bei der Bildung dieser Armee, die tatsächlich erst im November 1944 begann, der Aufstellung von zwei Divisionen zu. Unter Federführung Himmlers konstituierte sich am 14. November […]

Drei Sammelbände zu Luthers „Judenschriften“ und ihrer Langzeitwirkungen in Kirche, konfessionellen Milieus und Gesellschaft

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. April 2018

[…]vom Reformationsjubiläums-Feuilleton ab, wo nicht selten eine direkte Linie von Luther zu Hitler gezogen wird. Zur Apologie des Luthertums – wie sie einige zum Teil einander widersprechende Beiträge des Bandes „Protestantismus, Antijudaismus, Antisemitismus“ anstimmen – gibt es aus der Perspektive der Antisemitismusforschung aber keine Berechtigung. Autor: Thomas Gräfe   Literatur Harry […]

Endlösung am Bernsteinstrand

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]nach dem Ausrücken der Volkssturmeinheit, als Bürgermeister Friedrichs ein Dutzend bewaffnete Hitlerjungen, darunter Bergau, ins Gemeindeamt beorderte, ihnen Schnaps einschenkte und sie dann im Gefolge dreier SS-Leute an die Küste zur alten Grube Anna schickte. Dort hatten sie die jungen Frauen zu bewachen, die bei ihrer Flucht wieder aufgegriffen worden […]

„Das Lied ist aus“ – von Henny Brenner

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]22 (früher Deutschen Kaiserallee) spielen sich ihre  Kindheitsimpressionen ab. Als 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler ausgerufen wird und mit ihm die NSDAP die totalitäre Macht in Deutschland übernimmt, ändert sich das gewohnte Leben. Am Freitag, den 16. Februar 1945 sollen sich die letzten der noch in Dresden lebenden Juden im […]

Entartete Kunst

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]über Einziehung von Erzeugnissen entarteter Kunst“. Somit wurde die Enteignung legalisiert. Zum Zwecke der Durchführung wurde eigens die „Kommission zur Verwertung der eingezogenen Produkte entarteter Kunst“ eingeführt. Allerdings wurde auch eine Liste mit „international verwertbaren“ Kunstwerken erstellt. Für zum Teil geringe Summen wurden die Kunstgegenstände ins Ausland verkauft, wo sie […]

Bergen-Belsen: Erste Eindrücke nach der Befreiung

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]sind ein untrennbarer Bestandteil der politischen und „kulturellen“ Tätigkeit der Hitler-Leute – schreibt die englische Presse. Korrespondenten amerikanischer Zeitungen schreiben: „Diese Konzentrationslager sind nicht das Werk einiger sadistischer Individuen. Die Lager sind die Grundlage des Nazismus. Ihre Anfänge muß man im Jahre 1933 suchen, und ihretwegen wurde auch dieser Krieg […]

Der Edith-Stein-Brief

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Februar 2017

[…]Stein war, dass Rom gleichzeitig zu ihrem Brandbrief Verhandlungen über ein Reichskonkordat mit Hitler aufnahm. Mit dem Konkordat wollte man erreichen, was Edith für eine Illusion hielt, nämlich Frieden zwischen dem NS-Staat und der Kirche. Noch bevor eine Zeile des Konkordats geschrieben war, ahnte Edith, was der Vatikan Berlin anbieten […]

„PR-Päpste“ − von Peer Heinelt

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2006

[…]am Beispiel des von ihm verfälschten biblischen Stoffes abarbeitete: „Pharao“ Hitler, im wesentlichen nur von „Generalvogt“ Himmler unterstützt, war ein paranoider Alleinherrscher, unter dem sogar seine engste Umgebung litt. Kollaboriert wurde um Schlimmeres zu verhüten. Und letztlich seien das eigene Volk wie auch fremde Völker gleichermaßen Opfer dieser Gewaltherrschaft geworden, […]

Ein Zug gegen das Vergessen!

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. April 2008

[…]was die demokratische Öffentlichkeit im fünfundsiebzigsten Jahr nach der Machtübernahme der Hitler-Clique feststellen muss: Die Deutsche Bahn will ganz offensichtlich ihre Mitverantwortung an der Deportation von jüdischen Kindern in die Konzentrationslager vergessen machen, indem sie dem, an dieses braune Kapitel der Geschäftstätigkeit der damaligen Deutschen Reichsbahn erinnernden Zug, hohe Trassennutzungsgelder und […]

Ceija Stojka – Esto ha pasado [Das ist geschehen]

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Dezember 2019

[…]als Strategie gegen die Leugner und Relativierer in Europa, für die die zwölf Jahre unter Hitler nichts als ein „Fliegenschiss“ in der deutschen Geschichte sind. Mit einer unbändigen Energie hat Ceija Stojka ihr Trauma von der Seele gemalt. Während die ersten Nachkriegsjahre mit Verdrängen, Familie gründen und einer neuen Existenz […]

Gesetz zur Abwehr politischer Gewalttaten vom 4. April 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Dezember 2013

[…]oder der Oberlandesgerichte begründet ist. Berlin, den 4. April 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Für den Reichsminister der Justiz Der Stellvertreter des Reichskanzlers von Papen   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 31, Seite 162 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und […]

Deutsch-Russisches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in Archiven der Russischen Föderation

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. März 2020

Als Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation – GARF, Russisches Staatsarchiv für […]

Speer Goes to Hollywood – von Vanessa Lapa

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]der Film „Speer Goes to Hollywood“ nach. Albert Speer war einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers. Als ranghöchster Nazi und Reichsminister war er verantwortlich für den Tod von 12 Millionen Zwangsarbeitern. Bei seinem Auftrag, Berlin zur Welthauptstadt und zum Zentrum des Terrors umzugestalten, durfte ihn niemand aufhalten. Seine Pläne waren […]

Dinge, die ich von ihm weiß – von Roland E. Koch

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. September 2011

[…]befunden hat. Bereits mit dem Reichskonkordat 1933 schließt der Papst einen Ablasshandel mit Hitler. Was die jüdischen Opfer betrifft, so herrscht katholische Grabesstille. Eine Grabesstille, die gestört wird, wenn es nicht um die Juden geht. Jetzt brüllt der Löwe von Münster. Selbstverständlich ist sein Brüllen willkommen, denn jeder Widerstand ist […]

Daleká cesta | Distant Journey | Der weite Weg – von Alfréd Radok

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]Bureš im Film spielen wird, den letzten Satz des Führerstellvertreters „Und Deutschland ist Hitler“, um gleich mit dem Vorsatz anzuschließen „Alles was wir wollen, ist die Wahrheit über Deutschland“. Damit sind Programm und Spielsituation des Films vorgegeben. Sein Ende beginnt wiederum mit einem Schattenbild. Doch es sind nur zwei. Die […]

„Liberators“ ohne Ende – und ohne Ende „Liberators“ …

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2006

[…]usw. usw. waren (und es gab mindestens 2000 Haupt- und Nebenlager im damaligen Einflußbereich Hitlers!) und wie groß gerade heute die Gefahr von Verwechslungen sein kann, zumal inzwischen Jahrzehnte vergingen und sich manche Erinnerungsbilder erheblich verwischten. Hinzu kommt bei Buchenwald, daß dort heute große Teile der originalen Baustrukturen von damals […]

„Der Hauptmann“ von Robert Schwentke

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Januar 2019

[…]zu gründen, versprengte deutsche Soldaten einzusammeln und sich als Berichterstatter Adolf Hitlers auszugeben. Schwer bewaffnet und unter dem Vorwand agierend, auf Befehl des Führers Adolf Hitler zu handeln, begehen sie gemeinsam Verbrechen an unzähligen Menschen. Sogar die Leitung des Emslandlagers Aschendorfermoor gelingt es dem falschen Hauptmann zu übernehmen, wo er […]

Dwight D. Eisenhower (1890-1969)

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. August 2022

[…]Fülle gefangen genommener deutscher Soldaten und auch Angehöriger des Volkssturms und der Hitler-Jugend wurden viele jedoch bald entlassen, gerade die besagten Jugendlichen und Verwundete und Kranke. Eisenhower richtete sich dabei nach der Direktive JCS 1067 des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte. Diese besagte etwa: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner […]

Das Vernichtungslager Sobibor

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. April 2022

[…]war Johann Niemann (1913 – 1943), Unterscharführer der Leibstandarte SS Adolf Hitler. Niemann sammelte bei der „Aktion T4“ Erfahrungen, die ihm zugutekommen sollten, als er 1942 im Zuge der „Aktion Reinhardt“ in das neu errichtete Vernichtungslager Sobibor versetzt wurde. Die Ironie der Geschichte ist dabei folgende: Die Nazis vernichteten nach […]

Wunden, die nie ganz verheilten – von Hermann Vinke

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. August 2010

[…]auch in der NS-Zeit Handlungsalternativen gab. So stellt er im Kapitel „Krieg und Frieden“ dem Hitler-General Friedrich Paulus den Deserteur Ludwig Baumann gegenüber und erläutert, dass Baumann nicht nur im Dritten Reich massivster Verfolgung ausgesetzt war, sondern bis vor einem Jahr in der Bundesrepublik Deutschland um seine Rehabilitierung kämpfen musste. […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (1. Teil)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. November 2021

[…]zu schaffen, mit dessen Hilfe Personen, die an Verbrechen an den Juden in Europa während der Hitlerzeit beteiligt waren, in Israel vor Gericht gebracht und bestraft werden können.“ (6) Somit waren die maßgeblichen juristischen Grundlagen längst vorhanden, bevor 1960 und 1961/62 die Vorbereitung, Eröffnung, Durchführung und der Abschluss des Strafprozesses […]

Gibt es unter den Diplomaten nur zwanzig Judenretter?

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juni 2006

[…]Johannes XXIII.). Auch ihr Handeln trug zur Rettung Tausender von Juden von Transnistrien bei. (Hitler hatte Rumänien die Verwaltung der ukrainischen Territorien jenseits des Dnjestr (auf Rumänisch: Nistru) übertragen. Dieses Gebiet wurde Transnistrien genannt.)1. Unter diesen Geretteten war auch ich. Auf der in der Fußnote genannten Internetseite4 gibt es Informationen […]

Theresienstadt – einige wichtige Tatsachen

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. September 2005

[…]der Ghettowache. b) Der 20. JULI 1944 Nach dem misslungenen Versuch einiger Offiziere, sich Hitler durch ein Attentat zu entledigen und der Aufdeckung der Verschwörung durch die Gestapo, waren ehemalige Offiziere mit hohen Auszeichnungen nicht mehr – wie für die September-Transporte 1944 angewiesen– geschützt. Wegen der Teilnahme von Canaris an […]

Geschichte und Ende der Juden in Serbien

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. November 2004

[…]Stelle übernahm Prinzregent Pavle die Staatsführung. Mit Blick auf eine mögliche Annäherung an Hitlers Deutschland erließ die Regierung am 5. Oktober 1940 zwei Gesetze, mit denen Juden der Handel mit zahlreichen Nahrungsmitteln verboten und für sie ein Numerus clausus in den ersten Klassen der weiterführenden Schulen und in den ersten […]

Stunde Null – Ende als Anfang

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. April 2022

[…]und Militarismus“. Ein Regime vor Gericht – der Nürnberger Prozess Obwohl mit Hitler, Goebbels und Himmler drei der Hauptfiguren des Dritten Reiches bereits Selbstmord begangen hatten, einigten sich die Alliierten auf ein historisch bedeutsames Gerichtsverfahren gegen die übrigen Akteure des Naziregimes. Sie wollten damit einerseits Verantwortliche bestrafen, aber andererseits auch […]

Gesetz über den „Zweckverband Reichsparteitag Nürnberg“ vom 29. März 1935

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Dezember 2013

[…]folgenden Tage in Kraft. Berlin, den 29. März 1935. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1935, Teil I, Nr. 37, Seite 459–460 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische […]

Gesetz über die Vereidigung der Beamten und der Soldaten der Wehrmacht vom 1. Dezember 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Dezember 2013

[…]tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft. Berlin, den 1. Dezember 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 135, Seite 1016 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / […]

Gesetz über die Hitlerjugend vom 1. Dezember 1936

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Dezember 2013

[…]zusammengefaßt. § 2 Die gesamte deutsche Jugend ist außer in Elternhaus und Schule in der Hitlerjugend körperlich, geistig und sittlich im Geiste des Nationalsozialismus zum Dienst am Volk und zur Volksgemeinschaft zu erziehen. § 3 Die Aufgabe der Erziehung der gesamten deutschen Jugend in der Hitlerjugend wird dem Reichsjugendführer der […]

Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich vom 13. März 1938

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Dezember 2013

[…]am Tage seiner Verkündung in Kraft. Linz, den 13. März 1938. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister der Luftfahrt Göring Generalfeldmarschall Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop Der Stellvertreter des Führers R. Heß   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1938, Teil I, Nr. […]

Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront 1933-1945 – von Rüdiger Hachtmann

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. November 2012

[…]vielfältig politisch und religiös ausgerichteten Gewerkschaften im Jahr der Machtübertragung an Hitler sei. Über (versuchte) ideologische Einflussnahme braucht heutzutage kein Wort mehr verloren zu werden. Kaum zur Kenntnis genommen wurde indes, dass nebenher ein Mischkonzern mit bis zu 200.000 Mitarbeitern und dem Umsatz von etwa zwei Milliarden Reichsmark entstanden war. […]

Nebel im August

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Januar 2018

[…]am meisten in den Hintergrund gedrängten Kapitel deutscher Geschichte. Der Aktion Gnadentod, wie Hitler sie höchstpersönlich betitelte sind vermutlich mehr als 200.000 Menschen zum Opfer gefallen –  darunter körperlich behinderte, körperlich Kranke, sowie verhaltensauffällige Kinder und Erwachsene. Ein Exempel dieser Kinder ist die historisch reale Figur Ernst Lossa, der aufgrund […]

Heraldische Figuren, Symbole und Runen, die in der Zeit des Nationalsozialismus Verwendung fanden

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. August 2022

[…]wie dem von Katzweiler oder Halberstadt auftaucht. Die Nazis verglichen sich nicht zuletzt wegen Hitlers Spitznamen „Wolf“ gerne mit Wölfen. Auch dieses Symbol ist in Deutschland heute verboten. Totenkopf Der Totenkopf als Insigne der SS-Division Totenkopf in Form eines Ringes, als Kragenspiegel oder Symbol auf den Mützen der Offiziere geht […]

Memorias del infierno – Enric Marco und der Versuch einer kontrafaktischen Geschichte

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2006

[…]im Konzentrationslager Mauthausen sei er schließlich 1945 befreit worden. Später sei er illegal nach Spanien zurückgekehrt, um sich erneut im Umkreis der anarchistischen Gewerkschaft der Widerstandsbewegung gegen die faschistische Regierung anzuschließen. Schilderungen des Arbeitsalltags im Lager Der ‚Bericht‛ des heute 85jährigen ist im Stil einer Autobiographie verfasst und enthält – […]

Erich Honecker (1912 – 1994)

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. April 2020

[…]in Anspruch nehmen. Und das Sozialismus und Demokratie zusammengehören, haben die meist in der Illegalität politisch groß gewordenen und in der führenden Rolle der Partei alt gewordenen SED-Politbüromitglieder (von Ulbricht bis Honecker) nie gelernt. Waren sie vielleicht in der Illegalität stehengeblieben? Diese Lernen musste ihre Nachfolgepartei für sie nachholen. Für […]

Babij Jar – von Anatolij Kusnezow

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. November 2011

[…]Zeiten ist. Der Mensch bedroht den Menschen, der Mensch tötet den Menschen, über Stalin bis Hitler. Kusnezows Kindheit hat alles zu bieten, Terror, Antisemitismus, Neid, Hass, Denunziantentum, Mitläufer, Selbstzensur, Vernichtung der Wörter, grenzenlosen Hunger, den Gulag, KZs, Lust zu töten, das Glück zu überleben und die schwere Last der Vergangenheit. […]

Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Oktober 2019

[…]ausgrenzen und vertreiben wollte. Systematisch sprachen Mitglieder der Partei wie Adolf Hitler oder Joseph Goebbels von da an den Juden Menschenrechte ab und machten sie für Probleme der deutschen Bevölkerung verantwortlich. Ab 1938 begann das Dritte Reich mit der Deportation von Juden auf der Basis ihrer Religion. Mit dem Überfall […]

Analyse des antisemitischen Propagandafilmes Jud Süß

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Films `Jew Süss´ von Lothar Mendes aus dem Jahre 1934 ist er, im Gegensatz zu der von Hitler favorisierten Form der direkten Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische […]

Ripley im Land der Shoah

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. November 2006

[…]Frage: Wie prosten sich zwei befreundete SD-Männer in der Kneipe zu? Richtig, mit „Heil Hitler!“ Dieser Unsinn ist nun offenbar auch zum Trinkspruch einiger Verlage geworden. Autor: Peter Schöttler. Ersterscheinung in: Der Tagespiegel, 29. Oktober 2006. Der Autor ist Professor für Geschichte am CNRS in Paris, er lehrt außerdem als […]

Themenliste Geschichte Deutschlands

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Januar 2016

[…](20. Juli 1932) «Drittes Reich (1933–1945)» Die Übertragung der Kanzlerschaft an Adolf Hitler (30. Januar 1933) Der „Tag von Potsdam“ (21. März 1933) Saarabstimmung (1935) Rheinlandbesetzung (1936) Deutschlands Beteiligung am Spanischen Bürgerkrieg / „Legion Condor“ (1936–1939) Eingliederung des Memellandes in das Deutsche Reich (1939) Zerschlagung der Rest-Tschechei (1939) Die katholische […]

Beidseits von Auschwitz. Identitäten in Deutschland nach 1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juli 2015

[…]eingestanden aber … Da ist sie wieder, die so wichtige und herbeizitierte Autobahn von Adolf Hitler. Da wird in der Schule einfach das Thema Nazizeit und Holocaust ausgespart. Da werden in der Schule Sprüche gemacht wie „Wir haben gelacht, bis zur Vergasung“ oder „ich hab Hunger, mir ist kalt, ich […]

Yael Bartana – Redemption Now

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Juli 2021

[…]von Bartana im selben Atemzug konterkariert. Denn mit Germania zitiert sie die megalomane Vision Hitlers von Deutschland als Großreich. „Redemption Now“, also Erlösung jetzt, ist nicht nur der Titel dieser Installation, sondern der ganzen Werkschau, die das Jüdische Museum Berlin der Künstlerin ausrichtet. Gekonnt spielt Bartana mit gegenläufigen Bedeutungen in […]

Haus von Anita – von Boris Lurie

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Juli 2021

[…]nur in Englisch vorliegen, ist ein wegweisendes Zitat vorangestellt: „Ich danke dir, Adolf Hitler, mich zu dem gemacht zu haben, der ich bin und für all die fruchtbaren Stunden, die ich in deiner Gewalt verbrachte, für alle kostbaren Lektionen, die ich aufgrund deiner Weisheit erhielt, für alle tragischen Momente, schwebend […]

Die Kontroverse um den Reichstagsbrand – von Marcus Giebeler

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2011

[…]von Volk und Staat“, welche die Grundrechte außer Kraft setzte und bis zur totalen Niederlage Hitler-Deutschlands im Mai 1945 den Ausnahmezustand rechtfertigte. Als angeblichen Täter verurteilte das Reichsgericht noch 1933 den holländischen Rätekommunisten Marinus van der Lubbe zum Tode. Der stark sehbehinderte van der Lubbe war am Tatort verhaftet worden […]

NS-Vergangenheit der Berliner Charité: Späte Ruhestätte für die Opfer

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juni 2019

[…]Dort waren vor allem Personen aus dem Widerstand inhaftiert, unter anderem die Beteiligten am Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Von 1933 bis 1945 wurden knapp 2900 der Insassen vor Ort hingerichtet – diesen Umstand nutzte Stieve, um Verkündung und Vollzug der Todesurteile mit der Gefängnisverwaltung abzustimmen. Insgesamt bekam Stieve ca. […]

Erlaß des Führers und Reichskanzlers über das Protektorat Böhmen und Mähren vom 16. März 1939

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Januar 2014

[…]Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Prag, den 16. März 1939. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1939, Teil I, Nr. 47, Seite 485–488 Der Originaltext ist als […]

Holocaust Denkmal Berlin

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Oktober 2019

[…]den rund sechs Millionen europäischen Juden gewidmet, die von den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden.   Die Anfänge Die Publizistin Lea Rosh hatte erstmals 1988 während einer Podiumsdiskussion vorgeschlagen, eine solche Stätte auf dem einstigen Gestapo-Gelände in Berlin-Kreuzberg zu errichten. Im Januar des folgenden Jahres […]

Das Gesetz des Blutes − von Johann Chapoutot

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Februar 2017

[…]welcher Art, sind ein Verbrechen gegen das deutsche Volk und den Soldaten an der Front“, sagt Hitler. Die Lebensraumdoktrin gepaart mit einem biologischen Antisemitismus entwickelt sich zur dynamisch-legitimierten Radikale gegen die sogenannte kulturelle Verjudung. Der Jude ist in „Opposition zur Kultur, …, die also mit der Natur verbunden bleibt, schafft […]

Erlaß des Führers über die Bildung des Deutschen Volkssturms vom 25. September 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Januar 2014

[…]dieses Kampfes einsetzt.   Führer-Hauptquartier, den 25. September 1944. Der Führer Adolf Hitler Der Leiter der Partei-Kanzlei M. Bormann Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht Keitel Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1944, Teil I, Nr. 53, Seite 253–254 Der Originaltext ist […]

Die kleine DDR und Friedrich der Große

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Dezember 2021

[…]bewegte er sich auf der damals gängigen Linie von Luther über Friedrich II. und Bismarck zu Hitler. In dem Preußenkönig machte der Autor den Begründer der preußisch-deutschen Tradition der militärischen Aggression aus. Doch Preußen, speziell das von Friedrich den Großen, war doch mehr. Es war doch nicht alles schlecht! Da […]

Julius Streicher und „Der Stürmer“ 1923-1945 – von Daniel Roos

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. September 2014

[…]Publizist aktiv wurde. 1922 gründete er die Ortsgruppe der NSDAP in Nürnberg und nahm 1923 am Hitler-Putsch in München teil. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die Gründung des „Stürmer“, der zuerst als Sprachrohr Streichers in einer innerparteilichen Schlammschlacht fungierte. Schon bald entwickelte sich die Zeitung aber zu einem reichsweit führenden […]

Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2014

[…]den 15. September 1935, am Reichsparteitag der Freiheit. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner Der Stellvertreter des Führers R. Heß Reichsminister ohne Geschäftsbereich   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1935, Teil I, Nr. 100, Seite 1146–1147 Der Originaltext ist […]

Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2014

[…]den 15. September 1935, am Reichsparteitag der Freiheit. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1935, Teil I, Nr. 100, Seite 1146 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, […]

Reichsflaggengesetz vom 15. September 1935

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2014

[…]den 15. September 1935, am Reichsparteitag der Freiheit. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht von Blomberg   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1935, Teil I, Nr. 100, Seite 1145 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische […]

Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen vom 20. Dezember 1934

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Januar 2014

[…]I S. 1077) außer Kraft. Berlin, den 20. Dezember 1934. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner Der Stellvertreter des Führers Reichsminister ohne Geschäftsbereich R. Heß Der Reichsminister des Innern Frick zugleich für den Reichsminister der Luftfahrt   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1934, Teil […]

Darf eine Schule diesen Namen tragen? – von Geralf Gemser

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Februar 2007

[…]„harten Willen zur erbarmungslosen Vernichtung des Gegners“. Generaloberst Hoepner galt als Hitlers wichtigster Heerführer vor Moskau. Hoepner spürte die Genugtuung, dass Hitler selbst „unbegrenztes Vertrauen zu ihm und seinen Leistungen habe.“ Um so härter traf ihn die Absetzung durch den „Führer“ nach seiner eigenmächtigen Entscheidung zum Rückzug vor Moskau im […]

Gesetz über die Wiedervereinigung der Freien Stadt Danzig mit dem Deutschen Reich vom 1. September 1939

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Januar 2014

[…]am 1. September 1939 in Kraft. Berlin, den 1. September 1939 Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Stellvertreter des Führers R. Heß Der Beauftragte für den Vierjahresplan Göring Generalfeldmarschall, Preußischer Ministerpräsident Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. […]

Die Tat als Bild – von Habbo Knoch

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]hatte die optische Zuordnung der Bilder des Holocaust zu einzelnen NS-Führern, insbesondere zu Hitler, Himmler, Eichmann und einzelnen KZ-Kommandanten. Indem diese Täter zu monströsen Verbrechern außerhalb jeder Gesellschaft stilisiert wurden, entlastete sich die Nachkriegsgesellschaft von einer Diskussion über die Gesamtheit des politischen Systems des Nationalsozialismus und der Mitverantwortlichkeit der gesamten […]

Verordnung des Führers zum Schutz der Sammlung von Wintersachen für die Front vom 23. Dezember 1941

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Januar 2014

[…]Truppen besetzten Gebieten. Führer-Hauptquartier, den 23. Dezember 1941. Der Führer Adolf Hitler Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1941, Teil I, Nr. 144, Seite 797 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische […]

Erlaß des Führers über einen Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz vom 21. März 1942

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Januar 2014

[…]Dienststellen zur Verfügung. Führer-Hauptquartier, den 21. März 1942. Der Führer Adolf Hitler Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht Keitel   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1942, Teil I, Nr. 40, Seite 179 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische […]

Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich – von Uwe Puschner

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Joseph Goebbels kritisierte bereits in seinen Jugendtagebüchern die Völkischen. Und Hitler verspottete sie mehrfach, sah in ihnen einen „Methusalem“, der eine Idee zum „Verkalken“ brachte – eine Bewegung jedenfalls, die mit dem Nationalsozialismus als der „jungen Bewegung“ nichts gemein habe. Wer oder was aber waren die Völkischen nun wirklich? Uwe […]

Flucht und Rettung der dänischen Juden

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. November 2013

[…]zu ziehen (Kreth/Mogensen 1995: 39). Die Zustimmung zur Durchführung der Judenaktion durch Adolf Hitler erfolgte am 22. September (Hæstrup 1987: 14). In dieser Phase der Vorbereitung informierte Best unter anderem seinen Schifffahrtssachverständigen Georg Ferdinand Duckwitz  über die bevorstehenden Deportationen, die für die Nacht vom 1. zum 2.Oktober, am Abend des […]

Verordnung des Reichspräsidenten über den Reichskommissar für das Land Preußen vom 31. Januar 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Dezember 2013

[…]in Kraft. Berlin, den 31. Januar 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 7, Seite 33 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische […]

Verordnung des Reichspräsidenten über die Auflösung des Reichstags vom 1. Februar 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Dezember 2013

[…]nimmt. Berlin, den 1. Februar 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 10, Seite 45 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, […]

Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat vom 28. Februar 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Dezember 2013

[…]Kraft. Berlin, den 28. Februar 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 17, Seite 83 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und […]

SISYPHOS‘ ERBE Von der Möglichkeit schulischen Gedenkens

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Dezember 2015

[…]Entlastungskette sichtbar. Neben ehemaligen Wehrmachtsoffizieren sogar das ehemalige Mitglied der Hitlerjugend Papst Benedikt XVI. Im Jahr 2011 spricht er im Bundestag auf den Nationalsozialismus bezogen von einer Räuberbande. Da assoziiere ich, ja, auch Räuberbanden haben einen Anführer, ihren Räuberhauptmann, vielleicht Robin Hood? Oder Hotzenplotz? Nein, in diesem Fall Hitler. Die […]

Erlaß über die Errichtung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vom 13. März 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Dezember 2013

[…]wird. Berlin, den 13. März 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 21, Seite 104 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, Wien […]

Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 24. März 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Dezember 2013

[…]wird. Berlin, den 24. März 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath Der Reichsminister der Finanzen Graf Schwerin von Krosigk   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 25, Seite 141 Der Originaltext ist […]

Verordnung über die Hoheitszeichen der deutschen Wehrmacht vom 14. März 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Dezember 2013

[…]zu tragen. Berlin, den 14. März 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichswehrminister von Blomberg   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 24, Seite 133 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, […]

Erlaß über einen Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt vom 30. Januar 1937

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Dezember 2013

[…]behalte ich mir vor. Berlin, den 30. Januar 1937. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Staatssekretär und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1937, Teil I, Nr. 13, Seite 103 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online […]

Verordnung über das Hoheitszeichen des Reichs vom 5. November 1935

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Dezember 2013

[…]1 erforderlichen Vorschriften. Berlin, den 5. November 1935. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Stellvertreter des Führers R. Heß Reichsminister ohne Geschäftsbereich   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1935, Teil I, Nr. 122, Seite 1287 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – […]

NS-Pressepolitik in Österreich ab 1938 am Beispiel eines Wiener Verlagshauses

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]später im Ständestaat deutlich gegen den Anschluss Österreichs an Deutschland und damit gegen Hitler ausgesprochen hatten, mussten nach dem Willen des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda unverzüglich von der Bildfläche verschwinden. Die Redaktionen wurden geschlossen, die Mitarbeiter verhaftet oder mit einem Schreib- bzw. Berufsverbot belegt, etwaig vorhandene Firmenbesitztümer der Zeitungsverlage […]

Björn Höcke (*1972)

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. November 2019

[…]Höckes zu finden, anstelle eines „Tausendjährigen Dritten Reichs“, von dem Adolf Hitler gesprochen hatte, redet Björn Höcke über ein Deutschland, das noch tausend Jahre Bestand haben solle. Hier sieht z.B. der Historiker Maik Tändler klare Verbindungen zur NS-Sprache, die bewusst eingesetzt werden (5). Des Weiteren sieht Tändler im Vergleich der […]

Jurij Borisowitsch Levitan (1914–1983)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Januar 2009

[…]eine ganze Division wert“. Die Deutschen haben seinen Kriegswert noch höher eingeschätzt: Hitler sah in ihm den „Reichsfeind Nummer 1“, schlimmer als Stalin selber. Goebbels setzte eine Prämie von 250.000 Reichsmark für denjenigen aus, der ihn lebend nach Berlin brächte (wo gerade er die Meldung vom deutschen Endsieg über die […]

Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Verwaltung der besetzten polnischen Gebiete vom 12. Oktober 1939

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Januar 2014

[…]Sonderregelung vorbehalten. Berlin, den 12. Oktober 1939. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Vorsitzende des Ministerrats für die Reichsverteidigung und Beauftragte für den Vierjahresplan Göring Generalfeldmarschall Der Reichsminister des Innern Frick Der Stellvertreter des Führers R. Heß Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht Keitel Der Oberbefehlshaber des Heeres von […]

Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Verwaltung der sudetendeutschen Gebiete vom 1. Oktober 1938

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Januar 2014

[…]und Verwaltungsvorschriften. Berlin, den 1. Oktober 1938. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1938, Teil I, Nr. 157, Seite 1331–1332 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- […]

Gesetz über die Wiedervereinigung der sudetendeutschen Gebiete mit dem Deutschen Reich vom 21. November 1938

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Januar 2014

[…]November 1938 in Kraft. Berchtesgaden, den 21. November 1938. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop Der Stellvertreter des Führers R. Heß   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1938, Teil I, Nr. 197, Seite 1641 Der Originaltext ist als Digitalisat […]

Putins Geheimwaffe? Wer ist Ramsan Kadyrow?

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. März 2022

[…]nützlich ist, es wird genutzt werden. Stalins Vorwand für die Deportation: Kollaboration mit Hitler. Heute spricht Putin bei seiner „Sonderoperation“ auch von „Entnazifizierung“. Unter den Deportierten waren auch die Eltern von Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, der 1995, also nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren Zuge zwar die Ukraine, aber nicht […]

Gesetz über Volksabstimmung vom 14. Juli 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Dezember 2013

[…]allgemeine Verwaltungsvorschriften zu erlassen. Berlin, den 14. Juli 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 81, Seite 479 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, Wien […]

Hans-Joachim Riecke (1899–1986)

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Januar 2014

[…]Alfred Meyer. Dieses Abhängigkeitsverhältnis wurde am 2. Juni 1933 vom Lippischen Landtag legalisiert. Im entsprechenden „Gesetz über die Landesregierung“ hieß es: „Der Staatsminister bestimmt im Rahmen der Reichs- und Landesgesetze und nach den Weisungen des Reichsstatthalters die Richtlinien der Landespolitik.“[10] Zudem stand Riecke als Gauinspektor der Partei ein Aufsichtsrecht über […]

1938. Gewalt und Gleichgültigkeit

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Mai 2009

[…]war. Abordnungen der faschistischen Bewegung Junges Ägypten oder der nach dem Vorbild der Hitlerjugend organisierten irakischen Futtuwah nahmen 1936 bzw. 1938 sogar an den Reichsparteitagen der NSDAP teil. Die Syrische Nationalsozialistische Partei und die Phalanges Libanaises waren mit hakenkreuzartigen Fahnen und Faschistengruß auch äußerlich an der NSDAP angelehnt. Die Jugendorganisation […]

Edith Stein (1891–1942)

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Juli 2007

[…]Maastricht beordert. Als Edith das Büro betrat, grüßte sie nicht vorschriftsmäßig mit „Heil Hitler“, sondern mit „Gelobt sei Jesus Christus“. Später erklärte sie ihrer Priorin, dass dieses Verhalten zwar menschlich unklug, trotzdem aber unbedingt gewesen war. Hier ginge es nicht um Politik, sondern um den uralten Kampf zwischen gut und […]

Die fatale Attraktion des Nationalsozialismus – von Thomas Rohkrämer

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Juli 2013

[…]bestätigt Margit Fischer Jahrzehnte später die Einschätzung. Nach der Machtübergabe an Hitler fühlte sie sich als Fünfzehnjährige wohl. „Das ganze Volk hat sich wohl gefühlt. Es war für die meisten Menschen ein arbeitsreiches und im Grunde fröhliches Leben, denn die Stimmung, der Zeitgeist waren ja positiv. Sie zeigt sich enttäuscht, […]

Die Rezeption des italienischen Faschismus in der Weimarer Republik – von Matthias Damm

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Juli 2013

[…]jagte, erfolgte durch Hindenburgs Auftragserteilung zur Regierungsbildung die Machtübergabe an Hitler und damit erfüllte sich das Ziel der nationalsozialistischen Bewegung. Welche Rolle in diesem Sachverhalt die Vorbildwirkung des italienischen Faschismus und des „Duce“ Benito Mussolini darin spielte, verfolgt mit einer Publikationsauswertung in seiner an der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz […]

„Sie töten Juden in Polen“ – Das Wissen über den Holocaust in den Vereinigten Staaten im Jahr 1942

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Dezember 2012

[…]Exil, Ausgrenzung und zu halten sie engagiert in der schmerzhaften Versuch zu rekonstruieren, was Hitler begann, ihr Land zu löschen würde: die jüdisch-deutsche und europäische Kultur. Die literarischen und poetischen geholfen, einen neuen Trend in Amerika oder den Angehörigen der Exilanten aus dem alten Kontinent, die vom Publikum begeistert aufgenommen […]

Erich Neumann (1892-1951)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. September 2022

[…]er für Verwaltungsreformen zuständig war. Als die Nationalsozialisten gut einen Monat nach Adolf Hitlers (1889 – 1945) Ernennung zum Reichskanzler bei den schon nicht mehr wirklich freien Wahlen am 5. März 1933 43,9 % der Stimmen holten, trat der bisherige DNVP-Politiker Neumann im Mai aus seiner alten Partei aus und […]

Diplomatie – von Volker Schlöndorff

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Februar 2014

[…]aber nur zu typisch für Vergangenheitsbewältigung und Mythenbildung. Im Sommer 1944 verfügt Hitler, dass die französische Hauptstadt dem Feind „nicht oder nur als Trümmerfeld“ in die Hände fallen dürfe. Verantwortlich für die Durchführung dieses barbarischen Plans ist der Wehrmachtsbefehlshaber für Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz, der bereits den Eiffelturm, den Louvre, […]

Die Schlacht bei Tannenberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Dezember 2017

[…]Sinai. S. 279 -293. München 2002 Pyta, Wolfram: Hindenburg: Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler, 3. Auflage, München 2009 Rauscher, Walter: Hindenburg. Feldmarschall und Reichspräsident, Wien 1997 Showalter, Dennis E.: Tannenberg. Clash of Empire 1914, Washington 2004 Stonc, Norman: The Eastern Front 1914 – 1917, London 1998 Tuchmann, Barbara: August 1914, […]

Sehenswerte Filme auf der Berlinale 2016

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Februar 2016

[…]Fall des Ehepaars Otto und Elise Hampel, das 1940 bis 1942 in Berlin Postkarten-Flugblätter gegen Hitler ausgelegt hatte und denunziert worden war. Weiter zu Rezension. Where To Invade Next Wo sollten wir als nächstes einmarschieren? Der oscarprämierte Dokumentarfilmer Michael Moore bietet dem Pentagon an, ab sofort das Einmarschieren in ferne […]

Erika Mann (1905–1969) und Klaus Mann (1906–1949)

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. September 2004

[…]York anlässlich der „Peace and Democracy Rally“, der ersten Massenkundgebung in den USA gegen Hitlerdeutschland. Zusätzlich verfasste sie ihr erstes Buch mit dem Titel „School for Barbarians“, welches erst 1986 erstmals in Deutschland unter dem Titel „Zehn Millionen Kinder, Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich“ erschien. Mit diesem Werk […]

12 Jahre – 3 Monate – 8 Tage – von Andreas Nachama

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Januar 2022

[…]allem aber einer schuldenfinanzierten Aufrüstung begegnet. Das Konkordat mit dem Vatikan sicherte Hitler 1933 die Duldung der katholischen Kirche. In der evangelischen Kirche unterstützte die große Mehrheit der „Deutschen Christen“ die Nazis. Die Rückgliederung des Saargebietes 1935, der Propagandaerfolg der Olympischen Spiele 1936, der „Anschluss“ Österreichs, das Münchener Abkommen, die […]

Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14. Juli 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Dezember 2013

[…]von sechs Monaten bis zu drei Jahren bestraft. Berlin, den 14. Juli 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 81, Seite 479 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – […]

Gesetz über die Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens vom 14. Juli 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2013

[…]gebraucht oder bestimmt sind, Anwendung. Berlin, den 14. Juli 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 81, Seite 479–480 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, […]

Massenvergewaltigungen bei Ende des Zweiten Weltkriegs – das Kriegsverbrechen, über das niemand sprechen möchte

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. März 2022

[…]hätten es angesichts des Holocaust nicht besser verdient, sollte sich vor Augen halten, dass Hitler mit 33,1 % zum Kanzler gewählt wurde und die beiden darauffolgenden Wahlen bereits unter Zwang und Gewaltandrohungen stattfanden und folglich nicht als frei und demokratisch gewertet werden dürfen. Die Mehrheit der Deutschen hat sich der […]

Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Dezember 2013

[…]Gesetz tritt am 1. Januar 1934 in Kraft. Berlin, den 14. Juli 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 86, Seite 529–531 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – […]

Ein Volk, ein Reich, ein Kino – von Bernd Kleinhans

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Mittel, Feindbilder zu erzeugen, Bewunderung und Verehrung für das Regime und seinen Führer Hitler zu erwecken. Auf Betreiben des Propagandaministers Joseph Goebbels begann bereits unmittelbar nach der Machtübernahme der Zugriff auf die Filmwirtschaft. Das betraf zunächst die Filmproduktion: Eine strenge Zensur sorgte dafür, dass nur noch vom Regime akzeptierte Filme […]

Der Westwall – von Jörg Fuhrmeister

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]die Propaganda sollten die Befestigungen zum „Stärksten Wall aller Zeiten“ (Adolf Hitler) machen. Das Vorhaben gelang. Während der verwundbaren Bauzeit bis Ende 1939 von dauerhafter Materialknappheit betroffen und von ständigen Planungs- und Bauänderungen verzögert, hielt der Propagandawall. Nach der Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland am 3. September 1939 wagten die Westmächte […]

Der antisemitische Propagandafilm Jud Süß

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2004

[…]Films `Jew Süss´ von Lothar Mendes aus dem Jahre 1934 ist er, im Gegensatz zu der von Hitler favorisierten Form der direkten Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische […]

Karrieren im Zwielicht – von Norbert Frei

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]zu installieren verantwortlich. Diese Entwicklung kam für viele Deutsche nicht ungelegen: Hitler, Himmler, Göring und Goebbels waren tot, und daher lag es nahe sich als „verführter Mitläufer“ zu exkulpieren. Der Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder taten ein übriges, und so bot sich nicht wenigen aus der „Elite Hitlers“ eine „zweite Chance“. […]

Die Pogromnacht am 9./10. November 1938

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2004

[…]waren von München ausgegangen, wo die NS-Führung gerade mit alten Kämpfern der NSDAP des Hitler-Putsches am 9. November 1923 gedachte. Auf Hitlers Veranlassung hatte Goebbels die Stimmung im Saal durch eine wüste antisemitische Hetzrede angeheizt und mit Hinweis auf die bereits am Vorabend initiierten Pogromaktionen weitere Ausbrüche des „Volkszorns“ angekündigt. […]

1967 – von Tom Segev

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Dezember 2007

[…]herrscht Panik und Angst vor einem zweiten Holocaust. „Nasser drückt sich so klar aus wie Hitler am Vorabend des Zweiten Weltkrieges“. Der israelische Ministerpräsident Eschkol behält sich Vergeltungsmaßnahmen vor. „… das Kontobuch ist aufgeschlagen und die Hand zeichnet auf …“. Die politische Elite ist uneins über dem Umgang mit der […]

Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. September 2004

[…]Einteilung in sechs regionale Sturmbanne (Bataillone) 1934 folgte die Anerkennung Hitlers als Verbände der Partei und deren Finanzierung über den Reichshaushalt im September 1935; bis zum März 1936 wurden die Verbände dann auf 5.500 Mann vergrößert, bis März 1938 bestanden – einschließlich einer neu aufgestellten Einheit in Oberösterreich – vier […]

Das Personenlexikon zum Dritten Reich – von Ernst Klee

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]von der natürlichen Unterordnung der Frau; achtzigjährig wurde sie 1942 als erste Frau von Hitler mit der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. Zweitens die Kriminalkommissarin Johanna Braach, geb. 1907, stellvertretende Leiterin des Jugendschutzlagers Uckermark, 1947 Leiterin der weiblichen Polizei Minden, 1948 von einem britischen Gericht freigesprochen. Drittens Hermine Braunsteiner, […]

Der Special Air Service SAS

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Mai 2022

[…]und bald drangen die Nachrichten von der britischen Spezialeinheit auch bis nach Berlin vor. Adolf Hitler (1889 – 1945) erließ daraufhin den Befehl, dass jedes gefasste Mitglied des SAS auf der Stelle zu erschießen sei. Aber erst einmal mussten sie sie fassen. Der Special Air Service schreibt Kriegsgeschichte Im Oktober […]

Das Erbe der Napola – von Christian Schneider u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]EUR 30,00. Die Nationalsozialisten waren überzeugt, dass mit der Machtübernahme durch Hitler eine neue welthistorische Epoche begonnen hatte. Gerade die Jugend sollte daher früh auf Führungsaufgaben im „Tausendjährigen Reich“ vorbereitet werden. Diesem Ziel dienten vor allem die sogenannten „Nationalpolitischen Erziehungsanstalten“, kurz „Napola“. Auf ihnen sollte eine ausgewählte Zahl von Schülern […]

Michaela Melián: Föhrenwald

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2008

[…]aus unterschiedlichen historischen Phasen dieser Siedlung. Mitten in der Aufzählung ist Adolf-Hitler-Platz zu hören. Danach folgen Stimmen von Erwachsenen, die Berichte von ehemaligen Bewohnern der Anlage wiedergeben. Die Künstlerin Michaela Melián, die auch als Solomusikerin („Baden-Baden“) und als Mitglied der Münchener Band FSK bekannt ist, hat diese Ton-Dia-Installation geschaffen. Die […]

Auschwitz in den Augen seiner Besucher − von Jochen Fuchs

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…](61,3% gegenüber 38%). Genau umgekehrt verhält es sich hinsichtlich der Führer (genannt werden Hitler, Himmler und Goebbels). Hier sind es 19,8% der Exkursionsteilnehmer und 46% der Vergleichsgruppe, die jenen die Verantwortung zuschreiben. Weiter wenden sich die Teilnehmerinnen in weit stärkerem Maße gegen einen Schlusspunkt in der Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus, […]

Rassismus. Anatomie eines Machtverhältnisses – von Achim Bühl

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Mai 2022

[…]wie das Manifest des Massenmörders Breivik. Dass es Martin Luther um die Religion und Adolf Hitler um Nation und Rasse ging, ist völlig gleichgültig. Da Bühl nur auf Diskurstechniken und nicht auf Inhalt und Kontext des Gesagten schaut, sind beide Rassenantisemiten. Wenn man die Maßstäbe des Autors anlegt, kann man […]

Carl von Ossietzky (1889–1938)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. September 2004

[…]der Friedensnobelpreis zugesprochen, allerdings wird ihm die Annahme des Nobelpreises von Adolf Hitler verboten und seine Ausreise wird abgelehnt. So findet die Preisverleihung in Oslo ohne Carl von Ossietzky statt. Am 4. Mai 1938 stirbt Carl von Ossietzky in dem Berliner Krankenhaus Nordend, noch immer unter Polizeiaufsicht, an den Folgen […]

Warum der Antisemitismus uns alle bedroht. Wie neue Medien alte Verschwörungsmythen befeuern – von Michael Blume

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Februar 2021

[…]Art ins Rollen brachte, war seit urewig nur die Zauberkraft des gesprochenen Wortes.“ (Hitler, zit. Bei Blume S. 99). Die antisemitischen Verschwörungsmythen (Blume lehnt „Verschwörungstheorie“ ab, da es sich nicht um Theorien im wissenschaftlichen Sinne handelt) bedienen sich immer gleicher Konstrukte. Was neu und gefährlich ist, sind die „neuen Medien“, […]

Nürnberg − Ort der Massen – von Eckart Dietzfelbinger u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. November 2004

[…]hier zeitweise rund eine Million Menschen – Besucher und aktive Teilnehmer – um dem Führer Hitler zu huldigen. Aufmärsche, nächtliche Fackelzüge, Fahnenweihen und Reden bestimmten das Bild des Propagandaspektakels. 1933 wurde auf Veranlassung Hitlers Nürnberg zur „Stadt der Reichsparteitage“ und das Parteitagsgelände am Stadtrand systematisch ausgebaut. Zahlreiche Monumentalbauten wie die „Kongresshalle“ entstanden […]

Volk mit Seelenschaden – Vom deutschen Hass auf Juden und Kommunisten

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Juli 2014

[…]der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Alfred Dregger, ungeniert erklären konnte, er halte Hitlers Angriff auf die Sowjetunion im Nachhinein nicht für grundsätzlich falsch. Zu bedauern sei nur, „dass dieser Krieg nicht als Befreiungs-, sondern als Eroberungskrieg konzipiert“ wurde. Das sei „ebenso dumm wie verbrecherisch“ gewesen.[12] Um dieselbe Zeit verharmloste Regierungssprecher Hans […]

Pakt mit dem Teufel – David I. Kertzer über Pius XI. und Mussolini

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Januar 2017

[…]mit Mussolini. Die anstehenden Rassengesetze auch in Italien und die enge Allianz des Duce mit Hitler boten ihm den Anlass. Im Mai 1938 beauftrage Pius XI. heimlich den US-Pater LaFarge SJ, eine Anti-Rassenenzyklika zu entwerfen. Das Projekt sollte geheim bleiben. Nur der Jesuitengeneral durfte davon wissen. Dass Pius seinen Kardinalstaatssekretär […]

Der Nürnberger Prozess − Versuch einer juristischen Annäherung

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2004

[…]auch als Rechtspflicht be­standen hätte. Doch gerade das wurde im Dritten Reich von Personen wie Hitler und Himmler anders gese­hen. Sie sahen die Pflicht zur Befolgung der Führererlasse nicht als Rechtspflicht, sondern als Treuepflicht an.[29] Damit konnte ein Führererlass also Unrecht sein, d.h. ein Verstoß gegen die sonstige Rechtsordnung. In […]

Handbuch der völkischen Wissenschaften – von Ingo Haar u. a. (2)

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Oktober 2012

[…]Konrad Meyer. Bereits in der Konstituierungsphase nach der Machtübertragung an Hitler als Reichskanzler nutze der „Parteigenosse“ frühzeitig seine Beziehungen zur Koordinierung und politischen Ausrichtung der Disziplinen in reichsweite Forschungsverbünde. Schon vor 1933, nach der Habilitation über die Dürreresistenz des Hafers, erhielt Meyer die venia legendi für das Sachgebiet „landwirtschaftlicher Pflanzenbau“. […]

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel – von Elisabeth Zöller

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Oktober 2012

[…]erschlossen werden. Anschaulich zeigt der Roman, wie junge Menschen sich in der HJ und im BDM für Hitler und den Nationalsozialismus begeisterten und wie ihr Alltag angesichts der Beschränkungen in Folge des Krieges und der alliierten Luftangriffe verlief. Dass Paula sich in einen HJ-Führer verliebt und hierbei in Rivalität zu […]

Sabotage nach Schulschluss – von Phillip Hoose

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. März 2019

[…]Besetzung. Autor (Rezensent): Tomas Unglaube Phillip Hoose: Sabotage nach Schulschluss. Wie wir Hitlers Pläne durchkreuzten. Aus dem amerikanischen Englisch von Nina Frey. dtv, München 2018, 240 Seiten, ISBN 978-3-423-71777-9. (Originalausgabe: The boys who challenged Hitler. Knud Pedersen and the Churchill Club. Farrar, Straus and Giroux, New York, NY […]

Stille Hilfe – Eine „Hilfsorganisation“ für NS-Mörder

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2015

[…]Landsberg ein. Die Stadt Landsberg wurde unter anderem deshalb ausgewählt, weil 1923 Adolf Hitler dort knapp 9 Monate Festungshaft verbüßte und auch die Nazi-Größen Rudolf Heß, Julius Streicher sowie Gregor Strasser dort inhaftiert waren. Fast alle in den Nürnberger Nachfolgeprozessen angeklagten und verurteilten Beschuldigten saßen im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg ein, wobei […]

Käthe Kollwitz (1867–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]Heinrich Mann die Preußische Akademie der Künste verlassen. Sie hatten einen Appell gegen Hitler mitunterzeichnet zum Aufbau einer einheitlichen Arbeiterfront von KPD und SPD. Als Freunde sich für sie bei den neuen Machthabern einsetzen wollten mit dem Hinweis, sie sei nie parteipolitisch aktiv gewesen, lehnte sie das ab. „Ich will […]

Frauen im NS-Film – von Angela Vaupel

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Mai 2005

[…]sei „ein nur vom jüdischen Intellekt erfundenes Wort“, verkündete Adolf Hitler auf dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, gerade ein gutes Jahr nach der Machtübernahme. Nicht in öffentlicher und politischer Tätigkeit liege die Aufgabe der Frau – „ihre Welt ist ihr Mann, ihre Familie, ihre Kinder, ihr Haus.“ Vor diesem Hintergrund […]

Medien des Alltagsantisemitismus 1880–1945 auf der Grundlage der Sammlung Wolfgang Haneys

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2008

[…]erschöpft sich nicht in einem Kanon der Weltanschauungsproduzenten von Gobineau bis Hitler. Um Entstehung und Verbreitung judenfeindlicher Mentalitäten zu erforschen, muss man sich Medien der Alltagskultur zuwenden wie sie häufig nur als Ausstellungsstücke in Museen oder Objekte privater Sammlungen überliefert sind. Eine der größten Sammlungen dieser Art befindet sich im […]

Der Naumann-Kreis

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. August 2014

[…]– Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und der Bundesrepublik; Blessing, 2010 Norbert Frei: Hitlers Eliten nach 1945; dtv, 2003 Ernst Klee: Persilscheine und falsche Pässe – Wie die Kirchen den Nazis halfen; Fischer Verlag 2013 Ernst Klee: Das Personallexikon zum Dritten Reich – Wer war was vor und nach 1945; […]

Der NS-Propagandafilm: Robert Koch, der Bekämpfer des Todes

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Dezember 2004

[…]jedoch war nicht das Parteiprogramm maßgebend, sondern der Wille des Führers. Deshalb forderte Hitler von seinen Anhängern den Glauben an ihn, der nicht in Frage gestellt werden durfte. Diese Verwendung des Begriffs „Glaube“ spiegelt sich metaphorisch bei Robert Koch wieder. Einige Helferfiguren schwanken zwar in ihrem Glauben, bekennen sich aber […]

Jeder stirbt für sich alleine – von Vincent Perez

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Februar 2016

[…]Fall des Ehepaars Otto und Elise Hampel, das 1940 bis 1942 in Berlin Postkarten-Flugblätter gegen Hitler ausgelegt hatte und denunziert worden war. Fallada schrieb den Roman Ende 1946 in knapp vier Wochen; am 5. Februar 1947 starb er. Der Roman gilt als das erste Buch eines deutschen nicht-emigrierten Schriftstellers über […]

Der Weg zur Reichsgründung von 1871: Die drei Einigungskriege

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Mai 2021

[…]im Rahmen des Versailler Vertrags konnte die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Hitler-Deutschland bekanntlich nicht verhindern; daher gilt bis heute (trotz des „Sicherheitsrates“ der Vereinten Nationen): Papier ist geduldig. Stellt man die Reichsgründung 1871 in diesen größeren Rahmen, können keine offensichtlichen Abweichungen zu den sonstigen Staatsgründungen in Europa des 19. Jahrhunderts […]

Rassismus, Biologie und Rassenlehre

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2004

[…]politischen Rassentheorien, wie die von J. Arthur de Gobineau, H. Steward Chamberlain und Adolf Hitler gibt, sind die Belege für das wissenschaftlich motivierte Klassifizieren von Menschen aus den enger biologisch bestimmten Bereichen zu wählen. Klassifikation von Menschen Rassenkunde Alltagsvorstellungen Divergierende Rassensystematiken kulturelle Unterschiede Exklusive Abgrenzungen, Erfassen auch von Übergängen als […]

Aus der Asservatenkammer der NS-Verbrechen

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Juni 2021

[…]für Versammlungen von 180.000 Menschen tragen würde. Die Entwurfsskizze dafür stammte von Hitler selber. Tatsächlich sank der Belastungskörper in nur zwei Jahren um knapp 20 cm und neigte sich auch ein wenig. Für den zentralistischen Stadtplan sollten breite Schneisen geschlagen und das Straßenniveau soweit angehoben werden, dass der Belastungskörper nicht […]

Alltagsleben im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. April 2022

[…]in den eigenen Reihen: Lehrer/innen, die beispielsweise bei der Begrüßung auf den Hitlergruß verzichteten und damit bereits ein Signal setzten. Es war jedoch stets Vorsicht geboten. Herrschte im eigenen Haushalt eine kritische Meinung gegenüber dem Hitler-Regime, so wusste jedes Kind, dass es darüber nicht mit anderen in der Schule sprechen […]

Letzte Haut – von Volker Harry Altwasser

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Mai 2009

[…]sich im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess zu entlasten, indem er nicht Himmler sondern Hitler die Schuld an dem geplanten Massenmord zuweist. Dementsprechend versucht er sich als ehemaliges Mitglied der SS rein zu waschen. Der Schluss des Romans ist reine Fiktion. Hier lässt Altwasser seine Figur des Dr. Kurt Schmelz über seine moralisch-ethische […]

Die Antisemitismustheorie der Frankfurter Schule

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2011

[…]war. So erschöpft sich die Faschismusdiskussion hierzulande oft in Verkürzungen, an deren Ende Hitler und die Nazis auf eine kleine Clique von Verbrechern reduziert werden, die sich durch einen staatsstreichartigen Akt an die Macht geputscht haben. Für die deutsche Bevölkerung ist dabei die Rolle der rein passiven Befehlsempfänger reserviert, die […]

Erziehung im Nationalsozialismus – von Christoph J. Eppler

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Mai 2014

[…]mit der NS-Pädagogik befasst, unter anderem in seinen Büchern Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik aus dem Jahr 1981 sowie Hitlers Pädagogen. Theorie und Praxis nationalsozialistischer Erziehung aus dem Jahr 1993. Eine der Kernthesen Gieseckes war es, dass in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg von […]

Bund deutscher Mädel (BDM)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]im Dritten Reich. Der Bund Deutscher Mädel, Köln 1998. Klönne, A.: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner, Köln 1999. Knopp, G.: Hitlers Kinder, München 2000. Miller-Kipp, G. (Hg.): „Auch Du gehörst dem Führer.“ Die Geschichte des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in Quellen und Dokumenten, Weinheim und München […]

Sekundärer Antisemitismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Mai 2007

[…]gemacht, was die Besiegten taten, als sie selber noch obenauf waren, und für die Untaten des Hitler sollen diejenigen verantwortlich sein, die duldeten, daß er die Macht ergriff, und nicht jene, die ihm zujubelten. Die Idiotie alles dessen ist wirklich Zeichen eines psychisch Nichtbewältigten, einer Wunde, obwohl der Gedanke an […]

Karrieren der Gewalt – von Klaus-Michael Mallmann u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. März 2005

[…]brauchten keine Befehle. Sein Biograf, der Braunschweiger Historiker Knut Stang, resümiert: „Hitler und Himmler sahen – zu Recht – in Dirlewanger den radikalsten Vertreter dessen, was NS-Kriegsführung auszeichnete“ (S.73). Typisch für die Gruppe der Schreibtischtäter erscheint die Sachbearbeiterin im Amsterdamer Judenreferat, Gertrud Slottke. Elisabeth Kohlhaas, die an der Universität Flensburg […]

Joseph Roth – von Wilhelm von Sternburg

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Mai 2009

[…]sind seine Aussagen, die auch immer politisch sind, die sich gegen den Antisemitismus und gegen Hitler richten. Aber auch durch die Erfahrung des Antisemitismus bei seinem Russlandbesuch im Jahr 1925 wendet sich Roth enttäuscht vom linken Spektrum ab. Als 1933 seine Bücher von den Nazis verbrannt werden und er ins […]

Jüdisches Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. September 2005

[…]Jiří Weil (1900-1959), der sich allerdings 1942 einem Transport entzog und sich in der Illegalität verbarg. Unter der ständigen Drohung der Deportierung, bei maximaler Arbeitsanspannung und unter psychisch deprimierenden Bedingungen begann die kleine Gruppe, ihren schweren Auftrag zu erfüllen. Am 3. August 1942 begann das Jüdische Zentralmuseum (Ústřední židovské muzeum) […]

The Nazi Kultur in Poland

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Juni 2007

[…]überzeugend nachweisen. Ulrich Sahm, Rudolf von Scheliha 1897-1942; Ein Deutscher Diplomat gegen Hitler. München 1990.(Zit. Sahm, 1990) Zum polnischen Widerstand im Zusammenhang mit Scheliha und Wühlisch siehe Bernhard Wiaderny, Akademische Abhandlungen zur Geschichte. Der polnische Untergrundstaat und der Deutsche Widerstand, 1939-1944, Berlin 2003.(Zit. Wiaderny, 2003). [3] Wiaderny, 2003, hier 86-91. […]

Der Friedensvertrag von Versailles (28. Juni 1919)

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Januar 2016

[…]eingerichtet, die im Wesentlichen revisionistischen Zwecken dienen sollte.(108) Unter Hitler wurde diese inzwischen bedeutungslos gewordene Einrichtung 1937 aufgelöst. Und schließlich enthält auch die im August 1919 in Kraft getretene Weimarer Verfassung an verschiedenen Stellen Bezüge auf den VV, insbesondere in Art. 178 Abs. 2 S. 2, wonach ein Geltungsvorrang des […]

Exil unter Palmen. Deutsche Emigranten in Sanary-sur-Mer – von Magali Nieradka-Steiner

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juni 2022

[…]Exilanten tatsächlich – auch wenn nicht alle – einen Sieg über das Böse, über Hitler-Deutschland errungen haben. Denn ihre Stimmen finden während und nach der Nazi-Zeit weiter Gehör. Bereits die Eingangsbeschreibung der Autorin Magali Nieradka-Steiner über das Eintreffen in Sanary-sur-Mer ist wie ein virtuoses Reisekopfkino, das die Bilder der Côte […]

Gesetz über die Einführung eines Feiertags der nationalen Arbeit vom 10. April 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2013

[…]für Volksaufklärung und Propaganda erlassen. Berlin, den 10. April 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 37, Seite 191 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- […]

Braune Karrieren – von Christine Pieper u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Februar 2013

[…]scheinbar gesichert. Gleichfalls engagierte sich Schmidt politisch: 1929 trat der Jugendliche der Hitlerjugend bei, um im folgenden Jahr Mitglied der SA und NSDAP, danach der SS, zu werden. Die schlechte wirtschaftliche Situation ließ seine weitgesteckten beruflichen Ziele scheitern. Arbeitslos. Nun setzte Henry Schmidt auf ein Fortkommen im neu etablierten Nationalsozialismus […]

Berliner Antisemitismusstreit 1879-1881: Geistige Grundlage für den Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Mai 2017

[…]und zersetzt.“ Quelle: Wilhelm Narr, Ratten und rothe Mäuse (1880) Es liegt nahe, dass Hitler in seinem Werk „Mein Kampf“ dieses wirre und kranke Gedankengut übernommen hat.   Eugen Dühring: Dührings antisemitisches Hauptwerk war seine Kampfschrift: „Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort.“ Welche kranken Gedanken […]

Totaler Krieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]bereit gestellt werden. Erich Ludendorff, General im 1. Weltkrieg und späterer Verbündeter Hitlers, zog daraus die Konsequenzen und formulierte eine Doktrin des künftigen totalen Krieges. „Nicht nur die Heere, auch die Völker sind der unmittelbaren Kriegshandlung, wenn auch in ihren einzelnen Teilen abgestuft, unterworfen“, schrieb er 1935 in einer Abhandlung, […]

Das Bundesentschädigungsgesetz (BEG)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]manipulativen und terroristischen Charakters des NS-Staates und die Sicht auf einen dämonisierten Hitler half, eine Mitschuld an den NS-Verbrechen zu verdrängen. Man begann das eigene Leid mit der Verfolgung der NS-Opfer aufzurechnen – das Klischee von wohlversorgten NS-Opfern wurde zu einer Art Mythos – und einhergehend mit der Integration ehemaliger […]

Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des deutschen Volkes vom 4. Februar 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Dezember 2013

[…]den 4. Februar 1933. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 8, Seite 35–40 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online […]

Neuer Adel – von Alexandra Gerstner

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2010

[…]Vorstellungen versuchte Jung als enger Vertrauter Franz von Papens, Vizekanzler in der Regierung Hitler, umzusetzen. Wie bei Rathenau und Jung untersucht Alexandra Gerstner bei den drei anderen Protagonisten neben den theoretischen Aussagen die Versuche der Intellektuellen, ihre Ideen in die politische Praxis umzusetzen. Die Grundlage, „der Schlüssel zu diesen Ordnungen […]

Die völkische Bewegung in Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Juli 2022

[…]Zahlreiche Ideen, die das Denken von einflussreichen NS-Ideologen wie Alfred Rosenberg, Adolf Hitler oder Joseph Goebbels nachhaltig prägten, entsprangen der sogenannten völkischen Bewegung. Die völkische Bewegung entstand als politisch und gesellschaftlich einflussreiche Bewegung in den 1890er Jahren in Deutschland und im deutschsprachigen Österreich. Sie lässt sich als extrem nationalistische Bewegung […]

Deutsche Arbeitsfront (DAF)

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Die Deutsche Arbeitsfront (DAF), die am 10. Mai 1933 unter der Schirmherrschaft von Adolf Hitler gegründet und durch den bisherigen Reichsorganisationsleiter der NSDAP Robert Ley geführt wurde, erwuchs zwar bald zu einer gigantischen bürokratischen Konstruktion und wurde innerhalb des Regimes zu einem beträchtlichen Machtfaktor. Die Definition der sozial- und tarifpolitischen […]

„Heil dem gestiefelten Kater!“ – NS-Propaganda in Märchenfilmen zwischen 1933 und 1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Februar 2010

[…]auch Staatskommissar Hans Hinkel und Josef Dietrich, Kommandeur der Leibstandarte-SS „Adolf Hitler“. Der Grund: Als Verleihfirma der Großfilme, die bei Delta-Film entstehen, fungiert die Reichspropagandaleitung der NSDAP. Sie unterstützt Produktionen, die eine „Werbung für die Ideen und Ziele des Nationalsozialismus darstellen“ (Film-Kurier, 2.2.1934). Doch Hans im Glück als neuer deutscher […]

Georg Grosz. Korrekt und anarchisch – Akademie der Künste

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. März 2010

[…]mit dem Kommunismus hatte er, sich aber wieder abgewandt. Klarsichtig erkannte er die Hitler-Fresse bereits 1923 als personifizierte Gefahr des Faschismus, als andere ihn noch nicht kennen und fürchten wollten. Die Ausstellung zeigt die Schnittstelle im Werke Grosz’ zwischen unikater Zeichnung und Montage und der reproduzierten Massenware in Gestalt von […]

Wir Gutkrieger – von Eric Chauvistré

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. August 2009

[…]Joschka Fischer nannte den jugoslawischen Ministerpräsidenten Milosevic einen neuen Hitler und verglich die Verbrechen im Kosovo mit Auschwitz – wurde 1999 ein Krieg als moralisch gut erklärt, der in eine nun zehn Jahre andauernde Militärpräsenz mündete, ohne dass ein Erreichen der Ziele in Sicht wäre. Noch weitaus problematischer ist der […]

Nuremberg: Its Lesson For Today [The 2009 Schulberg/Waletzky Restoration] – von Stuart Schulberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Februar 2010

[…]Komponist der jetzt mitrestaurierten Filmmusik, Hans-Otto Borgmann, zuvor immerhin die Hymne der Hitler-Jugend komponiert hatte. Auch Berliner Schülerinnen und Schülern wurde am 17. Februar 2010 die Gelegenheit gegeben, den Film anzusehen und im Anschluss daran – organisiert durch die US-Botschaft in Berlin – ein Zuschauergespräch mit Stephanie Brancaforte, Expertin für […]

Das Schicksal der kroatischen Juden im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]in Serbien und die neue Regierung widersetzte sich dem Bund mit der Achse. Daraufhin weitete Hitler den gegen Griechenland gerichteten Balkanfeldzug auf Jugoslawien aus. Anfang April fand der Angriff statt, an dem auch Italien teilnahm. Die jugoslawische Armee kapitulierte bald (17.4.41). Jugoslawien wurde zersplittert: Serbien wurde der deutschen Militärverwaltung unterstellt, […]

Walther Rauff – In Deutschen Diensten – von Martin Cüppers

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Februar 2014

[…]im arabischen Raum. In den Aufzeichnungen des Gesandten Schmidt zur Unterredung Adolf Hitlers mit dem Großmufti ist zu lesen „Die Araber seien die natürlichen Freunde Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten.“. Die arabische Endlösung der Judenfrage scheitert am Widerstand […]

Propaganda und politischer Kult

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]mit Aufmärschen und Paraden sowie mit der Aufnahme der 14jährigen in die Hitlerjugend begangen. Der Maifeiertag, seit dem 1. Mai 1933 ein arbeitsfreier Tag, war ein Traditionselement der Arbeiterbewegung, das als Fest der Volksgemeinschaft umgedeutet und regelmäßig begangen wurde. Höhepunkt des Festjahres waren die mehrtägigen Reichsparteitage der NSDAP im September […]

Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juli 2005

[…]mir damals sofort eine passende Antwort ein: „Schade, dass du das mir sagst und nicht zu Hitler gesagt hast“. Es wäre falsch, wenn der Leser bei meinen Ausführungen den Eindruck bekäme, dass Reiseführer es nur mit so naiven US-Touristen und Juden aus den USA zu tun hätten. Ich habe nur […]

La mer à l’aube – von Volker Schlöndorff

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Februar 2012

[…]Widerstandskämpfer einen Offizier der Wehrmacht erschießen. Als „Vergeltung“ befiehlt Hitler den Tod von 150 Franzosen – vorwiegend junge Männer, die den Attentätern politisch nahestehen. Diese sollen aus einem Internierungslager für Gegner der Besatzungsmacht ausgewählt werden. Der Film schildert die Vorgänge fast in einer Parallelwelt, sowohl aus der Perspektive des 17-jährigen […]

„Aufbruch“ − von Susanne Römer

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]seinem Prozess war Hitler als Zeuge aufgerufen und leistete den in der NS-Bewegung umstritten „Legalitätseid“, er betonte, die NSDAP wolle mit verfassungsmäßigen Mitteln an die Macht kommen. Scheringer wurde von kommunistischen Mithäftlingen überzeugt, sich ihrer Bewegung anzuschließen. Seine von Hans Kippenberger am 19. März 1931 im Reichstag verlesene Erklärung sorgte […]

Gesetz über Maßnahmen der Staatsnotwehr vom 3. Juli 1934

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Dezember 2013

[…]Maßnahmen sind als Staatsnotwehr rechtens. Berlin, den 3. Juli 1934. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1934, Teil I, Nr. 71, Seite 529 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und […]

Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]manipulieren. Zum anderen sind Kinofilme zum Zweck der weiten Verbreitung beliebig reproduzierbar. Hitler kam bereits in „Mein Kampf“ zu der Erkenntnis, dass Bilder im Allgemeinen und der Film im Besonderen hinsichtlich ihrer manipulativ-propagandistischen Fähigkeit vor dem geschriebenen Wort einzuordnen sind. Die NSDAP produzierte bereits seit 1927 Propagandafilme und versuchte das […]

Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Dezember 2013

[…]in Kraft. Berlin, den 30. Januar 1934. Der Reichspräsident von Hindenburg Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1934, Teil I, Nr. 11, Seite 75 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische […]

Adolf Hitlers „Mein Kampf“

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Januar 2016

Nur ein kurzer Gang in ein Antiquariat, um eine gedruckte Ausgabe in der Hand zu halten: Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ ist nicht verboten. Der bayerische Freistaat, nach 1945 Rechtsnachfolger des Eher-Verlages, verfügt über die Urheberrechte und konnte Neuauflagen untersagen. Doch schon heute ist der Volltext leicht im Internet auffindbar. Und Ende […]

Eskalation der Gewalt – Blutmai 1929

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]die Mai-Unruhen wie eine Generalprobe für 1933. Ein isolierter Aufstand der Kommunisten gegen Hitler wäre ähnlich ausgegangen, mancher Arbeiter und manchner Parteigenosse mag dies schon damals  geahnt haben. Die Ausstellungsmacher nähern sich dem Thema übervorsichtig, sie sprechen von „jungen, überforderten Polizebeamten“, die in Stresssituationen geschossen hätten, und von unverantwortlichen Agents […]