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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (1. Teil)

[…]Hannah Arendt, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen. 3) So der Titel des Buches von Bettina Stangneth, siehe Literaturverzeichnis. 4) Gerade weil es sich bei Israel um einen demokratischen Rechtsstaat handelt, darf eine sachliche Kritik an gewissen Aspekten der dortigen Innenpolitik auch nicht missverstanden werden. 5) […]
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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (2. Teil)

[…]konzipiert, die im Februar und März 1963 in der Rubrik „A Reporter at Large“ unter dem Titel Eichmann in Jerusalem erschienen; ursprünglich ohne weiteren Untertitel. Erst im Laufe des Jahres 1963 erfolgte eine im Vergleich zu den Zeitschriftenartikeln leicht veränderte Buchausgabe: Eichmann in Jerusalem: A Report on the Banality of […]
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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (3. Teil)

[…]bezogen: An seinem Aufenthaltsort in Argentinien waren viele der Straftatbestände, für die Adolf Eichmann in Jerusalem vor Gericht stand, überhaupt nicht bekannt und somit auch nicht verfolg- und sanktionierbar; und sofern allgemeine Straftaten (im Bereich der „Kapitalverbrechen“, also Schwerstkriminalität) auch in Argentinien bekannt waren und justiziell verfolgt wurden, waren diese […]
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Der Eichmann-Prozess in Jerusalem (1961)

[…]von den Nationalsozialisten ausdrücklich in das deutsche Beamtenrecht aufgenommen). Dabei räumte Eichmann dem Gericht in Jerusalem selbst ein, dass er den Holocaust für eines der „kapitalsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ hielt und dass er persönlich „diese gewaltsame Lösung schon damals als nicht zu Recht bestehend betrachtet habe, schon damals als eine […]

Jerusalem – von Annette Grossbongardt u. a. (Hrsg.)

[…]zur einzigen Hauptstadt erklärt? Einzig durch die politische Instrumentalisierung werden Jerusalem und die Hauptstadtfrage zum Problem. Denn warum muss unbedingt Jerusalem Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates sein? Zudem bleibt die Frage nach der palästinensischen Identität und der Identitätsstiftung. Eine Identität, die einzig politisch geschaffen wurde. Denn Palästinenser war zunächst jeder, der […]
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P.S. Jerusalem – von Danae Elon

[…]wird. Die Filmemacherin Danae Elon hat in P.S. Jerusalem den Selbstversuch dokumentiert in Jerusalem eine Heimat zu finden. Elons Vater war einst mit seinen Eltern vor den Nazis nach Israel geflohen und wurde dort ein bedeutender Journalist und Kritiker der israelischen Regierungspolitik, wegen der er 2004 nach Italien auswanderte und dort seiner Tochter das Versprechen abnahm, […]

Hannah Arendt (Ihr Denken veränderte die Welt) – von Margarethe von Trotta

[…]berichtete für das amerikanische Magazin The New Yorker vom Gerichtsprozess um Adolf Eichmann. Eichmann organisierte hauptverantwortlich die Deportation von Millionen Juden während des Nationalsozialismus‘ und war mitverantwortlich für den Genozid an den Juden. In Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt verfilmt Margarethe von Trotta die vier Jahre aus Arendts […]
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Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

[…]wurde, angeblich, erwähnt: ein Signal, dass der jüdischen Auswanderung ein anderes, von Jerusalem weit entferntes, Ziel gegeben wurde. Hitler sollte gesagt haben, Eichmann schritt aber sofort zur Tat: Ein Transport mit 1.000 Juden aus Wien und Böhmen-Mähren in Richtung Polen wurde in jenen Tagen zusammengestellt; die Funktionäre Benjamin Murmelstein aus […]
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Theresienstadt – von Benjamin Murmelstein

[…]als deutsche Ausgabe und Beitrag zur Frankfurter Buchmesse vorgesehen. Da zur selben Zeit der Eichmann-Prozess in Jerusalem die Weltöffentlichkeit bewegte, hätte die juristisch-, moralisch- und historisch-relevante Aussage des letzten Judenältesten von Theresienstadt ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung des Holocaust und dessen speziellen Mechanismus im Vorzeige-Ghetto Theresienstadt sein können. Erst jetzt […]

Hannah Arendt (1906–1975)

[…]New Yorker als Prozessbeobachterin am Gerichtsprozess um den ehemaligen SS-Sturmbannführer Adolf Eichmann in Jerusalem teil. Ihr Bericht wurde ab Februar 1963 in mehreren Teilen im New Yorker veröffentlicht; auf Deutsch erschien er im selben Jahr unter dem Titel Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen. Er sorgte […]