Suchergebnisse für "eichmann jerusalem"
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[…]Hannah Arendt, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen. 3) So der Titel des Buches von Bettina Stangneth, siehe Literaturverzeichnis. 4) Gerade weil es sich bei Israel um einen demokratischen Rechtsstaat handelt, darf eine sachliche Kritik an gewissen Aspekten der dortigen Innenpolitik auch nicht missverstanden werden. 5) […]
[…]konzipiert, die im Februar und März 1963 in der Rubrik „A Reporter at Large“ unter dem Titel Eichmann in Jerusalem erschienen; ursprünglich ohne weiteren Untertitel. Erst im Laufe des Jahres 1963 erfolgte eine im Vergleich zu den Zeitschriftenartikeln leicht veränderte Buchausgabe: Eichmann in Jerusalem: A Report on the Banality of […]
[…]bezogen: An seinem Aufenthaltsort in Argentinien waren viele der Straftatbestände, für die Adolf Eichmann in Jerusalem vor Gericht stand, überhaupt nicht bekannt und somit auch nicht verfolg- und sanktionierbar; und sofern allgemeine Straftaten (im Bereich der „Kapitalverbrechen“, also Schwerstkriminalität) auch in Argentinien bekannt waren und justiziell verfolgt wurden, waren diese […]
[…]von den Nationalsozialisten ausdrücklich in das deutsche Beamtenrecht aufgenommen). Dabei räumte Eichmann dem Gericht in Jerusalem selbst ein, dass er den Holocaust für eines der „kapitalsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ hielt und dass er persönlich „diese gewaltsame Lösung schon damals als nicht zu Recht bestehend betrachtet habe, schon damals als eine […]
[…]zur einzigen Hauptstadt erklärt? Einzig durch die politische Instrumentalisierung werden Jerusalem und die Hauptstadtfrage zum Problem. Denn warum muss unbedingt Jerusalem Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates sein? Zudem bleibt die Frage nach der palästinensischen Identität und der Identitätsstiftung. Eine Identität, die einzig politisch geschaffen wurde. Denn Palästinenser war zunächst jeder, der […]
[…]wird. Die Filmemacherin Danae Elon hat in P.S. Jerusalem den Selbstversuch dokumentiert in Jerusalem eine Heimat zu finden. Elons Vater war einst mit seinen Eltern vor den Nazis nach Israel geflohen und wurde dort ein bedeutender Journalist und Kritiker der israelischen Regierungspolitik, wegen der er 2004 nach Italien auswanderte und dort seiner Tochter das Versprechen abnahm, […]
[…]berichtete für das amerikanische Magazin The New Yorker vom Gerichtsprozess um Adolf Eichmann. Eichmann organisierte hauptverantwortlich die Deportation von Millionen Juden während des Nationalsozialismus‘ und war mitverantwortlich für den Genozid an den Juden. In Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt verfilmt Margarethe von Trotta die vier Jahre aus Arendts […]
[…]enthält das Amida-Gebet den Passus „Bring uns in Frieden nach Zion“. Die Liturgie konserviert Jerusalem mental; Silberschmiede in Krakau gravieren auf Kiddusch-Becher „Wenn ich dich, Jerusalem, je vergesse …“. Theologisch wird Zion zum Sehnsuchtsvektor, politisch bleibt er Fiktion – bis ins 19. Jahrhundert. Schuld-Stop 1 Rom stößt die Diaspora an. […]
[…]mit der Gründung des Staates Israel greifen die arabischen Nachbarstaaten den neuen Staat an. Jerusalem wird geteilt und erst im Jahr 1967 im Sechstagekrieg wieder vereint. „Zusammenleben zwischen Juden und Arabern könnte schon funktionieren, wenn wir bei denen und die bei uns kaufen würden.“ Gad lebt heute mit seiner Katze […]
[…]man sich aussuchen kann, aus welcher Sicht man die Kultur einer über 4.000 Jahre alten Stadt wie Jerusalem erklärt haben möchte. So wirbt die palästinensische al-Quds-Universität in Jerusalem mit Führungen durch die Altstadt aus palästinensischer Sicht. Eine Gemeinsamkeit die Tenenbom auf seiner Reise entdeckt hat, ist das köstliche israelische und […]