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Die Weiße Rose

Relevanz: 100%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]Weitervervielfältigung der Blätter oder doch wenigstens Weitererzählen.   Der Name Weiße Rose Die früher verbreitete Darstellung, der Name Weiße Rose leite sich aus dem Titel eines spanischen Romans ab, ist vermutlich falsch. Hans Scholl als Erfinder dieses Namens gab der Gestapo jedenfalls zu Protokoll, er habe diesen Namen mehr oder […]

Heimat im Wort: Zur Lyrik von Rose Ausländer

Relevanz: 89%      Geschrieben:5. April 2009

[…]Rosen/red ich, – das lyrische Ich spricht nicht von der Natur oder Gedichten – deutet man die Rose als Metapher in dieser Weise – , es flieht die Welt nicht, sondern sucht Worte, um das Unrecht zu benennen und darauf hinzuweisen. Gleichzeitig aber enthält die Negation das Positive, das es […]

Sophie Scholl und der Widerstand der Weißen Rose – von Barbara Leisner

Relevanz: 89%      Geschrieben:29. Januar 2011

[…]Auch Sophies Beziehung zu Fritz Hartnagel, die Bedeutung der Eltern und Geschwister sowie die Rolle, die ihr Bruder Hans und seine Münchner Freunde in Sophies Leben hatten, werden eingehend dargelegt. Schließlich wird auch Sophies Anteil am eigentlichen Widerstand der Weißen Rose detailliert dargestellt. Problematisch werden Leisners Ausführungen, wenn sie den […]

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas: Die nachgereichte Geste

Relevanz: 16%      Geschrieben:18. November 2012

[…]„Perspektive Berlin“ ist die Hierarchisierung der Opfergruppen zu verdanken, wogegen Romani Rose für die Roma und Sinti mit vollem Recht protestierte. Gegen eine Hierarchisierung der Opfer Die Denkmalsinitiative war bereits zu Mauerzeiten in Westberlin unangenehm aufgefallen. Denn ungeachtet der in den 1980er-Jahren maßgeblich durch die Initiatoren des „Aktiven Museums Faschismus […]

Babylon Berlin: Die „Schwarze Reichswehr“ und die historischen Tatsachen

Relevanz: 15%      Geschrieben:1. Januar 2019

[…]repräsentiert. Bereits in den deutschen Staaten vor 1871 gab es entsprechende Gesetze, die die speziellen Rechtsverhältnisse zwischen Staat (Souverän) und dem Militär regelten, die dann mit der Reichsgründung größtenteils vereinheitlicht wurden (besondere Ausnahme: Bayern). Mit dem politischen Umsturz im November 1918 ging aber die „Armee“ (trotz der Niederlage im Ersten […]

Die Deutsche Demokratische Republik, der „Unrechtsstaat“ und die Vereinten Nationen – Realität versus Ideologie –

Relevanz: 15%      Geschrieben:29. Februar 2020

[…]1989 an der Tagesordnung.“ (4) Das sind durchaus heftige und weitreichende Vorwürfe, die die Mitarbeiter des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages erheben und in ihrem Gutachten auch ausführen. Jetzt könnten natürlich alte und neue SED-Kader einwenden, dass derartige Aussagen bewusst einseitig und lediglich Ausdruck einer Art westdeutscher Siegermentalität seien (ohne […]

Die SS-Mullah-Schule und die Arbeitsgemeinschaft Turkestan in Dresden

Relevanz: 15%      Geschrieben:12. November 2006

[…]früher Auslandsagenten gewesen sein. Im Rahmen des „Kriegsdienstes der Geisteswissenschaften“ diente die AG vor allem militärischen und politischen Zwecken, z.B. zur geografischen Unterstützung der Luftwaffe (H. Kißmehl: 150). Die Ziele der Gründung dieser Institution erkennt man auch daran, dass sie zwar offiziell der DMG zugeordnet wurde, aber eigentlich eine dem […]

Warum die Deutschen? Warum die Juden? – von Götz Aly

Relevanz: 15%      Geschrieben:5. Februar 2012

[…]und der Tendenz zu gewagten „Großthesen“ knüpft das Buch eher an die phänomenologischen Studien an, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen, als an die aktuelle Antisemitismusforschung. Aly widmet sich der Geschichte des deutschen Antisemitismus unter der Fragestellung, warum die Deutschen im Holocaust zu Tätern und die Juden zu Opfern […]

Die RBD Saarbrücken und die NS-Verbrechen in der Saar-Lor-Lux-Region

Relevanz: 15%      Geschrieben:18. September 2004

[…]Rangierbahnhof Ehrang und Ruwer nach Reinsfeld an der Strecke Trier – Hermeskeil [4] , wo die SS die Häftlinge für die restlichen 4 km auf Lkw umlud. Vor allem Züge mit NN-Häftlingen aus Frankreich rollten über die Ruwertalbahn in das offiziell als SS-Sonderlager bezeichnete KZ. Insgesamt waren es 3.000 Gefangene […]

Je Suis Karl – Die Jugend, die in den Krieg ziehen will

Relevanz: 15%      Geschrieben:23. August 2021

[…]mit ihren Darstellungen brillieren. Luna Wedler verleiht ihrer Rolle als Maxi eine Tiefe, die unter die Haut geht. Der Zusammenbruch im Krankenhaus am Anfang des Films ist herzzerreißend und wirkt alles andere als gekünstelt. Man könnte allein beim Anschauen denken, dass jemand vom Team der jungen Frau wirklich eine echte […]

Die Polen und die Shoa

Relevanz: 15%      Geschrieben:14. Dezember 2020

[…]Kleidung und brachen ihnen Goldzähne aus. „An die Zähne kam man mittels diverser Instrumente. Die Leute, die sich damit befassten, bekamen den Spitznamen »Dentisten«. Ihre Beute verkauften sie weiter über Vermittler“. In die Aktion zum Aufspüren versteckter Juden schalteten sich die Mitglieder polnischer Freiwilligenorganisationen ein, z.B. der Feu­erwehr und ähnliche, […]

Blalla W. Hallmann, Die Heilige Familie Die postume Rückkehr des Künstlers ins Land seiner Hassliebe

Relevanz: 15%      Geschrieben:9. April 2006

[…]der augenblicklich immer noch auf allen Fernsehkanälen landauf, landab laufenden „Hitlerei“, die nur wieder die alte Leier repetiert und uns die Big Shots als Alleintäter präsentiert, kommt diesen Bildern eine große Aktualität zu. Man könnte in ihnen die Vorwegnahme der Guido Knopp’schen geschäftstüchtigen Perspektive auf „Adi und die Frauen“, „Adi […]

Von der Kunst des Erbens. Die Flick-Collection und die Berliner Republik – von Peter Kessen

Relevanz: 15%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]und eine schwache, auf oberflächlichen Glamour versessene Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die die Interessen der Bürger schlecht vertreten. Der vergleichende Blick auf Frankreich zeigt: Es wäre dort unmöglich, daß ein Sammler ein staatliches Museum in seinen privaten „Darkroom“ verwandeln dürfte, so der Kunsthistoriker Werner Spieß, langjähriger Direktor des Centre Pompidou. Am […]

Die Berlinale und die NS-Vergangenheit des Alfred Bauer

Relevanz: 15%      Geschrieben:25. Februar 2020

[…]ungeklärt, warum diese Erkenntnisse nicht früher publik gemacht wurden. Jacobsen selbst erklärt dies damit, dass die Öffentlichkeit heute sensibler auf solche Informationen reagiere als dies in den vergangen Jahren und Jahrzehnten der Fall war.   Lügen im Entnazifizierungsverfahren Während der letzte Leiter der Reichsfilmintendanz, der SS-Gruppenführer Hans Hinkel, nach Ende […]

Die Jugend des Dritten Reiches im Widerstand

Relevanz: 9%      Geschrieben:6. Februar 2007

[…]mit der Scheiße aus dem Reichstag” leichter liest und behält als die Flugblätter der Weißen Rose, die teilweise zweiseitig waren und ein gewisses Maß an Intellekt voraussetzten. Sie schreckten aber auch nicht vor ”Großprojekten” zurück, wo sie zum Beispiel ganze Häuserblocks mit abgeänderten Wehrmachtsparolen beschmierten. 1984 wurde Jean Jülich, ein […]

„Wider die Kriegsmaschinerie“ − von Detlef Bald

Relevanz: 9%      Geschrieben:22. Februar 2006

[…]freier Publizist in München, erachtet die Kriegserfahrungen der Münchner Medizinstudenten, die diese als Sanitätsfeldwebel mit der Kriegsführung und Besatzungsherrschaft der Wehrmacht direkt an der Ostfront im Sommer 1942 machten, als prägend für ihre Widerstandshaltung. Die Beiträge dieses auf einem entsprechenden von der Friedrich-Ebert-Stiftung im Jahr 2003 ausgerichteten Symposium an der […]

Die Tragödie der Juden von Stip (Makedonien)

Relevanz: 8%      Geschrieben:14. Mai 2018

[…]in Kraft. Anders verhielt es sich mit dem jugoslawischen Makedonien und dem griechischen Thrakien, die die Deut­schen im April 1941 in ihrem Balkan­feldzug „Marita“ erobert und Bulgarien überantwortet hat­ten. Damit hatte Bulgarien eine „Bringeschuld“ ge­genüber Hitler übernommen, die es zum Jahreswechsel 1940/41 mit dem „Gesetz zum Schutz der Nation“, eine […]

Sophie Scholl – die letzten Tage – von Marc Rothemund

Relevanz: 8%      Geschrieben:7. April 2005

[…](Adlon mit „Fünf letzte Tage“ / 1982) oder die gesamte Widerstandsgruppe (Verhoeven mit „Die Weiße Rose“ / 1982). „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ setzt das historische Wissen des Zuschauers um die Flugblattaktion der `Weißen Rose´ sowie die darauf folgende Verhaftung der Geschwister Scholl in München voraus, zeigt diese nur […]

Die Widerständigen „also machen wir das weiter …“ – von Katrin Seybold u. a.

Relevanz: 8%      Geschrieben:16. Februar 2015

[…]war Seybolds Lebensthema. Die bisherigen filmischen Umsetzungen des Stoffes um Sophie Scholl und die Weiße Rose genügten der Münchner Dokumentarfilmerin nicht. Sie war an den persönlichen Erfahrungen der Widerständigen interessiert und dem weitaus größeren Netzwerk von befreundeten Lehrern, Professoren, Eltern, Buchhändlern, Pfarrern und Künstlern, die bisher kaum gewürdigt wurden. In […]

Denkmäler für die NS-Opfer in Deutschland

Relevanz: 8%      Geschrieben:26. Januar 2006

[…]ehemalige Häftlinge. Die beschrifteten Stelen und Gedenksteine dienten der Erinnerung an die Morde und die Toten, dem Totengedenken, als Appelle an die Überlebenden zum Kampf gegen den Nazismus und zur Mahnung an die Nachgeborenen, niemals zu vergessen. Ungezählte Biografien, Spiel- und Dokumentarfilme, Reden, Artikel, Fachbücher, Romane und Gedenktage erinnern seitdem […]