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Sport in Auschwitz

Relevanz: 100%      Geschrieben:6. November 2004

[…]berühmt wegen seiner parodistischen Imitationen von Boxkämpfen. Sowul, Häftlingsnummer 167, hat Auschwitz überlebt und später vor dem Auschwitz-Prozeß in Deutschland, 20. Dezember 1963 bis 20. August 1965, ausgesagt, jedoch nicht erlaubt, daß seine Aussage auf Tonband aufgenommen wurde. Warum nicht? Er wird seine Gründe gehabt haben. Boxen war die „zweite […]

Auschwitz: die Tötungsfabrik des NS-Regimes

Relevanz: 99%      Geschrieben:18. April 2022

[…]wurden bald die anderen Vernichtungslager im besetzten Polen nach und nach zugunsten von Auschwitz-Birkenau fallen gelassen, Majdanek als letztes von ihnen. Die Züge fuhren ab dem Frühjahr 1944 direkt in das Lager Auschwitz-Birkenau hinein, wo die deportierten Menschen dann in vier Kolonnen eingeteilt wurden, die sich parallel zum Zug je […]

War Auschwitz ein „polnisches Konzentrationslager“?

Relevanz: 99%      Geschrieben:3. Februar 2005

[…]die nebenstehende Karte). Und die dort geschehenen Verbrechen hat der langjährige Kommandant von Auschwitz, Rudolf Höß, in Nürnberg sehr detailliert geschildert.   War Auschwitz ein polnisches Konzentrationslager? Sind diese Fakten irgendwo in der Welt nicht bekannt? In Polen herrscht derzeit besondere Verbitterung über Australien, dessen Presse offenkundig noch mehr als […]

Die Vogelwelt von Auschwitz – von Arno Surminski

Relevanz: 98%      Geschrieben:31. März 2008

[…]Schriftstellers Alexander Solschenizyn leitet Arno Surminski seine Novelle „Die Vogelwelt von Auschwitz“ ein. Die Internierung Der polnische Kunststudent Marek Rogalski wird 1940 nach Auschwitz deportiert. Im Vernichtungslager befindet sich auch der SS-Wachmann Hans Grote. Ein Vogelkundler, der seine Zeit in Auschwitz nutzen möchte, um die Vogelwelt um das Lager herum […]

„Auschwitz war ein Ort, an dem man nicht mitmachen durfte“

Relevanz: 98%      Geschrieben:18. August 2015

[…]und seine Kollegen nicht höchstpersönlich die Kiste mit dem auf der Rampe erbeuteten Geld von Auschwitz II nach Auschwitz I – über öffentlichen Raum zwischen den Lagern – geleitet hätten, signalisiert er vehement Widerspruch. Der Sachverständige macht deutlich, dass, wenn der Transport nicht von den SS-Männern geleitet worden wäre, dies […]

Der Sonderkommando-Aufstand in Auschwitz-Birkenau

Relevanz: 98%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Verbrechens. Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos. Hrsg. vom Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, Oswiecim 1996. Mark, Ber: The Scrolls of Auschwitz. Am Oved Publishing House, Tel Aviv 1985 (vergriffen). Müller, Filip: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz. Verlag Steinhausen, München 1979 […]

Henriette Cohen – Die letzte französische Auschwitz-Überlebende

Relevanz: 96%      Geschrieben:6. Oktober 2019

[…]die Gräuel je vergessen oder geleugnet werden können. Mit Henriette Cohen ist nun die letzte Auschwitz-Überlebende Frankreichs gestorben – doch wie Präsident Emmanuel Macron es ausdrückte: Sie mag uns verlassen haben, doch ihr Kampf gegen die Kräfte des Vergessens und des Hasses überdauert. Vor dem zweiten Weltkrieg lebten ca. 300.000 […]

Wilhelm Brasse – Der Fotograf von Auschwitz – von Luca Crippa u. a.

Relevanz: 96%      Geschrieben:17. November 2014

[…]Soraya Levin Luca Crippa / Maurizio Onnis, Wilhelm Brasse – Der Fotograf von Auschwitz, Aus dem Italienischen von Bruno Genzler, Originaltitel: Il fotografo di Auschwitz, 2014 Karl Blessing Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, ISBN: 978-3-89667-531-6, € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50 * (* […]

Beidseits von Auschwitz. Identitäten in Deutschland nach 1945

Relevanz: 96%      Geschrieben:27. Juli 2015

[…]hat dieses Kontinuum in seiner Gedenkrede zur siebzigjährigen Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz treffend formuliert: „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“. Die dreißig Lebensgeschichten verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich seiner eigenen Identität bewusst zu sein. Dazu gehört es, sich zu erinnern und die Erinnerung nicht wie in Babij Jar […]

Kazimierz Piechowski und seine kühne Flucht aus Auschwitz

Relevanz: 96%      Geschrieben:25. Dezember 2017

[…]deutschen Patrouille gefasst und mit 312 polnischen Mitgefangenen im zweiten Transport ins KZ Auschwitz gebracht. Zuvor waren 30 Kriminelle als „Kapos“ von Sachsenhausen nach Auschwitz gebracht worden, dann am 14. Juni der erste Transport mit 728 Gefangenen aus Tarnów. In Auschwitz musste Piechowski nach anderen Arbeiten Leichentransporte verrichten, vorwiegend von […]

Auschwitz in den Augen seiner Besucher − von Jochen Fuchs

Relevanz: 96%      Geschrieben:7. November 2004

[…]aber einige ihrer Befragten waren kurz vor den Interviews in Gedenkstätten. Jochen Fuchs: Auschwitz in den Augen seiner Besucher. Eine Untersuchung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Exkursionen nach Auschwitz in den Jahren zwischen 1994 und 2002 und zum Beitrag von Gedenkstättenbesuchen zur politischen (Bewusstseins-) Bildung nebst Vorschlägen zur Optimierung solcher […]

Der Fotograf von Auschwitz. Das Leben des Wilhelm Brasse – von Reiner Engelmann

Relevanz: 95%      Geschrieben:2. November 2018

[…]Zugriff zusammen, den der Autor Reiner Engelmann wählt. Er schildert das Leben und die Gräuel in Auschwitz anhand der Biografie des polnischen Fotografen Wilhelm Brasse. Dieser war zwischen August 1940 und Januar 1945 im Stammlager Auschwitz inhaftiert, arbeitete ab Februar 1941 im Erkennungsdienst des Konzentrationslagers und fotografierte in dieser Zeit […]

Der Buchhalter von Auschwitz. Die Schuld des Oskar Gröning – von Reiner Engelmann

Relevanz: 95%      Geschrieben:31. Juli 2018

[…]den Tätern. Dies gilt auch für Reiner Engelmanns neues Jugendsachbuch „Der Buchhalter von Auschwitz. Die Schuld des Oskar Gröning“, Engelmanns drittes Jugendbuch zum Thema Auschwitz. Im Mittelpunkt von Engelmanns Buch steht der ehemalige SS-Mann Oskar Gröning, der von 1942 bis 1944 im Vernichtungslager Auschwitz arbeitete und erst 2015 im Alter […]

Vor 60 Jahren wurde Auschwitz befreit: Gefangene erinnern sich

Relevanz: 95%      Geschrieben:26. Januar 2005

[…]Haut und Knochen“. Bei Kriegsende gab es in der Sowjetunion rund 110.000 ehemalige Gefangene in Auschwitz. Wie viele von ihnen derzeit noch leben, weiß niemand. Bekannt ist nur die Tatsache, dass es allein Moskau genau einunddreißig Personen sind. Kurz vor der Befreiung von Auschwitz jagten die Deutschen ihre Gefangenen gen […]

Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht – von Ronen Steinke

Relevanz: 95%      Geschrieben:14. Juli 2014

[…]Wort. Erst nachdem Steinke in seinem Buch mit dem irreführenden Titel „Fritz Bauer – oder Auschwitz vor Gericht“ – nur zwölf Prozent des Inhalts befassen sich mit dem Auschwitzprozess – das Thema Homosexualität zum Gegenstand einer öffentlichen Debatte gemacht hatte, wagten sich auch andere aus der Deckung. Wer das alles […]

Nelly Sachs und Adornos Verdikt über Lyrik nach Auschwitz

Relevanz: 94%      Geschrieben:14. März 2007

[…]von Peter Szondi: „Nach Auschwitz ist kein Gedicht mehr möglich, es sei denn auf Grund von Auschwitz.“ (Wobei Auschwitz natürlich stellvertretend für das nationalsozialistische Vernichtungssystem insgesamt steht.) Mit noch größerer Berechtigung lässt sich Szondis Aussage auf Nelly Sachs anwenden. Die grausige Erfahrung des Konzentrationslagers ist ihr zwar erspart geblieben, aber […]

Der erste Auschwitz-Ankläger lebt nicht mehr − Zum Tode von Prof. Dr. Rudolf Vrba

Relevanz: 92%      Geschrieben:4. Mai 2006

[…]beider Aussagen verfasste Dr. Oscar Krasnansky einen 32-seitigen Report, der später als die „Auschwitz-Protokolle“ bekannt wurde und eine erste detaillierte Beschreibung der Lage und der Praktiken von Auschwitz enthielt. Im Sommer 1944 brach in der Slowakei ein Nationalaufstand aus, der letztlich keinen Erfolg hatte, dennoch zu den Ruhmesblättern slowakischer Geschichte […]

Rudolf Höß (1900–1947)

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2004

[…]16. April 1947 wurde das von einem polnischen Gericht verhängte Todesurteil gegen Rudolf Höß in Auschwitz vollstreckt. Auschwitz entwickelte sich während Höß‘ Dienstzeit von einem kleinen Konzentrationslager zu einem riesigen Konzentrations- und Vernichtungslager. Hier wurde Anfang September 1941 zum ersten Mal das Gas Zyklon B eingesetzt; mehrere hundert sowjetische Kriegsgefangene […]

Henryk Mandelbaum (1922–2008)

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2004

[…]sowjetischen Untersuchungskommission zur Aufklärung der nationalsozialistischen Verbrechen in Auschwitz bei. Von insgesamt 2.200 Sonderkommando-Häftlingen in Auschwitz-Birkenau überlebten nur etwa 110 Mann das Kriegsende. Mandelbaum gehört zu den nur 18 ehemaligen Sonderkommando-Häftlingen, die noch weltweit leben und ist einer der Wenigen, die heute noch die Kraft und Worte finden, über das […]

Henker und Opfer – von Georges Bataille

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Mai 2008

[…]der Vergangenheit an, so sagt Georges Bataille „Wie die Pyramiden oder die Akropolis ist Auschwitz Tat, ist Auschwitz Zeichen des Menschen. Das Bild vom Menschen ist seither untrennbar mit einer Gaskammer verbunden…“ und Auschwitz ist daher eine Tatsache, damit auch die Existenz des Juden und der Antisemitismus. Und wer kann […]

Hommage Claude Lanzmann auf der Berlinale 2013

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Februar 2013

[…]Rossel, der als einziger Delegierter des IRK während des Krieges die Gelegenheit hatte das Lager Auschwitz zu besuchen und der dort einem Täuschungsmanöver der Nazis erlag. >> mehr Sobibor, 14 octobre 1943, 16 heures /Sobibor, 14. Oktober, 16 Uhr (Frankreich 2001) Interview mit Yehuda Lerner, einem überlebenden Häftling des Vernichtungslagers […]

Die Grauzone – von Tim Blake Nelson

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Dezember 2005

[…]Nyiszli, Miklós: „Im Jenseits der Menschlichkeit. Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz“; Dietz-Verlag, Berlin, 1992. [2] Friedler, Eric/ Siebert, Barbara/ Kilian, Andreas: „Zeugen aus der Todeszone. Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz“; dtv, München, 2005 (erweiterte Auflage). [3] „Die Grauzone. Nach dem Bericht eines Überlebenden“, Regie: Tim Blake Nelson; Buch, Tim Blake Nelson, […]

Ein Lebender geht vorbei – von Claude Lanzmann

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Februar 2013

[…]eine fast ähnlich tragische Figur: den Schweizer Maurice Rossel, der im Auftrag des Roten Kreuzes Auschwitz und Theresienstadt besuchte, aber in beiden Fällen dort den Propagandamechanismen der Nazis erlag. In einem langen, angespannten Gespräch berichtet Rossel wie er Theresienstadt als ‚Musterghetto’ erlebte, das zu Propagandazwecken angelegt worden war und von […]

Josef Mengele (1911–1979)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]Personenlexikon zum Dritten Reich Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt/Main 2003 Klee, Ernst: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer. Frankfurt/Main 2001 Mitscherlich, Alexander / Fred Mielke: Medizin ohne Menschlichkeit. Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses, Frankfurt/Main 1997 Posner, Gerald L. / John Ware: Mengele. Die Jagd nach dem Todesengel, Berlin […]

Die Shoa und das Problem der Unsagbarkeit

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. September 2006

[…]Lyrik nach Auschwitz barbarisch sei, stellt er in Frage, ob Kunst überhaupt sein dürfe, ob nach Auschwitz oder über Auschwitz. Kunst könnte durch künstlerische Gestaltung und durch ihre eigene Ästhetik das Grauen des Völkermords verklären und von den grausamen Erlebnissen der Opfer ablenken. Sie müsste die Darstellungsform sein, um über […]

MR. RAKOWSKI (Mein Vater hat den Holocaust überlebt)

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. November 2016

[…]Jan Diederen legt den Fokus vor allem darauf. Sam Rakowski, 1916 in Polen geboren, hat Auschwitz überlebt. Sohn Richie, ein erfolgreicher Geschäftsmann, kümmert sich liebevoll um seinen gebrechlichen Vater. Aber die Harmonie trügt: Die Vater-Sohn-Beziehung ist blockiert. Denn beide sind traumatisiert. Sam durch die Shoa und Richie durch die schwierige […]

Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Oktober 2019

[…]Zuge der Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, dessen Befreiung als Anlass für den Gedenktag genommen wurde, auch vom polnischen Staat erhalten. Heute ist das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ein Staatsmuseum. Großteile der Anlage wurden in Originalzustand behalten, zerstörte Teile wurden originalgetreu nachgebaut. Außerdem wurde ein jüdischer Friedhof […]

Asche auf vereisten Wegen – von Conrad Taler

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]1950er-Jahre mit Ermittlungen. Und erst im Dezember 1963 begann in Frankfurt der sogenannte „1. Auschwitzprozess“. Angeklagt waren zunächst 24 Männer, einer starb noch vor Eröffnung des Hauptverfahrens. Nach 181 Verhandlungstagen, der Besichtigung des Tatorts Auschwitz und der Befragung von mehr als 350 Zeugen ging der Prozess im Sommer 1965 zu […]

Jureks Erben – von Katarina Bader

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. April 2011

[…]keinen Verleger finden. Seine Erinnerungen erscheinen erst nach seinem Tod im Verlag des Museums Auschwitz, wo sie entgegen Jureks Wunsch nur ein kleines Publikum erreichen können.(1) Bader, Angehörige der dritten Generation nach Auschwitz, beweist mit ihrem Buch einen äußerst umsichtigen Umgang mit Jureks Erbschaft, denn es gelingt ihr auf besondere […]

Niederländische Bahn zahlt Entschädigung an Holocaust-Opfer

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2019

[…]undenkbar gewesen. Und die Bahnunternehmen verdienten daran – denn selbst für die Reise nach Auschwitz musste eine Fahrkarte gekauft werden. Die deutsche Reichsbahn beispielsweise berechnete zwei Pfennig pro Kopf und Kilometer. Aufgrund der Bereicherung an der Massenvernichtung und ihrer zentralen Funktion werden immer wieder Stimmen laut, die von den heutigen […]

Ceija Stojka – Esto ha pasado [Das ist geschehen]

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Dezember 2019

[…]goss ihre Ängste in Texte: „Ich habe Angst, dass Europa seine Vergangenheit vergisst und dass Auschwitz nur schläft.“ Erste Publizität hatte Ceija Stojka durch die von der österreichischen Autorin und Filmemacherin Karin Berger herausgegebenen Bücher und zwei Dokumentarfilme. Ceija Stojka war also längst keine Unbekannte mehr und präsentierte auch in […]

Ostatni etap | The Last Stage | Die letzte Etappe – von Wanda Jakubowska

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]Zunächst im Warschauer Pawiak-Gefängnis interniert, kommt sie ein halbes Jahr später nach Auschwitz. Jakubowska überlebt und dreht den ersten Spielfilm über das Vernichtungslager. Das Erfahrene ästhetisch umsetzen Die Vergangenheit ist nicht tot. Für die Erinnerung muss eine Form gefunden werden. Die Überlebenden ringen darum. Sie suchen nach Bildern, Metaphern, Möglichkeiten, […]

Die Kampagne „Gegen das Vergessen“

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Oktober 2006

Unser Projekt hat 2004, unterstützt durch den SAPPI – ITM Award, eine deutschlandweite Plakatkampagne unter dem Motto „Gegen das Vergessen“ initiiert. Der Start der Kampagne erfolgte zunächst mit Großplakaten und Postkarten. Beide Medien präsentierten fast vollkommen leere Flächen. Sie zeigten auf Weiß lediglich den Kampagnenslogan „Gegen das Vergessen. Shoa.de“. Die […]

Zyklon B

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. September 2004

[…]nach einer Methode zur Ermordung der europäischen Juden suchten. Im September 1941 wurde im Lager Auschwitz 1 eine Gruppe sowjetischer Kriegsgefangener und anderer Häftlinge mit Zyklon B getötet. Von da an wurde in Auschwitz II Birkenau Zyklon B zur fabrikmäßigen Vergasung der aus allen Teilen des besetzten Europa deportierten Juden […]

Wunden, die nie ganz verheilten – von Hermann Vinke

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. August 2010

[…]die Vernichtungslager bis hin zu Krieg und Vertreibung. Das umfangreichste Kapitel ist dem Thema Auschwitz gewidmet. Im Anschluss an eine knappe allgemeine Einführung werden die jeweiligen Themen mit Hilfe von Einzelschicksalen konkretisiert und damit erfahrbar gemacht. Dabei greift Vinke vornehmlich auf autobiografische Zeugnisse sowie Interviews zurück. Neben bekannten Persönlichkeiten wie […]

Gerron – von Charles Lewinsky

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2011

[…]zurück in den Wintergarten. Seine Lage ist verzweifelt. 1000 pro Tag, 1000 „Judskis“ nach Auschwitz. 1000 im Viehwaggon. Um die Strecken seiner Zugfahrten kreisen düstere Erinnerungen. Ein Ausflug mit dem Vater in den Heimatort Kriescht und die erste antisemitische Kindheitserfahrung. Später der Transport in Richtung Flandernschlacht, die Zugfahrten der Familie […]

Das Lager – von Arne Moi

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Belsen-Häftlinge, weil er das Konzentrationslager in der Heide als gewollte Verlängerung von Auschwitz interpretiert, weil er die Mörder im Einvernehmen mit der deutschen Bevölkerung handeln sieht und weil er sich jeglicher Versöhnungsperspektive verweigert. „Oft haben wir geglaubt,“ schreibt Arne Moi an seine ehemaligen Mithäftlinge gewandt über das KZ 1944/45, „das […]

Carl Clauberg (1898–1957)

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. März 2011

[…]grenzenlosen Ehrgeiz in der Himmler’schen Gunst befriedigen zu können. Im Konzentrationslager Auschwitz sah Clauberg seine Chance zur partiellen Realisierung des eugenischen Gesamtkonzepts. Zusammenarbeit mit der SS – Sterilisierungsexperimente in Auschwitz-Birkenau Carl Clauberg begann seine Tätigkeiten im Konzentrationslager Birkenau im August 1942. Zuerst arbeitete er gemeinsam mit Horst Schumann im Block […]

Persian Lessons – von Vadim Perelman

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]Sprache nicht behalten. Er konzipiert es aus den Listen der Schreibstube.   Die Sprachen von Auschwitz Vadim Perelman dreht einen Spielfilm. Er dreht ihn mit einem internationalen Team im Kaukasus. Seine Hauptdarsteller stammen aus Argentinien und Deutschland. Das Drehbuch schrieb Ilya Zofin in Russisch. Die Vielfalt der Sprachen wird immer […]

Weibliche Identität in der Haft

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Oktober 2006

[…]in Konzentrationslagern, Wien 1998 Lair, Katina: Berichte vom Überleben. Frauen in Auschwitz-Birkenau, in: Lichtenstein, Heiner/Romberg, Otto (Hrsg.): Täter-Opfer-Folgen. Der Holocaust in Geschichte und Gegenwart, Bonn 1995 Langbein, Hermann: Menschen in Auschwitz, Wien 1995 Lichtenstein, Heiner/Romberg, Otto (Hrsg.): Täter-Opfer-Folgen. Der Holocaust in Geschichte und Gegenwart, Bonn 1995 Streibel, Robert: Strategie des […]

Ich war das Kind von Holocaustüberlebenden – von Bernice Eisenstein

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juni 2012

[…]Bruder Jacob und seine Schwestern Binche und Hannah. Der von der Mutter geschmuggelte Ring eines Auschwitztoten ist alles, was ihr am Ende bleibt. Dieser Ring besiegelt den Anfang ihrer Ehe mit Barek. Nach dem Tod des Vaters geht dieses „bittersüße Erbe“ auf Bernice über. Die für Mutter und Tochter unaussprechliche […]

Vereinte Nationen gedenken Holocaust-Opfer. Provinzposse der NPD im Dresdner Landtag

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Februar 2005

[…]NPD. Als 1945 der Kriegsmonat Januar dem Ende entgegen ging, erreichte die Sowjetarmee die Stadt Auschwitz und die Baracken des größten NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers. Die Rotarmisten befreiten am 27. Januar 1945 tausende Häftlinge. Ferner fanden sie eine perfide Sammlung von Habseligkeiten getöteter Häftlinge. Die Unmenge des durch die SS angehäuften […]

Die Leo-Glaser-Liste

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. März 2007

[…]via Bécs-Krakow-Auschwitz) zurück. Es gab aber auch Transporte, die aus anderen KZ nach Auschwitz oder wieder nach Auschwitz kamen. Von so einem berichtet Jechezékel Hárfenesz in seinem Buch „Lágernapló, Auschwitz, Gosen Riedeltau, Mauthausen, Ebensee (Lagertagebuch, Auschwitz, Gosen Riedeltau, Mauthausen, Ebensee)”. Er kam am Sommerende, am 8. September, aus dem KZ […]

Ein Glückskind – von Thomas Buergenthal (1)

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2010

[…]Kathrin Kiss-Elder   Thomas Buergenthal. Ein Glückskind: Wie ein kleiner Junge zwei Ghettos, Auschwitz und den Todesmarsch überlebte und ein neues Leben fand. Verlag S. Fischer. Frankfurt/M […]

Traumabewältigung 2.0

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. August 2010

[…]für ihre Deportation 1944 nach Theresienstadt und weiter in das Konzentrationslager Auschwitz. Heimliche Abtreibung Ausgerechnet jetzt war Hanna schwanger. Sie ahnte, dass das in Auschwitz ein sicheres Todesurteil sein würde. Man sagte ihr, dass sie mit einer heimlichen Abtreibung eine Überlebenschance hätte. Das war nur mit Hilfe ihres Bruders möglich, […]

Der letzte Zug – von Joseph Vilsmaier u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. März 2007

[…]pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und alptraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons zwischen dem Liebespaar […]

Die Mädchen von Zimmer 28 – von Hannelore Brenner-Wonschick

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Wunsch zweier der „Mädchen von Zimmer 28“ auf, ein „Gedenkbuch“ zur Erinnerung an die in Auschwitz ermordeten Kameradinnen zu verfassen, auch gedacht als Würdigung der enormen Leistung der Theresienstädter „Jugendfürsorge“. Die Beschäftigung mit dem Thema und die Begegnungen mit weiteren zehn der Überlebenden vom Zimmer 28, die in aller Welt […]

Eduard Wirths (1909–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juni 2005

[…](Hg): Die Gegenwart der NS-Vergangenheit, Berlin: Philo, 2000; sowie : dies., SS-Mediziner in Auschwitz und ihre Repräsentation im ersten Auschwitz-Prozess: Dr. Hans Münch und Standortarzt Dr. Eduard Wirths, erscheint in: Jahrbuch des Fritz Bauer Instituts 2005; dies., The „Doubled Self“ of SS Doctors in Auschwitz Revisited: An Empirical Critique of […]

The Reader – von Stephen Daldry

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Februar 2009

[…]Beobachter eines Pro­zesses, in dem sich fünf ehemalige Wärterinnen des Konzentrationslagers Auschwitz verantworten müssen, entdeckt er unter den Angeklagten Hanna. Ihnen wird 300-facher Mord vorgeworfen. Für die Menschen im Ge­richts­­saal ist Hanna Schmitz ein Monster. Doch Michael ist hin- und hergerissen zwischen seinem Entsetzen über Hannas Taten und der großen […]

Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge – von Matteo Corradini

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. März 2019

[…]und Verfolgungsjagden im Stile von Räuber-und-Gendarm-Geschichten; selbst die Vergasung in Auschwitz wird völlig distanzlos geschildert. So gibt der Autor zwar vordergründig einen Einblick in das Leben von Kindern in Theresienstadt, nimmt seine historischen Vorbilder aber in ihrem Denken und Handeln nicht hinreichend ernst. Zumindest hätte der Roman durch ein Glossar […]

Heinrich Richard Brinn (1874−1944) – von Nea Weissberg-Bob u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Juden zur Zwangsarbeit eingesetzt. Die Bedingungen im Ghetto Theresienstadt und den Transport nach Auschwitz, in dem auch Brinn mitfuhr, schildert der Überlebende Jacov Tsur, der als Jugendlicher im selben Auschwitz-Transport wie Heinrich Richard Brinn war. Das die Autoren Jacov Tsur antrafen, zählt zu den vielen bemerkenswerten und zum Teil erstaunlichen […]

Der Leuchter Report

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Februar 2020

[…]zu Kaltblütern wie der Laus. Allein dies erklärt bereits, warum sich in den Todeskammern von Auschwitz-Birkenau eine geringere Konzentration an Cyanid-Verbindungen nachweisen lässt als in den für die Entlausung der Kleidungsstücke genutzten Gaskammern. Eine geringe Konzentration an Cyanid-Verbindungen in den Todeskammern Jahrzehnte nach deren Gebrauch ist außerdem dadurch erklärbar, dass […]

Der Historikerstreit

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juli 2007

[…]deutsch-nationale Geschichtsschreibung intendierten, diente für die anderen die Erinnerung an Auschwitz als Geburtsstunde einer geläuterten Nation. Auschwitz wurde so von beiden Seiten für den jeweiligen Zweck instrumentalisiert. Dan Diner plädierte für eine Geschichtsschreibung aus der Sicht der Opfer. Diese könnten als einzige den Zivilisationsbruch, der in der Shoa geschah, beschreiben […]

Daleká cesta | Distant Journey | Der weite Weg – von Alfréd Radok

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]Spiel und Kurzweil abbilden, kamen die meisten Darsteller, einschließlich der Kinder, nach Auschwitz. Teile des Propagandafilms gingen durch die „Wochenschau“. Wie erzählt man 1948 von Theresienstadt? Zusammen mit Erik Kolar, 1944 in Theresienstadt inhaftiert, schrieb Radok das Drehbuch. Auch Kolar war mit dem Dadaismus, dem expressionistischen Filmerbe, dem avantgardistischen Film […]

Die Plakatkampagne des Fritz Bauer Instituts

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2005

[…]erfährt der Betrachter vom Schicksal von Renia und Dawid Kohn, zwei Geschwistern, die 1943 in Auschwitz ermordet wurden. Ein anderes zeigt Blanka Speier, die 1939 vor den Nationalsozialisten nach England fliehen konnte. Irene Block, die 1942 eine jüdische Bekannte in ihrer Wohnung versteckte, wird auf einem dritten Plakat vorgestellt. Schließlich […]

Das Vernichtungslager Treblinka

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. April 2022

[…]SS-WVHA, starben zwar mehr Menschen, allerdings in einer dreimal so großen Zeitspanne. Ferner war Auschwitz auch ein Arbeitslager. Treblinka hingegen diente nur einem einzigen Zweck: dem Tod. Eine knappe Million Menschen kam nach Treblinka, verlassen haben es 82. Einer dieser Überlebenden war Richard Glazar. Dieser berichtete vor seinem Tod davon, […]

Sie mussten nach links gehen – von Monica Hesse

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Dezember 2020

[…]hat und jetzt zur Gruppe der Displaced Persons gehört. Noch völlig befangen von dem, was sie in Auschwitz und anderen Lagern erlebt hat, versucht Zofia irgendwie weiter zu leben. Ihr primäres Lebensziel ist es, ihren jüngeren Bruder Abek zu finden, der die Selektion im südpolnischen Heimatort überlebte; Zofia hofft mit […]

Stolpersteine

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. September 2005

[…]Gunter Demnig Werner Rosenbaum lebte in der Kölner Südstadt. Bonner Straße 33. Er wurde nach Auschwitz deportiert und kehrte nicht zurück. Heute erinnert sich niemand mehr an ihn. Doch jeder, der an Haus Nr. 33 vorbeigeht, „stolpert“ über den kleinen Gedenkstein im Gehweg. Der Stein für Werner Rosenbaum ist nicht […]

Oskar Schindler (1908–1974)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]ihm etwa 700 bis 800 jüdische Männer vom Lager Groß-Rosen und etwa 300 jüdische Frauen von Auschwitz nach Brünnlitz zu überführen. In Brünnlitz bekamen die Juden zu essen, wurden medizinisch versorgt und durften ihre Religion ausüben. Nach dem Kriege wurde ihm von der israelischen Regierung 1962 gestattet einen Baum mit […]

Aktion David − Vor 65 Jahren wurden aus der Slowakei 60.000 Juden deportiert

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. April 2007

[…]vom 25. März bis zum 20. Oktober 1942 57 Transporte mit zusammen 57.752 Juden die Slowakei. Nach Auschwitz gingen 19 Transporte mit 18.746 Personen ab, weitere 38 Transporte mit 39.006 Personen landeten in der Umgebung von Lublin. Die Gesamtaufwendungen der slowakischen Eisenbahn für den Abtransport slowakischer Juden in Konzentrationslager betrugen […]

Themenliste NS-Völkermord

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Februar 2016

[…]neue Artikel: Themenliste NS-Völkermord «Holocaust» Judenboykott am 1. April 1933 KZ Auschwitz-Birkenau KZ Bergen-Belsen KZ Buchenwald KZ Flossenbürg KZ Majdanek KZ Mauthausen KZ Mittelbau-Dora KZ Neuengamme KZ Ravensbrück KZ Sachsenhausen Menschenversuche in Konzentrationslagern «Porajmos» Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma im Deutschen Reich (1933–1945) Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti […]

Shoah – von Claude Lanzmann

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Februar 2013

[…]des Erinnerns. Lanzmann besuchte die Orte der Vernichtung: Chelmno, Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz – aber eindrücklich vor allem die letzten Augenzeugen, die er in Polen, Israel, den USA und in Deutschland sprach. Sogar ‚Zuschauer’ und NS-Täter macht er ausfindig, die bereit sind zu Interviews für die Dokumentation. Das zentrale Thema […]

Charlotte Salomon. Leben? oder Theater? – Jüdisches Museum Berlin

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2008

[…]den deutschen Häschern in Frankreich in die Hände geriet und unmittelbar nach ihrer Ankunft in Auschwitz vergast wurde. Bislang wurden die Gouachen verständlicherweise vorwiegend im Kontext der Holocaust-Aufarbeitung rezipiert, da es nicht viele Text- und Bildberichte von Verfolgten gibt, in denen die antisemitische Politik so genau beobachtet und individuell überliefert […]

Warum Europa nichts aus dem Holocaust gelernt hat

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Februar 2005

[…]sich das Epizentrum des Verbrechens befunden hatte?[7] Sechzig Jahre nach der „Befreiung“ von Auschwitz-Birkenau werden die Antisemiten in Europa nicht weniger, ganz im Gegenteil. Die europäischen Juden sind für sie nicht mehr „bedrohlich“. Die „Frage“ ist schon „gelöst“. Die größte „Bedrohung“ sind derzeit die Juden in Nahost und in Amerika. […]

Musik in Konzentrationslagern

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Dieser konnte später nach Amerika fliehen, während Beda-Löhner in einem Nebenlager von Auschwitz umkam. In einem unmittelbar nach dem Krieg erschienenen Artikel in der „Thüringer Volkszeitung“ berichtet der Zeitzeuge Stefan Heymann von der offiziellen „Einführung“ der Lagerhymne: „Text und Melodie des Liedes mussten in der Freizeit eingeübt werden, bis es […]

Leni Riefenstahl. Karriere einer Täterin – von Nina Gladitz

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. April 2021

[…]und nagelfest belegbar war, dass Riefenstahl wusste, dass die Komparsen nach den Dreharbeiten nach Auschwitz deportiert worden waren. Statt für eine kleine Korrektur an dem Film zu sorgen, um ihn weiter in den Sendern der ARD zu präsentieren, ließ ihn der WDR opportunistisch in der Versenkung verschwinden. Von Karriereknick bei […]

60 Jahre nach der Deportation in Ungarn am Beispiel von Békéscsaba

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945″ Seite 808 5. „Auschwitz Hefte Nr. 20″ Verlag Staatliches Auschwitz Museum 1997; Seite 444 6. „It.s a long way…“ A Békéscsabai Evangélikus Gimnázium 1941-ben végzett diákjainak […]

Irradiés | Irradiated – von Rithy Panh

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]und über Napalmopfer in Vietnam, halbtote Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und Überlebende aus Auschwitz und Bergen-Belsen hinweg. Durch dazwischen eingeblendete oder überblendete Aufnahmen von einzelnen Personen, wie einer jungen Kambodschanerin kurz vor ihrem Tod, wird deutlich, hier geht es immer um menschliche Schicksale, um das unermessliche Leid jedes einzelnen […]

„Die Pflicht, sich an den Holocaust zu erinnern!“

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Juli 2007

[…]gefasst, nämlich im November 2005, also in dem Jahr, als exakt 60 Jahre seit der Befreiung von Auschwitz vergangen waren. Das Datum des 27. Januar ist ein besonderer Anlass, dass sich die Welt an den Schrecken des Holocaust erinnert, aber sich auch der Tatsache stellt, dass der Antisemitismus bis heute […]

Die Antisemitismustheorie der Frankfurter Schule

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2011

[…]Überlegungen zu Antisemitismus und Massenvernichtung. In: Ders., Zivilisationsbruch. Denken nach Auschwitz, Frankfurt am Main 1988, S. 30-53 Horkheimer, Max, Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Philosophische Fragmente, Frankfurt am Main 1969 Neumann, Franz: Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944, Frankfurt am Main 2004 Anmerkungen [1] Vgl. Hannah Arendt, Eichmann […]

Winter Fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken – von Arno Surminski

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. November 2010

[…]Mit dem Heranrücken der Roten Armee wird das Ghetto im Sommer 1944 geräumt. Die Reise geht nach Auschwitz. „So hat man früher das Vieh auf die Reise geschickt, sagte Celina. Viehtransporte gehen ins Schlachthaus rief eine Stimme aus der Dunkelheit.“ Für Dorota ist Auschwitz die Endstation. Jetzt sind sie nur […]

„Ich fühl’ mich nicht als Mörder“ − von Christina Ullrich

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. März 2011

[…]sich mit dieser Schuld des Völkermordes auseinanderzusetzen. Die weit über 1 Million Toten in Auschwitz werden erst mit dem Auschwitz-Prozess 1963 bis 1965 wahrgenommen. Der viel gepriesene Paradigmenwechsel findet politisch und gesellschaftlich dennoch nicht statt. Deutlich wird diese Haltung auch in der Verjährungsdebatte vom 10. März 1965, in der sich […]

Verleugnung – von Mick Jackson

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Februar 2020

[…]medialen Aufmerksamkeit. So behauptet er an einem Prozesstag: Es könne keine Massentötungen in Auschwitz gegeben haben, weil man im Krematorium 2 keine Löcher auf dem Dach gefunden habe. Somit sei ausgeschlossen, dass dort Zyklon-B-Kristalle eingeleitet wurden. Irvings Schlussfolgerung: Es gab keine Gaskammern. Eine Schlagzeile in einer Zeitung am nächsten Tag […]

Das Mädchen im roten Mantel – von Roma Ligocka

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Dezember 2005

[…]Matratze, einer ist Bettnässer – obwohl älter als sie. Er war in einem Lager, das „Auschwitz“ hieß. Darüber reden auch die Erwachsenen immer wieder und weinen. Von der Familie ist kaum noch jemand am Leben. Da taucht dieser komplett zerfetzte Mensch auf, barfuß, mager und grau. Die Mutter wirft sich […]

Die Gestapo nach 1945 – von Klaus-Michael Mallmann u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. September 2009

[…]gegenüber dem Wahlvolk opfert die Ahndung der NS-Täter. „Über Mord wächst …Gras, … über Auschwitz wächst kein Gras…“ Die Justiz stellt sich taub und blind und macht aus den Tätern lediglich schuldlose Gehilfen, die Opfer von Hitler, Heydrich und Himmler sind. DER SPIEGEL titelt hierzu in seiner Ausgabe Nr. 28 […]

Bildung und Habitus im Konzentrationslager

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Juli 2005

[…]Frankfurt am Main; New York: Campus Traverso, Enzo (2000): Als Intellektuelle in Auschwitz: Jean Améry und Primo Levi. In: Auschwitz denken. Hamburg: Hamburger Edition, S. 246-280. Anmerkungen [1] Der Beitrag basiert auf dem Buch der Autorin Maja Suderland: Territorien des Selbst. Kulturelle Identität als Ressource für das tägliche Überleben im […]

Raoul Wallenberg (1912–?)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]über 200.000 Juden zu unterstützen, die nach der Deportation von 437.000 ungarischen Juden nach Auschwitz in der ungarischen Hauptstadt zurückgeblieben waren. Ihre Hilfsoperation für die verfolgten Juden startete die schwedische Gesandtschaft kurz nach der deutschen Besetzung Ungarns am 19. März 1944. Zu dieser Zeit begannen Adolf Eichmann und eine ihm […]

Der Holocaust an Sinti und Roma

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Juli 2014

[…]Deutschen Reich und Österreich die Grundlage für deren Deportation in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Dort richtete die SS im Lagerabschnitt B II e das so genannte „Zigeunerlager“ ein. Um aus NS-Sicht eine Legitimation für den Vermögensraub der nach Auschwitz-Birkenau deportierten Sinti und Roma zu haben, wurde am 30. Januar 1943 vom […]

Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. März 2006

[…]zutage fördert, räumt auf mit der Legende, es habe in Deutschland ein familiäres Abseits von Auschwitz gegeben. „Wahrscheinlicher und mittlerweile durch zahlreiche Berichte belegt ist, daß, wer einer brutalen und grausamen Weltanschauung anhing, sich im Berufsleben brutal und grausam verhielt, das gleiche auch zu Hause im Umgang mit den eigenen […]

Da steht mein Haus – von Hans Keilson

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juni 2011

[…]Naziterror eingeholt. Dank einiger Freunde überlebt Hans. Aber nicht seine Eltern. Sie werden in Auschwitz-Birkenau ermordet. Der Autor bleibt nach dem Krieg in den Niederlanden und ist als Psychotherapeut tätig. Der Tod der Eltern ist für Hans Keilson auch nach einem Dutzend Jahren immer noch ein tiefer Schmerz. Das erlebte […]

Frauen im antifaschistischen Widerstand im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Oktober 2004

[…]Verbrechens. Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos. Verlag des staatlichen Auschwitz-Birkenau Museums 1996), an dem auch vier Frauen, die am 6. 1. 1945 in Auschwitz gehängt wurden, beteiligt waren.   Widerstand im Konzentrationslager: Liana Millu Liana Millu (als Widerstandskämpferin und Jüdin wurde sie 1944 nach Auschwitz-Birkenau deportiert) focussiert in ihrem Buch […]

„… dass du weißt, was hier passiert ist“ − von Iris Groschek

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Januar 2013

[…]der Ermordung der Kinder und ihren Leidensweg über das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in das Lager Neuengamme nachgezeichnet. Sie erzählen über das Schicksal der Opfer, zeichnen Charakter und Motivlage der Täter nach. Einen wichtigen Teil des vorliegenden Bandes macht schließlich die Erzählung der Nachkriegsgeschichte aus, inklusive des juristischen Umgangs mit […]

Staub und Sterne – von Margarita Pazi

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]heiklen Situation. Unweigerlich steht für den geografischen Raum Vernichtung und Grausamkeit: Auschwitz. In ihrem Aufsatz „Staub und Sterne“ wandte sich Margarita Pazi Autorinnen zu, die nicht als Berufsschriftstellerinnen galten. Sie wanderten zum Teil vor den Verfolgungen in ihren Heimatländern aus und bekannten sich zum Zionismus oder suchten die Nähe Israels […]

Ungarische Jüdinnen in Ravensbrück

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. März 2005

[…]in ihren Erinnerungen hauptsächlich über zwei Evakuierungsrouten: einerseits über den Weg von Auschwitz nach Gleiwitz, andererseits über die Route Auschwitz-Loslau und danach weiter mit der Bahn nach Ravensbrück. Über den Weg, den die Züge zurücklegten, äußern sich die Frauen nicht. Es ist anzunehmen, dass die Transporte aus Loslau, ebenso wie […]

Sprache in nationalsozialistischen Konzentrationslager

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Wasser einen Geschmack von Fisch oder Fleisch verlieh – erwähnt ist, konnte nur aus Auschwitz stammen. Daß Ausdrücke wie huj (Penis) oder dupa (Arsch) vorkommen, die anderweitig im Polnischen nur als Flüche verwendet werden, ist ebenso verständlich: So hat man im KZ Auschwitz geredet – der Ausdruck dupa nie szklanka […]

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Februar 2005

[…]Slowakei und die besetzte Zone von Frankreich. Und Saloniki ist bekanntlich auch weit entfernt von Auschwitz. Am 13. Juli 1942 – in Nord Afrika und Russland war die Wehrmacht im Vormarsch – wurden 10.000 Männer zwischen 18 und 48 Jahren für die Verschickung zur Zwangsarbeit in einem Chrombergwerk und in […]

Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juli 2005

[…](Terezín) inhaftiert, wo er seine Frau Věra heiratete. Im Dezember 1943 wurden beide nach Auschwitz deportiert. Über sein weiteres Schicksal schrieb er am 17. Juni 2005 an Shoa.de: „Am 1. Juli 1944 verließ zum ersten Mal ein ganzer Transport Auschwitz-Birkenau lebendig, nicht »durch den Schornstein«. Es waren 1.000 junge Männer, […]

Die verborgene soziale Welt der nationalsozialistischen Konzentrationslager

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Juli 2005

[…]Böse“ in Primo Levis Erstlingswerk „Ist das ein Mensch?“[2] über seine Haft in Auschwitz findet sich dazu eine atemberaubende Darstellung der Lagerökonomie. Levi beschreibt regelrechte ‚Haussen’ und ‚Baissen’ der Lagerbörse in Abhängigkeit bestimmter Gerüchte oder Ereignisse. Auch diese Bemühungen waren dazu geeignet, die Inhaftierten dem Hohn der Lageraufsicht preiszugeben, denn […]

Das Vernichtungslager Chelmno

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. April 2022

[…]Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Kulmhof bzw. Chelmno und Treblinka. Wie auch in Auschwitz entstand das Vernichtungslager aus bereits bestehenden Gebäuden. Das sogenannte „Schlossgelände“ umfasste ein unbewohntes Gutshaus mit einem Park und einem Kornspeicher sowie Teile einer daran angrenzenden Gärtnerei und wurde durch einen Bretterzaun als Sichtschutz nach außen abgeschirmt. Daneben […]

„Ganz normale Männer – der vergessene Holocaust“ – ZDF Dokumentation über das Reserve-Polizeibataillon 101

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Februar 2022

[…]Bevölkerung ihren Anfang. Um dieses Ziel schnell zu erreichen, entstanden Vernichtungslager wie Auschwitz. Dennoch starben über zwei Millionen Menschen bei Erschießungen. Historiker bezeichnen diese Vorgänge als „vergessenen Holocaust“.   Der Prozess – der “vergessene Holocaust“ vor Gericht Eine der Hauptfiguren stellt der 101-jährige Benjamin Ferencz dar. Der Jurist war Chefankläger […]

Sekundärer Antisemitismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Mai 2007

[…]80er Jahre. Konkret entsteht ein neues judenfeindliches Stereotyp „nicht trotz, sondern wegen Auschwitz“ (L. Rensmann, Kritische Theorie über den Antisemitismus, S. 231). Die Vertreter der „Frankfurter Schule“ sprachen treffend vom „Schuldabwehrantisemitismus“. Gerade in der Nachkriegszeit – nach Auschwitz – über Juden oder Israel zu reden, erforderte neue Spielarten des antisemitischen […]

Der Umgang mit Gedenkstätten in Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2005

[…]Aufmerksamkeit, die der „Eichmann-Prozess“ in Jerusalem 1961 und der erste „Auschwitz-Prozess“ in Frankfurt am Main 1963 erregte, begann Mitte der 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland der Aufbau musealer Einrichtungen in den ehemaligen Lagern. 1965 wurde auf dem Gelände des ehemaligen KZ Dachau eine Gedenkstätte mit Museum, Archiv und Bibliothek […]

Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. September 2004

[…]SS-Männern gefiel, hatte ich wieder einen Tag heil herumgebracht, und nur darum ging es in Auschwitz“. Nur darum ging es wirklich in Auschwitz, denn vor einem waren alle Häftlinge wieder gleich – vor dem Tod. Der Tod war allgegenwärtig, der langsame Tod durch Hunger und Erschöpfung, oder der rasche Tod […]

Die RBD Saarbrücken und die NS-Verbrechen in der Saar-Lor-Lux-Region

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. September 2004

[…]alle anderen (Kranke, Frauen, Kinder, Alte) erwartete ein grausames Schicksal. Ihr Ziel hieß Auschwitz, Majdanek, Theresienstadt oder Mauthausen. Damit liefern die Memoiren des Abbé Goldschmitt den Beweis, dass der Ludwigshafener Güterbahnhof bereits Ende 1942 Durchgangsstation für Deportationen nach Auschwitz war. Der lothringische Pastor und seine Freunde kamen in der Nacht […]

Das „Zigeunerlager“ Lackenbach im österreichischen Burgenland

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]das Ghetto Lódz, in dem es keine Überlebenden gab, und 1943 begannen die Deportationen in das KZ Auschwitz-Birkenau. Im Lager selber wurden 35-40 Kinder mit vergifteter Milch ermordet. Bei Verstößen gegen Sprech- und Rauchverbote, gegen die Lagerordnung oder bei Fluchtversuchen wurden die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit […]

Imre Kertész und sein Roman eines Schicksallosen

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]des Geistes von Auschwitz“ bezeichnet hat (Galeerentagebuch 32), stellt das mit dem Codewort Auschwitz umschriebene Verbrechen nicht nur in den Mittelpunkt seines eigenen Schaffens, sondern rückt es auch ins Zentrum der europäischen Geschichte sowie des modernen Seins. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Imre Kertész 1944, noch nicht ganz fünfzehnjährig, aus […]

Wir Gutkrieger – von Eric Chauvistré

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. August 2009

[…]Ministerpräsidenten Milosevic einen neuen Hitler und verglich die Verbrechen im Kosovo mit Auschwitz – wurde 1999 ein Krieg als moralisch gut erklärt, der in eine nun zehn Jahre andauernde Militärpräsenz mündete, ohne dass ein Erreichen der Ziele in Sicht wäre. Noch weitaus problematischer ist der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan. […]

Vom Verschwinden der Täter. Der Vernichtungskrieg fand statt, aber keiner war dabei. – von Hannes Heer

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. April 2021

[…]und Grünen vor fünf Jahren endlich einmal auf der richtigen Seite in Jugoslawien ein neuerliches Auschwitz verhindern, das dort Bundesaußenminister Fischer im Verbund mit Verteidigungsminister Scharping ausgemacht hatten. Trotz ernüchternder Erkenntnisse zeigte sich Heer nicht resigniert. Zur Zeit arbeitet er bereits an einer neuen Ausstellung über die Heeresgruppe Mitte. Autor: […]

Jüdischer Widerstand – Ausstellung versus Mythos

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Partisanengruppen, Fotografinnen, Ghettokämpfer. Tagebücher des Sonderkommandos an den Auschwitzer Gaskammern. Tagebücher in jiddisch, in polnisch, in russisch. Kassiber aus Deportationszügen. Die Ohren hören die Botschaften: „Sie wollen alle Juden vernichten.“ Ist das die Botschaft eines irre Gewordenen? Aber diese Botschaft wird wiederholt, bis sie endlich geglaubt wird. Und doch bleibt […]

Theresienstadt – einige wichtige Tatsachen

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. September 2005

[…]die Auswanderung zu organisieren.   Wer wusste und wann wusste man von den Gaskammern und Auschwitz? Aus den Untersuchungen des zuständigen Volksgerichts Leitmeritz/Litomeric geht hervor, dass die Ghettoleitung die ersten, alarmierenden Nachrichten über die Gaskammern und Vorgänge in Auschwitz von den am 30. Dezember 1944 angekommenen slowakischen Juden erfahren hatte. […]

Das Schicksal der kroatischen Juden im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Mädchen vergewaltigt. Das berüchtigtste und größte Lager war Jasenovac, auch als kroatisches Auschwitz bekannt. Die Häftlinge, Juden, Serben, Sinti und Roma und auch viele Kroaten, wurden bestialisch gepeinigt und getötet, mit schweren Hämmern, Beilen oder mit Messern regelrecht abgeschlachtet. Nur wenige überlebten diese Hölle. Das Ustascha-Kroatien hatte, als der einzige […]

Joseph Wulf – von Klaus Kempter

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Februar 2013

[…]der Giesebrechtstraße (Berlin-Charlottenburg) das Fenster und stürzte sich auf die Straße. Der Auschwitzüberlebende und autodidaktische Historiker Joseph Wulf beging Suizid, weil er befürchtete, „dass die Juden nicht mehr als besondere Gruppe mit einer sehr spezifischen Verfolgungserfahrung wahrgenommen werden würden und das singuläre Verbrechen an den Juden aufgrund der allgemeinen Aussöhnungsstimmung […]

Pius XII. (1876–1958)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]von Rudolf Vrba, der aus Auschwitz fliehen konnte. Vrba beschrieb darin die Vorbereitungen, die in Auschwitz getroffen wurden, um die ungarischen Juden zu vernichten. Ein Vertreter des Vatikans traf sich mit Vrba, um den Bericht durchzusprechen. Dennoch wurde der Bericht nur für den internen Gebrauch genutzt. Weiter soll Papst Pius […]

Die I.G. Farbenindustrie AG und ihre Rolle im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Juli 2014

[…]wurden durch andere Häftlinge ersetzt. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau müsste eigentlich auch den Vertretern der I.G. Farben in Auschwitz klar gewesen sein, dass die zurückgesandten Häftlinge im Konzentrationslager mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den Tod finden würden. Circa 20.000 bis 25.000 Menschen fanden beim Bau und Betrieb der […]

KZ Natzweiler-Struthof

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Konzentrationslagern, insbesondere in Esterwegen, Sachsenhausen, Dachau, Mauthausen und Auschwitz. Während des Monats August 1943 erhielt ich vom Lager Oranienburg oder vielmehr von der obersten SS-Führung in Berlin (…) den Befehl, ungefähr 80 Insassen von Auschwitz zu empfangen. In dem Begleitbrief zu dem Befehl hieß es, dass ich sofort mit Professor […]

Antisemitismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2004

[…]wurde. Dazu die Aussage des KZ-Kommandanten Rudolf Höß: „… Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. 12.1943 und schätze, daß mindestens 2,5 Millionen Opfer durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl von ungefähr 3 Millionen Toten ausmacht. […]

Odilo Globocnik (1904–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juni 2011

[…]Bevölkerung, die im Durchgangslager Risiere di San Sabba bei Triest vor ihrer Deportation nach Auschwitz-Birkenau eingesperrt war. Globocnik sorgte dafür, dass zwischen Dezember 1943 und Februar 1945 insgesamt 22 Transporte mit mehr als 1.100 Juden Triest Richtung Auschwitz-Birkenau verließen. Ende Mai 1945 wurde Globocnik von einem britischen Kommando festgesetzt und […]

Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume – von Elisabeth Åsbrink

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. August 2014

[…]und 1111 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Sie sind nun im Transit in das Vernichtungslager Auschwitz. Während die Nazis damit beschäftigt sind, seine Eltern zu ermorden, ist Otto auf dem Hof von Nazis in der Ausbildung. Es ist der Hof der Familie Kamprad. Mit dem Sohn „Ingvar, 18 Jahre, zweifach […]

Gedenkstätten als Lernorte?

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Januar 2010

[…]„I don’t think this memorial can make you really know what it was like, when I went to Auschwitz I got a better understanding as I got to see the clothes the Jews had been wearing when they arrived…“ kommentierte eine junge Besucherin. (5 Interviews von Chelsea Mannix) Eine schriftliche […]

Berichterstattung zur Berlinale 2020

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Februar 2020

[…]Last Stage | Die letzte Etappe Noch ein früher Spielfilm über den Holocaust. Hier ist es das KZ Auschwitz: Am Originalschauplatz inszeniert, zeichnet er ein realistisches Bild des grauenvollen Alltags zwischen Zwangsarbeit und Massenvernichtung, aber auch des Widerstands der internierten Frauen. weiter   Weitere Informationen unter: […]

Die NS-Diktatur im deutschen Erinnerungsdiskurs – von Wolfgang Bergem

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]gezogen wurden. Statt „Nie wieder Krieg“ heißt es seitdem „Nie wieder Auschwitz“ – woraus folgt, dass der Einsatz militärischer Gewalt in der Bundesrepublik keinem Tabu mehr unterliegt. Volker Heins bestätigt diese Beobachtung mit einer weiteren Diskursanalyse anhand der Diskussionen über die Reaktionen auf den 11. September 2001: Weder bei den […]

Die slowakischen Juden im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]30 Jahren gefüllt, die am frühen Morgen des 26. März bereits auf der schrecklichen Rampe von Auschwitz-Birkenau standen. So begann die slowakische „Aktion DA“ (für „David“), die bis zum 17. April sechs Transporte mit insgesamt 5.836 jungen Juden aus der Slowakei nach Auschwitz brachte. Am 10. April traf Heydrich in […]

Golda Maria – von Patrick Sobelman und Hugo Sobelman

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2020

[…]Liebe zum Leben überwiegen kann. Sehr oft hört man von Zeugen und Opfern dieser Zeit, dass sie Auschwitz oder Birkenau nie wirklich überlebt haben, dass immer wieder diese Zeit sie übermannt und sich Todesängste in ihren Träumen und Panikattacken sie plötzlich regelrecht niederwerfen. Die Erzählungen von Golda Maria enden aber […]

Die andere Seite des Konzentrationslagers − Freizeitvergnügen der SS nach Feierabend

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Juni 2009

[…]war man darauf bedacht, das Personal ständig zu unterhalten, sodass beispielsweise der SS in Auschwitz neben einem Kasino, einem Fußballstadion, einer Saunaanlage, einer Bibliothek und einem Schwimmbecken auch ein Theater, ein Symphonieorchester, das aus Häftlingen bestand, und ein Lagerbordell zur Verfügung standen.[13] Zudem gab es oftmals Geschäfte, Friseurläden und weitere […]

Seilschaften – von Hans-Jürgen Döscher

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2006

[…]beim Militärbefehlshaber 1940-1943 in Brüssel dem Abtransport von Juden zu, die „fast alle in Auschwitz den Tod (fanden), darunter mehrere tausend jüdische Kinder“ (S.77). Die Wiederverwendung ehemaliger NS-Diplomaten ist Döscher zufolge dadurch möglich geworden, dass „der Auswärtige Dienst im Kern zwischen 1949 und 1951 unter Ausschluss der Öffentlichkeit und weitgehend […]

Zwei Weltkriege – eine Katastrophe – ein Jahrhundert

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. März 2014

[…]die ca. eine Million Hungertoten während der Blockade Leningrads und an die zahlreichen KZ´s wie Auschwitz und Buchenwald. Nun, der Soldatentod ist zweifelsohne immer schlimm. Schätzungen zufolge wurde er im ersten Weltkrieg rund 10 millionenfach im gestorben. Hinzu kamen um die 7 Millionen zivile Opfer. Über 64 Millionen Tote forderte […]

Gertrud Kolmar – Die tragische Schwester der Nelly Sachs

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. März 2007

[…]ich als Buße auf mich nehmen, und es wird gerecht sein.“ (15.12.1942)1 Deportation nach Auschwitz Ob sie beim Abfassen dieses Briefes auch an die Abtreibung in ihrer Jugend gedacht hat, mag dahingestellt bleiben. Aber diese bemerkenswerte Frau hätte sicherlich ein anderes „Schicksal“ verdient als das, das sie erleiden musste. Anfang […]

Es gab Juden in Reutlingen – von Bernd Serger u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]Adolf Maier, der sich nach seinem Bankrott 1937 das Leben nahm und dessen Ehefrau später in Auschwitz ermordet wurde. – Das tragische Schicksal des Schuhgeschäft-Inhabers Heinrich Rosenrauch, der 1935 nach Palästina auswanderte, doch dann seiner Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. […]

Hans Goslar (1889–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Dezember 2011

[…]Mädchen gelangten nach der Befreiung durch die Hilfe von Anne Franks Vater Otto (ihn befreite in Auschwitz am 27. Januar 1945 die Rote Armee) zu Verwandten in die Schweiz. 1947 emigrierte Hannah nach Palästina. Ihre kranke Schwester Rachel verblieb zunächst in der Schweiz. Erst 1949 folgte sie ihrer Schwester nach […]

Das kalte Blut – von Chris Kraus

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. April 2021

[…]ihren Brüdern und deren NS-Verstrickung zunehmend empört und wollte sich ausgerechnet in Auschwitz für die Gesundheit der Häftlinge engagieren. Die Hälfte des Romans „Das kalte Blut“ behandelt die Nachkriegszeit und den von Altnazis um die Gruppe Gehlen initiierten Bundesnachrichtendienst. Kraus rekapituliert dessen Geschichte anhand nachgewiesener Pläne und Aktionen. Beide Solm-Brüder, […]

Berliner Holocaust-Mahnmal: Nur Steine, aber die Wirkung

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juni 2006

[…]der Endlösung hatte sie verschlungen. Mancher vergleicht die Quader mit den Baracken von Auschwitz, den anderen erinnern sie an Gräber, wofür auch eine gewisse visuelle Ähnlichkeit spricht. Wieder andere fühlen sich vom Aussehen des Mahnmals an den Alten Jüdischen Friedhof (in Prag)[1] erinnert, wo ebenfalls graue Steinstücke so zusammengedrängt sind, […]

Martin Bormann (1900–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Im Gefängnis lernte er Rudolf Höß kennen, den späteren Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz. Nach Verbüßung seiner Strafe zog er 1926 nach Weimar. Hier betätigte er sich innerhalb des von Ernst Röhm geführten nationalsozialistischen Wehrverbandes „Frontbann“ und bekleidete verschiedene Funktionen innerhalb der NSDAP, zuletzt die eines Gaugeschäftsführers. Im Oktober 1928 übernahm […]

Schindlers Liste – von Steven Spielberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Oktober 2019

[…]Konzentrationslagern. Als dennoch die Frauen und Kinder der Arbeiter seiner Firma mit dem Zug nach Auschwitz deportiert werden, eilt Schindler zum Konzentrationslager, um sie zu retten. Durch Bestechung des Lagerleiters erreicht er sein Ziel und die Frauen und Kinder können in seine Fabrik zurückkehren. Dort bringt er die seiner Fabrik […]

Ein Extremfall des Sozialen – von Maja Suderland

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Juni 2009

[…]auf, wo selbst kleinste Freiräume genutzt wurden. Primo Levi beschrieb eine regelrechte Börse in Auschwitz-Monowitz, bei der sogar die SS mitmischte. Andere berichteten von Theater unter ärmlichsten Bedingungen, von kulturellem Leben als Überlebensstrategie. Über das bloße Durchkommen hinaus ging es aber stets darum, Mensch und Individuum mit all seinen Prägungen […]

Groß-Rosen. Ein vergessenes Konzentrationslager in Niederschlesien

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. August 2006

[…]1944 sprunghaft an. Es begann der Aufbau eines neuen Lagerteils mit 30 Baracken, das sogenannte „Auschwitz-Lager“, das aber nur etwa zur Hälfte fertig gestellt werden konnte. Hintergrund für den Ausbau war der Kriegs­verlauf. Die von Osten vorrückende Front hatte die schrittweise Räumung der weiter östlich gelegenen Lager und Gefängnisse zur […]

Wie Polen vor 70 Jahren den Zweiten Weltkrieg gewann …

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Dezember 2014

[…]Politiker und Autoren reagieren, wenn diese gedankenlos von „polnischen KZs“ reden und damit Auschwitz, Sobibor, Stutthof u.a. meinen. Aber Zychowiczs Buch ist nicht antiwestlich, ganz im Gegenteil findet er eine elegante Lösung für den Gewissenskonflikt des Hitler-Verbündeten Polen. Hätte Deutschland Juden und sowjetische Kriegsgefangene etwas menschlicher behandelt, wäre Polen mit […]

Fateless – Roman eines Schicksallosen – von Lajos Koltai

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juni 2005

[…]György Köves, der als Jugendlicher von der Straße weg zunächst in das Konzentrationslager Auschwitz und später nach Buchenwald verschleppt wurde. Kertész selbst wurde 1944 mit 15 Jahren aufgrund seiner jüdischen Abstammung in diese Konzentrationslager deportiert und im April 1945 befreit. 13 Jahre lang, zwischen 1960 und 1973, hat er an […]

Die Walser-Bubis-Kontroverse

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]die Instrumentalisierer im In- und Ausland, die auf Kosten der Deutschen mit dem Verweis auf Auschwitz moralische und materielle Zwecke verfolgten. Besonders aufgrund dieses inhaltlichen Füllens der Walserschen Kategorien lag für einige Kritiker in der Debatte eine Verschiebung der Diskursgrenzen in Bezug auf den Antisemitismus vor. So erfolgte z.B. keine […]

Bergen-Belsen: Erste Eindrücke nach der Befreiung

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]ganze Welt verbreiten“. Die „Times“ schreibt, dass die Amerikaner Berichten aus Majdanek und Auschwitz nicht glauben wollten. Sie dachten, dass diese Berichte übertrieben seien. Aber die veröffentlichten Bilder aus Buchenwald haben sie eines anderen belehrt. Die französische Zeitschrift „Franc-Tireur“ schreibt: „Gestern Charkov und Warschau, heute Buchenwald und Belsen – alles […]

Heimat los! – von Gad Granach

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Juli 2010

[…]sie, die Verleugnung der Wahrheit durch die deutschen Juden. „Sind mit Eisernem Kreuz nach Auschwitz gefahren und haben bis zum Schluss nicht gemerkt, wo sie waren.“ Da ist die Flucht des Vaters, den er nie wieder sehen wird. Da ist die Rettung der Mutter in letzter Minute. Da ist die […]

Im Spiegel des Auschwitzprozesses

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Juli 2014

[…]den Machthabern des so genannten Dritten Reiches. Auch viele politische Gegner Hitlers endeten in Auschwitz. Auschwitz, das war nicht nur der fabrikmäßige Massenmord in den Gaskammern, sondern das waren auch die Todesschüsse an der Schwarzen Wand, die Morde mit der Phenolspritze, die medizinischen Versuche an Kindern und das waren die […]

Ehrenfried & Cohn – von Uwe Westphal

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Mai 2015

[…]in denen die „jüdischen Ehrenfrieds“ ihre Angehörigen in der bestialischen Mordanstalt Auschwitz verloren haben. Jahre vor 1933 und während einer Urlaubsreise in einer kleinen bretonischen Kirche die Begegnung mit der Figur des heiligen Bartholomäus. Jahre nach dem Krieg und wieder in dieser bretonischen Kirche. Bartholomäus Messer seines Martyriums ist nach […]

Hermann Haber (1885–1942)

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Juni 2015

[…]und Hildegard Haber in Rotterdam verhaftet, in das Durchgangslager Westerbork gebracht, dann nach Auschwitz deportiert und mit Datum 28. September 1942 offiziell für tot erklärt. Autoren: Dr. Barbara Kaufhold und Klaus Geldmacher Literatur Barbara Kaufhold „Erinnerungen werden wach“, Klartext Verlag, Essen 2002 Barbara Kaufhold „Juden in Mülheim an der Ruhr“, Klartext Verlag, […]

Verfolgte Dichterinnen: Else Lasker-Schüler, Gertrud Kolmar, Nelly Sachs

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. April 2009

[…]Sie starb 1970 im Stockholmer Exil. Gertrud Kolmar dagegen wurde 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. 1894 als Gertrud Chodziesner in Berlin geboren, hatte sie die deutsche Form ihres Nachnamens angenommen und sich geweigert, Deutschland ohne ihren Vater zu verlassen. Die drei Dichterinnen wurden wegen ihres Judentums verfolgt. Durch den wachsenden […]

Der Edith-Stein-Brief

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Februar 2017

[…]Dort blieb der Antrag jedoch lange liegen. Kurz nach der Verhaftung und dem Abtransport nach Auschwitz der Geschwister Stein (Anfang August 1942) kam ein ablehnender Bescheid aus der Schweiz. Zwei Wochen später wurde er nach Widerspruch zurückgenommen und die Einreise in die Schweiz genehmigt. Doch das war zu spät. Schwester […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]sie verlassen vor. Jetzt waren wir frei! Arbeit an der „Rampe“ Das war eine komische Sache in Auschwitz. Auschwitz war der verschlossenste Teil der Welt, aber von politischen Ereignissen draußen wusste ich früher, als der „Völkische Beobachter“ darüber schrieb. Von Transporten ungarischer Juden erfuhr ich am 15. Januar 1944[15], als […]

Das Massaker von Babyn Jar

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. März 2022

[…]So bewegte sich die massenweise Ermordung in Richtung der industriellen Vernichtungslager wie Auschwitz. Sonderaktion 1005 Als zunehmend deutlicher wurde, dass Deutschland den Krieg verlieren würde, versuchte die SS die Spuren ihrer Gräueltaten zu verwischen. Ausgerechnet unter dem Oberbefehl von Paul Blobel wurde diese Vertuschung durchgeführt, die auch die Bezeichnung Enderdungsaktion […]

Die Judenrazzia in Rom 1943

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2011

[…]Um 14.05 Uhr am Montag, den 18. Oktober 1943, fuhr der Zug in Richtung Norden aus Rom ab: Zielort Auschwitz.19 Mit wenigen Kurzaufenthalten dauerte die Fahrt bis Freitagabend. Samstagmorgen wurden die Wagons an der Ankunftsrampe in Auschwitz geöffnet. Standortarzt Josef Mengele war anwesend und selektierte die Menschen in „arbeitsfähig“ oder […]

Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juli 2011

[…]missbraucht. Ein Missbrauch, der für den SPD-Politiker Carlo Schmid mitverantwortlich ist für Auschwitz. Harlans Distanzierung und Ausblendung der psychologischen Wirkung seines Films zeigt den Umgang der Täter mit ihrer Schuld. Einer Schuld, die in der NS-Nachkriegsjustiz nicht geahndet wird. Einzig sein Sohn Thomas macht das schändliche Wirken seines Vaters zum […]

Nachruf Hanni Lévy

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Januar 2020

[…]wurden, ließ es sich Hanni Lévy nicht nehmen, engagierte Reden zu halten. Am Gedenktag der Auschwitz-Befreiung am 27.1.2018 sprach Hanni Lévy auf Einladung von Claudia Roth auf dem Parteitag der Grünen in Hannover und brachte die für sie wichtige Botschaft schon im ersten Satz unter: „Ich stehe vor Ihnen, um […]

Anne Frank (1929–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. September 2004

[…]jüdischen Gefangenen kommen in die Konzentrationslager im Osten. Am 3. September werden sie nach Auschwitz deportiert. Anne und ihre Schwester Margot kommen schließlich nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Anne Frank Ende Februar/Anfang März 1945, wenige Wochen vor der Befreiung des KZ, an Typhus. Ihr Todestag ist unbekannt. Das Tagebuch der Anne […]

Klassenbild mit Walter Benjamin – von Momme Brodersen

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Februar 2013

[…]wie Bruno Tesch, Geschäftsführer der Degesch, einer Tochtergesellschaft der Degussa, der an Auschwitz-Birkenau das Mordmittel Zyklon B geliefert hat. Das Klassenbild von 1912 ist ein Bild mit tiefen schattigen Spuren. Aufgrund der unheilbar schwersten Verwundungen ist keiner der deutsch-jüdischen Überlebenden der Abschlussklasse von 1912 bereit, jemals wieder deutschen Boden zu […]

Militärprostitution im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Januar 2015

[…]besetzten Ländern gab. Lagerbordelle Im Zeitraum 1942 bis 1945 wurden in den Konzentrationslagern Auschwitz, Ravensbrück, Neuengamme, Sachsenhausen, Mittelbau-Dora, Buchenwald, Flossenbürg, Dachau, Gusen und Mauthausen circa 200 weibliche Häftlinge von der SS für Lagerbordelle eingesetzt, wobei mittlerweile 174 namentlich bekannt sind. Die Idee der Lagerbordelle geht auf einen Besuch Himmlers im […]

Holocaust im Deutschunterricht – von Jens Birkmeyer u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2010

[…]diese Unterschiedlichkeit der Idee von Birkmeyer / Kliewer, ein Curriculum zur „Erziehung nach Auschwitz“ zu entwerfen. Der Roman Die Kinder aus Theresienstadt (Kathy Kacer) führt vom bürgerlich-geordneten Leben in das Entsetzen der Vorhölle Theresienstadt, wo die 13jährige Clara lebt und als eines der wenigen Kinder überlebt. Die Erzählung von Irene […]

David Irving (*24. 3.1938)

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. März 2020

[…]weitere ‚Vortragsreisen‘ zu gehen. Nachdem er 1989 behauptet hatte, die Gaskammern in Auschwitz seien eine von ‚den Polen‘ hergestellte Attrappe, wurde er zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Weil er schon dreizehn Monate in Untersuchungshaft verbracht hatte, wurde er nach Großbritannien abgeschoben. In Australien, in Neuseeland, in Italien, Kanada […]

„Das Lied ist aus“ – von Henny Brenner

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]am Hellerberg“ – ein Teil ihrer Verwandtschaft hauste zeitweise vor der Deportation nach Auschwitz hier – mit ein, wird in die Kartonagenfabrik Bauer in der Neuen Gasse, nahe des Pirnaischen Platzes, zur körperlich schweren Arbeit eingesetzt. Die Vernichtung Dresdens ist die Rettung ihrer Familie. Die Befreier aus dem Osten erweisen […]

Das Vernichtungslager Sobibor

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. April 2022

[…]sich ein Steingebäude mit Gaskammern, die mit „Bad“ beschriftet waren. Anders als etwa in Auschwitz oder Treblinka wurden die Opfer nicht mit Zyklon B vergiftet, sondern mit umgeleiteten Motorabgasen, also Kohlenstoffmonoxid erstickt. Die Leichen mussten Zwangsarbeiter dann nach versteckten Wertsachen untersuchen. Goldzähne etwa mussten sie aus den Mündern der Leichen […]

Heinz Brandt (1909 – 1986)

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juli 2020

[…]durch seine für ihn höchst gefährlichen Beobachtungen und Aufzeichnungen der Gräueltaten in Auschwitz dazu bei, dass Ende 1963 der Auschwitzprozess vor dem Landgericht Frankfurt/M. eröffnet werden konnte. Dass es diesen Prozess später einmal geben würde bzw. die NS-Verbrecher überhaupt in nennenswertem Umfang strafrechtlich verfolgt und auch angeklagt werden würden, konnten […]

Die „jüdischen Konten“ der Fürstlich Castell’schen Bank und Credit-Casse KGaA

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2005

[…]zurück. Sein Bruder und der Vater fielen. Fast fünfzig Jahre später war Fürst Albrecht dann in Auschwitz. Da war er bereits neunundsechzig Jahre alt. Und hier am Ort des Todes, so schreibt er, habe er gespürt, dass es auch ihn etwas angehe, was dort geschehen sei. Die Deutschen hatten diesen […]

Das Vernichtungslager Belzec

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. April 2022

[…]eignen würden. So verfuhr das Schutzstaffel Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (SS-WVHA) in Auschwitz und Majdanek. Auf ausdrücklichen Wunsch von Josef Bühler (1904 – 1948), der Reichsrechtsführer und Generalgouverneur Hans Frank (1900 – 1946) auf der Wannseekonferenz vertrat, sollte die systematische Vernichtung der jüdischen Bevölkerung im Generalgouvernement ihren Ausgang nehmen. Zu diesem […]

Leni Riefenstahl (1902–2003)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]bringen ließ. Nach dem Abschluss der entsprechenden Szenen fanden einige der Darsteller in Auschwitz den Tod. Nach Kriegsende wurde Riefenstahl 1945 in Kitzbühl von Amerikanern verhaftet. In Drei Spruchkammerverfahren wurde das Verhältnis Riefenstahls zum Nationalsozialismus untersucht. Zweimal lautete das Urteil „nicht betroffen“ und einmal wurde sie als „Mitläufer“ eingestuft. Im […]

Kinder- und Jugendkultur in Konzentrationslagern

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]hatten die Kinder von Gusen noch Glück, verglichen mit dem Schicksal, das Kinder in Auschwitz erlebten. Rudolf Höß (1900-1947), langjähriger Kommandant von Auschwitz, erinnerte sich an entsprechende Szenen: „Die kleinen Kinder jammerten meist ob des Ungewohnten beim Ausziehen, doch wenn die Mütter gut zuredeten, oder die vom Sonderkommando, beruhigten sie […]

Warum die Deutschen? Warum die Juden? – von Götz Aly

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Februar 2012

[…]mentalitätsgeschichtlich vorbereitet. In dieser Logik hat auch die Erfindung der Eisenbahn Auschwitz vorbereitet. Der Zusammenhang zwischen Kapitalismuskritik und Antisemitismus war eine Möglichkeit, aber weder zwingend noch universell. Aly selbst zitiert ausführlich Friedrich Naumann, der sich gleichzeitig für einen starken Sozialstaat und gegen den Antisemitismus aussprach. (S.136-143) Der Widerspruch zu seinen […]

Volk mit Seelenschaden – Vom deutschen Hass auf Juden und Kommunisten

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Juli 2014

[…]deutsche Volk habe angesichts seiner wirtschaftlichen Leistungen ein Anrecht darauf, „von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen“.[7] Helmut Kohl, damals noch Abgeordneter der CDU im rheinland-pfälzischen Landtag, meinte den Initiator des Auschwitzprozesses, Fritz Bauer, mit dem Satz belehren zu müssen, der zeitliche Abstand zum Dritten Reich sei noch viel zu […]

Hasag Schlieben – Das vergessene Lager

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Mai 2007

[…]Völlig erschöpfte und kranke Sintezza verbrachte die SS zur endgültigen Vernichtung in das KZ Auschwitz. Am 12. Oktober 1944 zerstörte eine gewaltige Explosion die gesamte Fabrikanlage. Laut einer Veränderungsmeldung vom KZ Buchenwald starben 96 jüdische Häftlinge. Die Anzahl der Verletzten oder an den Folgen der Explosion gestorbenen Gefangenen dürfte weitaus […]

Braune Karrieren – von Christine Pieper u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Februar 2013

[…]Henry Schmidt die Deportation zum Güterbahnhof Dresden-Neustadt persönlich. Endstation: Auschwitz. Nach der Zerstörung Dresdens floh der Gestapokommissar nach Teplice und von dort nach Chemnitz. Mehrere Ortswechsel und verschiedene berufliche Orientierungen vereitelten seine rechtzeitige Enttarnung. Seine Arbeitsleistungen und hohe Einsatzbereitschaft honorierten die Arbeitgeber mit Auszeichnungen, unter anderem „Aktivist der sozialistischen Arbeit“. […]

Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juni 2005

[…]der zynischen Vernunft. 2 Bde. Frankfurt a.M. : Suhrkamp. Sperber, Katharina (2000). Die Enkel in Auschwitz. Deutschlands NS-Vergangenheit geht auch die heutige Jugend an, aber es braucht neue Wege der Vermittlung. In: Frankfurt Rundschau 9.9.2000. Spychiger, Maria (2002). Spiegel-Gespräch Klüger werden mit. In: Der Spiegel 33, S. 53. Steinebach, Christoph […]

Franz Kafka – von Peter-André Alt

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. November 2005

[…]den Nazis geschützt war, wurde 1942 nach Theresienstadt deportiert. Vermutlich sind alle drei in Auschwitz gestorben. Alt widmet zudem viel Raum für die Analyse des jüdischen Selbstverständnisses Kafkas. Die Familie hat zwar die hohen jüdischen Feiertage wie Pessach, Jom-Kippur und Rosch-Haschana gefeiert, ansonsten aber nicht allzu streng nach den Gesetzen […]

Theresienstadt – von Benjamin Murmelstein

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. November 2014

[…]Tübingen 1955. Bereits während seiner Gefangenschaft und noch vor seiner Deportation nach Auschwitz hatte er wichtiges Material zur Gründung und Struktur sowie zum Alltagsleben des Ghettos gesammelt. Auch äußerte Adler Kritik an den jeweiligen Judenältesten und der „jüdischen Selbstverwaltung“, die erst gegenwärtig hinterfragt und teilweise widerlegt wird. Jedoch konstatiert er, dass „Murmelstein schon […]

Sprache unterm Hakenkreuz

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Oktober 2004

[…]Eine solche dehumanisierende Darstellung von Mitmenschen war ein erster Schritt auf dem Weg nach Auschwitz.   Sprache unterm Hakenkreuz: Fazit In diesem kurzen (und damit sehr fragmentarischen) Abriss sollte die Notwendigkeit deutlich geworden sein, nicht nur den Sprachgebrauch im Nationalsozialismus rückblickend zu reflektieren, sondern vor diesem Hintergrund auch die heutige […]

Jupp Weiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Oktober 2006

[…]die immerhin im Herzen des Deutschen Reiches festgehalten wurden, über die Selektionen in Auschwitz Bescheid. Dies bestätigte später der berüchtigte SS-obersturmbannführer Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz und später Inspekteur der Vernichtungslager war. Nach Jupp Weiss gab es nur noch wenige Juden in Westerbork. Am 2. März 1944 schrieb Hans […]

Der Pianist – Zur Repräsentation des Holocaust im Film

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Februar 2011

[…]Polański konnte als acht-jähriger Junge dem Krakauer Ghetto entfliehen, seine Mutter wurde in Auschwitz ermordet. Szpilmans Familie wurde aus dem Warschauer Ghetto nach Treblinka deportiert und ermordet. Szpilman hatte zunächst aufgrund seines Könnens als Konzertpianist einige Privilegien. Nach der Deportation seiner Familie konnte er sich mit Hilfe von befreundeten Polen […]

Nationaler Antisemitismus im literarischen Realismus – von Thorbjörn Ferber

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Dezember 2016

[…]Jahrhundert? Ein Problemaufriss, in: Klaus-Michael Bogdal (Hg.), Literarischer Antisemitismus nach Auschwitz, Stuttgart 2007, S. 85-102; Torben Fischer, Judenbilder und literarischer Antisemitismus. Bemerkungen zur Forschungsgeschichte, in: Text + Kritik 180 (2008), S. 115-124; Mona Körte, Literarischer Antisemitismus, in: Wolfgang Benz (Hg.), Handbuch des Antisemitismus, Bd.3, Berlin 2010, S. 195-200; Jan Süselbeck, […]

Das deutsche „Ghetto Litzmannstadt“ im polnischen Łódź

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. September 2005

[…]jenen Kollegen in Osteuropa mehr nachzueifern, die (wie etwa die Krakauer KZ-Forscher in ihren „Auschwitz-Jahrbüchern“) schon vor Jahrzehnten ihre Arbeit breiter und tiefer anlegten, als es allgemein getan wird. Die Krakauer haben bereits 1973 eine Umfrage unter Auschwitz-Überlebenden gemacht, ob es in diesem KZ so etwas wie einen echten „Humor“ […]

Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]deutsche Geschichte abermals zu minimalisieren. Anstatt eine nationale Identität „wegen Auschwitz“ zu kreieren, wurde von den 80er Jahren an versucht, sie „trotz Auschwitz“ zu entwickeln. Die Kohlsche Leugnung des deutschen „Sonderwegs“ war deshalb nichts anderes als die Fortsetzung der Verleugnungsarbeit – nur in anderer Form. Zudem konnte und kann Erneuerung […]

Die Treblinka-Prozesse

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Juli 2006

[…]So tauchte der Name »Treblinka« mehrfach in der Aussage des Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, auf. Des Weiteren begründete das Gericht die Verurteilung des früheren Generalgouverneurs Hans Frank u. a. damit, dass sich das Vernichtungslager Treblinka in dessen Einflussbereich befand. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens anlässlich der Tötung Behinderter in der […]

Das Personenlexikon zum Dritten Reich – von Ernst Klee

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Bedeutung unterschätzt wird, und wer sich mit der Geschichte des Konzentrationslagerkomplexes Auschwitz beschäftigt hat, wird finden, dass Klee den Schergen Pery Broad entschieden zu harmlos darstellt. Ebenso wenig ist einem Autor abzuverlangen, für jede in das Lexikon aufgenommene Person die Recherchemöglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Nehmen wir als Beispiel den Zoologen, […]

Das Auswärtige Amt im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]von insgesamt 6000 polizeilich näher charakterisierter Juden nach dem Konzentrationslager Auschwitz (Oberschlesien) kein Einspruch erhoben.“3 Hierfür wurde Ernst Freiherr von Weizsäcker 1949 im „Wilhelmstraßen-Prozess“ „gegen Weizsäcker und Genossen“ zu sieben Jahre Haft verurteilt. Abschließend kann gesagt werden, dass im für die „Judenfrage“ zuständigen Referat DIII des Auswärtigen Amtes vorwiegend Berufsdiplomaten […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Januar 2020

[…]paar Erfolge der nationalistischen Geschichtspolitik und wir werden erfahren, dass die Rote Armee Auschwitz von den Polen befreit hat (że Armia Czerwona wyzwalała Auschwitz od Polaków)“. Den wohl besten „Verriss“ Putins formulierte der rechtskonservative EU-Parlamenta­rier Jansuz Korwin-Mikke (*1942): „Der russische Präsident hat sich lächerlich gemacht, aber ich verstehe dennoch nicht, […]

Jüdisches Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. September 2005

[…]Im Sommer und Herbst 1944 wurden die Mitarbeiter des Museums nach Theresienstadt (Terezín) und Auschwitz deportiert, noch im Februar 1945 gingen die letzten Angestellten auf den Transport. Josef Pollak, Tobiáš Jakobovitz und viele andere haben nicht überlebt. So wurde das Prager Jüdische Museum ihr Denkmal, ihre ewige Mahnung. Die Wände […]

Stille Hilfe – Eine „Hilfsorganisation“ für NS-Mörder

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2015

[…](1920 – 1995) Lächert war Aufseherin in den Konzentrationslagern Ravensbrück, Majdanek und Auschwitz und wurde wegen ihrer Brutalität auch „Blutige Brigitte“ genannt. Im Krakauer Auschwitz Prozess wurde sie am 22. Dezember 1947 zwar zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, gleichwohl aber 1956 vorzeitig entlassen. Erst viel später erkannte man oder wollte […]

Die Bundestagsdebatte zur Wehrmachtsausstellung

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. März 2022

[…]Generation ehemaliger Soldaten fällen. Sie will eine Debatte eröffnen über das – neben Auschwitz – barbarischste Kapitel der deutschen und österreichischen Geschichte, den Vernichtungskrieg der Wehrmacht 1941 bis 1944. Den beschämenden Versuchen rechtsradikaler Kreise in der CSU und anderer Gruppierungen, die Ausstellung zu diffamieren, müssen alle mit Ent schiedenheit entgegentreten. […]

Zeithistorische Forschungen – von Konrad Jarausch u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2006

[…]zum Kalten Krieg (Website) sowie einer Edition der Tonbandmitschnitte zum ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess (CD-ROM) enthält das Heft eine ausführliche Debatte zum Verhältnis von „Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik“. Diese Debatte bildet den Kerninhalt des Heftes. Sie orientiert sich an folgenden drei wesentlichen Zielsetzungen: 1.) Die beiden Subdisziplinen der Geschichtswissenschaft – Zeitgeschichte und […]

KZ Stutthof

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2004

[…]bedroht waren, vor allem aus dem Baltikum und da besonders aus Riga, Kaunas und Schaulen, auch aus Auschwitz kamen immer wieder Transporte an. Entsprechend veränderte sich die Häftlingszusammensetzung dramatisch, Ende 1944 waren mindestens 70% der Häftlinge Juden. Die Überfüllung des Lagers war gigantisch. Stutthof war in erster Linie Arbeitslager. Die […]

Interview mit Ernst Piper zu seinem Buch über Alfred Rosenberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]wesentliches Faktum dieses historischen Abschnitts. Inzwischen sind wir der Überzeugung, dass Auschwitz, die Judenvernichtung, das zentrale Ereignis war. Diese Überzeugung bildete sich in Jahrzehnten heraus. Ein entscheidender Anstoß war der Auschwitzprozess Mitte der 60er Jahre in Frankfurt am Main. Der symbolische Höhepunkt für den antifaschistischen Grundkonsens in der alten Bundesrepublik war die Weizsäcker-Rede […]

Theodor Eicke (1892–1943)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]weitervererbt, noch viele Jahre nach Eickes Abgang als Inspekteur“ (Rudolf Höß: Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen. Herausgegeben von Martin Broszat. – 14., durchgesehene Auflage München 1994, S. 97f.). Neben Höß gehörten im übrigen auch viele weitere KZ-Kommandanten wie Franz Ziereis (Mauthausen), Karl Koch (Buchenwald) und sein ehemaliger Adjutant Max Kögel (Majdanek) […]

Unternehmen Barbarossa

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]Götz / Heim, Susanne: Vordenker der Vernichtung. Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung. Frankfurt a.M.: Fischer (TB) 1991. Benz, Wigbert: Das „Unternehmen Barbarossa“ 1941 – Vernichtungskrieg und historisch-politische Bildung. In: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer. Heft 66 (2000). Wochenschau Verlag, S.5-33 (Dieser Beitrag enthält alle […]

Denkmäler für die NS-Opfer in Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Januar 2006

[…]teilweise entfernt oder umgestaltet. Zur Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, ist der „27. Januar“ seit 1996 offizieller deutscher Gedenktag an nationalsozialistischen Rassenwahn und Völkermord. Deutschland erkennt diesen Verbrechen damit den makabren Vorrang vor jedem anderen Verbrechen der Nazis zu. Seit 2005 ist der 27. […]

Boris Lurie – Werke 1946 – 1998

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. April 1999

[…]Mai 1999 eine Ausstellung mit dem New Yorker Künstler Boris Lurie gezeigt. Lange bevor das Thema Auschwitz für die Kunst domestiziert war, also noch lange vor der Betroffenheitsseligkeit des „There is no business like Shoahbusiness“ (Eike Geisel), hat sich Boris Lurie bereits in den fünfziger Jahren in aggressiver Weise daran […]

Film und Exil im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Filme gedreht hatte, wurde verhaftet und in das KZ Theresienstadt deportiert. 1944 wurde er in Auschwitz ermordet. Diejenigen, die fliehen konnten, versuchten jetzt vor allem in den USA, in geringerem Umfang in England Aufnahme zu finden. Allerdings waren die Exilanten keineswegs immer willkommen. Die einheimischen Filmschaffenden sahen in ihnen oft […]

Theresienstadt – Die Sonderstellung von Eichmanns „Musterghetto“

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]einige Monate erster Stellvertreter von Eppstein blieb), im November 1943 dann verhaftet, um nach Auschwitz verschickt zu werden, wo er mit seiner Familie das Martyrium erlitt. Der zweite Judenälteste Paul Eppstein (Dozent der Soziologie) hatte 1942 vier Monate im Gestapo-Gefängnis verbracht und kam Ende Januar 1943 nach Theresienstadt, um Edelstein […]

Jüdischer Widerstand – Erinnern an Otto Michelsohn

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. August 2007

[…]später in Elberfeld den Freitod, als sie die Aufforderung erhielten, sich zum Abtransport nach Auschwitz zu melden. Die Leute, die er in Hausberge traf und die ihn gut kannten, hätten alle weggeguckt. Otto Michelsohn wörtlich: „Die kannten mich nicht mehr. Das war ein harter Schlag. Und genauso war es auch […]

SISYPHOS‘ ERBE Von der Möglichkeit schulischen Gedenkens

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Dezember 2015

[…]Darbietungen auseinander. Der Opferkreis geht über die Opfer der Shoah hinaus und umfasst alle Auschwitzopfer. Auch außerschulische Lernorte wie das Haus der Wannseekonferenz werden besucht. Es geht nicht nur um die kognitive Ebene, sondern auch um die emotionale, um den Erfahrungsaustausch und die Weitergabe von Erinnerung. Denn diese ist wesentlicher […]

Das Erbe der Shoa: Die Häftlingsnummer als Bricolage

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. August 2016

[…]Juni 1940 wurden die ersten polnischen Gefangenen in die alte Kasernenanlage von Auschwitz eingeliefert. Auschwitz war zuerst nur als Quarantäne- und Durchgangslager für etwa 10 000 Menschen geplant, Mitte 1941 waren es jedoch bereits mehr als 17 000 Nummern ausgegeben. Im März 1941 begann man in drei Kilometer Entfernung mit […]

Premysl Pitter (1895–1976)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]weil ihnen entweder die Flucht aus dem Protektorat gelang oder sie mit „Transporten“ nach Auschwitz deportiert wurden. Deutsche Kinder sprachen zumeist kein Tschechisch, jüdische Kinder sprachen zumeist Deutsch, was für Unmut bei den tschechischen Nachbarn sorgte. Da im Protektorat die deutschen „Nürnberger Rassegesetz“ galten, war jede Fürsorge für jüdische Kinder […]

Hannah Arendt (1906–1975)

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Februar 2011

[…]in the Menorah Journal: 1943) [ix] Hannah Arendt über ihre Reaktion, als sie 1943 von Auschwitz erfuhren: Arendt, Hannah (1996): Ich will verstehen. Selbstauskünfte zu Leben und Werk. Hrsg. v. Ursula Ludz. München: Piper, S.61 [x] Arendt, Hannah (1993): Besuch in Deutschland. Berlin: Rotbuch; ein Teil der Artikel aus dem […]

Jan Karski (1914–2000)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Gilbert, Martin: Auschwitz and the Allies: A Devastating Account of How the Allies Responded to the News of Hitler’s Mass Murder, New York 1990. Gulla, Jacek: Świat wspomina Jana Karkiego (Die Welt erinnert sich an Jan Karski, http://www.kurierplus.com/issues/2000/k307/kp307-03.htm Gutman, Israel / Eberhard […]

Holocaust-Komödien: Gefahr oder Chance?

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2005

[…]Dvora am Anfang des faschistischen Italiens, und im zweiten Teil, wie Guido seinem Sohn Giosue in Auschwitz vorspielt, es handele sich bei dem KZ lediglich um ein “Spiel”, dessen Sieger einen Panzer bekommt (am Ende wird das KZ (einschließlich Giosue) von Panzern befreit – Guido ist zu diesem Zeitpunkt bereits […]

Interview mit Gabriele von Arnim zu ihrem Buch „Das große Schweigen. Von der Schwierigkeit mit den Schatten der Vergangenheit zu leben.“

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. April 2021

[…]Müsste er nicht heute eher „das große Sabbeln“ lauten? Der Bundestag hat sogar formuliert, Auschwitz ist Teil der nationalen Identität der Deutschen. Es ist ja ein Versuch, durch eine „positive“ Integration, und das trifft ja auch auf das Mahnmal zu, sich das Ganze positiv anzueignen. Es stört ja eigentlich nicht […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. August 2020

[…]halt zu spät genutzt. Abschließend soll auf einen Beitrag zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz hingewiesen werden; die Autoren sind der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland: Beide unterstreichen die Bedeutung der Erinnerungskultur, die Juden und Christen verbindet, aber auch […]

Die Holocaust-Industrie – von Norman G. Finkelstein

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. November 2006

[…]nennt er Shimon Peres, der ebenfalls von Wiesel angeklagt wurde, da er Hiroshima neben Auschwitz als Holocaust bezeichnete. Finkelstein nennt diese Episode eine Parodie. Man sollte sie vielleicht Widerspruch an sich nennen, wenn man bedenkt, dass Finkelstein, der nichts anderes zu tun hatte, als Israel, die israelische Politik und auch […]

Endlösung am Bernsteinstrand

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]Armee zu verschanzen. Meist waren es jüdische Frauen zwischen 16 und 40 Jahren, die das Lager Auschwitz als „arbeitsfähig“ nach Stutthof überstellt hatte. Hinzu kam eine kleinere Gruppe männlicher Häftlinge aus Lagern im Baltikum. Im Oktober stieß die Rote Armee zur Memel vor und setzte sich am Nordufer des Flusses […]

Finnlands Juden zwischen Russland und Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Juli 2016

[…]Kurt Jupper, Hans Martin und Robert Korn – an die Deutschen ausliefern, die sie umgehend im KZ Auschwitz töteten. Das löste einen Sturm der Empörung in der finnischen Gesellschaft aus, einige Minister traten zurück, das Episkopat der Lutheri­schen Kirche, der fast alle Finnen angehörten, protestierte, desgleichen die Sozialdemokratische Partei. Das […]

Widerstand 1933-1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]2.8.2004 [35] Zenon Jagoda et a.: Das Überleben im Lager aus der Sicht ehemaliger Häftlinge von Auschwitz-Birkenau, in: Die Auschwitz-Hefte, Bd. 1-2, Weinheim und Basel 1987, Bd. 1, S. 13-51, zit. S. 13 [36] Anna Pawełczyńska: Przemiany struktury społecznej a możliwości przeżycia obozu oświęcimskiego (Veränderungen der Sozialstruktur und die Möglichkeiten […]

Massenerschiessungen im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Mai 2018

[…]Rechtschaffenheit inmitten allen Mordens für Volk und Vaterland.[24] Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, kommentierte den Massenmord mit folgenden Worten: “Nichts ist wohl schwerer, als über dieses kalt und mitleidlos, ohne Erbarmen hinwegschreiten zu müssen.[25]. Zwar kam es immer wieder zu vereinzelten Konflikten zwischen den Einsatzgruppen und dem Heer, aber es […]

Hans-Joachim Riecke (1899–1986)

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Januar 2014

[…]Wigbert Benz Literatur Aly, Götz/Heim, Susanne: Vordenker der Vernichtung. Auschwitz und die Pläne für eine neue europäische Ordnung. Frankfurt a.M. 2013 (= überarbeitete Neuauflage der Erstausgabe von 1991) Benz, Wigbert: Der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa“ 1941. Berlin 2011 Benz, Wigbert: Hans-Joachim Riecke, NS-Staatssekretär. Vom Hungerplaner vor, zum „Welternährer“ nach 1945. […]

Die Ludwigsburger Justizunterlagen im Bundesarchiv

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]zu Gerichtsverfahren, die ihren Ursprung nicht bei der ZSt genommen hatten, z.B. des „Auschwitz“-Prozesses. Die bis Ende 2000 angefallenen 105.290 AR-Vorgänge, ca. ebenfalls 400 lfdm., sind also von ganz unterschiedlicher Aussagekraft.   Beide Bestände, AR- und ARZ-Unterlagen, im Kern nur durch ihre unterschiedliche Herkunft unterschieden, bilden die zweite Säule des […]

Der Hudal-Brief und die Judenrazzia in Rom

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2016

[…]der Trans­port mit der Nr. X70469 am 18. Okt. Rom verlassen habe und über Wien und Prag nach Auschwitz gehe. Bei Arnoldstein würde er die Grenze passieren. Ausdrücklich machte Harster darauf aufmerksam, dass für den Transport bis zum Ende der Fahrt eine Bewachung dringend erforderlich sei. Man möge daher entsprechende […]

Kinder-KZs der kroatischen Ustaša-Terroristen im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Dezember 2009

[…]sind bis heute umstritten, aber sicher ist, dass in Lagern wie Jasenovac („balkanisches Auschwitz“) mindestens 700.000 Serben ums Leben kamen. Das gegenwärtige Kroatien bemüht sich seit anderthalb Jahrzehnten um den EU-Beitritt, obwohl es die dafür nötigen Voraussetzungen nicht erfüllt. Laut den Kopenhagener Kriterien können nur solche Staaten der EU beitreten, […]

Systematische Verbrechen der Wehrmacht

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juni 2015

[…]und zunächst in das Lager Amersfoort und anschließend in die KZ Neuengamme, KZ Bergen-Belsen, KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Ladelund verschleppt wurden. Die Frauen, Kinder und alten Menschen der Gemeinde mussten das Dorf verlassen, ihre Häuser wurden niedergebrannt. Dabei wurden über 100 Gebäude und Wohnungen zerstört. In den sieben Monaten bis […]

Mehr als Kostüm und Kulisse – Plädoyer für Historienfilme als Geschichtsvermittler

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. März 2018

[…]Umgang mit der Historie in Literatur und Medien: Stuttgart Stiglegger, Marcus (2014) : Auschwitz-TV – Reflexionen des Holocaust in Fernsehserien: Wiesbaden Weber-Stein, Florian(2017): Die affektive Dimension des hermeneutischen Zirkels. Emotionale Bedingungsfaktoren der politischen Werturteilsbildung, in: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 8, Heft 1, S. 54 – […]

Schreibwerkstatt wider das Vergessen

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]des Zugangs zum Thema erörtert. Angesichts von Kofferbergen und Bergen menschlichen Haares in Auschwitz, aber auch vor dem Hintergrund einer vor allem in Deutschland und hier bereits vor Martin Walsers Rede von der „Moralkeule“ einsetzenden Diskussion über „Betroffenheitspädagogik“, wurde immer wieder über die Vorteile und Risiken rationaler und emotionaler Zugänge […]

Das kroatische KZ Jasenovac

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

Das „balkanische Auschwitz“ „Jasenovac und Gradiska Stara/ dort sind die Schlächter von Maks zu Hause“ (Jasenovac i Gradiska Stara/ to je kuca Maksovih mesara) – mit solchen und ähnlichen Liedern aus schwärzester Vergangenheit Kroatiens heimst der junge kroatische Sänger Marko Perkovic, der sich „Thompson“ nennt, bis heute größte Erfolge bei […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (2. Teil)

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Februar 2022

[…]später, ab Ende 1963, in Frankfurt am Main durch die unermüdliche Arbeit Fritz Bauers der sog. Auschwitz-Prozess durchgeführt werden konnte, war im Herbst 1960 noch überhaupt nicht aktuell bzw. absehbar. Die Ergreifung Eichmanns 1960 und die sich durch die Anklageerhebung in Israel bietende Chance, eine umfassende Aufarbeitung des Holocaust (im […]

Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. November 2006

[…]2216 Insassen 600 auf der zehntägigen Reise gestorben sind.(35) Dass man Juden aus Riga bis nach Auschwitz transportierte, erscheint mehr als seltsam, aber es gab im Generalgouvernement keine Todeslager mehr, und die Russen waren schon zu nah, als dass man es deutscherseits hätte wagen können, noch Massengräber auf freiem Feld […]

„Liberators“ ohne Ende – und ohne Ende „Liberators“ …

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2006

[…]nachweisbar nicht korrekt darstellte! Im Ergebnis folgen dann die „Beweise“, daß Auschwitz, Bergen-Belsen, Maidanek, Thereienstadt, Mauthausen, Buchenwald, Dachau … etc., nur „Lügengebilde der Alliierten“ waren… Ein, insbesondere durch „Liberators …“ vor Jahren selbst stark betroffener amerikanischer Kriegsveteran von der 6th Armored Division (der zudem noch als Weißer zum Ziel rassistischer […]

Der ganze Reichstag stand unter roten Fahnen …

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Mai 2006

[…]früher beendet gewesen, hätten rund 12 Millionen Menschen weniger ihr Leben verloren, auch „Auschwitz hätte nicht arbeiten können, da es bekanntlich erst 1944 auf volle Touren kam“. Kumanev stimmt diesen Ansichten mehr oder minder zu und erläutert das alliierte Zögern in geradezu „klassischer“ sowjetischer Manier: Der Westen „wollte nicht, dass […]

Memorias del infierno – Enric Marco und der Versuch einer kontrafaktischen Geschichte

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2006

[…]erschienen, in der er seine angeblichen Erlebnisse in den Konzentrationslagern Majdanek und Auschwitz schildert. Wenige Jahre später wurde bekannt, dass die Biographie gefälscht war. In Spanien selbst war erst 2004 – übrigens von demselben Historiker, der auch Enric Marco auffliegen ließ – der Nachweis erbracht worden, dass Antonio Pastor, der […]