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Die Polen und die Shoa

Relevanz: 100%      Geschrieben:14. Dezember 2020

Tomáṧ Krystlík (*1947 in Prag), in Deutschland 2009 bekannt geworden durch sein (mehrbändiges) Buch „Verschwiegene Geschichte“, firmiert in tschechischen Medien oft als „tschechisch-deutscher Schriftsteller“, was aus seiner Biografie erklärlich ist: Aus der kommunistischen Tsche­choslowakei floh Krystlík eingangs der 1980-er Jahre in die Bundes­repu­blik, wo er beim Münchner Sen­der „Radio Freies […]

Die Shoa und das Problem der Unsagbarkeit

Relevanz: 99%      Geschrieben:5. September 2006

[…]Erinnerung mit den Mitteln der Sprache ist die einzige Möglichkeit, um der Darstellung der Shoa näher zu kommen. Autorin: Carolin Bendel   Literatur Berg, Nicolas (Hrsg.): Shoah. Formen der Erinnerung, München 1996. Diner, Dan (Hrsg.): Ist der Nationalsozialismus Geschichte? Zur Historisierung und Historikerstreit, Frankfurt/M. 1987. Hilberg, Raul: Die Vernichtung der […]

Das Erbe der Shoa: Die Häftlingsnummer als Bricolage

Relevanz: 98%      Geschrieben:15. August 2016

[…]gibt es die Hinwendung zu präventiven Berufen oder solchen, die der Ver- und Aufarbeitung der Shoa dienen, und zum anderen kann aus der Shoa eine Bewegung aus dem Säkularen zum Religiösen erfolgen. Es bleibt festzuhalten, dass die Shoa und alle ihr vorangegangen und nachfolgenden Verfolgungen/ Diskriminierungen usw. einen Ausgangspunkt der […]

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

Relevanz: 97%      Geschrieben:25. Februar 2005

Eine kritische Betrachtung Die Geschichte der Jüdischen Gemeinde von Saloniki in der Zeit 1941/43 zeigt, bei einer genauen Überprüfung, wie gut das zuständige Wehrmachtskommando mit der SS – Eichmann Referat – und der lokalen Marionettenregierung zusammenarbeitete um die Juden erst auszubeuten und dann in den Tod zu schicken. Diese Tatsache […]

MR. RAKOWSKI (Mein Vater hat den Holocaust überlebt)

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. November 2016

[…]trügt: Die Vater-Sohn-Beziehung ist blockiert. Denn beide sind traumatisiert. Sam durch die Shoa und Richie durch die schwierige Kindheit mit seinem Vater, der nie Liebe zeigen konnte. Dokumentarfilmer Jan Diederen versucht, die schwierige Beziehung zu verstehen. Seine behutsamen Fragen bringen Bewegung in die Geschichte und eine unerwartete […]

Die Kampagne „Gegen das Vergessen“

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. Oktober 2006

[…]mit dem Thema und zum Dialog darüber auf. Da die Kampagne auch auf die Arbeit von Shoa.de verwies, fanden sich unter www.shoa.de daher entsprechende ausführliche Begleittexte zu allen zitierten Bereichen. Darüber hinaus konnten diese Texte auch als gedruckte Informationsleporellos bei angefordert […]

Auszeichnungen für unser Projekt

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Juli 2014

[…]Idee des Designbüro WEISS für unsere Projekt (Damals noch unter dem Namen „Arbeitskreis Shoa.de“) ausgezeichnet und im Rahmen einer Kampagne  unter der Schirmherrschaft von Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer umgesetzt. ⇒ Sappi | Ideas that Matter Yad Vashem Zu den besonderen Auszeichnungen unseres Projektes gehören die freundlichen Worte, die Yad Vashem für […]

Die Mütze oder Der Preis des Lebens – von Roman Frister

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Juli 2010

[…]ab. Gleichzeitig erwähnt er durchaus Momente, die ihm als Individuum halfen, die Shoa zu überleben, etwa Gedichtsrezitationen bei den Todesmärschen. Der Schluss des Buches ist dann bei aller Härte doch hoffnungsvoll. Als eine Krankenschwester Fristers Glied wäscht und es bei dieser Berührung nicht steif wird, zitiert er sie so: „Keine […]

Beate & Serge Klarsfeld. Die Nazijäger – von Pascal Bresson / Sylvain Dorange

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Juni 2021

[…]der Dokumentation der Biografien von jüdischen Kindern aus Frankreich, die im Rahmen der Shoa deportiert und ermordet wurden, und dem Aufspüren von NS-Tätern, die in Frankreich während deutschen Besatzung an der Verfolgung der Juden beteiligt waren. So bemühten sich die Klarsfelds u. a., die Gestapo-Männer Kurt Lischka und Klaus Barbie […]