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Der Eichmann-Prozess in Jerusalem 1961

Relevance: 100%      Geschrieben:5. Oktober 2004

In der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 1962 wurde Adolf Eichmann in Israel durch den Strang hingerichtet. Seine Asche verstreute man über dem Meer.  Rückblende ins Jahr 1906. Adolf Eichmann wurde in Solingen als Sohn eines Buchhalters geboren. Im Jahre 1932 schloss er sich der österreichischen Nationalsozialistischen Partei…

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme

Relevance: 97%      Geschrieben:5. November 2021

Einleitung Der Eichmann-Prozess jährt sich 2021 zum 60. Mal. (1). In einigen überregionalen Zeitungen hat es zwar im April 2021 (der ursprüngliche Prozessbeginn war am 11. April 1961) entsprechende Hinweise darauf, teils sogar größere Artikel gegeben, dennoch scheint dieser „Ausnahmeprozess“ im Wesentlichen aus dem Bewusstsein zumindest der deutschen Öffentlichkeit verschwunden…

Verlernen – von Marie Luise Knott

Relevance: 0%      Geschrieben:27. März 2011

Marie Luise Knott: Verlernen: Denkwege bei Hannah Arendt, Berlin 2011 Deutsch-jüdische US-Bürgerin, Publizistin, Moralphilosophin und politische Theoretikerin oder einfach "ein Mädchen aus der Fremde". Die Journalistin und Autorin Marie Luise Knott spricht in Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt über Hannah Arendts Gedanken, Notizen, Reflexionen zur Politik und Philosophie aus Arendts…

Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt – von Margarethe von Trotta

Relevance: 0%      Geschrieben:17. März 2013

Das von Hannah Arendt geschriebene Buch Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen sowie die ihm vorangegangene Artikelreihe sorgten 1963 für internationales Aufsehen. Die Philosophin und politische Theoretikerin berichtete für das amerikanische Magazin The New Yorker vom Gerichtsprozess um Adolf Eichmann. Eichmann organisierte hauptverantwortlich die Deportation von…

Ha’makah ha’shmonim ve’ahat – The 81st Blow – von David Bergmann u. a.

Relevance: 0%      Geschrieben:19. Februar 2015

„Wiederentdeckte“ Filme sind ein wichtiges Thema auf der diesjährigen Berlinale. Auch Ha’makah ha’shmonim ve’ahat - The 81st Blow verdankt seine Wiederaufführung als vollständige digitalisierte Fassung dem Projekt „Asynchron - Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust“ aus der Sammlung des Arsenal. Der Mitte der 70er Jahre in Israel entstandene Film unterlegt historische…

Der Madagaskar-Plan

Relevance: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

Die Umsiedlung der europäischen Juden auf die südostafrikanische Insel Madagaskar In der Zwischenkriegszeit wurde der Gedanke einer Abschiebung der Juden nach Madagaskar, das damals eine französische Kolonie war, durch die britischen Antisemiten Henry Hamilton Beamish und Arnold Leese sowie den Niederländer Egon van Winghene populär. 1937 erhielt Polen, das die…

Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

Relevance: 0%      Geschrieben:1. Januar 2005

„SONST HEISST ES EBEN STERBEN” Mit diesen Worten schloss Eichmann in Oktober 1939 seine berüchtigte Rede in Nisko wo er einigen jüdischen Funktionären die dringende Notwendigkeit von Barackenbau, Aufbau einer Verwaltung und eines Gesundheitsdienstes, usw. im „Jüdischen Siedlungsgebiet“, das in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug entstehen sollte, darlegte.…

NS-Verbrechen – 65 Jahre juristische Aufarbeitung in Israel

Relevance: 0%      Geschrieben:19. März 2015

Nicht nur in Europa, dem Schauplatz der Shoah, auch in Israel gab es ein Bedürfnis nach einer juristischen Aufarbeitung der Vergangenheit. Im August 1950 trat das israelische Gesetz zur Bestrafung von  NS-Verbrechern in Kraft. Nach dem 15. Mai 1948 wanderten rund 500 000 Überlebende der Shoah in den neu gegründeten…

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

Relevance: 0%      Geschrieben:25. Februar 2005

Eine kritische Betrachtung Die Geschichte der Jüdischen Gemeinde von Saloniki in der Zeit 1941/43 zeigt, bei einer genauen Überprüfung, wie gut das zuständige Wehrmachtskommando mit der SS – Eichmann Referat – und der lokalen Marionettenregierung zusammenarbeitete um die Juden erst auszubeuten und dann in den Tod zu schicken. Diese Tatsache…

Die Reichszentrale für jüdische Auswanderung

Relevance: 0%      Geschrieben:15. September 2004

Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 war für Juden in Deutschland kein Platz mehr - sukzessive forcierten die Nationalsozialisten die Verdrängung aus dem gesellschaftlichen Leben und die Vertreibung aus Deutschland. „Im Vollzug dieser Bestrebungen wurde als einzige vorläufige Lösungsmöglichkeit die Beschleunigung der Auswanderung der Juden aus…