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Der Eichmann-Prozess in Jerusalem 1961

Relevanz: 100%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]Frankfurt am Main 1995 Ipsen, Knut: Völkerrecht. München 1999 Kaul, Friedrich Karl: Der Fall Eichmann. Berlin 1963 Kempner, Robert M. W.: Eichmann und Komplizen. Zürich/Stuttgart/Wien 1961 Krause, Peter: Der Eichmann-Prozess in der deutschen Presse. Frankfurt am Main 2002 Less, Avner W. (Herausgeber): Schuldig: das Urteil gegen Adolf Eichmann. Frankfurt am […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (1. Teil)

Relevanz: 96%      Geschrieben:5. November 2021

[…]ausgerechnet Eichmanns Verteidiger Servatius (s.u.).   II) Vorbereitung und Durchführung des Eichmann-Prozesses Bevor Eichmann aus Argentinien nach Israel herausgeflogen worden konnte, brachten ihn die Mossad-Agenten über eine Woche in Buenos Aires in einer Art „Safe House“ unter und begannen mit ersten Verhören: „Aharoni ging nach einer Woche zuvor aufgestellten Liste […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (2. Teil)

Relevanz: 96%      Geschrieben:8. Februar 2022

[…]Wild, München 2011, S. 127 – 145. Mommsen, Hans: Hannah Arendt und der Prozeß gegen Adolf Eichmann, in: H. Arendt, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, erweiterte Taschenbuchausgabe, 17. Aufl., München 2021, S. 9 – 48. Nettl, Peter: Rosa Luxemburg, (deutsche Ausgabe) Frankfurt/M. etc. 1968. Rosenmüller, […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (3. Teil)

Relevanz: 96%      Geschrieben:1. April 2022

[…]Verläufe von Revolutionen in der Neuzeit, hat sie keine unmittelbare Anknüpfung an der Person Eichmanns vorgenommen, was sich aber angeboten hätte: Denn Adolf Eichmann war nicht nur ein „autoritärer Charakter“ im pathologischen Sinne, sondern obendrein auch noch der Prototyp eines Heuchlers im übertragen philosophischen Sinne. Auch wenn Arendt diese Verknüpfung […]

Verlernen – von Marie Luise Knott

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. März 2011

[…]Bösem“ die „Banalität des Bösen“ entgegen. In ihrem Bericht über Eichmann in Jerusalem greift sie Raul Hilbergs in The Destruktion of the European Jews vertretene These auf, dass es sich bei den Tätern um keine „besonderen Deutschen“ gehandelt hat. Auch Eichmann ist für Hannah Arendt kein besonderer Deutscher. Sie nennt […]

Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt – von Margarethe von Trotta

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. März 2013

[…]berichtete für das amerikanische Magazin The New Yorker vom Gerichtsprozess um Adolf Eichmann. Eichmann organisierte hauptverantwortlich die Deportation von Millionen Juden während des Nationalsozialismus‘ und war mitverantwortlich für den Genozid an den Juden. In Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt verfilmt Margarethe von Trotta die vier Jahre aus Arendts […]

Ha’makah ha’shmonim ve’ahat – The 81st Blow – von David Bergmann u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Februar 2015

[…]in Israel entstandene Film unterlegt historische Film- und Fotoaufnahmen mit Aussagen aus dem Eichmann-Prozess und einer eigens für den Film komponierten Musik. Der Titel ist Programm des Filmes, denn er leitet eine Art Beweisführung ein. Mit 80 Schlägen wurde ein Junge im Ghetto von Przemysl fast zu Tode geprügelt. Dass […]

Der Madagaskar-Plan

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]dem Seeweg nach Madagaskar zu deportieren. Unterdessen leiteten Rademacher im Auswärtigen Amt und Eichmann im Referat „Juden- und Räumungsangelegenheiten“ des Reichssicherheitshauptamtes in Berlin die Vorbereitungen. Ab Kriegsbeginn hatte sich Eichmann mit der Aussiedlung von Juden und Polen ins Generalgouvernement befasst. Rademacher entwickelte einen Plan, der die Mitwirkung zahlreicher Dienststellen vorsah: […]

Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2005

[…]steuern. Die Kontakte waren Angelegenheit des SD von Heydrich, wo sich der Hauptscharführer Adolf Eichmann mit der Kontrolle der Zionistischen Organisationen einen Namen gemacht hatte. Eichmann reiste in November 1937 nach Palästina und Ägypten, wo er mit arabischen Vertretern Gespräche führte. Der niedrige Rang eines Hauptscharführers war eine Tarnung um […]

NS-Verbrechen – 65 Jahre juristische Aufarbeitung in Israel

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. März 2015

[…]durch eine neue gemeinsame Identität zu einigen.  Der ehemalige Gestapo- und SS-Mann Adolf Eichmann stellte ein Feindbild für alle Israelis dar. Erst der vor den Augen der Weltöffentlichkeit geführte Eichmann-Prozess hatte die perfide und grausame Systematik der planmäßigen Ermordung der europäischen Juden in all ihren Phasen offenbart. Die „Endlösung der […]