[…]der deutschen Industrie“, am folgenden Tag seine Zustimmung zum Beitritt der Unternehmer zur DAF. Die neue Organisationsstruktur der DAF im Frühjahr 1934 und das „Gesetz zur Ordnung der Nationalen Arbeit“ besiegelten die neuen Machtverhältnisse und Kompetenzregelungen. Die Deutsche Arbeitsfront wurde innerhalb der vier Säulen nach Branchen und Produktionssparten organisiert. In […]
[…]Staate’ machen wollte, um das ‚Dritte Reich’ von innen heraus zu beherrschen“. Die Basis dafür entstand aus dem „übernommenen“ Vermögen der Vorgängerunternehmen. Archivarische Überlieferungen sind mangelhaft, da der bedeutende Teil der Aktenbestände der DAF während der Bombardierung Berlins und Hamburgs verbrannte und vor Kriegsende Angestellte Dokumente bewusst vernichteten. Rüdiger Hachtmann […]
[…]konnten, von der KdF-Organisation profitieren sollten. Dementsprechend durften nur Mitglieder der DAF mit ihren Ehefrauen sowie Kinder unter 18 Jahren an den Reisen teilnehmen. Außerdem teilnahmeberechtigt waren Eltern über 60 Jahre, sofern sie mit dem DAF-Mitglied im gleichen Haushalt wohnten. Die Anmeldung war sehr umständlich und bürokratisch, man mußte freiwillig […]
[…]um die Arbeiter gekümmert. „Die Seebäder werden unter all den zahlreichen Errungenschaften der DAF Beweis dafür sein, welche Triumphe der neue deutsche Gemeinschaftsgeist feiert“, so die DAF-Zeitschrift „Arbeitertum“. Mit dem schnellen Baubeginn wollte man auch Entschlossenheit und Tatkraft des NS-Staates demonstrieren. „Tempo, Tempo ist die Parole des Tages“, so das […]
[…]Hitlerjugend (HJ) waren Teile der Partei. Die angeschlossenen Verbände wie Deutsche Arbeitsfront (DAF), Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) wurden im Zuge der Gleichschaltung der NSDAP unterstellt. Mit all ihren Gliederungen und Verbänden hatte die NSDAP fast alle Bereiche der Gesellschaft erfasst, und kontrollierte den Großteil der Bevölkerung. Nach der Ausschaltung der SA […]
[…]der nationalsozialistischen Pseudo-Gewerkschaft „Deutsche Arbeitsfront“ (DAF) im April 1935 boten den ersten konkreten Anlass zu einer breit angelegten Aktion gegen das Regime. Im „Reinhart-Brief“ dieses Monats wurde dazu aufgerufen „alle Stimmzettel völlig durchzustreichen“, um somit den Widerstand der Arbeiterschaft gegen die NS-Herrschaft auszudrücken. Tatsächlich erbrachte diese „Wahl“ in den Augen […]
[…]Idee präsentierten: In den Worten von Robert Ley, Führer der „Deutschen Arbeitsfront“ (DAF): „Wir vertreten das Licht und die Sonne, das Hakenkreuz. Das Kreuz ist die Sonne. Alles andere, das sind Mächte der Finsternis und der Dunkelheit“. Symbolisch kommt dies im propagandistischen Bild des Bannerträgers zum Ausdruck, das im NS-Regime […]
[…]an der Vorläufigkeit des Reichswirtschaftsrats nominell nichts geändert wurde, ist ein Indiz dafür, daß einer endgültigen ständischen Ordnung nicht vorgegriffen werden sollte[7]. Das Gesetz über den Vorläufigen Reichswirtschaftsrat wurde am 5. April 1933 ausgefertigt und verkündet (RGBl. 1933 I, S. 165). Gemäß Artikel I des Gesetzes endete „die Mitgliedschaft der […]
[…]Leiter der Tötungsanstalt Brandenburg, die Anstalt Bernburg. Er war Mitglied der NSDAP, des DAF, der SA und der SS und übernahm nach seiner Arbeit in den Tötungsanstalten die Leitung des Vernichtungslagers Treblinka. Auch verfasste er in Bernburg ein Kompendium mit 61 Mustergutachten mit möglichst glaubwürdigen Todesursachen für die gefälschten Totenscheine […]