Filmankündigung "Hannah Arendt"

Geschrieben von: der Redaktion

Am 10.1.2013 läuft "Hannah Arendt: Ihr Denken veränderte die Welt" (Regie: Margarethe von Trotta, mit Barbara Sukowa als Hannah Arendt) in deutschen Kinos an. Der Film behandelt Hannah Arendts Berichterstattung vom Prozess um SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann 1961, im Rahmen derer sie den Begriff von der "Banalität des Bösen" prägte.

 

Offzielle Homepage, inkl. Trailer: www.hannaharendt-derfilm.de.

Auf der Homepage findet sich auch eine PDF-Broschüre mit Unterrichtsmaterialien für LehrerInnen.

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Rezensionen im Fokus

Geschrieben von: der Redaktion

>> Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife – von Elisabeth Zöller

>> Die Lebensgeschichte der Sophie Scholl – von Maren Gottschalk

>> Ein Flüstern in der Nacht – von Moya Simons

>> Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel – von Elisabeth Zöller

>> Verlorenen Illusionen - von Hermand Jost

>> Handbuch der völkischen Wissenschaften - von Ingo Haar und Michael Fahlbusch

>> Der Weg in den Abgrund - von Konrad Canis

>> Edelweißpiraten - von Dirk Reinhardt

   

NS-Verfilmungen: Genug der niedlichen Nazi-Monster

Geschrieben von: der Redaktion

Der Rommel-Tag im TV in der ARD hat es gezeigt. Ob Wüchstenfuchs, Speer, Goebbels oder Hitler – ob Doku oder Fiktion: Die Massenmörder aus der NS-Zeit kommen in vielen Verfilmungen zu sympathisch rüber. Ist es nicht langsam genug? Mächtige Männer in Uniform, die sich über Karten beugen, mit der Last von Krieg und Millionen Toten auf den Schultern, muss man die immer wieder zur Primetime im Fernsehen sehen? Große Lagebesprechung, das macht Quote, verspricht es doch die Teilhabe am innersten Zirkel der Macht. Männer-Filme, Helden-Filme, Chef-Filme sind das – Gruselfaktor eingeschlossen.

>> Weiter bei der ZEIT

   

Jenaer Video-Projekt zu Rechtsterroristen

Geschrieben von: der Redaktion

Eine Stadt stellt sich ihrem Erbe: In Jena wuchsen die Rechtsterroristen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe auf, hier radikalisierten sie sich. Jugendliche haben 20 Beteiligte von damals interviewt. Entstanden ist ein eindrucksvoller Film.

>> Weiter bei Spiegel-Online

   

Einweihung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Geschrieben von: der Redaktion

Am 24. Oktober wird das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas eingeweiht. Die Realisierung und Fertigstellung des Denkmals in Berlin wurde lange erwartet. Ein Ort, der nicht nur würdig an die ermordeten und verfolgten Sinti und Roma während des NS-Terrors erinnern wird, sondern auch ein Ort des Vergegenwärtigens, wie die größte ethnische Minderheit Europas heute in unseren Gesellschaften lebt.

>> Weitere Infos zum Denkmal auf der Wikipedia

   

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